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Worksheetsulvhybiuobb/
Total questions: 103
Worksheet time: 17hrs 10mins
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage sowie dem Marktgleichgewicht auf einem Markt an.
Die gehandelte Menge kann bei Freiwilligkeit der Transaktionen auch über der Gleichgewichtsmenge liegen.
Die gehandelte Menge eines Gutes hängt ausschließlich von dessen Preis ab.
Verschieben sich Angebots- und Nachfragekurve in dieselbe Richtung ist der Mengeneffekt eindeutig.
Bei normalen Gütern ist die Einkommenselastizität positiv.
Bei inferioren Gütern ist die Einkommenselastizität positiv
Gehen Sie in einem Preis-Mengen-Diagramm davon aus, dass die Nachfrage steigt und simultan das Angebot zurückgeht. Welche Konsequenz/en hat dies auf den Output?
Der Gleichgewichtspreis steigt jedenfalls.
Die gehandelte Menge steigt jedenfalls.
Der Effekt auf die gehandelte Menge ist nicht eindeutig.
Der Effekt auf den Gleichgewichtspreis ist nicht eindeutig.
Der Gleichgewichtspreis und die gehandelte Menge verändern sich nicht.
Die nachgefragte Menge nach einem Gut (q1) kann durch folgende Nachfragefunktion beschrieben werden (p1,p2):q1=−32p1+38p2+45. Beantworten Sie die folgenden Fragen unter der Annahmen, dass die Preise der Güter p1=15,p2=20 sind. Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität des Gut (q1). Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.
Die Güter sind Komplimente
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt 1/4.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt 1/8.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes beträgt -1/4.
Die Güter sind Substitute.
Die Grafik stellt Angebot und Nachfrage auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt dar. Beantworten Sie ausgehend von der Grafik die drei folgenden Multiple-Choice-Fragen.
Die Nachfragefunktion stellt die Abhängigkeit der Nachfrage vom jeweiligen Preis dar (bei Konstanthaltung der übrigen Einflussfaktoren)
Die Funktion w repräsentiert die Angebotsfunktion.
Zu einer Bewegung entlang der z -Kurve kann es durch Veränderungen von Preisen der Inputfaktoren oder der Steuern kommen.
Zu einer Linksverschiebung von z könnte es bei einer Verschlechterung technologischer Möglichkeiten kommen.
Die Lage der z -Kurve wird von den Preisen anderer Güter, den Präferenzen und vom Einkommen der Haushalte beeinflusst.
Die Punkte B und D stellen Marktgleichgewichte dar.
Bei Preis p2 gibt es keine unmittelbare Tendenz zur Änderung des Preises.
Bei Preis p3 kommt es zu einer Situation des Überschussangebots.
Punkt B stellt ein Marktgleichgewicht dar.
Punkt A repräsentiert ein Überschussangebot.
Kreuzen sie die richtige/n Aussage/n an.
Eine steile Angebotsfunktion impliziert eine eher starke Reaktion des Angebots auf Preisveränderungen.
Bei Nichtgleichgewichtspreisen wird die gehandelte Menge durch die kürzere Marktseite beschränkt.
Der Anpassungsprozess zum Marktgleichgewicht ist auf Finanzmärkten typischerweise schneller als auf Gütermärkten.
Überschussangebote führen in der Regel zu Preiserhöhungen.
Keine der Aussagen ist korrekt
Welche Aussage/n zu Angebot und Nachfrage trifft/treffen zu?
Ein Preisanstieg von einem Substitutionsgut führt zu einer Linksverschiebung der Nachfragekurve.
Eine Änderung von Löhnen oder Rohstoffpreisen bewirkt eine Verschiebung der Angebotsfunktion.
Beim Gleichgewichtspreis ist die gehandelte Menge am größten. Bei Nichtgleichgewichtspreisen wird die gehandelte Menge von der kürzeren Marktseite beschränkt.
Eine Rechtsverschiebung der Nachfrage führt regelmäßig zu einem höheren Gleichgewichtspreis.
Setzt die Behörde einen bindenden Mindestpreis fest, so ist eine Überschussnachfrage die Folge.
Die Nachfragefunktion
D:q1(p1,p2)=1,5p1−0,5p2+7,5
beschreibt die nachgefragte Menge des Gutes 1 in Abhängigkeit des Preises p1p1 und des Preises eines Gutes 2, p2p2. Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität des Gutes 1(q1q1) bei den Preisen p1=13p1=13, p2=6.p2=6. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes q1q1 bei den Preisen p1=13p1=13 , p2=6.p2=6. beträgt 14.14.
Gut 1 und Gut 2 sind komplementär
Gut 1 und Gut 2 sind substituierbar.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes q1q1 bei den Preisen p1=13p1=13 , p2=6.p2=6. beträgt −14.−14.
Die Kreuzpreiselastizität des Gutes q1q1 bei den Preisen p1=13p1=13 , p2=6.p2=6. beträgt −18.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage, sowie dem Marktgleichgewicht auf einem Markt an.
Bei einer Verschiebung der Nachfragefunktion und der Angebotsfunktion in die gleiche Richtung ist der Preiseffekt eindeutig.
Die Angebotsfunktion bildet den negativen Zusammenhang zwischen dem Preis und der angebotenen Menge ab.
Bei einer Verschiebung der Nachfragefunktion und der Angebotsfunktion in die gleiche Richtung ist der Mengeneffekt eindeutig.
Im Ungleichgewicht wird die gehandelte Menge von der jeweils kürzeren Marktseite bestimmt
Die nachgefragte Menge hängt ausschließlich von dem Preis eines Gutes ab.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage sowie dem Marktgleichgewicht auf einem Markt an.
Führt das Sinken des Preises eines Gutes unmittelbar zu einem Anstieg der Nachfrage eines anderen Gutes, dann sind diese Güter Komplemente.
Ist die Einkommenselastizität der Nachfrage für ein Gut betragsmäßig größer 1, so wird mit steigendem Einkommen ein größerer Anteil für dieses Gut verwendet.
Im unelastischen Teil der Nachfragefunktion reagiert die Nachfrage stärker auf Preisänderungen als im elastischen Teil der Nachfragefunktion.
Eine Preisänderung führt bei vertikalen Nachfragefunktionen zu keiner Änderung der nachgefragten Menge.
Bei einer elastischen Nachfrage ist die Nachfrageelastizität betragsmäßig kleiner 1
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage sowie dem Marktgleichgewicht auf einem Markt an.
Durch die Einführung eines Höchstpreises für Mieten wird langfristig die Anzahl der Mietobjekte steigen.
Sinken sowohl Nachfrage und Angebot auf einem Markt, so ist der Einfluss dieser Veränderungen auf den Marktpreis eindeutig
Bei markträumenden Preisen stimmen die Nachfragepläne der Haushalte mit den Angebotsplänen der Firmen überein.
Steigen sowohl Nachfrage und Angebot auf einem Markt, so ist der Einfluss dieser Veränderungen auf die gehandelte Menge eindeutig.
Sinkende Rohstoffpreise beeinflussen unmittelbar die Lage der Nachfragefunktion.
Die Preiselasitzität der Nachfrage beträgt -3. Die Preise fallen um 2%. Um wie viel steigt die nachgefragte Menge?
6%
3%
4%
2%
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) bezüglich Angebot und Nachfrage sowie dem Marktgleichgewicht auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt an.
Wenn sich das Angebot erhöht und gleichzeitig die Nachfrage verringert, so erhöht sich zwangsläufig die gehandelte Menge.
Wenn sich das Angebot erhöht und gleichzeitig die Nachfrage verringert, so verringert sich zwangsläufig die gehandelte Menge.
Auf Märkten mit mehreren Anbietern können die Konsumenten zwischen den Gütern der verschiedenen Produzenten wählen. Folglich ist die Angebotsseite die kürzere Marktseite.
Obwohl bei linearen Nachfragefunktionen die Steigung konstant ist, verändert sich die Preiselastizität der Nachfrage entlang der Nachfragefunktion.
Die gehandelte Menge eines Gutes wird ausschließlich durch dessen Preis bestimmt.
Die Nachfrage nach einem Gut wird durch folgende Nachfragefunktion dargestellt, q=−2p−0.1I+200q=−2p−0.1I+200 Wobei qq die nachgefragte Menge des Gutes, p=40p=40 dessen Preis und I=1000I=1000 das Einkommen des Konsumenten beschreibt. Berechnen Sie die Einkommenselastizität der Nachfrage und kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.
Die Einkommenselastizität der Nachfrage beträgt 2,5.
