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Quizz Schlaf(störungen)

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Welche Aussage zur Schlafstörung "Parasomnie" trifft zu?

a)

Somnambulismus betrifft eine Störung der REM-Schlafphase.

b)

REM-Parasomnien gehen mit einer Muskelatonie einher.

c)

Somnambolitische Anfälle treten während der Tiefschlafphase auf.

d)

Während somnambolistsichen Anfällen werden Taruminhalt ausagiert.

2.

Die Behandlung der idiopathischen Hypersomnie (IH) beginnt mit der richtigen Diagnose. Welche Aussage trifft zu?

a)

Eine Kataplexie ist bei der IH häufig.

b)

Ein Nickerchen ist bei Betroffenen mit IH in der Regeln erfrischend.

c)

Betroffene mit IH zeigen keine oder nur eine SOREMP im multiplen Schlaflatenztest (MSLT).

d)

Die IH lässt sich von der Narkolespie durch das Vorhandensein von Schlafphasen mit schnellen Augenbewegugen (SOREM), die bei der Narkolepsie fehlen, unterscheiden.

3.

Welches Sympton lässt eine Differenzialdiognose zwischen Narkolespie Typ 1 und Narkolepsie Typ 2 zu?

a)

plötzlicher, kurzzeitiger Verlust der Muskelspannung

b)

Gestörter Nachtschlaf

c)

Katoplexie

d)

wiederholtes, abruptes Aufwachen in der Nacht

4.

Untersuchungen im Schlaflabor konnten zeigen, dass der Schlaf in unterschiedlichen Stadien eingeteilt werden kann. In einem dieser Schlafstadien kommt es zu kurzen raschen Augenbewegungen. Wie nennt man diese?

a)

CD-Rom

b)

Non-REM-Schlaf

c)

SOREM-Schlaf

d)

REM-Schlaf

5.

Die "Einschlaflatenz" ist ein wichtiges diagnostisches Merkmal um beurteilen zu können, ob jemand "normal" schläft oder eine Schlafstörung vorliegt. Welche Aussage trifft zu?

a)

Eine Einschlaflatenz von mehr als 20 Minuten gilt als "normal".

b)

Wenn sich jemand nach dem zu Bett gehen in weniger als 8 Minuten im Schlafstaium 1 befindet, ist das Vorliegen einer Hypersomnie wahrscheinlich.

c)

Eine Einschlaflatenz von weniger als 10 Minuten gilt als "normal."

d)

Bei einer Einschlaflatenz zwischen 11-19 Minuten ist das Vorliegen einer Insomnie wahrschienlich.

6.

Verschiedene Lebensstilfaktoren können – vor dem Zu-Bett-Gehen – den erholsamen Schlaf negativ beeinträchtigen. Welche der Tätigkeiten und Verhaltensweisen trifft am wenigsten darauf zu?

a)

Intensiven Sport betreiben und eine große Portion Schweinsbraten essen

b)

Mehrere alkoholische und alkoholfreie Getränke trinken

c)

Abendlicher Spaziergang und fixe Zubettgeh- und Aufstehzeiten

d)

Einnahme von Schlaftabletten

7.

Im Alter benötigt man angeblich weniger Schlaf und ist bereits in den frühen Morgenstunden munter. Schlafen ältere Menschen tatsächlich immer weniger als jüngere?

a)

Nein, alte Menschen schlafen besonders lange.

b)

Ja, der Bedarf an Schlaf liegt bei älteren Menschen deutlich tiefer, weil sie weniger Tagesaktivitäten haben.

c)

Ja, alte Menschen schlafen immer kurz.

d)

Nein, aber Schlafverhalten und -qualität ändern sich, so dass sie bspw. früher zu Bett gehen und zeitiger aufstehen.

8.

Mit welcher Schlafstörung kann die Grafik assoziiert werden?

a)

Idiopathische Hypersomnie

b)

Narkolepsie Typ 1

c)

REM-Parasomnie

d)

Narkolepsie Typ 2

9.

Die mesiten Männer kenne sie, die "Morgenlatte". Errektionen treten jeodch mehrmals pro Nacht auf. In welcher Schlafphase sind sie besonders häufig?

a)

Schlafstadium 3

b)

SlowWaveSleep

c)

Schlafstadium 2

d)

REM-Schlaf

10.

Folgen von "zu viel" oder "zu wenig" Schlaf. Welche Aussage trifft nicht zu?

a)

Zu wenig Non-REM-Schlaf schwächt das Immunsystem und die Wundheilung.

b)

Die möglichen Folgen von zu wenig oder zu viel Schlaf sind vergleichbar.

c)

Zu wenig Non-REM-Schlaf hemmt das Wachstum.

d)

Zu wenig oder zu viel Schlaf erhöht die Leistungsfähigkeit am Folgetag.