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Stress

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Stress ist ein subjektiv intensiv unangenehmer Spannungszustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine stark aversive, zeitlich nahe (oder bereits eingetretene) und lang andauernde Situation sehr wahrscheinlich nicht vollständig kontrollierbar ist, deren Vermeidung aber subjektiv [ . . .] erscheint.

(a)  

2.

Eustress ist...

a)

Eine positive Stressreaktion, bei der der Stressor als herausfordernd wahrgenommen wird.

b)

Eine negative Stressreaktion, bei der der Stressor als wahrscheinlich nicht kontrollierbar wahrgenommen wird.

3.

Distress wird empfunden als...

a)

Belastung, Ärger, Frustration, Angst, Feindselikgiet, Distanzierung

b)

Hoffnung, Wichtigkeit / Bedeutung, Handhabbarkeit, positiver Affekt

4.

Zeit- und Termindruck ist ein Beispiel für...

a)

Faktoren aus dem materiell-technischen System

b)

Faktoren aus dem sozialen System

c)

Faktoren aus dem personalen System

d)

keine dieser Faktoren

5.

Das Burn-out Syndrom ist eine berufsbezogene chronische Erschöpfung, welche Merkmale kennzeichnen es?

a)

Emotionale Erschöpfung

b)

Depersonalisation

c)

Leistungseinbußen

d)

Flowerleben

6.

Welches Stressmodell unterscheidet in Primäre und sekundäre Bewertung?

a)

Transaktionales Stressmodell

b)

Anforderungs-Kontroll-Modell

c)

Job-Demands-Resources (JDR)-Modell

d)

Modell der Ressourcenkonservierung

e)

Stressor-Detachment-Modell

7.

Coping Strategien:

Aufmerksamkeit fokussieren ist ein Beispiel für...

a)

Problemfokussiertes Coping Bezug auf Handlungen

b)

Problemfokussiertes Coping: Intra-psychisch

c)

Emotionsfokussiertes Coping Bezug auf Handlungen

d)

Emotionsfokussiertes Coping: Intra-psychisch

8.

Entsprechend des Anforderungs-Kontroll-Modells ist ein Job aktiv und herausfordernd, wenn...

a)

Anforderungen hoch, aber Kontrolle niedrig ist

b)

Anforderungen hoch und Kontrolle hoch sind

c)

Anforderungen niedrig und Kontrolle niedrig sind

d)

Anforderungen niedrig, aber Kontrolle hoch sind

9.

Was ist die Kernaussage des Stressor-Detachment-Modells?

a)

Stressoren werden durch Detachment abgepuffert

b)

Ressourcen können den Zusammenhang zwischen Anforderung und Beanspruchung abpuffern

c)

Detachment kann den Zusammenhang zwischen Stressoren und der Stressreaktion abpuffern

d)

Anforderungen können den Zusammenhang zwischen Ressourcen und Motivation moderieren

10.

Ein Stressimpfungstraining ist ein Beispiel für...

a)

Personenbezogene Interventionen zur Änderung des Verhaltens

b)

Interventionen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen