Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Lehren und Lernen mit digitalen Medien 2

Total questions: 89

Worksheet time: 59mins

Name
Class
Date
1.

Welche Lerntheorien stellen die Lerner:innen ins Zentrum und können somit als lernendenzentriert bezeichnet werden?

a)

Konstruktivismus

b)

Behaviourismus

c)

Kognitivismus

d)

Konnektivismus

2.

Was versteht man unter E-Moderation?

a)

Die Unterstützung von Lernenden beim eigenständigen Erarbeiten von Wissen im Blended- bzw. Online-Learning

b)

Die Begleitung der Lernenden in den virtuellen Phasen des Lernens

c)

Die Begleitung und Betreuung von Lernenden im Präsenzunterricht

d)

Die Mediation zwischen zwei in Konflikt geratenen Gruppen in einem sozialen Netzwerk

3.

Wozu eignet sich die Methode „Cyberstorming“?

a)

Zur Sammlung von Begriffen und Ideen

b)

Zur Themenfindung für einen Aufsatz

c)

Als Verständnisüberprüfung nach einer Unterrichtslektion

d)

Zum kollaborativen Arbeiten in Echtzeit

4.

Was ist LMS4Teachers?

a)

Eine Plattform zum didaktischen und pädagogischen Austausch

b)

Ein Archiv abgeschlossener Kurse

c)

Ein Musterkurs für künftige Lehrer:innen

d)

Ein Informationsportal für Lehrer:innen

5.

Was ist ein Screencast?

a)

Aufzeichnung der Bildschirmoberfläche

b)

Aufzeichnung eines Experiments

c)

Aufzeichnung des Tafelbildes

d)

Videoaufnahme der Lehrperson

6.

Die Creative-Commons-Lizenz CC BY bedeutet?

a)

Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig und es darf nicht (!) für kommerzielle Zwecke verwendet werden (also kein Geld damit umgesetzt werden).

b)

Bei Verwendung ist die Namensnennung der  genannten Autor:innen notwendig.

c)

Bei Verwendung ist die Namensnennung notwendig und die Werke dürfen nicht (!) verändert werden.

d)

Bei Verwendung sind die Namensnennung und eine Wiederveröffentlichung unter gleichen Bedingungen notwendig.

7.

Medieninformatik …

a)

... ist die Basis für die Bildungsinformatik.

b)

... hat keinen Bezug zum praktischen Medieneinsatz.

c)

... beschäftigt sich mit der Erstellung von Hardwarekomponenten.

d)

... ist ein Teilgebiet der Informatik.

8.

Ein LMS ist ...

a)

ein Learning Management Support.

b)

z. B. ein Moodle-Kurs.

c)

eine Möglichkeit um eine Lehrveranstaltung online zu begleiten.

d)

ein Learning Management System.

9.

Welche Probleme bestehen beim Urheberrechtsgesetz?

a)

Die freie Werknutzung ist nur kommerziell möglich.

b)

Es gilt nicht international einheitlich.

c)

Lizenzen können nur ererbt werden.

d)

Die Erlaubnis der Nutzung durch die Allgemeinheit muss durch den:die Urheber:in aktiv erfolgen.

10.

Was sollen laut König (2022) die Ziele digitaler Bildung sein?

a)

Entwicklung des Menschen von Konsument:in hin zu Gestalter*in digitaler (Lehr- und Lern-)Angebote.

b)

Befähigung von Menschen zur selbstbestimmten und verantwortungsvollen Gestaltung der durch die Digitalisierung frei gewordenen Zeitressourcen.

c)

Befähigung von Menschen zum Aufsetzen und Aushändigen von mobilen Endgeräten für den adäquaten Einsatz im Unterricht.

d)

Ausbildung von Menschen zu rein digitalen Anwender:innen.

11.