Das Gut ist ein inferiores Gut.
Die Einkommenselastizität der Nachfrage beträgt -5.
Die Einkommenselastizität der Nachfrage beträgt -2,5
Das Gut ist ein normales Gut.
Aufgrund der Corona-Krise und der überfüllten Lager der Wiener Brauerei „Ottakringer“ wird der Preis für eine Dose „Kühles Blondes“ um 25 % gesenkt. Dadurch steigt der Konsum um 10 %. Wie hoch ist die Preiselastizität bezüglich der Dose „Kühles Blondes“?
Keine dieser Antwortmöglichkeiten ist richtig.
-0.4
0.4
0.25
Welche der folgenden Aussage/n zu Elastizitäten ist/sind korrekt?
Eine Einkommenselastizität von 0.6 weist auf ein normales Gut hin.
Lässt sich eine Nachfragefunktion durch eine Log-Lineare Funktion darstellen (Hyperbel), so weist dies auf eine konstante Preiselastizität hin.
Zur Berechnung der Punktelastizität benötigt man zwei Punkte: einen Anfangswert und einen Endwert.
Wenn sich infolge einer Einkommenssteigerung von 5 % die Nachfrage nach einem bestimmten Gut um 3 % erhöht beträgt die Einkommenselastizität 0.6.
Geht man von einer horizontalen Nachfragefunktion aus, so reagieren die Konsumenten extrem sark auf kleinste Preisänderungen.
Gegeben sei die Nachfragefunktion für Gut 1: q1= -2p1 + p2 + 5I , wobei I das Haushaltseinkommen, p1 den Preis von Gut 1 und p2 den Preis von Gut 2 bezeichnet. Es gelten folgende Werte: p1 = p2 = 2; I = 1. Welche Aussage/n trifft/treffen zu?
Die Einkommenselastizität beträgt 3/5.
Die Preiselastizität der Nachfrage eines bestimmten Konsumenten hängt davon ab, ob die Preise in verschiedenen Währungen gemessen werden.
Die Kreuzpreiselastizität ist von Gut 1 bezüglich dem Preis von Gut 2 beträgt 2/3.
Der Kreuzpreiseffekt ist positiv.
Es handelt sich hier um Substitute.
Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich der Preiseffekte auf die Nachfrage zu?
Bei einer horizontalen Nachfragefunktion führen nur große Preisänderungen zu großen Mengenänderungen.
Im Falle einer Preiselastizität von -0.6 würde eine Preiserhöhung immer auch zu einer Umsatzerhöhung führen.
Im Falle einer komplementären Beziehung zwischen zwei Produkten ist die Kreuzpreiselastizität negativ.
Die lineare Nachfragefunktion der Form q = - 3 p + 10 weist genau im Mittelpunkt eine Preiselastizität von -1 auf.
Im Falle einer elastischen Nachfrage ist die prozentuelle Mengenreaktion stärker als die prozentuelle Preisänderung
Gegeben sei die Nachfrage nach dem Gut 1, die vom eigenen Preis p1 abhängig ist und vom Preis eines anderen Gutes p2 : q1 = -p1+ 0.5p2 + 5 Berechnen Sie die Kreuzpreiselastizität von Gut 1 bezüglich des Preises von Gut 2, wenn der Marktpreis für Gut 2 (p2 ) gleich 4 Euro und der Marktpreis für Gut 1 (p1 ) gleich 3 Euro beträgt.
0.7
0.6
0.375
0.5
Welche Aussagen können bezüglich Kakao und Kaffee getroffen werden, wenn die Kreuzpreiselastizität von Kakao bezüglich des Kaffeepreises 2 beträgt?
Eine 1%ige Preissenkung von Kaffee lässt die Kakaonachfrage um 2 Prozent steigen.
Kakao und Kaffee sind zueinander Substitutionsgüter
Eine Preissenkung von Kaffee um 1 Euro führt jedenfalls zu einer Preiserhöhung von Kakao, da die Konsumenten nun weniger Kaffee nachfragen.
Eine 1%ige Preissteigerung von Kaffee lässt die Kakaonachfrage um 2 Prozent steigen.
Kakao und Kaffee sind zueinander Komplementärgüter.
Welches der folgenden Ereignisse führt zum Sinken des Marktpreises eines Gutes bei gleichzeitigem Steigen der gehandelten Menge?
Rückgang des Konsumentenvertrauens.
Preisänderungen substituierbarer oder komplementärer Güter
Verschlechterung der technologischen Möglichkeiten.
Veränderung des Haushaltseinkommens.
Einführung einer effizienteren Produktionstechnologie für die Produktion dieses Gutes.
Auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt herrscht eine Überschussnachfrage. Welche Aussage/n trifft/treffen zu?
Der tatsächliche Preis p2 liegt über dem Gleichgewichtspreis p1.
Die Konsumenten fragen mehr nach, als die Produzenten bereit sind anzubieten.
Der Markt befindet sich im Gleichgewicht.
Im Marktgleichgewicht wären auch manche Konsumenten bereit, einen höheren Preis zu bezahlen.
Die folgenden zwei Fragen sind im Hinblick auf die obige Grafik zu beantworten. K bezeichnet Kapital mit Faktorpreis r. L bezeichnet Arbeit mit Faktorpreis w.
Würde der Preis für Arbeit (w ) steigen und der Preis für Kapital (r ) sinken, so könnte Punkt P2 ein langfristiges Kostenminimum für die Isoquante q1 sein.
Die Punkte P0 und P1 stellen langfristige Kostenminima dar.
Die Produktionsmenge dargestellt durch die Isoquante q1 ist größer als die Produktionsmenge dargestellt durch die Isoquante q0.
Würde der Preis für Arbeit (w ) sinken und der Preis für Kapital (r ) steigen, so könnte Punkt P2P2 ein langfristiges Kostenminimum für die Isoquante q1 sein.
Im Punkt P1 sind die langfristigen Durchschnittskosten gleich groß wie die kurzfristigen Durchschnittskosten.
Im Punkt P2 sind die Kosten höher als im Punkt P1 obwohl die gleiche Menge produziert wird.
Die Steigung der Kostengerade entspricht dem negativen Faktorpeisverhältnis −wr−wr .
Gerade a bildet den langfristigen Expansionspfad ab.
Die Gerade b stellt den kurzfristigen Expansionspfad dar.
Die Steigung der Kostengerade entspricht dem negativen Faktorpeisverhältnis −rw−rw .
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Die Steigung der Isoquante entspricht dem negativen Verhältnis der Grenzprodukte der Inputfaktoren.
In dem Schnittpunkt von Durchschnittsprodukt- und Grenzproduktkurve ist das Durchschnittsprodukt maximal.
Da die Lohnkosten unabhängig von der eingesetzten Menge an Arbeit sind, ist das kurzfristige Grenzprodukt der Arbeit konstant.
In dem Schnittpunkt von Durchschnittsprodukt- und Grenzproduktkurve ist das Grenzprodukt maximal.
Die Produktionsfunktion bildet ausschließlich jene Inputfaktorkombinationen ab, die zu demselben Produktionsniveau führen.
Kreuzen sie die richtige/n Aussage/n an.
Als Grenzprodukt versteht man das Verhältnis von Outputzuwachs zum Mehreinsatz eines Inputfaktors.
Die Produktionsfunktion bildet die technologischen Produktionsmöglichkeiten einer Firma ab.
Die Produktionsfunktion ordnet jeder Kombination von Inputs den damit maximal erreichbaren Output zu.
Langfristig gibt es keine Fixkosten.
Ein abnehmendes Grenzprodukt impliziert sinkende Skalenerträge.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf Isoquanten an.
Jeder Punkt auf einer Isoquante entspricht der gleichen Outputmenge.
Eine Isoquante ist schwach gekrümmt, wenn die Produktionsfaktoren nur schwer substituierbar sind.
Rechtwinkelige Isoquanten implizieren, dass die Inputfaktoren nicht substituierbar sind.
Handelt es sich um perfekte Substitute, so sind die Isoquante linear.
Der Anstieg der Isoquante ist determiniert durch die Grenzrate der technischen Substitution.
Kreuzen Sie die zutreffende/n Aussage/n in Bezug auf die Produktions- und Kostentheorie an.
Die kurzfristigen Kosten sind von den Faktorpreisen sowie vom vorhandenen Kapitalstock abhängig.
Die Durchschnittskosten geben das Verhältnis der Gesamtkosten zum Gesamtoutput an.
