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Sozi - Wirtschaft

Total questions: 21

Worksheet time: 11mins

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1.

Am Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander und bestimmten __________.

a)

den Preis

b)

das Bedürfnis

c)

den Mangel

d)

den Wunsch

2.

Was ist ein Markt?

a)

Ort, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen

b)

Markt ist die Abkürzung von Supermarkt.

c)

Ort wo Kunden und Nachfrager zusammen handeln.

d)

Nach dem Ökonom Markt Twain wurde der Wochenmarkt benannt.

3.

Wenn Angebot und Nachfrage ausgeglichen sind, bildet sich ...

a)

… eine lange Schlange an der Kasse!

b)

… der Gleichgewichtspreis!

c)

… ein Monopol aus!

d)

… der Wille des Volkes ab!

4.

Wie wird die Planwirtschaft noch genannt?

a)

Erfüllungswirtschaft

b)

Zentralverwaltungswirtschaft

c)

Kommunismuswirtschaft

d)

Staatswirtschaft

5.

In welchen Ländern gibt es heute noch Planwirtschaft?

a)

Philipinen und Indien

b)

Kuba und Nordkorea

c)

Österreich und Deutschland

d)

USA und GB

6.

FREIE MARKTWIRTSCHAFT: wer ist der Eigentümer der Produktionsmittel

a)

Produktionsmittel sind im Privateigentum

b)

Der Staat bestimmt wem die Produktionsmittel zugeteilt werden

7.

Wie werden in der FREIEN MARKTWIRTSCHAFT die Preise bestimmt?

a)

Angebot und Nachfrage (also der Markt) bestimmt den Preismechanismus

b)

Die Landeshauptmänner geben die Preise vor

c)

Das Volk stimmt ab welche Preise gelten sollen

d)

Der Verbraucherpreisindex bestimmt den Preis

8.

Welche Aspekte versucht die SOZIALE Marktwirtschaft zu vereinen?

a)

Verbindung von Marktwirtschaft und sozialer Wohlfahrt

b)

Kommunismus und freie Wahlen

c)

Angebot und Nachfrage

d)

Gewinn und Gehälter

9.

Welche Eigentumsform liegt in der Planwirtschaft vor?

a)

Privateigentum

b)

Staats- und Gemeineigentum

10.

Welcher Grundsatz passt zur Zentralverwaltungswirtschaft?

a)

Verbraucher treffen selbständige Kaufentscheidungen

b)

Der Staat plant die Wirtschaft und weist jedem einen Arbeitsplatz zu

c)

Waren und Dienstleistungen werden von Unternehmen zugewiesen.

d)

Jeder ist seines Glückes Schmied.

11.

Was ist kein Element der sozialen Marktwirtschaft?

a)

Schaffung rechtlichen Rahmens

b)

Wettbewerbsschutz

c)

Sozialleistungen

d)

Sicherer Arbeitsplatz

12.

Was wäre mit dem Preis für Milch, wenn davon zu viel produziert würde?

a)

Der Preis für Milch steigt.

b)

Der Preis für Milch sinkt.

c)

Der Preis für Milch bleibt gleich.

13.

Die Zentralverwaltungswirtschaft wirkt sich insbesondere auf ...

a)

Unternehmen aus

b)

Schule aus

c)

Kirche aus

d)

Kindergärten aus

14.

Welches Wirtschaftssystem hat die Bundesrepublik Deutschland?

a)

Planwirtschaft

b)

Soziale Marktwirtschaft

c)

Freie Marktwirtschaft

d)

Zentralverwaltungswirtschaft

15.

Welches Ziel verfolgt die Freie Marktwirtschaft?

a)

Planerfüllung

b)

Kredite

c)

Investitionen

d)

Gewinnmaximierung

16.

Was ist ein Nachteil der Planwirtschaft?

a)

Arbeitslosigkeit

b)

Ausbeutung wirtschaftlich Schwacher

c)

Versorgungslücken

d)

Monopole können die Preise bestimmen

17.

Was ist ein Merkmal der Sozialen Marktwirtschaft?

a)

staatliche Planbehörde

b)

keine Konkurrenz

c)

keine freie Berufswahl

d)

freier Wettbewerb

18.

Wie erfolgt die Preisbildung in der Planwirtschaft?

a)

Staat setzt diese fest

b)

durch Angebot und Nachfrage

c)

durch Produzenten

d)

durch Konsumenten

19.

Er greift in der sozialen Marktwirtschaft ein, wenn es erforderlich ist.

a)

Bundeswirtschaftsminister

b)

Wirtschaftsausschuss

c)

Staat

d)

Bundesrat

20.

Staatseigentum in der Zentralverwaltungswirtschaft nennt man auch ...

a)

Kollekivbedürfnis

b)

Produktionsmittel

c)

Nachfrage

d)

Konjunkturbedarf

21.

Wie entwickelt sich der Preis, wenn das Angebot hoch ist und die Nachfrage gering?

a)

Preis bleibt gleich

b)

Preis steigt um 50%

c)

Preis steigt um 75%

d)

Preis sinkt