„Distance Learning“ bedeutet …

a)

soziale und didaktische Isolation.

b)

pädagogisch-didaktische Zeit- und Ortsungebundenheit mithilfe digitaler Technologien.

c)

die zeitliche Flexibilität zur schrittweisen Aneignung von Eigenverantwortung bei Lernenden zu nutzen.

d)

die im Klassenzimmer zu vermittelnden Lerninhalte stattdessen in Videokonferenz-Settings zu vermitteln.

12.

Im Englischunterricht werden Vokabel mithilfe von Exceltabellen erstellt und Schüler:innen lernen dabei das Programmieren eines Vokabeltrainers. Wie nennt man diese Unterrichtsform?

a)

Computational Thinking

b)

fächerverbindender Unterricht

c)

fächerübergreifender Unterricht 

d)

fächerintegrativer Unterricht

13.

Der Begriff „Informatisches Denken“ wurde von folgenden Personen geprägt (Mehrfachauswahl):

a)

Seymour Papert

b)

Jeannette Wing

c)

Andreas Schwill

d)

Jean Piaget

14.

Ein Algorithmus … (Mehrfachauswahl)

a)

kann nur in einer Programmiersprache geschrieben werden

b)

sollte terminieren

c)

ist eine mathematische Gleichung

d)

ist eine exakte Beschreibung eines Problemlöseverfahrens

15.

Bei der folgenden Methode geht es darum Lösungsverfahren eindeutig zu beschreiben und für Menschen oder Maschinen nachvollziehbar zu machen:

a)

Zerlegung

b)

Mustererkennung

c)

Modellierung und Abstraktion

d)

Algorithmisierung

16.

Der Raspberry Pi…

a)

wird mit einem vorinstallierten Betriebssystem ausgeliefert.

b)

besitzt programmierbare Ein- und Ausgänge.

c)

eignet sich gut für das sogenannte Physical Computing.

d)

ist etwas größer als eine Bankomatkarte.

e)

ist ein günstiger Einplatinencomputer.

17.

Der Arduino (Uno) …

a)

besitzt programmierbare Ein- und Ausgänge.

b)

besitzt ein Display.

c)

fungiert bei vielen Robotern als zentrales Steuerelement.

d)

und der Raspberry Pi sind, bis auf optische Unterschiede, ident.

e)

kann beispielsweise im Physikunterricht als Messgerät eingesetzt werden.

18.

Der Calliope mini…

a)

ist eine Platine mit einem LED-Display.

b)

besitzt nur einen Sensor.

c)

unterscheidet sich in der Funktionsweise wesentlich vom BBC micro:bit.

d)

eignet sich gut für das sogenannte Physical Computing.

19.

Welche Aussagen zum BBC micro:bit treffen zu?

a)

Für die Programmierung des BBC micro:bit sind fortgeschrittene Programmierkenntnisse erforderlich.

b)

Der BBC micro:bit ist eine Platine, die auf Initiative der BBC an den staatlichen Schulen in Frankreich verteilt wurde.

c)

Mit dem BBC micro:bit und dem zugehörigen Schulbuch soll auch an österreichischen Schulen die fächerintegrative Umsetzung der digitalen Grundbildung unterstützt werden.

d)

Um ein Programm vom Computer auf den BBC micro:bit zu übertragen, wird ein HDMI-Kabel benötigt.

20.

Welche Sensoren besitzt der BBC micro:bit?

a)

Lichtsensor

b)

Barometer

c)

Lagesensor

d)

Abstandsmesser

e)

Thermometer

21.

Für welche Schulstufen ist das Fach „Digitale Grundbildung“ seit dem Schuljahr 2022/23 verpflichtend?

a)

5. - 8. Schulstufe

b)

1. - 8. Schulstufe

c)

1. - 4. Schulstufe

d)

9. - 12. Schulstufe

22.

Fächerübergreifender Unterricht ermöglicht …

a)

Perspektivenwechsel bei Unterrichtsthemen.

b)

die Förderung von vernetztem Denken.

c)

die Vertiefung von Kenntnissen zu den ausgewählten Lernthemen.

d)

eine bessere Erarbeitung von Lerninhalten als im Fachunterricht.