Steigende Grenzkosten in der kurzen Frist sind auf das Gesetz des abnehmenden Grenzprodukts zurückzuführen.
Steigende Grenzkosten implizieren steigende Durchschnittskosten.
Die Grenzkostenkurve entspricht der ersten Ableitung der Kostenfunktion.
Welche Aussage/n zur Produktionstheorie trifft/treffen zu?
Ist eine Isoquante schwach gekrümmt, deutet das darauf hin, dass die Produktionsfaktoren relativ leicht substituierbar sind.
Man spricht von abnehmenden Skalenerträgen wenn eine Erhöhung aller Inputfaktoren um 10% zu einer Outputsteigerung um weniger als 10% führt.
Der Anstieg der Isoquante wird durch das Verhältnis der Faktorpreise determiniert.
Das Konzept des abnehmenden Grenzproduktes besagt, dass ab einem bestimmten Faktoreinsatzniveau die Outputzuwächse mit steigendem Einsatz des variablen Inputs immer kleiner werden.
Liegen zwei Punkte auf derselben Isoquante, so repräsentieren sie unterschiedliche Outputmengen.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n zu Kosten an.
Implizite Kosten und versunkene Kosten dürfen in ökonomischen Entscheidungen nicht berücksichtigt werden.
Fixe Kosten müssen auch gezahlt werden, wenn das Unternehmen gerade keinen Output produziert, aber in Zukunft die Produktion fortsetzen möchte.
Die Grenzkosten geben das Verhältnis von Gesamtkosten zum Gesamtoutput an.
Die Grenzkosten geben an um wieviel sich die Kosten erhöhen, wenn eine zusätzliche Einheit produziert wird.
Kurzfristig wird zwischen variablen und fixen Kosten unterschieden, auf lange Sicht sind jedoch alle Kosten variabel.
Ein Unternehmer operiert mit der Kostenfunktion C(q)= q2+ 80q + 250, wobei q die Anzahl der produzierten Einheiten darstellt. Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf die Kostenfunktion an.
Die Grenzkosten betragen q2 + 160q + 250.
Die Kosten für die Produktion von 8 Einheiten belaufen sich auf 984 Euro.
Durch die Produktion einer zusätzlichen Einheit werden Kosten in der Höhe von 411 Euro verursacht.
Bei einer produzierten Menge von 5 Stück fallen variable Kosten in der Höhe von 425 Euro an.
Die Grenzkosten betragen 2q + 80.
Kreuzen Sie die korrekte/n Aussage/n zu Produktion und Kosten an. Arbeit sei auf der horizontalen Achse aufgetragen, Kapital auf der vertikalen Achse.
Eine Verteuerung des Inputfaktors Kapital führt zu einem flacheren Verlauf der Kostengerade.
Das Kostenminimum liegt im Berührpunkt einer Kostengerade mit der Isoquante.
Beträgt die Steigung der Kostengerade im Kostenminimum 2, so könnte der selbe Output generiert werden, wenn der Kapitaleinsatz um 2 Einheiten erhöht und der Arbeitseinsatz um 1 Einheit verringert wird.
Da kurzfristig nur Arbeit variabel ist, stimmt der langfristige Expansionspfad nie mit dem kurzfistigen Expansionspfad überein.
Wenn sich durch eine Verdoppelung aller Inputfaktoren der Output verdreifacht, liegen steigende Skalenerträge vor.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an
Bei einer limitationalen Technologie kann ein Produktionsfaktor durch den anderen ersetzt werden, ohne dass sich dabei der Output verändert.
Linear verlaufende Isoquanten implizieren eine limitationale Technologie.
Eine Produktionsfunktion ordnet jedem Kostenniveau eine Outputmenge zu.
Aus dem Umstand, dass das Grenzprodukt des Kapitals positiv ist, folgt, dass auch das Grenzprodukt der Arbeit positiv sein muss.
Die Grenzrate der technischen Substitution (GRTS) ist als das Verhältnis der Grenzproduktivitäten definiert.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Hat eine Halbierung der eingesetzten Arbeit und eine Verdoppelung des eingesetzten Kapitals keine Änderung der Produktionsmenge zur Folge, so impliziert das konstante Skalenerträge.
Im Kostenminimum entspricht das Inputfaktorpreisverhältnis dem Verhältnis der Grenzprodukte.
Die langfristigen Kosten sind bei jeder Ausbringungsmenge geringer oder bestenfalls gleich groß als die kurzfistigen Kosten
Für einen Produzenten kann es rational sein, sein Produkt kurzfristig zu einem Preis unter den Durchschnittskosten anzubieten.
Kurzfristig sind die Grenzkosten der Produktion von den Lohnkosten und dem Grenzprodukt der Arbeit abhängig.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
In dem Schnittpunkt der Grenzproduktkurve mit der Durchschnittsproduktkurve ist das Durchschnittsprodukt maximal.
Die Krümmung der Isoquante ist ein Indikator für die Substituierbarkeit der Inputfaktoren
In dem Schnittpunkt der Grenzproduktkurve mit der Durchschnittsproduktkurve ist das Grenzprodukt maximal.
Das Grenzprodukt beschreibt die Veränderung des Outputs bei einer marginale Änderung eines Inputfaktors.
Die Isoquante bildet alle Inputfaktorkombinationen ab, die zu der selben Outputmenge führen.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Möchte ein Produzent im Kostenminimum die Produktion ein klein wenig erhöhen, ist es im Hinblick auf die Veränderung der Kosten egal, durch welchen Produktionsfaktor die Produktion ausgeweitet wird.
Im Schnittpunkt des kurzfristigen und langfristigen Expansionspfades stimmen das kurzfristige und langfristige Kostenminimum überein.
Bei der langfristigen Kostenfuntion wird unterstellt, dass alle Produktionsfaktoren variabel sind.
Ist im Kostenminimum die Steigung der Kostengerade gleich -1, so sind an dieser Stelle die Grenzprodukte der Inputfaktoren gleich groß.
Im Schnittpunkt der Durchschnittskostenkurve und der Grenzkostenkurve sind die Durchschnittskosten minimal.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Führt eine proportionale Veränderung aller Inputfaktoren zu einer unterproportionalen Veränderung des Outputs, kann man daraus schließen, dass es sich um steigende Skalenerträge handelt.
Das Gesetz des abnehmenden Grenzproduktes besagt, dass mit steigender Produktion die Arbeitsnachfrage sinkt.
Ist die Isoquante durch eine Gerade darstellbar, so sind die Inputfaktoren perfekt substituierbar.
Die Steigung der Isoquante wird durch das Verhältnis der Grenzprodukte bestimmt.
Führt eine proportionale Veränderung aller Inputfaktoren zu einer überproportionalen Veränderung des Outputs, handelt es sich um konstante Skalenerträge.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Abnehmende Grenzprodukte implizieren abnehmende Skalenerträge.
Die Kostenfunktion bildet den Zusammenhang zwischen den Gesamtkosten und dem Outputniveau ab.
Gegeben einer fixen Outputmenge, sind bei langfristiger Kostenminimierung die Kosten generell höher als bei kurzfristiger Kostenminimierung.
Im langfristigen Kostenminimum entspricht das Verhältnis der Grenzprodukte dem Preisverhältnis der Inputfaktoren.
Üblicherweise wird angenommen, dass kurzfristig nur der Produktionsfaktor Arbeit variabel ist
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das Kapitel Produktion und Kosten an.
Sind Grenz- und Durchschnittsprodukt gleich groß, so ist das Durchschnittsprodukt maximal.
Sind Grenz- und Durchschnittsprodukt gleich groß, so ist das Grenzprodukt maximal.
Die Grenzrate der technischen Substitution ist gleich dem Verhältnis der Durchschnittsprodukte.
Bei einer limitationalen Technologie kann durch eine Erhöhung eines Inputfaktors eine Verringerung des anderen Inputfaktors kompensiert werden.
Das Grenzprodukt der Arbeit beschreibt, um wieviel sich die Kosten erhöhen, wenn geringfügig mehr Arbeit eingesetzt wird
Welche Aussage(n) zu Produktion ist (sind) korrekt?
Eine Firma arbeitet mit den beiden Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. Der Arbeitseinsatz wird um 80% erhöht, der Kapitaleinsatz um 120%. Der Output steigt in Folge um 100% an. Daraus folgt, dass konstante Skalenerträge vorliegen.
Isoquanten repräsentieren die Präferenzen der Firmen.
Wird von allen Produktionsfaktoren die doppelte Menge eingesetzt und der daraus folgende Output steigt um das 2-Fache, so liegen konstante Skalenerträge vor.
