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DLL-Wiederholung

Total questions: 32

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Aquarium ist ...

a)

eine Sozialform

b)

eine Arbeitsform

c)

eine Aufgabe

2.

Was ist keine Arbeitsform?

a)

Kettenübung

b)

Stationenlernen

c)

Projektarbeit

d)

Laufdiktat

e)

Binnendifferenzierung

3.

Aufgaben werden durch ... vorbereitet.

(a)  

4.

Die Bewältigung von Aufgaben wird als Ziel des Unterrichts gesehen, deshalb werden "Aufgaben" in diesem Kontext auch ... genannt.

a)

Zielaufgaben

b)

komplexe Lernaufgaben

c)

Endaufgaben

5.

Das, was man als eine Einheit abrufen kann und im Gedächtnis gespeicherte und abrufbare Einheiten ist, nennt man

a)

Wortgruppen

b)

Chunks / formelhafte Wendungen

c)

Gesprächsroutinen

6.

Chunks sind besonders wichtig bei der ...

(a)  

7.

Als ... bezeichnet man jede Art von sprachlichem Material, das Lernende im Sprachunterricht oder außerhalb des Sprachunterrichts begegnet.

(a)  

8.

Was ist kein Beispiel für Input?

a)

eine mündliche Äußerung der Lehrperson

b)

das Lehrwerk

c)

Werbeanzeigen

d)

von Lernenden produzierende Äußerungen

e)

ein literarischer Text

9.

Das Prinzip, bei dem die Zeit, die zur Verfügung steht, darauf verwendet wird, was die Lernenden üben sollen, nennt man ...

a)

Time-on-Task

b)

Personalisierung

c)

Kompetenzorientierung

d)

Kontextualisierung

10.

Bei dem Lernfeldermodell wird das Lernen durch ... gekennzeichnet.

a)

die Auseinandersetzung mit bedeutungsvollen Inhalten

b)

die Auseinandersetzung mit sprachlichen Formen

c)

durch das Training von Flüssigkeit in unterschiedlichen Fertigkeiten

d)

durch die Produktion bedeutungsvollen Outputs

e)

Alles Antworten sind richtig.

11.

Das Verfahren, bei dem Situationen erzeugt werden, die die Ln dazu bringen, eine Struktur, die sie erwerben sollen, zunächst einmal zu gebrauchen. Erst daran anschließend reflektiert oder analysiert man, wie diese Struktur gebildet wird.

(a)  

12.

Lehrwerke, Texte, Abbildungen aller Art, Spiele, Filme usw. sind ...

a)

Medien

b)

Lernmaterialien

c)

Zusatzmaterialien

13.

Was gehört nicht zu den analogen Medien?

a)

Videobänder

b)

gedruckte Bücher

c)

Online-Zeitung

d)

Lernplakat

e)

Hörkassetten

14.

Digitale Lehrwerke, Lehrwerke mit Leitmedium Print und digitaler Ergänzung, Suchmaschinen usw. sind ...

(a)  

15.

Was gilt nicht als Zusatzmaterialien, die Lk im Unterricht zusätzlich zur Arbeit mit dem Lehrwerk verwenden?

a)

die aktuelle Ausgabe der Tagesschau aus dem Internet

b)

eine Seite aus einem Gedichtband

c)

eine Übung aus einem Übungsbuch zur deutschen Grammatik

d)

andere Lehrwerke

16.

Zusatzmaterialien dienen nicht dazu ...

a)

zusätzliche, für eine bestimmte Alters- oder Niveaustufe geeignete Texte in bearbeiteter Form zur Verfügung zu stellen.

b)

viele verschiedene Lernaktivitäten zum Üben der neuen Strukturen bereitzustellen.

c)

binnendifferenzierendes Arbeiten zu ermöglichen.

d)

Prüfungsvorbereitungen zu unterstützen.

17.

Was stellt grammatische Phänomene dar und erläutert sie?

a)

Referenzgrammatiken

b)

Übungsgrammatiken

18.

Welche Möglichkeiten gibt es, Lehrwerke zu adaptieren?

a)

Teile eines Lehrwerk weglassen

b)

Teile eines Lehrwerks durch ein komplett anderes Material ersetzen

c)

das ursprüngliche Material aus dem Lehrwerk weiter verwenden, jedoch in veränderter Form

19.

Geschriebene Texte wie Zeitungsartikel, Prosatexte, Speisekarten, Comics, Formulare usw. und mündliche Texte wie Gespräche im Restaurant, Interviews, Durchsagen usw. sind ...

(a)  

20.

Was ist ein Text?

a)

In einem Text sollten Sätze in einem thematischen Zusammenhang stehen.

b)

Ein Text hat eine bestimmte kommunikative Funktion.

c)

Sätze in einem Text sind miteinander verknüpft.

21.

Im Unterricht bearbeitete Texte sollten ... sein.

(a)  

22.

Fakten, Daten, Zahlen ..., die sich auf unterschiedliche Bereiche beziehen, nennt man ...

a)

faktische Landeskunde

b)

kommunikative Landeskunde

c)

interkulturelle Landeskunde

23.

Dieser Landeskundeansatz orientiert sich am übergeordneten Ziel des FUs, indem das Gelingen sprachlicher handlungen durch z.B. das Verstehen alltagskultureller Phänomene gefördert wird.

a)

faktische Landeskunde

b)

kommunikative Landeskunde

c)

interkulturelle Landeskunde

24.

Der Fremdsprachenunterricht sollte nicht ... sein.

a)

lernerzentriert

b)

handlungsorien-tiert

c)

interaktionsför-dernd

d)

lehrerzentriert

e)

kompentenz-orientiert

25.

Eine Aufgabe ist noch keine gute Aufgabe, wenn da noch der ... fehlt.

(a)  

26.

Zu den kognitiven Strategien, die man beim Lesen, Hören oder Hör-Sehen einsetzt, zählen ...

a)

Wörter genau analysieren (z.B. Komposita)

b)

Informationen visualisieren

c)

den eigenen Lese-, Hör-, oder Hör-Sehvorgang planen

d)

das Vorgehen beim Lesen, Hören oder Hör-Sehen steuern

e)

Textstellen erneut lesen, hören oder hör-sehen, um Bezüge zu verstehen

27.

Um sich einen ersten Eindruck von einem Text zu verschaffen, wendet man den ... Hör-, Lese- oder Hör-Sehstil an.

(a)  

28.

Beim selektiven Hören oder Lesen geht es darum, dass man den jeweiligen Text bzw. alle Informationen, die dieser gibt, möglichst vollständig erfassen kann.

a)

richtig

b)

falsch

29.

... meint das Üben der zu erwerbenden Struktur in Minimalsituationen.

(a)  

30.

... meint die Benützung der Struktur in echter Kommunikation.

(a)  

31.

Erzeugung von Motivation, Aktivierung des Vorwissens, Hinführung zum Thema, Aufbau einer Erwartungshaltung usw. nennt man

a)

Semantisierung

b)

Anwendung

c)

Systematisierung

d)

Motivierung

e)

Verständnis-sicherung

32.

Das Einübeen z.B. einer neuen Struktur, eines Wortfeldes, der Aussprache usw. nennt man ...

a)

Anwendung

b)

Hinführung zur Systematisierung

c)

Evaluation

d)

Übung