23.

Um eine Anweisung (Statement) wiederholt auszuführen, verwendet man im Programmcode …

a)

eine Alternative (Entscheidung, Verzweigung)

b)

eine Konkatenation (Aneinanderreihung, Sequenz)

c)

eine Rekursion

d)

eine Iteration (Schleife)

24.

Wer hat den Begriff des informatischen Denkens durch das Buch "Mindstorms – Children, Computers, and Powerful Ideas" geprägt?

a)

Jean Piaget

b)

Andreas Schwill

c)

 Seymour Papert

d)

Jeannette Wing

25.

Was ist informatisches Denken grob gesagt?

a)

Fähigkeit, die nur mit einem Informatikstudium erworben werden kann

b)

Eine Problemlösefähigkeit bzw. Programmierfähigkeit

c)

Eine Art zu Denken, die nur Informatiker*innen vorbehalten ist

d)

Die digitale Grundbildung

26.

Welche Fähigkeiten gehören zum informatischen Denken?

a)

Muster-Erkennung

b)

Algorithmisierung

c)

Modellierung, Abstraktion

d)

Zerlegung

27.

Was ist ein Algorithmus?

a)

Ein reines Onlinetool, das unter anderem Filterblasen möglich machtEine vage Beschreibung eines Weges zur Problemlösung

b)

Eine exakte Beschreibung eines Problemlöseverfahrens

c)

Eine vage Beschreibung eines Weges zur Problemlösung

d)

Für Menschen und/oder Maschinen verständlich

28.

Was sind Entwurfsparadigmen und was sind Programmierkonzepte?

a)

Strategien zur Problemlösung = Entwurfsparadigma

b)

Sprachmöglichkeiten, die eine Programmiersprache anbieten = Programmierkonzept

c)

Strategien zur Problemlösung = Programmierkonzept

d)

Sprachmöglichkeiten, die eine Programmiersprache anbieten = Entwurfsparadigma

29.

Lernen

a)

a

b)

b

c)

c

d)

d

30.

Worauf sollte man bei Algorithmen (unter anderem) achten?

a)

Aspekte der Ausführung bedenken (Worst-Case-Analysen anstellen, Aufwand für Berechnungen, ...)

b)

Korrektheit (zumindest partiell überprüfen)

c)

Terminierung (Algorithmus hat ein Ende)

d)

Vollständigkeit (z. B. sind alle Fälle abgedeckt?)

e)

Vorhandensein aller Programmierkonzepte und Entwurfsparadigmen

31.

Ein sehr wichtiges Berufsfeld zur Gestaltung von Lehr- und Lernobjekten ist

a)

Instructional Architect

b)

Industrial Architect

c)

Instructional Design

d)

Industrial Design

32.

Multimedia war das Wort des Jahres ...

a)

2004

b)

1972

c)

1995

d)

1987

33.

Wofür verwendet man üblicherweise eine WHILE?

a)

Wenn der Code genau fünf mal ausgeführt werden soll

b)

Beim Programmieren einer AlternativeWenn das Programm sich einen Wert merken soll

c)

Wenn das Programm sich einen Wert merken soll

d)

Wenn unklar ist, wie oft der Code wiederholt wird

34.

Der micro:bit-Block "beim Start" (Mehrfachantwort)

a)

wird nicht ausgeführt, wenn es keinen "dauerhaft"-Block gibt.wird nach jedem "dauerhaft"-Durchlauf ausgeführt.

b)

wird nach jedem "dauerhaft"-Durchlauf ausgeführt.

c)

wird zu Beginn des Programms ausgeführt.

d)

wird nach Drücken auf den Reset Knopf ausgeführt.

35.

Welche Schleifen-Art wird im micro:bit Skript zusätzlich besprochen?

a)

IF

b)

FOR-EACH

c)

FOR

d)

GOTO

36.