Ein „ertragsgesetzlicher Verlauf“ der kurzfristigen Produktionsfunktion besagt, dass bei dieser ab dem Wendepunkt der Inputfaktor Arbeit keinen überproportionalen Effekt auf den Output hat.
Das Grenzprodukt gibt an, um wie viel sich die Kosten ändern, wenn vom Inputfaktor i eine Einheit mehr eingesetzt wird und alle anderen Inputs konstant bleiben.
Welche/r Begriff/e zu Produktion und Kosten ist/sind korrekt definiert?
Isoquanten kennzeichnen all jene Inputkombinationen, mit denen das gleiche Outputniveau produziert werden kann.
Wenn alle Produktionsfaktoren verändert werden (z. B. Arbeitseinsatz und Kapitaleinsatz) spricht man von einer partieller Faktorvariation.
Das Durchschnittsprodukt des Faktors i ist gleich der partiellen Ableitung der Produktionsfunktion nach dem Inputfaktor i.
Die Grenzrate der technischen Substitution beschreibt, in welchem Verhältnis ein Produktionsfaktor durch den anderen ersetzt werden kann, ohne dabei das Produktionsniveau zu verändern.
Grenzkosten geben die zusätzlichen Kosten pro weiterer Outputeinheit an.
Welche Aussage(n) trifft/treffen zu?
Grenzkosten entsprechen jenen zusätzlichen Kosten, die bei der Produktion einer weiteren Outputeinheit entstehen.
Stückkosten werden auch als Durchschnittskosten bezeichnet.
Versunkene Kosten sind eine andere Bezeichnung für Fixkosten.
Versunkene Kosten sind Aufwendungen, die bereits getätigt wurden und nicht wieder rückgängig gemacht werden können.
Variable Kosten werden auch als Grenzkosten bezeichnet.
Die Durchschnittskosten ...
... werden von den Grenzkosten im Minimum der Durchschnittskosten geschnitten (falls ein Minimum existiert).
... schneiden die Grenzkosten in deren Minimum (falls ein Minimum existiert).
... sind fallend bei fallenden Skalenerträgen.
... sind stets höher als die Grenzkosten.
... sind immer genauso hoch wie die Grenzkosten.
Welche Aussage(n) trifft/treffen zu?
Die Krümmung der Isoquante beschreibt den Grad der Substituierbarkeit der Inputfaktoren.
Eine Isoquante beschreibt alle Inputkombinationen, mit deren Hilfe das gleiche Outputniveau q produziert werden kann.
Eine Isoquante beschreibt unterschiedliche Outputniveaus.
Eine Isoquante beschreibt alle Inputkombinationen, mit deren Hilfe unterschiedliche Outputniveaus produziert werden können.
Die Krümmung der Isoquante beschreibt den Grad der Komplementarität der Inputfaktoren.
Die Produktionsfunktion einer Firma beschreibt ...
... ihren maximal erreichbaren Output bei jeweiligem Faktoreinsatz.
... ihre technologischen Möglichkeiten.
... wie viel jeder Produktionsfaktor kostet.
... welche Produktionsfaktoren zur Produktion ihres Outputs eingesetzt werden.
... welche Produkte eine Firma herstellt.
Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich des Konzeptes des abnehmenden Grenzproduktes eines Faktors zu?
Ab einem bestimmten Faktoreinsatzniveau werden die Outputzuwächse durch Substitution aller anderen Inputfaktoren mit dem variablen Faktor immer kleiner.
Im steigenden Abschnitt der Durchschnittsproduktkurve ist das Grenzprodukt stets größer als das Durchschnittsprodukt.
Ab einem bestimmten Faktoreinsatzniveau werden die Outputzuwächse mit steigendem Einsatz des variablen Inputs unter Konstanthaltung der anderen Inputfaktoren immer kleiner.
Liegen steigende kurzfristige Grenzkosten in der Produktion vor, so liegt auch eine abnehmende Grenzproduktivität des variablen Faktors vor.
Die Grenzproduktkurve des Faktors schneidet dessen Durchschnittsproduktkurve in deren Maximum (sofern es überhaupt ein Maximum gibt)
Im Kostenminimum ...
... muss die Grenzrate der technischen Substitution gleich dem Preis von mindestens einem Inputfaktor sein.
... muss der Preis des erzeugten Güter gleich den Grenzkosten sein.
... muss die Grenzrate der technischen Substitution gleich dem Verhältnis der Faktorpreise sein.
... muss das Verhältnis der Grenzproduktivitäten gleich den Grenzkosten sein.
... müssen die Grenzproduktivitäten gleich sein.
Ein Unternehmen produziert 100.000 Einheiten eines Gutes mit den beiden Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. Es steigen nun die Stundenlöhne w des Produktionsfaktors Arbeit. Welche Aussage(n) trifft/treffen zu, wenn weiterhin 100.000 Einheiten produziert werden sollen und die Firma weiterhin im Kostenminimum produzieren will?
Das Grenzprodukt der Arbeit fällt, da mehr Arbeitskräfte eingestellt werden.
Die Grenzrate der technischen Substitution bleibt dadurch im Kostenminimum unverändert.
Der Faktor Arbeit wird längerfristig durch den Faktor Kapital ersetzt.
Die Gesamtkosten der Produktion von 100.000 Einheiten werden sinken, da das Unternehmen weniger Arbeitskräfte einstellt.
Die Kostengerade verschiebt sich parallel nach innen.
Welche Aussage/n trifft/treffen zu? Gehen Sie dabei wie üblich von einem linearen Expansionspfad der Firmen aus.
Führt die Verdoppelung eines Inputfaktors bei Konstanthaltung aller anderen Inputfaktoren zu einer Verringerung des Outputs, so liegen jedenfalls sinkende Skalenerträge vor.
Zunehmende Skalenerträge implizieren steigende Grenzproduktivitäten der Inputfaktoren.
Weist die langfristige Kostenfunktion eines Unternehmens einen linearen Verlauf durch den Ursprung auf, so liegen konstante Skalenerträge in der Produktion vor.
Steigen die langfristigen Kosten eines Unternehmens mit höherem Output überproportional an, so liegen steigende Skalenerträge in der Produktion vor.
Ist die langfristige Grenzkostenfunktion eines Unternehmens unabhängig von der produzierten Menge q, so liegen konstante Skalenerträge in der Produktion vor.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell an.
Bei einem inferioren Gut führt eine Parallelverschiebung der Budgetgerade nach außen zu einem Rückgang der gewählten Menge dieses Gutes im Haushaltsoptimum.
Die Budgetgerade stellt alle gerade noch realisierbaren Güterbündel dar.
Ändert sich das Preisverhältnis von Gütern so führt der Substitutionseffekt bei isolierter Betrachtung immer dazu, dass die Nachfrage nach dem relativ günstiger gewordene Gut steigt.
Nur im Haushaltsoptimum entspricht die Grenzrate der Substitution dem negativen Preisverhältnis.
Bei einem normalen Gut führt eine Parallelverschiebung der Budgetgerade nach außen zu einem Rückgang der gewählten Menge dieses Gutes im Haushaltsoptimum.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell an. A, B und C bezeichnen unterschiedliche Güterbündel (Warenkörbe). Nehmen Sie zudem an, dass Gut 1 auf der x-Achse und Gut 2 auf der y-Achse abgebildet sind.
Bei Lea ist die Steigung der Indifferenzkurve betragsmäßig größer als bei Jakob. Folglich schätzt Lea Gut 1 (in Relation zu Gut 2) mehr als Jakob.
Liegt A auf einer höheren Indifferenzkurve als B und B auf einer höheren Indifferenzkurve als C dann bevorzugt der Konsument C gegenüber A .
Ist die Grenzrate der Substitution konstant (unabhängig von den Gütermengen) spricht man von perfekten Substituten.
Indifferenzkurven bilden jene Güterbündel ab, die der Konsument als "gleich gut" bewertet.
Die (negative) Steigung der Indifferenzkurve entspricht dem Verhältnis der Grenznutzen.
Welche Aussage/n zum Thema Verbraucherverhalten trifft/treffen zu?
Die Grenzrate der Substitution gibt Auskunft über den Anstieg der Indifferenzkurven und somit auch über die relative Wertschätzung der Güter seitens der Konsumenten.
Ist auf einem Punkt der Indifferenzkurve die Grenzrate der Substitution ungleich dem Preisverhältnis, so kann durch eine Umschichtung der Güter der Konsumentennutzen nicht weiter erhöht werden.
