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Biblische Urgeschichte I

Total questions: 22

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

Woraus formte Gott den Menschen?

a)

aus Fleisch und Blut

b)

aus Luft und Liebe

c)

aus Erde

2.

Wodurch wurde der Mensch lebendig?

a)

Gott gab ihm zu essen und zu trinken.

b)

Gott hauchte ihm Leben ein.

c)

Gott baute ihm eine Batterie ein.

d)

Gott bewegte ihn wie ein Puppenspieler.

3.

Warum erschuf Gott nach Adem auch noch die Eva?

a)

Damit Adam nicht allein blieb.

b)

Weil er mit Adam unzufrieden war.

c)

Weil Adam jemanden haben sollte, der ihn versteht.

d)

Weil schon einmal dabei war und noch weitere Ideen hatte.

4.

Wie ging es Adam und Eva, bevor sie vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten?

a)

Sie lebten im Frieden miteinander.

b)

Sie hatten keine Angst.

c)

Sie hatten keine Schmerzen.

d)

Gott sorgte für sie und es fehlte ihnen an nichts.

5.

Was änderte sich, nachdem Adam und Eva vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten?

a)

Sie sahen, dass sie nackt waren.

b)

Sie versteckten sich vor Gott.

c)

Sie waren plötzlich klug.

d)

Sie brauchten keine Hausübung mehr zu machen.

e)

Sie müssen den Garten Gottes verlassen.

6.

Wer gibt wem die Schuld?

a)

Eva gibt der Schlange die Schuld.

b)

Adam beschuldigt Eva.

c)

Eva gibt Gott die Schuld.

d)

Die Schlange beschuldigt den Baum.

7.

Wie hießen die beiden Söhne von Adam und Eva?

a)

Robert und Richard

b)

Kain und Abel

c)

Uwe und John

d)

Romdeius und Leonhard

8.

Warum glaubt Kain, dass Gott Abel mehr liebt als ihn?

a)

weil er mehr Spielzeug hatte

b)

weil der Rauch bei seinem Opfer nicht in den Himmel aufstieg

c)

weil Abel ein schöneres Kleid hatte

d)

weil Abel der Jüngere war und nicht so frech

9.

Was war das Motiv des ersten Mordes in der Bibel?

a)

Habgier

b)

Eifersucht

c)

Verlogenheit

d)

Stolz

10.

Wozu machte Gott Kain ein Zeichen auf die Stirn?

a)

damit er geschützt war

b)

damit sich jeder vor ihm verstecken konnte

c)

damit sich Kain immer an seine Schuld erinnert

11.

Warum dachte Gott daran, die Erde wieder zu vernichten?

a)

weil sich niemand an die Gebote hielt

b)

weil die Menschen mordeten und raubten

c)

weil jeder nur mehr an sich selbst dachte

d)

weil es ihm zu laut geworden ist

12.

Wer bekam von Gott den Auftrag ein großes Schiff zu bauen?

a)

Noah

b)

Kain

c)

Adam

d)

Mose

13.

Was bedeutet das griechische Wort "Arche"?

a)

sehr alt

b)

Anfang

c)

Fluss

d)

Rettung

14.

Wen sollte Noah außer seiner Familie noch mit in die Arche nehmen?

a)

von allen Tieren je ein Paar

b)

nur Haustiere

c)

nur nützliche Tiere

d)

nur Tiere, die ihm gefielen

15.

Wie lange regnete es?

a)

14 Tage

b)

40 Tage

c)

4 Wochen

d)

3 Monate

16.

Warum kam die Taube das erste Mal wieder zurück?

a)

weil sie kein Futter gefunden hatte

b)

weil es ihr in der Arche am besten gefiel

c)

weil sie ihr Handy vergessen hatte

d)

weil sie ein Schwertfisch bedroht hatte

17.

Was verspricht Gott dem Noah nach dem großen Regen?

a)

"Ich will die Erde nicht mehr verderben."

b)

"Ihr müsst immer mit meinem Zorn rechnen."

c)

"Ihr werdet immer genug zu trinken haben."

18.

Was ist das Zeichen, dass Gott sein Versprechen halten wird?

a)

das Gipfelkreuz

b)

der Regenbogen

c)

ein schöner Sonnenuntergang

d)

das Donnergrollen

19.

Auf welche Frage gibt die Schöpfungsgeschichte eine Antwort?

a)

Ist die Welt zufällig entstanden oder hat sie jemand gewollt?

b)

Wie war das mit dem Urknall?

c)

Gibt es eine Ordnung, auf die wir uns verlassen können?

d)

Wie lange hat es gedauert, bis alles fertig war?

20.

Was bedeutet es, dass die Menschen aus Erde geformt wurden?

a)

dass wir ein Teil der Welt sind

b)

dass wir uns häufig waschen müssen

c)

dass wir ziemlich leicht zerbrechen

21.

Was könnte mit der Geschichte vom "Baum der Erkenntnis" gemeint sein?

a)

Erwachsen-werden

b)

Verantwortung für sich selbst übernehmen

c)

Obstbau macht sich bezahlt

d)

Klugheit hängt hoch oben

22.

Der Regenbogen kommt zustande, wenn es regnet und die Sonne scheint.

Das ist ein Hinweis darauf ....

a)

dass es Gegensätze auf der Erde gibt

b)

dass es beides braucht, damit die Erde bunt wird

c)

dass das Wetter sich nicht entscheiden kann

d)

dass wir uns über die Buntheit der Welt freuen sollen