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Grundausbildung Feuerwehr

Total questions: 56

Worksheet time: 14hrs 0mins

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Date
1.

Mit welchem Gesetz wird das Feuerwehrwesen in Bayern geregelt?

a)

Bayerisches Katastrophenschutzgesetz

b)

Bayerisches Feuerwehrgesetz

c)

Schornsteinfegergesetz

2.

Was zählt zu den Pflichtaufgaben der Feuerwehr?

a)

Anbringen von Dekorationen

b)

Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung

c)

Auspumpen von Baugruben

3.

Wer darf Personen zur Hilfeleistung verpflichten?

a)

Nur der Einsatzleiter

b)

Jeder Feuerwehrdienstleistende

c)

Nur der Kreisbrandrat

4.

Wer hat für die ordnungdsgemäßeAusrüstung der Feuerwehr zu sorgen?

a)

Gemeinde

b)

Landkreis

c)

Feuerwehrverein

5.

Ab wann dürfen Feuerwehranwärter an Einsätzen teilnehmen?

a)

Truppführerausbildung muss abgeschlossen sein

b)

Basis Modul muss abgeschlossen sein; Alter mindestens 16 Jahre; Kommandant muss zustimmen

c)

Gruppenführerlehrgang muss erfolgreich abgeschlossen sein

6.

Welche Pflicht besteht für Feuerwehrdienstleistende bei Alarm?

a)

Unverzüglich am Gerätehaus einfinden

b)

Rückruf bei der Leitstelle

c)

Melden bei der Gemeindeverwaltung

7.

Wer übernimmt die Lohnfortzahlung eines Arbeitnehmers bei einem Feuerwehreinsatz?

a)

Feuerwehr

b)

Landkreis

c)

Arbeitnehmer

8.

Wer ist für die Ernennung von Dienstgraden in der Feuerwehr zuständig?

a)

Bürgermeister

b)

Kommandant

c)

Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr

9.

Wozu ist jeder Bürger bei Wahrnehmung eines Brandes verpflichtet?

a)

Hat keine Verpflichtung

b)

Muss nur Löschversuche unternehmen

c)

Melden und Löschversuche unternehmen

10.

Was ist bei Dienstverhinderung zu veranlassen

a)

Es ist nichts zu veranlassen

b)

Entschuldigung beim Kommandanten oder nächsten Vorgesetzten

c)

Kreisbrandrat ist zu verständigen

11.

Das Mindestalter für die Aufnahme in die Freiwillige Feuerwehr als gemeindliche Einrichtung beträgt?

a)

12 Jahre

b)

14 Jahre

c)

16 Jahre

12.

Bei welchem Versicherungsträger sind Feuerwehrdienstleistende gegen Körperschäden versichert?

a)

Berufsgenossenschaft Glas- und Keramik

b)

Haftlichversicherung der Gemeinde

c)

Kommunale Unfallversicherung Bayern

13.

Wer ist bei der Wahl des Kommandanten wahlberechtigt?

a)

Alle Feuerwehrdienstleistenden und Feuerwehranwärter ab 16 Jahren

b)

Alle Vereinsangehörigen

c)

Nur die Führungsdienstgrade

14.

Welche Arten von Feuerwehren nennt das Bayerische Feuerwehrgesetz?

a)

Bundesbahnfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr

b)

Flughafenfeuerwehr, Betriebsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr

c)

Freiwillige Feuerwehr, Pflichtfeuerwehr, Berufsfeuerwehr, Werksfeuerwehr

15.

Rechte des Feuerwehrdienstleistenden sind:

a)

Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber; Versicherungsschutz bei Personen- und Sachschäden; Freistellung bei Einsätzen

b)

Teilnahme am Dienst nur dann, wenn er Zeit hat

c)

Anspruch auf Platz im Feuerwehrerholungsheim

16.

Welche besonderen Aufgaben hat der Truppführer bei Anwendung der Unfallverhütungsvorschriften?

a)

Der Truppführer muss prüfen, welche Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften den Trupp betreffen

b)

Keine, jeder im Trupp achtet auf sich selbst

c)

Keine, weil beide im Trupp das Gleiche tun

17.

Die Unfallverhütungsvorschrift (UVV) - Feuerwehren hat Gültigkeit…

a)

Bei Einhaltung der Versicherungsbedingungen

b)

Nur bei Einsätzen

c)

Bei Einsätzen, Übungen und Ausbildung

18.

Sie bemerken als Truppführer, dass ihr Truppmann die B-Druckschläuche falsch auswirft. Bis jetzt hat er sich noch nicht verletzt. Wie handeln sie?

a)

Ich muss ihn auf das fachgerechte Auswerfen hinweisen und überwachen

b)

Er hat das richtige Auswerfen in seiner Ausbildung gelernt und muss nun seine Erfahrungen machen

c)

Es ist ja noch nichts passiert, außerdem ist es Aufgabe des Einheitsführers etwas zu sagen

19.