Abnehmender Grenznutzen impliziert, dass der Nutzen mit steigender Menge abnimmt.
Im Haushaltsoptimum ist die Grenzrate der Substitution gleich dem Verhältnis vom Einkommen zu den Preisen.
Bei zwei perfekt komplementären Gütern ist die Grenzrate der Substitution in jedem Punkt der Indifferenzkurve gleich groß.
Stellen Sie sich ein Diagramm vor, in dem besonders flache Indifferenzkurven eingezeichnet sind. Kreuzen Sie die zutreffende/n Aussage/n an.
Angenommen die Indifferenzkurven seien linear, so würde dies auf perfekte Substitute schließen lassen.
Das Gut auf der y-Achse wird vom Verbraucher relativ weniger geschätzt als jenes auf der xAchse.
Das Gut auf der x-Achse wird vom Verbraucher relativ weniger geschätzt als jenes auf der yAchse.
Da die Indifferenzkurven in diesem Fall besonders flach sind, lässt dies auf eine hohe Grenzrate der Substitution schließen.
Aufgrund der Transitivität (Widerspruchsfreiheit) der Präferenzen, können Indifferenzkurven einander niemals schneiden.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf das Verbraucherverhalten an.
Die Grenzrate der Substitution nimmt entlang der Indifferenzkurve (von links-oben nach rechtsunten) typischerweise ab.
Eine Indifferenzkurve stellt sämtliche Warenkörbe dar, die sich eine Person mit gegebenem Budget leisten kann.
Transitivität impliziert, dass wenn ein Konsument einen VW gegenüber einem Mercedes und einen Mercedes gegenüber einem Porsche bevorzugt, dann auch einen VW gegenüber einem Porsche bevorzugt.
Rechtwinkelige Indifferenzkurven repräsentieren perfekte Komplemente.
Flache Indifferenzkurven (Gut 1 auf der x-Achse) weisen darauf hin, dass der Konsument das Gut 1 relativ mehr schätzt, als das Gut 2.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf das Verbraucherverhalten an.
Die Grenzrate der Substitution nimmt entlang der Indifferenzkurve (von links-oben nach rechtsunten) typischerweise ab.
Eine Indifferenzkurve stellt sämtliche Warenkörbe dar, die sich eine Person mit gegebenem Budget leisten kann.
Transitivität impliziert, dass wenn ein Konsument einen VW gegenüber einem Mercedes und einen Mercedes gegenüber einem Porsche bevorzugt, dann auch einen VW gegenüber einem Porsche bevorzugt.
Rechtwinkelige Indifferenzkurven repräsentieren perfekte Komplemente.
Flache Indifferenzkurven (Gut 1 auf der x-Achse) weisen darauf hin, dass der Konsument das Gut 1 relativ mehr schätzt, als das Gut 2.
Ein Konsument verfügt über ein Einkommen von 120 Euro. Der Preis von Gut 1 sei 10 Euro, der Preis von Gut 2 30 Euro. Der Grenznutzen von Gut 2 beträgt außerdem 6. Nehmen Sie an, dass sich der Konsument im Haushaltsoptimum befindet. (Gut 1 wird auf der x-Achse und Gut 2 auf der y-Achse aufgetragen.) Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf das Verbrauchverhalten des Konsumenten an.
Der Grenznutzen von Gut 1 beträgt 2.
Im Allgemeinen gilt, dass das Verhältnis der Grenznutzen im Haushaltsoptimum gleich dem Verhältnis der konsumierten Menge sein muss.
Die GRS beträgt 0.33.
Der Abszissenabschnitt vom Ursprung bis zur Budgetgerade beträgt 12.
Die Opportunitätskosten des Konsums von Gut 1 betragen 3 Einheiten von Gut 2
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.
Die Grenzrate der Substitution entspricht in jedem Punkt dem Preisverhältnis.
Die Menge aller leistbaren Warenkörbe bleibt unverändert, wenn sich der Preis für Gut 1 von 10 auf 20 erhöht, sich der Preis von Gut 2 von 30 auf 40 erhöht und das Einkommen von 100 auf 110 steigt.
Eine Preisänderung eines Gutes bewirkt sowohl Einkommens- als auch Substitutionseffekte. Die Richtung beider Effekte ist nie gegenläufig.
Bewegen wir uns entlang einer Indifferenzkurve von links-oben nach rechts-unten, so nimmt typischerweise die Grenzrate der Substitution zu.
Im Haushaltsoptimum entspricht das Preisverhältnis dem Verhältnis der Grenznutzen.
Nehmen Sie im Folgenden an, dass unsere Standardannahmen über die Präferenzen erfüllt sind. Welche Aussage/n ist/sind wahr?
Aus der Annahme der Nichtsättigung folgt ein negativer Anstieg der Indifferenzkurven
Ich kann Äpfel gegenüber Bananen bevorzugen, Bananen gegenüber Kirschen und Kirschen gegenüber Äpfel.
Es ist möglich, dass sich zwei Warenkörbe auf verschiedenen Indifferenzkurven befinden und der Konsument ihnen gegenüber indifferent ist.
Wenn ich gegenüber Tee und Kaffee indifferent bin, Tee allerdings gegenüber Wasser bevorzuge, folgt daraus, dass ich Kaffee gegenüber Wasser bevorzuge.
Indifferenzkurven können sich auch schneiden.
Welche Aussage/n ist/sind wahr?
Im Fall von perfekten Substituten weisen die Indifferenzkurven einen linearen Verlauf auf.
Die Konvexität der Indifferenzkurven führt zur Abnahme der Grenzrate der Substitution.
Die Grenzrate der Substitution repräsentiert die subjektive Tauschbereitschaft bezüglich zweier Güter.
Eine Indifferenzkurve ist die Menge aller Warenkörbe, die vom Konsumenten als gleich gut angesehen werden.
Die Annahme der Stetigkeit besagt, dass sich Indifferenzkurven niemals schneiden können
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel besprochene Modell zum Verbraucherverhalten an.
Bei einer Randlösung entspricht das Preisverhältnis der Gütern bei positiven Gütermengen nicht der Steigung der Indifferenzkurven.
Bei gleich hohen Steuereinnahmen führen Einkommenssteuern zu einem geringeren Nutzenverlust als spezifische Verbrauchssteuern.
Die Engelkurve bildet den Zusammenhang zwischen der nachgefragten Mengen eines Gutes und dem Einkommen ab.
Eine Preisänderung eines Gutes bewirkt sowohl Substitutions- als auch Einkommenseffekte. Diese wirken immer in die selbe Richtung.
Im Fall von zweckgebundenen Zuschüssen (z.B. Lebensmittelmarken) gilt im Haushaltsoptimum immer p1p2=GU1GU2p1p2=GU1GU2 .
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel besprochene Modell zum Verbraucherverhalten an. Sehen Sie dabei von Randlösungen ab
Im Haushaltsoptimum ist der Grenznutzen pro zusätzlicher Geldeinheit (GUipiGUipi ) für alle Güter ident.
Ein Preisanstieg eines Gutes führt zu einem geringeren Nominaleinkommen.
Die Fläche, die durch die Budgetgerade, die Abszisse (x -Achse) und die Ordinate (y -Achse) begrenzt wird, beinhaltet alle realisierbaren Güterbündel.
Die Steigung der Budgetgerade entspricht im Haushaltsoptimum dem Verhältnis der Grenznutzen.
Die Indifferenzkurve bildet alle Güterbündel ab, die bei gleichem Einkommen realisierbar sind.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell an.
Die Indifferenzkurve beschreibt alle Warenkörbe, die für einen Konsumenten mit einem bestimmten Einkommen bei gegebene Preisen optimal sind.
Aus der Annahme der Nichtstättigung folgt, dass die Steigung der Indifferenzkurve negativ ist.
Die Steigung der Indifferenzkurve beischreibt die subjektive Tauschbereitschaft des Konsumenten bezüglich der beiden Güter.
Ein Warenkorb kann auf verschiedenen Indifferenzkurven liegen.
Ist die subjektive Tauschbereitschft eines Konsumenten konstant (unabhängig von den Gütermengen) so sind die Indifferenzkurven linear.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell unter Berücksichtigung der entsprechenden Annahmen über die Präferenzen an.
Ein Warenkorb kann immer nur auf einer Indiffernzkurve liegen.
Das Verhältnis der Grenznutzen beschreibt die subjektive Tauschbereitschaft eines Konsumenten.
Die Steigung der Budgetgerade wird durch das Nominaleinkommen bestimmt
Bei perfekten Komplimenten sind die Indifferenzkurven rechtwinklig.
