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Geschichte der Deutschen in Ungarn 1.

Total questions: 12

Worksheet time: 10mins

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1.

Die Aufgabe bezieht sich auf die Wanderung der Magyaren.

Wo hielten sich die Ungarn nicht auf?

a)

Lewedien

b)

Etelköz

c)

Sibirien

d)

Siebenbürgen

2.

Warum entschied sich Großfürst Géza für einen politischen Frieden mit dem westlichen Nachbarn?

a)

Er hatte keine Soldaten mehr

b)

Er hat eingesehen, dass langfristig nur so sein Volk im Karpathenbecken bleiben kann.

c)

Wirtschaftlich und politisch wollte er mit Byzanz eine Allianz eingehen.

d)

Er wollte seinen Sohn unbedingt verheiraten.

3.

Wie hießen die königlichen Verwaltungseinheiten im mittelalterlichen Ungarn?

a)

Grafschaft

b)

Komitat

c)

Bistum

d)

Provinz

e)

Land

4.

Warum waren Missionare Ritter, Bauern, Kaufleute, Bergleute, Handwerker wichtig für die Staatsgründung moderner Art?

4 lines
5.

Wie wurde die Diebstahl nach dem Gesetzbuch von István bestraft?

a)

Gefängnisstrafe oder Kerker

b)

Verstümmelung oder Tod

c)

Gefängnis oder Tod

d)

Folter oder Schlägerei

e)

Wasserprobe oder Feuerprobe

6.

Was beschriebt König Andreas II. (1205-1235) in der Goldenen Bulle aus 1222, dass nämlich „[…] Gäste jedwelcher Herkunft in der ihnen von Anfang an [bei ihrer Ansiedlung] gewährten Freiheit zu erhalten sind“.

a)

Menschen mit für das Land relevante Berufe sind herzlich willkommen

b)

Nur Männer werden für die Ansiedlung erwartet

c)

Einwanderung ganz unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in Ungarn wird als Bereicherung und Stärkung des Landes

d)

Aus gewissen Ländern durfte man nicht einwandern

7.

Wer hat den Deutschen Ritterorden ins Land gerufen?

a)

Gertrudis

b)

Elisabeth

c)

Béla III.

d)

Béla IV.

8.

1271 erhielten die Zipser Sachsen von König Stephan V. einen Freiheitsbrief, der sich inhaltlich in wesentlichen Teilen mit dem Freiheitsbrief der Siebenbürger Sachsen deckte. Welche Pflichten und Rechte wahren für die deutschen Siedlungen in Siebenbürgen und und in der Zips vorhanden?

(a)  

9.

Welches Land (Monarchie) war kein Nachbarstaat von Károly Róberts Ungarn?

a)

Serbien

b)

Polen

c)

Deutsch-Römisches Reich

d)

Osmanisches Reich

10.

Im 14. Jahrhundert erreichte die Zips ihre höchste wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Wirtschaftlich gesehen fußte diese einerseits auf dem Abbau von.......(ergänzen) Andererseits war das auch der günstigen Verkehrslage zu verdanken. In der Zips kreuzten sich nämlich wichtige .....(ergänzen), deren eine von der Ostsee an die Adria führte, während die zweite Handelsstraße Mitteleuropa mit dem Schwarzmeergebiet und dem Steppenland der Ukraine und Südrussland verband. Daher brachte auch der Transit- und Exporthandel mit Erzen, Leinwand, Tuch, ungarischem Wein, Schmuck, Fellen, Lederwaren und Schafskäse immer größeren Gewinn.

(a)  

11.

Das Stadtrecht regelte das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben der Städte, welche Stadt war keine deutsche Gründung.

a)

Ofen

b)

Kaschau

c)

Pressburg

d)

Debrecen

12.

Untrennbar verbunden mit dem deutschen Stadtrecht ist die Organisation der Zünfte. Die genossenschaftlich organisierten und autonom verwalteten Zünfte der Handwerker und Händler bildeten die Grundlage für den Wohlstand der Stadt. Was haben die Zünfte nicht geregelt.

a)

Preise

b)

Beschaffung von Rohstoffen

c)

Ausbildung zum Meister

d)

Verheiratung der Lehrlinge