Bei einer Eingabe (z. B. Drücken einer Taste oder Schütteln des micro:bit) wird der micro:bit ...

a)

sich ausschalten.

b)

"beim Start" ausführen.

c)

den "dauerhaft"-Block unterbrechen.

d)

das Programm neu starten.

37.

Inwiefern ist der micro:bit gut für den Programmiereinstieg geeignet?

a)

Eingaben/Inputs nur über zusätzliche Hardware möglich

b)

intuitiv gestaltete Programmieroberfläche

c)

spielerisch erlernbar (auch schon von Kindern in der Sekundarstufe 1)

d)

schnelle und anschauliche Ergebnisse (kleine Programme können schon eine gute Ausgabe am micro:bit erzeugen)

e)

gute Eingabemöglichkeiten/Input möglich (z. B. Neigen, Schütteln, Tastendruck)

38.

 Welche Vorteile bietet die blockbasierte Programmierung, die im Video gezeigt wurde?

a)

keine syntaktischen Fehler (z. B. Tippfehler, Vergessen eines Semikolon) möglich

b)

kein Merken von Befehlen nötig

c)

tolle Webseiten können damit erstellt werden

d)

motivierend, da das Hacken eines Systems bzw. Chips erlernt wird

39.

Was unterscheidet den "dauerhaft"-Block und den "beim-Start-Block"?

a)

Anweisungen werden einmal bei Beginn des Programms und ggf. auch später im Programm ausgeführt.

b)

Anweisungen im "dauerhaft"-Block werden endlos wiederholt ausgeführt - solange der micro:bit eingeschalten ist.

c)

Anweisungen im "beim-Start"-Block werden genau einmal, nämlich bei Beginn des Programms (heißt auch nach einem Reset), ausgeführt.

40.

Angenommen Sie haben Code im "dauerhaft"-Block, als auch im Block "wenn geschüttelt". Was passiert, wenn der micro:bit nun geschüttelt wird?

a)

Der Code im Block "wenn geschüttelt" wird ausgeführt, danach geht es wieder mit dem Code im "dauerhaft" weiter.

b)

Es wird wiederholt der Code im "wenn geschüttelt" ausgeführt - solange, bis eine neue Eingabe (z. B. Tastendruck) am micro:bit passiert.

c)

Der Code im "dauerhaft"-Block zieht immer vor, es wird also nur der Code dort ausgeführt.

41.

Lernen

a)

a

b)

b

c)

c

d)

d

42.

Was stellt das gezeigte Programm dar und welches Programmierkonzept wurde verwendet?

a)

Variable

b)

Verzweigung

c)

einen Zähler, der bei Druck der Taste B um eins erhöht wird

d)

ein Orakel mit zwei möglichen Ausgängen (Häkchen oder Kreuz)

e)

ein Orakel mit drei möglichen Ausgängen

43.

Lernen

a)

a

b)

b

c)

c

d)

d

44.

Welche Aussagen stimmen über den Programmiercode?

a)

Das Programm enthält einen Startbildschirm.

b)

Das Programm enthält das Programmierkonzept 'Rekursion'.

c)

Das Programm stellt das Spiel "Schere, Stein, Papier dar.

d)

Keine der angeführten Aussagen ist korrekt.

e)

Das Programm stellt ein Orakel dar.

45.

Welche Herausforderungen bringt der Einsatz von formativen E-Assessments?

a)

Stabiles W-Lan und (mobile) Endgeräte erforderlich

b)

Kostenpflichtige Klickersysteme und Tools notwendig

c)

Mögliche Benachteiligung von Lernenden (digital divide)

d)

Mehraufwand in der Erstellung für Lehrperson

46.

Was gehört zu summativen E-Assessments?

a)

Blogs

b)

Online-Klausur

c)

E-Portfolios

d)

Kahoot-Quiz

47.