Indiffenrenzkurven können auch einen postiven Anstieg haben.
Sie besitzen eine Firma die Kunststoffe herstellt. Für die Produktion benötigen Sie die zwei Inputfaktoren Arbeit (auf der horizontalen Achse aufgetragen) und Erdöl (auf der vertikalen Achse aufgetragen), wobei man pro Kilogramm Kunststoff immer eine ganz bestimmte Menge an Erdöl benötigt. Dabei befinden Sie sich im Kostenminimum. Durch den im Suez-Kanal stecken gebliebenen Tanker ist ein Stau entstanden, der die Lieferung von Erdöl verzögert. Dadurch entsteht ein massiver Anstieg des Erdölpreises. Gehen Sie davon aus, dass Sie weiterhin dieselbe Menge an Kunststoff kostenminimal produzieren und kreuzen Sie die richtige/n Antwort/en an!
Die Isoquanten verschieben sich durch Preisänderungen nicht.
Die Kostengerade ist nun flacher.
Bei der Produktion von Kunststoff durch die effiziente Kombination von Arbeit und Erdöl spricht man von einer limitationalen Technologe.
In diesem Beispiel weisen die Isoquanten eine geringe Krümmung auf.
Die Kostengerade dreht sich nach außen.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell unter Berücksichtigung der entsprechenden Annahmen über die Präferenzen an.
In den Warenkörben W1 und W2 sind jeweils unterschiedliche Mengen von Gut 1 (q1 ) und Gut 2 (q2 ) enthalten: W1 =(q1 = 5, q2 = 10) und W2 =(q1 = 10, q2 = 5). Zudem liegen die beiden Warenkörbe auf derselben Indifferenzkurve. Ist der Konsument mit W1 ausgestattet, so ist er bereit, für eine zusätzliche Einheit von Gut 1 mehr Einheiten von Gut 2 aufzugeben, als mit der Ausgangslage W2 .
Die Grenzrate der Substitution entspricht dem Verhältnis der Grenznutzen.
Aus der Annahme der Nichtsättigung folgt, dass die Steigung der Indifferenzkurve stets positiv ist.
Die Konvexität der Indifferenzkurven führt dazu, dass sich Indifferenzkurven nicht schneiden können.
Aus der Annahme der Transitivität folgt, dass die Steigung der Indifferenzkurve stets negativ ist.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell unter Berücksichtigung der entsprechenden Annahmen über die Präferenzen an.
Würden sich Indifferenzkurven scheiden, so wäre die Annahme der Transitivität verletzt.
Würden sich Indifferenzkurven scheiden, so wäre die Annahme der Konvexität verletzt.
Die Grenznutzen der Güter bestimmen die Steigung der Indiffernezkurven
Sind zwei Güter perfekte Substitute so ist ein Konsument, unabhängig von der Gütermenge, immer bereit, eine Einheit des einen Gutes gegen eine Einheit des anderen Gutes zu tauschen.
Die Krümmerung der Indiffernzkurven gibt Aufschluss über die Substituierbarkeit der Güter.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n im Hinblick auf das im Kapitel Verbraucherverhalten besprochene Modell an.
Die Steigung der Budgetgerade eines Konsumenten wird unmittelbar durch die Präferenzen bestimmt.
Im Haushaltsoptimum ist es aus Sicht eines Konsumenten irrelevant für welches Gut eine weiter Geldeinheit verwendet wird.
Die Budgetgerade beschreibt die Menge aller gerade noch leistbaren Warenkörbe.
Abgesehen von Randlösungen entspricht im Haushaltsoptimum das Preisverhältnis der Güter immer der Grenzrate der Substitution.
Mit steigendem Realeinkommen steigt im Haushaltsoptimum stets die Menge aller konsumierten Güter.
Die Krümmung der Indifferenzkurve gibt Auskunft über ...
... das Einkommen der Konsumenten.
... den Grad der Komplementarität zweier Güter.
... die Preise der Güter.
... den Grad der Substituierbarkeit zweier Güter.
Bei komplementären Gütern ...
... weist die Kreuzpreiselastizität ein negatives Vorzeichen auf.
... weist die Kreuzpreiselastizität ein positives Vorzeichen auf.
... ist der positive Einkommenseffekt stets schwächer als der Substitutionseffekt.
... ist der negative Einkommenseffekt stets stärker als der Substitutionseffekt.
... ist die Preiselastizität positiv.
Ein Preisrückgang bei einem normalen Gut mit starkem Einkommenseffekt ...
... reduziert die Nachfrageerhöhung die aus dem Substitutionseffekt resultiert.
... verstärkt die Nachfrageerhöhung die aus dem Substitutionseffekt resultiert.
... reduziert die Nachfragesenkung die aus dem Substitutionseffektes resultiert.
... führt zu einer höheren Nachfrage.
... führt zu einer geringeren Nachfrage.
Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich des Einkommenseffektes (EE) zu?
Der EE beschreibt die Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung des Realeinkommens bei konstantem Preisverhältnis.
Der EE spielt für die meisten Güter eine dominierende Rolle.
Der EE ist immer eindeutig. Das heißt, ein höheres Realeinkommen führt immer zu einer höheren Nachfrage.
Der EE beschreibt die Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung der relativen Preise bei konstantem Realeinkommen.
Der EE beschreibt die Veränderung des relativen Preisverhältnisses aufgrund einer Veränderung des Realeinkommens.
Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich des Substitutionseffektes (SE) zu?
Der SE beschreibt die Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung des Realeinkommens bei konstantem Preisverhältnis.
Der SE beschreibt die Reaktion der Nachfrage aufgrund einer Veränderung der relativen Preise bei konstantem Realeinkommen.
Der SE ist immer eindeutig (negativ). Das heißt, eine Preissteigerung eines Gutes führt immer zu einem Rückgang der Nachfrage nach diesem Gut.
Der SE ist stets größer als der Einkommenseffekt
Der SE beschreibt die Veränderung des relativen Preisverhältnisses aufgrund einer Veränderung der Nachfrage.
Gegeben sind zwei Güter, Eislaufschuhe und Ski. Der Preis für ein Paar Eislaufschuhe beträgt PE = 80 Euro. Der Preis für ein Paar Ski beträgt PS = 100 Euro. Der Grenznutzen des Konsumenten von einem Paar Eislaufschuhe beträgt 4. Der Grenznutzen des Konsumenten von einem Paar Skier beträgt 5. Welche Aussage/n kann/können mit diesen Angaben getroffen werden?
Der Konsument wird ausschließlich Eislaufschuhe kaufen, da diese billiger sind.
Wenn der Preis von Eislaufschuhen steigt, dann sinkt der Gesamtnutzen des Konsumenten.
Wenn der Preis von Eislaufschuhen steigt, dann steigt jedenfalls der Grenznutzen von Skiern.
Diese Situation beschreibt ein Haushaltsoptimum.
Der Konsument wird ausschließlich Skier kaufen, da er dadurch einen höheren Nutzen erreicht.
Welche Aussage/n trifft/treffen zu?
Die Engelkurve weist bei substituierbaren Gütern stets einen positiven Anstieg auf.
Die Engelkurve weist bei einem Giffen-Gut stets einen negativen Anstieg auf
Die Engelkurve weist bei komplementären Gütern stets einen positiven Anstieg auf.
Die Engelkurve weist bei normalen Gütern stets einen negativen Anstieg auf.
Die Engelkurve weist bei normalen Gütern stets einen positiven Anstieg auf.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) im Hinblick auf das im Kapitel vollkommene Wettbewerbsmärkte beschriebene Modell an.
Ein bindender Höchstpreis stellt in der Regel sowohl die Konsumenten- als auch Produzentenseite unmittelbar schlechter.
Im Marktgleichgewicht wird die Gesamtrente maximiert.
Höchstpreise führen unmittelbar zu Umverteilungseffekten zu Gunsten der Produzentenseite.
Aus Sicht des Inlandes sind Importkontingente in der Regel ökonomisch vorteilhafter als Zölle.
Höchstpreise führen unmittelbar zu Umverteilungseffekten zu Gunsten der Konsumentenseite.
Kreuzen sie die zutreffende/n Aussage/n den vollkommenen Wettbewerbsmarkt betreffend an, bei dem kein Marktversagen vorliegt.
Staatliche Eingriffe führen generell zu Wohlfahrtsverbesserungen, auch wenn kein Marktversagen vorliegt.
Im Marktgleichgewicht ist die Summe der Renten maximal.
