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2. Phase - Projektdefinition

Total questions: 14

Worksheet time: 8mins

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Date
1.

Der Projektauftrag ist ...

a)

das Entwickeln eines konkreten Projektthemas aus verschiedenen Projektideen.

b)

die Vereinbarung, mit der der Auftraggeber den Auftragnehmer zur Durchführung des Projektes bevollmächtigt.

c)

die Anfrage eines Projektbetreuers an ein Projektteam für ein konkretes Projekt.

d)

die schriftliche Fixierung von verschiedenen Projektideen in einem Workshop.

2.

Ein Projektauftrag wird ...

a)

am besten schriftlich festgehalten.

b)

meist nur mündlich gegeben.

c)

mit Handschlag bestätigt.

d)

selten in Form einer Tabelle festgehalten.

3.

Typische Inhalte eines Projektauftrages sind ...

a)

- Projektziele

- Projektanlass

- Projektbudget

b)

- Projektgruppen

- Projektnummer

- Projektausweis

c)

- Projektstart

- Projektarbeit

- Projektende

d)

- Projektart

- Projektverlauf

- Projektreflexion

4.

Nicht fehlen dürfen außerdem ...

a)

Unterschriften vom Lehrer

b)

Unterschrift von Auftragnehmer und Auftraggeber

c)

Unterschriften des Projektteams

d)

Unterschriften des Geschäftsführers

5.

Die drei verschieden Zielgrößen des sogenannten „Magi-

schen Dreiecks“ sind ...

a)

- Projektziel

- Istziel

- Sollziel

b)

- Geldziel

- Teamziel

- Gradziel

c)

- Sachziel

- Terminziel

- Kostenziel

d)

- Gruppenziel

- Einzelziel

- Teamziel

6.

Gut formulierte Ziele sind ...

(a)  

7.

S steht für ...

a)

super

b)

spezifisch

c)

solide

d)

simpel

8.

M steht für ...

a)

mutig

b)

mustergültig

c)

machbar

d)

messbar

9.

A steht für ...

a)

aktivierend

b)

allgemein

c)

azkeptiert

d)

aufmunternd

10.

R steht für ...

a)

realistisch

b)

richtig

c)

rustikal

d)

rund

11.

T steht für ...

a)

talentiert

b)

treffsicher

c)

total

d)

terminiert

12.

Ein häufiges Projektrisiko ...

a)

konkrete Projektziele

b)

harmonische Zielbeziehungen

c)

konkurrierende Projektziele

d)

neutrale Zielbeziehungen

13.

Weitere Beispiele für Projektrisiken sind wirtschaftliche, personelle, umweltbezogene und technische Risiken. Technische Risiken sind ...

a)

Geringe Peronalkapazitäten, Qualifikation der Mitarbeiter, ein-geschränkter Einsatz von externen Mitarbeitern usw.

b)

Neuartigkeit des Produkts, fehlende Ausrüstung, mangelnde Erfahrungen, fehlerhaftes Material, Fehler bei Montage und Inbetriebnahme, usw.

c)

Bonitäts- und Finanzierungsrisiko, ungünstige Marktpreis-entwicklung, mangelnde Puffer in der Kalkulation, Unzuverlässigkeit von Lieferanten, Risiken aus der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber usw.

d)

geltendes Recht, gesellschaftliche Veränderungen, höhere Gewalt (z.B. durch Naturkatastrophen, Krieg, usw.) usw.

14.

Zum Projektbudget, welches mit dem Projektauftrag freigegeben wird, ist folgende Aussage richtig:

a)

Das festgelegte Budget muss eine genaue Prognose sein (genau kalkuliert). Es tritt dann auch so ein.

b)

Das Budget kann grob überschlagen werden.

c)

Das Budget ist auf den Cent genau zu kalkulieren und nur dann im Auftrag aufzuführen.

d)

Das festgelegte Budget ist selten bzw. niemals eine genaue Prognose. Es kommt oft zu Verschiebungen, Veränderungen.