Typische Elemente von e-Assessment-System sind Fragen vom Typ ...

a)

Single-PointSingle-Choice

b)

Multi-Drop

c)

Single-Choice

d)

Multiple-Choice

48.

Was zählt  zu einer Form von digitalen Leistungsnachweisen?

a)

Schreiben eines Blogs

b)

Verfassen eines E-Portfolios

c)

Verfassen einer Seminararbeit

d)

Erarbeiten von H5P-Materialien

49.

Die übergeordneten didaktischen Ziele von summativen E-Assessments sollen sein, …

a)

vermehrt Fragen nach den "Higher Order Thinking Skills" zu stellen.

b)

triviale Fakten abzufragen.

c)

vermehrt Fragen nach den "Lower Order Thinking Skills" zu stellen.

d)

Analyseaufgaben zu stellen.

50.

Was beeinflusst nach Bardo Herzig Lernende bei der Arbeit mit digitalen Medien?

a)

Individuelles Vorwissen

b)

Fachdidaktische Expertise

c)

Soziokultureller Hintergrund

d)

Kognitive Ressourcen

51.

Wann kommen Kinder heutzutage mit dem Internet erstmals in Berührung?

a)

in der Volksschule

b)

mit 3-4 Jahren

c)

mit 5-6 Jahren

d)

mit 1-2 Jahren

52.

Welches Medium eignet sich als Recherchequelle für Schüler:innen für Referate oder vorwissenschaftliche Arbeiten?

a)

Twitter

b)

ARSNova

c)

Endnote

d)

WhatsApp

53.

Bildbeschreibungen für Grafiken oder Fotos helfen …

a)

allen Menschen gemäß dem Zwei-Sinne-Prinzip.

b)

Menschen mit Farbfehlsichtigkeiten.

c)

blinden und sehbehinderten Menschen.

d)

Menschen mit Lernschwierigkeiten.

54.

Welche Aussagen treffen beim Einsatz von digitalen Endgeräten im Unterricht zu?

a)

Vor dem Einsatz soll über den didaktischen Mehrwert digitaler Endgeräte reflektiert werden.

b)

Technische Grundkompetenzen der Schüler:innen können als gegeben vorausgesetzt werden.

c)

Der Zugang zu einem eigenen mobilen Endgerät für Schüler:innen muss sichergestellt werden.

d)

Eigene Smartphones im Unterricht zu verwenden fällt unter "BYOD".

55.

Welche Potenziale bieten laut Richard Heinen und Michael Kerres der Einsatz von Medien im Unterricht?

a)

Implementierung authentischer Lernmaterialien

b)

Förderung kooperatives Lernens

c)

Automatische Erhöhung des Lernerfolgs

d)

Individualisierung und Differenzierung des Lernens

56.

Was ist Mimikama?

a)

Ein Lernmanagementsystem an Schulen

b)

Eine alternative Suchmaschine aus Österreich

c)

Eine Plattform zur Aufklärung von Falschmeldungen

d)

Ein Repositorium für freie Bildungsressourcen

57.

Ist diese Aussage richtig oder falsch? "Der Einsatz von Medien verändert die Rollen von Lernenden und Lehrenden. Lehrende werden mehr zu Beratern von Lernenden, die ihren Lernprozess zunehmend selbstständig steuern."

a)

Richtig

b)

Falsch

58.

Ist diese Aussage richtig oder falsch? "Die Wirkung von digitalen Medien im Unterricht ist allein vom Medium selbst abhängig."

a)

Richtig

b)

Falsch

59.

Welche Einsatzszenarien von digitalen Medien im Schulunterricht sind denkbar?

a)

Öffentliches Live-Streaming aller Schüler:innen aus dem Klassenzimmer

b)

Digitale Datenerfassung (z.B. Interviews, Videos)

c)

Diskussionen über das LMS (synchron/asynchron; schriftlich/mündlich)

d)

Kollaborative Erstellung von Lernobjekten

60.