Bei einem bindenden Mindestpreis verlieren die Konsumenten zugunsten der Produzenten. Insgesamt kann dadurch ein Nettowohlfahrtsgewinn erzielt werden.
Ein verordneter Mindestpreis ist bindend, wenn er über dem Gleichgewichtspreis liegt
Ein bindender Höchstpreis beschränkt das Angebot eines Gutes und führt dazu zu einem Wohlfahrtsverlust.
Die Kostenfunktion von Firmen auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt sei C = 5q+20. Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf den vollkommenen Konkurrenzmarkt an.
Die Firmen sehen sich einer negativ geneigten Nachfragefunktion gegenüber.
Das Marktgleichgewicht auf einem vollkommenen Konkurrenzmarkt führt immer zu einer möglichst gleichmäßigen Einkommensverteilung.
Im Gewinnmaximum sind die Grenzkosten gleich dem Grenzerlös
Im Marktgleichgewicht ist die marginale Zahlungsbereitschaft der Konsumenten genau gleich den Grenzkosten der Firmen.
Die Firmen werden im Gewinnmaximum ihr Produkt letztlich zu einem Preis von 5 Euro anbieten.
Kreuzen Sie die zutreffende/n Aussage/n in Bezug auf vollkommene Wettbewerbsmärkte an.
Subventionen können durch positive Externalitäten gerechtfertigt werden.
Durch die Einführung eines Zolls, steigt in der Regel das Preisniveau im Inland.
Die Einführung eines Mindestpreises führt in der Regel zu einer Verringerung der Produzentenrente.
Durch das Setzen eines Höchstpreises entsteht im Normalfall eine Überschussnachfrage.
Subventionen führen in der Regel nicht zu Wohlfahrtsverlusten, weil durch diese in der Regel sowohl die Konsumenten- als auch die Produzentenrente steigen.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n vollkommene Wettbewerbsmärkte betreffend an.
Eine Rechtsverschiebung der Angebotsfunktion führt zu einer Reduktion des Marktangebots.
Zölle können als negative Steuer pro Outpteinheit verstanden werden.
Im Marktgleichwicht wird die Gesamtrente maximiert.
Das Minimum der variablen Durchschnittskosten stellt die kurzfristige Preisuntergrenze einer Firma dar.
Lage und Anstieg der Grenzkostenkurve werden maßgeblich durch die Technologie und Faktorpreise beeinflusst.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n in Bezug auf vollkommene Wettbewerbsmärkte an.
Die Angebotsfunktion der Firmen liegt auf dem fallenden Ast der Grenzkostenkurve.
Die Unternehmen sehen sich einer Nachfragekurve gegenüber, die vollkommen unelastisch ist.
Entstehen durch die Produktion von Gütern Kosten durch Umweltverschmutzung, so spricht man von Externalitäten.
Eine Preisobergrenze, bei der der tatsächliche Preis unter dem markträumenden Gleichgewichtspreis liegt, führt in der Regel zu keinen Wohlfahrtsverlusten.
Im Gewinnmaximum ist die Steigung der Kostenfunktion gleich der Steigung der Erlösfunktion.
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Macht eine Unternehmerin bei variablen Kosten von 15€ pro Einheit und fixen Kosten von 1000€, einen Gewinn von 100€, so ergibt sich eine Produzentenrente von 1115€.
Subventionen führen typischerweise zu einer Überproduktion.
Die Nachfragefunktion, der sich eine einzelne Firma gegenübersieht, ist vollkommen unelastisch.
Markteintrittsbarrieren verhindern zusätzliche Renten für die Firmen.
Die Produzentenrente ist der Vorteil, den der Produzent daraus zieht, dass er seine Produkte zu einem einheitlichen Preis absetzen kann, obwohl die Grenzkosten mit der Produktion steigen.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n zur vollkommenen Konkurrenz an:
Im Gewinnmaximum liegen stets steigende Grenzkosten vor.
Kurzfristig soll die Firma ihren Preis bis auf das Minimum der Grenzkosten senken.
Im Gewinnmaximum sind die Anstiege der Kosten- & Erlösfunktion identisch.
Die Angebotsfunktion einer Firma liegt immer auf dem steigenden Ast der Durchschnittskostenkurve.
Die Angebotsfunktion einer Firma liegt immer auf dem steigenden Ast der Grenzkostenkurve.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an:
Staatliche Regulierungsmaßnahmen können sowohl zu einem steigenden als auch einem fallenden Angebot führen.
Erhöhen sich die Grenzkosten (beispielsweise durch gestiegene Rohstoffpreise), so verringert sich in der Regel die optimale Produktionsmenge eines Anbieters.
Steigende Preise erhöhen in der Regel die optimale Produktionsmenge eines Anbieters.
Gewinnmaximierung setzt nicht notwendigerweise Kostenminimierung voraus.
Da bei vollkommenem Wettbewerb keine ökonomische Rente entsteht, gibt es auch keinen positiven Deckungsbeitrag.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an:
Je höher der inländische Gleichgewichtspreis im Vergleich zum Weltmarktspreis ist, desto weniger wird importiert.
Durch einen bindenden Mindestpreis verringert sich die Konsumentenrente.
Informationsmängel können zu Marktversagen führen.
Indirekte Steuern treiben einen Keil zwischen den Brutto- & Nettopreis
Eine Firma hat folgende Kostenfunktion: C(q) = 0.5q2 +10q+1 und auf dem Markt herrscht ein Preis von 18. Kreuzen Sie diese Antwort an, wenn die optimale Menge 8 entspricht.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zum vollkommenen Wettbewerbsmarkt an:
Bei Fixkosten von 0 entspricht die Produzentenrente dem aufsummierten Betrag, den die Produzenten durch den geltenden Marktpreis mehr bekommen, als sie die Produktion kosten würde.
Die Angebotskurve entspricht der Durchschnittskostenfunktion der Anbieter.
Die Gewinnmaximierungsbedingung verlangt: GE = GK.
Auf vollkommenen Wettbewerbsmärkten bieten alle Anbieter zu einem Preis über ihren Grenzkosten an, da sie nur so Gewinne erzielen können.
Ohne Eintrittsbarrieren sind nur kurzfristig ökonomische Gewinne möglich.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zum vollkommenen Wettbewerb an:
Zum Schutz oder Unterstützung der heimischen Industrie kommen sowohl Importquoten, Zölle als auch Subventionen infrage.
Bei einem Marktpreis von p = 8 und einem Höchstpreis von pH = 10 ist dieser nicht bindend und die Renten bleiben unverändert.
Bindende Höchstpreise nützen hauptsächlich der Angebotsseite.
Importkontingente sind für die heimische Wirtschaft besser als gleich wirksame Zölle.
Verbrauchersteuern führen zu einer Brutto- & einer Nettomenge.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zu vollkommenen Konkurrenzmärkten an.
Geringere Sicherheitsstandards und eine damit verbundene Senkung der Grenzkosten führen zu einer Erhöhung des Angebotes.
Die kurzfristige Angebotsfunktion einer Firma verläuft horizontal.
Im Optimum der Anbieter gilt p > GK, da nur so Gewinne erzielt werden.
Marktversagen führt im Allgemeinen zu Effizienzverlusten.
Im Optimum werden die variablen Durchschnittskosten in deren Minimum von den (gesamten) Durchschnittskosten geschnitten.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an.
Da bei bindenden Mindestpreisen mehr angeboten wird als im Gleichgewicht, erhöht sich die gehandelte Menge im Vergleich zum Marktgleichgewicht.
Vollkommene Wettbewerbsmärkte sind bei Fehlen von Marktversagen pareto-effizient.
Will der Staat das Angebot von bestimmten Gütern erhöhen, so kann er dies durch die Einführung einer Verbrauchersteuer auf diese Güter tun, weil die Steuer ohnehin auf die Konsumenten überwälzt wird.
Hohe Produzentenrenten führen generell zu Wohlfahrtsverlusten.
Liegt der Marktpreis über den Durchschnittskosten, so werden so lange neue Unternehmen in den Markt eintreten, bis alle Firmen ökonomische Gewinne erzielen.
Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an. Gehen Sie dabei von einem vollkommenen Konkurrenzmarkt aus.
Eine Verbrauchersteuersenkung verschiebt die Angebotskurve nach rechts
Die Einkommenselastizität e bei Luxusgütern liegt im Intervall 0 < e < 1.
Der Preis p ist im Marktmodell eine exogene Variable.
Wenn die Preise bei einer Überschussnachfrage steigen und bei einem Überschussangebot fallen, so bezeichnet man dies als "Marktmechanismus“.