Ein brennbarer gasförmiger Stoff gehört zur Brandklasse…

a)

A

b)

C

c)

B

20.

Welche Aussage über brennbare Flüssigkeiten ist richtig?

a)

Es brennen die Dämpfe und die Flüssigkeit selbst

b)

Es brennen nur die Dämpfe einer Flüssigkeit

c)

Es brennt nur die Flüssigkeit

21.

Wie kann sich die Verbrennungswärme ausbreiten?

a)

Durch Wärmestrahlung, Wärmedurchfluss, Wärmeströmung

b)

Durch Wärmestrahlung, Wärmeströmung, Wärmeleitung

c)

Durch Wärmeaustausch, Wärmeleitung, Wärmeübergang

22.

Welche Stoffe gehören zur Brandklasse F?

a)

Feste Stoffe

b)

Speisefette und -öle

c)

Flüssige Stoffe

23.

Wodurch kann ein Feuer gelöscht werden?

a)

Entzug von Stickstoff

b)

Entzug von Wärme (Abkühlen)

c)

Zuführung von Sauerstoff

24.

Welche Voraussetzungen sind für das Brennen notwendig?

a)

Es muss nur ein brennbarer Stoff vorhanden sein

b)

Es müssen nur ein brennbarer Stoff und Sauerstoff vorhanden sein

c)

Es müssen brennbarer Stoff, Sauerstoff und Wärme vorhanden sein

25.

Welche Stoffe gehören zur Brandklasse B?

a)

Benzin, Diesel, Petroleum

b)

Holz, Papier, Kohle

c)

Propan, Butan, Acetylen

26.

Welche Stoffe gehören zur Brandklasse A?

a)

Benzin, Diesel, Petroleum

b)

Holz, Papier, Kohle

c)

Propan, Butan, Acetylen

27.

Welcher Feuerlöscher ist für Brände fester glutbildender Stoffe besonders geeignet?

a)

Gaslöscher

b)

Pulverlöscher BC

c)

Wasserlöscher

28.

Wer ist für den feuerwehrtechnisch richtigen Einsatz des befohlenen Löschmittels verantwortlich?

a)

Der Truppführer

b)

Der Truppmann

c)

Der Gruppenführer oder Staffelführer

29.

Wer ist für die Auswahl des einzusetzenden Löschmittels zuständig?

a)

Gruppenführer oder Einheitsführer

b)

Truppführer

c)

Truppmann

30.

Wer ist für die Durchführung der Löschtechnik des Trupps verantwortlich?

a)

Der Truppführer

b)

Der Truppmann

c)

Der Einheitsführer

31.

Kann es durch falschen Strahlrohreinsatz bei der Brandbekämpfung zu einer Vergrößerung der Gefahr kommen?

a)

Ja, z. B. Fettexplosion oder Staubexplosion

b)

Kann nur bei unerfahrenen Feuerwehrdienstleistenden vorkommen

c)

Nein, Wasser ist immer das beste Löschmittel

32.

Wie verhält sich Wasser beim Verdampfen?

a)

Sehr starke Volumenvergrößerung

b)

Geringe Volumenvergrößerung

c)

Wasser lässt sich nicht vollständig verdampfen

33.

Untrügliches Zeichen dafür, dass das Löschmittel Wasser seine Wirkung getan hat, ist die Dampfbildung über dem Brandherd. Es gilt „Strahlrohr schließen“, wenn…

a)

Kein dunkler Rauch, sondern weißer Wasserdampf über dem Brandherd aufsteigt

b)

Sich Rauch und Dampf über dem Brand bilden

c)

Eine deutlich erkennbare Wasserschicht über dem brennbaren Material aufgebracht ist

34.

Welchen Nachteil hat der Sprühstrahl gegenüber dem Vollstrahl?

a)

Der Sprühstrahl hat eine geringe Wurfweite und Wurfhöhe

b)

Das Wärmebindungsvermögen des Sprühstrahles ist geringer

c)

Der Druck am Strahlrohr ist höher als beim Vollstrahl

35.

Welches Feuerwehrfahrzeug hat eine Löschgruppe als Besatzung?

a)

TSF

b)

TLF

c)

HLF

36.

Welche Steckleitet befindet sich in der Regel auf dem Dach eines TSF-W?

a)

Einteilige Steckleiter

b)

Zweiteilige Steckleiter

c)

Vierteilige Steckleiter

37.