Wie können selbst erstellte digitale Lernmaterialien barrierearm gestaltet werden?

a)

OER remixen

b)

Blocksatz vermeiden

c)

Bildbeschriftungen einfügen

d)

Bilder und Grafiken nicht verwenden

61.

Videos mit Untertiteln helfen …

a)

hörbehinderten oder gehörlosen Menschen

b)

Menschen mit Konzentrations- oder Lernschwierigkeiten

c)

blinden und sehbehinderten Menschen

d)

Menschen mit anderer Erstsprache als der Videosprache

62.

Welche pädagogischen "Mehrwerte" werden der Smartphone-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen nachgesagt?

a)

Möglichkeit der (Mit-)Gestaltung von Wissen

b)

Zugriff auf das Internet zur Informationsbeschaffung und -verarbeitung

c)

Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Personen

d)

Nutzung von diversen Apps und Funktionen

63.

"FOMO" …

a)

ist die Abkürzung für "fear of missing out".

b)

kann zu Regulierungsschwierigkeiten der Smartphone-Nutzung führen.

c)

kann zu Stressempfindungen und gesundheitlichen Problemen führen.

d)

ist die Abkürzung für "fear of making out".

64.

Bei der Nutzung von Smartphones in der Schule (vgl. Otrel-Cass 2022) fordern Schüler:innen …

a)

das Smartphone als ständige Lernhilfe nutzen zu dürfen.

b)

Aufklärungsbereitschaft vonseiten der Lehrkräfte in Bezug auf Bildungstechnologien.

c)

Mitspracherecht über den adäquaten E-Learning-Einsatz im Klassenzimmer.

d)

eigene aktive Schritte zu setzen, um die Aufmerksamkeit nicht zu verlieren.

65.

Was ist das Smartphone-Manifest (vgl. Otrel-Cass 2022)?

a)

Eine Richtlinie für Lehrkräfte zur Restriktion von Smartphones im Unterricht.

b)

Ein 10-Punkte-Plan zum Thema Social-Media Nutzung für den Unterricht.

c)

Eine von Schüler:innen und Lehrer:innen gemeinsam erstellte Handlungsempfehlung zum verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones.

d)

Eine  Handreichung zum sinnvollen Umgang mit dem Smartphone im Alltag und in der Schule.

66.

Was steht an erster Stelle des Problembasierten Lernens?

a)

Ziele formulieren

b)

Lernstoff erarbeiten

c)

Problem definieren

d)

Problem analysieren

67.

Was sind Formen von offenen und partizipativen Lehr- und Lernkonzepten?

a)

Flipped Classroom

b)

E-Portfolios

c)

MOOCs

d)

Problem-Based Learning

68.

Mobile Learning umfasst welche Schwerpunkte …

a)

Mobile Information

b)

Geolocation

c)

Pod-/Vodcasting

d)

Virtual Reality

69.

Problembasiertes Lernen unterstützt …

a)

das kollaborative Arbeiten

b)

den fächerübergreifenden Unterricht

c)

die Entwicklung digitaler Kompetenzen

d)

das Vokabellernen

70.

Was sind zentrale Schritte beim problembasierten Lernen?

a)

Wissensvermittlung durch Lehrperson

b)

Definition des Problems

c)

Erarbeitung des Lernstoffs in der Gruppe

d)

Formulierung der Ziele

71.

Die Plattform Twitch …

a)

ist bei Kinder und Jugendlichen insbesondere im Kontext von Videospielen beliebt.

b)

ist ideal zum Teilen von Kurzvideos, sogenannter "Reels".

c)

ist eine Fotosharing-Plattform speziell für Kinder und Jugendliche.

d)

ist ein Live-Streaming-Portal.

72.

Videospiele …

a)

werden zu in etwa gleichen Teilen von männlichen, weiblichen und nicht-binären Personen produziert.

b)

sind Zeitverschwendung, weil sie wenige Bedürfnisse erfüllen.

c)

sind für viele Kinder und Jugendliche wichtige Möglichkeiten der Sozialisierung.

d)

bieten vielfältige Möglichkeiten zur Stärkung der Medienkompetenzen.

