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WorksheetsPflegefachmann/ Pflegefachfrau
Total questions: 12
Worksheet time: 9mins
Welche Papiere benötigt das Bestattungsunternehmem?
Personalausweis
Krankenkassenkarte
Patientenverfügung
Totenschein
Wer füllt den Totenschein aus?
Die Pflegekraft bei dem der Bewohner verstorben ist
Die Angehörigen
Der Arzt/Ärztin der den Tod festgestellt hat
Der Bestatter
Wann darf der Tod eines Menschen frühestens festgestellt/ bestätigt werden?
2 Stunden nach versterben
Sofort
Ca. 30 Minuten nach versterben
Muss der Tod noch extra bestätigt werden, ich weiß doch das der Bewohner verstorben ist
Welche sicheren Todeszeichen können nach 2 Stunden vom Arzt festgestellt werden?
Totenstarre
Totenflecken
Autolyse
Gesicht wirkt eingefallen
Was sind eher unsichere Todeszeichen?
Atemstillstand
Pulslosigkeit
Weite- lichtstarre Pupillen
Weiße/ gräuliche Hautfarbe
Welche körperlichen Veränderungen finden im Sterbeprozess statt?
Versagen des Husten- und Schluckreflexes
Veränderung des Atemmusters
Muskelzuckungen
Ausfall des ZNS (biologischer Tod)
Atem- und Kreislaufstillstand, starre Pupille (klinischer Tod)
Die letzten Tage des Lebens- Terminalphase sind gekennzeichnet durch…?
Gesteigerter Lebenswille
Müdigkeit und Schläfrigkeit
Hunger und Durstgefühl ist gesteigert
Krankheitsbedingt spezifische Symptome verschlechtern/ verschlimmern sich
Die letzten Stunden (48-72 Stunden) vor dem Tod- Finalphase, sind gekennzeichnet durch…?
Blasse- marmorierte haut
Nur noch schwach tastbarer Puls/ Kalte Extremitäten
Zu schwach zu sprechen und schlucken
Verwirrtheit in Form eines Delirs
Was geschieht nach dem versterben des Bewohners?
Ruhe bewahren
Arzt anrufen um sicheren Tod festzustellen
Informieren:
Kollegen, Angehörige, Arzt
Den Bewohner umgehend waschen und hübsch ankleiden
Pflegeschwerpunkte bei sterbenden…
Was ist wichtig?
Häufiges anfeuchten des Mundes
Ganzkörperwaschung
Darm- und Blasenfunktion
Bequeme Lagerung, Mikrolagerung
Frau Müller fühlt sich schon seit einigen Tagen sehr schwach und schlapp, der Allgemeinzustand verschlechtert sich zusehends, sie verliert den Appetit, verschluckt sich häufiger, das Essen, wie auch das trinken schmecken nicht mehr, sie ist auf einen Rollstuhl angewiesen, ist zu schwach zum gehen. Ein paar Tage weiter ist Bewohner bettlägerig, essen und trinken ist kaum noch möglich da sie sich ständig verschluckt, ihre gängigen Medikamente stehen weiterhin auf dem Tablett. Was ist zu tun?
Absetzen
Umstellen
z.B. von Tabletten auf Saft
Weiter versuchen einnehmen lassen
Die Kollegen werden schon wissen was sie tun
Mit was ist die Mundpflege bei einem Bewohner durchzuführen?
Butter
Individuell auf den Bewohner abgestimmt anhand der Biografie
Für mich schmackhafte Getränke
Das was gerade da ist