Durch einen Preis über dem Gleichgewichtspreis entsteht eine Überschussnachfrage.
Kreuzen Sie die korrekte/n Aussage/n zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an:
Der Gewinn eines Unternehmers bei vollkommener Konkurrenz entspricht der Differenz des Preises und den Durchschnittskosten, multipliziert mit der abgesetzten Menge.
Wie die Nachfragefunktion eines Anbieters bei vollkommener Konkurrenz aussieht, hängt von seiner Grenzkostenkurve ab.
Im Gewinnoptimum entsprechen die Erlöse den Kosten.
Die langfristige Angebotsfunktion einer Firma kann auch einen positiven Anstieg aufweisen, wenn aufgrund von Brancheneffekten die Löhne in dieser Branche mit größerer Produktion steigen.
Der Gewinn eines Unternehmers bei vollkommener Konkurrenz entspricht der Differenz des Preises und den Grenzkosten (wobei wir von steigenden Grenzkosten ausgehen), multipliziert mit der abgesetzten Menge.
Kreuzen Sie die korrekte/n Aussage/n zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an:
Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland hat am 15.04.2021 den Miethöchstpreis in Berlin für nichtig erklärt. Es ist damit zu rechnen, dass längerfristig das Miet-Wohnungsangebot in Berlin steigt.
Durch die Einführung eines Höchstpreises (ohne Umverteilung) haben beide Seiten eine geringere Rente als zuvor, da die Gesamtwohlfahrt sinkt.
Staatliche Eingriffe, die die gehandelte Menge unverändert lassen, verändern im Allgemeinen die Gesamtwohlfahrt nicht, sondern verteilen nur um.
Subventionierte Güter sind von der Gesellschaft nicht gewünscht, da im unregulierten Zustand die marginale Kaufbereitschaft geringer ist als die Grenzkosten der Produktion.
Auch Subventionen, die die gehandelte Mengen vergrößern, führen zu Wohlfahrtsverlusten.
Kreuzen Sie die richtige/n Aussage/n zu vollkommenen Wettbewerbsmärkten an:
Die Angebotsfunktion einzelner Unternehmen auf einem vollkommenem Wettbewerbsmarkt liegt auf dem steigenden Ast der Grenzkostenkurve.
Im Gewinnoptimum der Anbieter bei vollkommenem Wettbewerb ist der Gewinn stets Null.
Da die Anbieter vollkommene Informationen über ihre Kostenfunktion haben, können sie den Marktpreis beeinflussen.
Ein einzelner Anbieter sieht sich einer vollkommen elastischen Nachfrage gegenüber.
Befindet sich ein Anbieter bei vollkommener Konkurrenz im Gewinnoptimum, so wird er nie eine Einheit mehr produzieren, da die Grenzkosten höher wären als der Grenzerlös.
Die Angebotsfunktion einer Firma bei vollkommenem Wettbewerb ...
... kann nur auf dem steigenden Ast der Durchschnittskostenkurve liegen.
... kann nur auf dem fallenden Ast der Grenzkostenkurve liegen.
... kann nur auf dem steigenden Ast der Grenzkostenkurve liegen.
... entspricht der gesamten variablen Durchschnittskostenkurve.
... kann nur auf dem fallenden Ast der Durchschnittskostenkurve liegen.
Welche Aussage/n trifft/treffen bezüglich der Nachfragefunktion auf einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt im Allgemeinen zu?
Das einzelne Unternehmen sieht sich einer unendlich elastischen Nachfragefunktion gegenüber.
Die Marktnachfragefunktion ist vollkommen unelastisch.
Die Marktnachfragefunktion weist eine negative Steigung auf.
Die Marktnachfragefunktion ist unendlich elastisch.
Das einzelne Unternehmen sieht sich einer vollkommen unelastischen Nachfragefunktion gegenüber.
Welche Bedingungen müssen zutreffen, sodass es sich bei einem betrachteten Markt um einen vollkommenen Wettbewerbsmarkt handelt?
homogenes Gut - mehrere Anbieter - vollkommene Information
homogenes Gut - mehrere Anbieter - die Konsumenten besitzen idente Präferenzen
homogenes Gut - ein einzelner Anbieter - die Konsumenten besitzen idente Präferenzen
heterogenes Gut - mehrere Anbieter - vollkommene Information
homogenes Gut - ein einzelner Anbieter - vollkommene Information
Wir nehmen an der Markt für Punschstände sei ein vollkommener Wettbewerbsmarkt. Der herrschende Marktpreis für eine Tasse Punsch beträgt 3 Euro. Die derzeitig am Markt befindlichen Punschstände erwirtschaften ökonomische Gewinne. Das neu gegründete Punschunternehmen „Trink!“ weist folgende Kostenfunktion auf: C = 2q und überlegt in den Markt einzutreten. Welche Aussage/n trifft/treffen zu?
Die Kaufbereitschaft (Zahlungsbereitschaft) aller Interessenten für die erste Tasse Punsch beträgt jedenfalls 3 Euro.
Die Produzentenrente ist in dieser Situation gleich Null.
Langfristig wird der Preis für eine Tasse Punsch sinken.
Manche Konsumenten würden auch einen höheren Preis für eine Tasse Punsch bezahlen.
Das Unternehmen „Trink!“ wird in den Markt eintreten.
Wenn auf einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt der Preis größer als die Grenzkosten ist, aber kleiner als die durchschnittlichen variablen Kosten ist, so ist es für die Firma vorteilhaft ...
... den Preis zu erhöhen.
... die Produktion auszuweiten.
... die Produktion fortzusetzen und auf den nächsten Preisanstieg zu warten.
... den Preis zu senken.
... die Produktion einzustellen.
Eine Firma bei vollkommener Konkurrenz sieht sich einer Nachfragefunktion mit einer Preiselastizität von -2.0 gegenüber. Ihre konstanten Grenzkosten betragen 40 €. Wie groß ist die gewinnoptimale Menge?
80
40
100
120
Dies ist sicher keine Situation bei vollkommener Konkurrenz.
Welche Wohlfahrtseffekte ergeben sich durch die Einführung eines Höchstpreises auf einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt?
Alle Konsumenten gewinnen.
Es kommt zu keinem Nettowohlfahrtsverlust.
Es kommt zur Umverteilung von den Konsumenten hin zu den Produzenten.
Es kommt zur Umverteilung von den Produzenten hin zu den Konsumenten.
Die Produzenten verlieren immer.
Welche Wohlfahrtseffekte ergeben sich durch die Einführung eines Mindestlohns auf einem kompetitiven Arbeitsmarkt?
Die Produktionskosten für die Produzenten steigen.
Es kommt zu einer Umverteilung von den Arbeitgebern zu den weiterhin beschäftigten Arbeitnehmern.
Die Produzenten gewinnen.
Es kommt zu Wohlfahrtsverlusten
Es werden mehr Arbeitnehmer angestellt, da die Arbeitskosten pro Arbeitnehmer für die Produzenten sinken.
Eine Preisstützung eines Gutes durch Stützungskäufe der Regierung ...
... erhöht generell die Produzentenrente.
... verringert generell die Konsumentenrente.
... führt im Allgemeinen zu einem höheren Nettowohlfahrtsverlust als die Festsetzung eines Mindestpreises.
... verringert generell die Produzentenrente.
... erhöht generell die Konsumentenrente.
Der Staat subventioniert den Verkauf eines bestimmten Gutes, das auf einem vollkommenen Wettbewerbsmarkt (ohne Marktunvollkommenheiten) gehandelt wird. Dies führt ...
... zu einem höheren Güterangebot.
... im Allgemeinen zu Wohlfahrtsverlusten.
... im Allgemeinen zu Wohlfahrtsgewinnen.
... zu einer höheren Güternachfrage.
... zu einem kleineren Güterangebot
Gehen Sie von einem Marktgleichgewicht aus. Die Angebots- und Nachfragefunktion weisen einen „normalen“ Verlauf auf. Es wird nun eine Subvention auf das Gut eingeführt. Welche Aussage(n) trifft/ treffen auf diese Situation zu?
Die Kosten des Staates setzen sich ausschließlich aus den zusätzlichen Konsumenten- bzw. Produzentenrente zusammen.
Die Gesamtwohlfaht ist gestiegen.
Die Subvention kommt nur den Produzenten zu Gute.
Die Produzentenrente ist höher als vor der Einführung der Subvention.
Die Konsumentenrente ist höher als vor der Einführung der Subvention.