73.

Welche technischen Möglichkeiten gibt es bei Videoconferencing?

a)

Multipoint

b)

Multiparticipants

c)

Point-To-Point

d)

Point-To-Picture

74.

Lernen unter Verwendung von Sensoren fällt primär in welchen Bereich

a)

Seamless Lerning

b)

Mobile Learning

c)

Immersive Learning

d)

Learning Analytics

75.

Der micro:bit-Block „ändert auf“

a)

Löscht die Variable

b)

Schreibt die eingegebene Zahl in die Variable

c)

Addiert den bereits vorhandenen Wert der Variable zur eingegebene Zahl.Liest die Variable aus.

76.

Ein „Frage-Kästchen“ (Bedingung) kann folgenden Wert haben

a)

Fehler

b)

Unklar

c)

Falsch

d)

Wahr

77.

Welche Quiz-Apps eignen sich potenziell für formatives E-Assessment?

a)

Kahoot

b)

Socrative

c)

Quizlet

d)

LearnQuest

78.

Im Bereich des (e-)Assessment wird unterschieden zwischen ..

a)

Summativem Assessment

b)

Diagnostischem Assessment

c)

Explorativem Assessment

d)

Formativem Assessment

79.

Was gehört laut Klaus Moegling zu den didaktischen Prinzipien desfächerübergreifenden Lernens?

a)

Perspektivenwechsel

b)

Metareflexion

c)

Systematik

d)

Vernetztes Denken

80.

Um im Programm einzelne Teile sich selbst aufrufen zu lassen, verwendet man imProgrammcode ...

a)

Eine Alternative

b)

Eine Rekursion

c)

Eine Iteration

d)

Eine Konkatenation

81.

Welche der folgenden Bereiche umfasst die Algorithmisierung?

a)

Programmierkonzepte

b)

Entwurfsparadigmen

c)

Rechnen

d)

Hardware

e)

Evaluation

82.

Richtig oder falsch? Der Einsatz von digitalen und mobilen Medien wirkt inherentmotivierend und lernförderlich.

a)

Richtig

b)

Falsch

83.

Wichtig beim Thema Lerning Analytics ist vor allem ....

a)

Dass die Lehrperson selbst im Mittelpunkt des Lernarragements steht.

b)

Dass die Analysen nur eine Unterstützung für die Lehrperson sind

c)

Dass möglichst viele Schritte automatisiert sind

d)

Dass die Lehrperson keine Arbeit hat.

84.

Eine Variable benötige ich,

a)

Um den Code zu verschönern

b)

Wenn ich Code wiederholt ausführen will.

c)

Wenn sich das Programm einen bestimmten Wert merken soll.

d)

Wenn ich eine Entscheidung programmieren möchte.

85.

Wenn ich möchte, dass mein Code n-mal ausgeführt wird

a)

Verwende ich eine Verzweigung.

b)

Führe ich das Programm nochmal aus.Verwende ich eine IF-Schleife

c)

Verwende ich eine IF-Schleife.

d)

Verwende ich eine Zählschleife

86.

Vorteile von formativen E-Assessments sind.

a)

kurzer Erstellungsaufwand

b)

wiederverwendbare Fragenpools

c)

leichte Integrierung von multimedialen Inhalten

d)

teilautomatisierte Auswertung

87.

Multiple-Choice-Fragen gehören zu welchen Aufgabetypen?

a)

Konvexe Aufgaben

b)

Konvergente Aufgaben

c)

Divergente Aufgaben

d)

Konkave Aufgaben

88.

Ein wichtiges Dateiformat im Bereich eBook ist?

a)

ehtmlebok

b)

ebok

c)

epdf

d)

epub

89.

ARS steht für

a)

Automatic-Response-System

b)

Audience-Response-System

c)

Audio-Response-System

d)

Audience-Repeater-System