Welches Feuerlöschfahrzeug besitzt keinen Löschtank?

a)

LF 20

b)

MLF

c)

TSF

38.

Auf welchem Feuerlöschfahrzeug ist die Ausstattung zur erweiterten technischen Hilfeleistung verladen?

a)

LF

b)

TLF

c)

HLF

39.

Für wie viele Feuerwehrdienstleistende ist die Beladung von TSA, TSF und TSF-W ausgelegt?

a)

Für einen Trupp 1/1

b)

Für eine Staffel 1/5

c)

Für eine Gruppe 1/8

40.

Wieviele Atemschutzgeräte werden üblicherweise auf Feuerlöschfahrzeugen (Tanklöschfahrzeuge ausgenommen) mit Atemschutzausstattung mitgeführt?

a)

2

b)

6

c)

4

41.

Für wieviele Feuerwehrdienstleistende bietet die Atemschutzausstattung von Löschfahrzeugen (Tanklöschfahrzeuge ausgenommen) üblicherweise Schutz?

a)

Für einen Trupp

b)

Für drei Trupps

c)

Für zwei Trupps

42.

Was bedeutet die Bezeichnung LF10?

a)

Löschgruppenfahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse von 10t

b)

Löschgruppenfahrzeug mit einem Mindesttankvolumen von 1.000l

c)

Löschgruppenfahrzeug mit einer fest eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-1000

43.

Was bedeutet die Bezeichnung FPN 10-1000?

a)

Feuerlöschkreiselpumpe Normaldruck mit einer Nennförderstrecke von 1.000 m bei einem Nennförderdruck von 10 bar

b)

Feuerwehrpumpennorm 10, Blatt 100

c)

Feuerlöschkreiselpumpe Normaldruck mit einer Nennförderstrecke von 1.000 l/min bei einem Nennförderdruck von 10 bar

44.

Wie wird die Tragkraftspritze TS (tragbare Feuerlöschkreiselpumpe) nach Norm bezeichnet?

a)

FPN (Fire Pump Normal Pressure)

b)

TFPN (Tragbare Fire Pump Normal Pressure)

c)

PFPN (Portable Fire Pump Normal Pressure)

45.

Welches Feuerwehrfahrzeug hat einen Trupp als Besatzung?

a)

TSF

b)

HLF

c)

RW

46.

Welche Aussage trifft auf ein MLF zu?

a)

Besatzung für eine Gruppe; Beladung für eine Gruppe; 1200 l Löschwasserbehälter

b)

Das MLF führt auf dem Dach eine dreiteilige Schiebleiter mit

c)

Besatzung für eine Staffel; Beladung für eine Gruppe

47.

Welche aktuellen Fahrzeugtypen gehören zur Gruppe der Feuerlöschfahrzeuge?

a)

GW-L 1; TSF; RW

b)

DLK; WLF; ELW 1

c)

LF 10; HLF 10; LF 20

48.

Welches Feuerwehrfahrzeug hat eine Staffel als Besatzung?

a)

HLF

b)

RW

c)

TSF

49.

Welche Verwendung hat das LF 20 KatS?

a)

Rettung vonPersonen aus Höhe

b)

Technische Hilfeleistung großen Umfangs

c)

Brandbekämpfung, schneller Wasserabgabe, Wasserförderung, technische Hilfeleistung

50.

Welche Besatzung hat ein TLF 3000?

a)

Staffel 1/5

b)

Gruppe 1/8

c)

Trupp 1/2

51.

Wie viel Liter Löschwasser führt ein TLF 4000 mit?

a)

400l Löschwasser

b)

Führt kein Löschwasser mit

c)

4.000l Löschwasser

52.

Wie viel Liter Löschwasser führt ein TSF mit?

a)

500 l Löschwasser

b)

Führt kein Löschwasser mit

c)

600 l Löschwasser

53.

Welche ergänzende Schutzausrüstung kann der Einheitsführer bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen anordnen?

a)

Schutzanzug Bayern 2000

b)

Feuerwehrhelm

c)

Pressluftatmer

54.

Welche Schutzhandschuhe sind bei der Behandlung von Verletzten zu verwenden?

a)

Infektionshandschuhe

b)

5-Finger-Lederhandschuhe mit langen Stulpen und Verstärkung

c)

Mineralölbeständige Schutzhandschuhe

55.

Wozu dient die Kübelspritze?

a)

Zum Löschen eines Großbrandes

b)

Zum Ablöschen von Brandnestern und Entstehungsbränden

c)

Zum Löschen von Benzinbränden

56.

Welche Funktionsart kennt man bei tragbaren Feuerlöschern?

a)

Durchladelöscher

b)

Dauerdrucklöscher

c)

Überdrucklöscher