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Response Allocation and Behavioral Economics

Total questions: 14

Worksheet time: 14mins

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1.

Welche der folgenden Aussagen trifft laut dem Premack Prinzip zu?

a)

a) 1. L 2. H -> Verstärkung von L

b)

b) 1. H 2. L -> Verstärkung von H

c)

c) 1. L 2. H -> keine Verstärkung von L

d)

d) 1. H 2.L -> Verstärkung von L

2.

Die response-deprivation hypothesis besagt, …

a)

a) dass eine Verhaltensweise mit niedriger Auftrittswahrscheinlichkeit eher zur Verstärkung geeignet ist.

b)

b) dass ein beschränkter Zugang zu einer Aktivität dazu führen kann, dass diese Aktivität zur Verstärkung einer anderen Aktivität genutzt werden kann.

c)

c) dass eine Verhaltensweis mit hoher Auftrittswahrscheinlichkeit eher zur Verstärkung geeignet ist.

d)

d) Verstärker unabhängig vom Konditionierungsprozess existieren.

3.

Der behavioral bliss point …

a)

a) stellt laut dem Response Allocation Aproach die Verteilung von Zeit zwischen zwei Verhaltensweisen dar, nachdem ein Verstärkerplan implementiert wurde.

b)

b) stellt die fürs Lernen verwendete Zeit dar.

c)

c) stellt die auf Facebook verbrachte Zeit dar.

d)

d) stellt laut dem Response Allocation Aproach die Verteilung von Zeit zwischen zwei Verhaltensweisen dar, wenn keinerlei Beschränkungen für den Organismus vorliegen.

4.

Die Consummatory-Response Theory geht davon aus, …

a)

a) dass unkonditionierte speziestypische Verhaltensweisen als Verstärker fungieren.

b)

b) dass externe Stimuli als Verstärker fungieren.

c)

c) dass Verstärker spezielle Arten von Stimuli sind

d)

d) dass Verstärker Responses sich nicht fundamental von instrumental Responses unterscheiden

5.

Das minimum-deviation model geht davon aus, …

a)

a) dass Organismen nachdem eine Verstärkerplan implementiert wurde dazu tendieren, den behavioral bliss point zu ignorieren.

b)

b)  dass Organismen bevor ein Verstärkerplan implementiert wurde dazu tendieren, eine möglichst hohe Abweichung vom behavioral bliss point zu erzielen.

c)

c) dass Organismen nachdem eine Verstärkerplan implementiert wurde dazu tendieren, eine möglichst geringe Abweichung vom behavioral bliss point zu erzielen.

d)

d) dass Organismen nachdem eine Verstärkerplan implementiert wurde dazu tendieren, eine möglichst hohe Abweichung vom behavioral bliss point zu erzielen.

6.

Eine Verhaltensweise mit niedriger Auftrittswahrscheinlichkeit kann als Verstärker fungieren, …

a)

a) wenn das Ausüben der Verhaltensweise zuvor bestärkt wird

b)

b) wenn die Auftrittswahrscheinlichkeit konstant bleibt.

c)

c) wenn die Auftrittswahrscheinlichkeit erhöht wird.

d)

d) wenn das Ausüben der Verhaltensweise zuvor beschränkt wird.

7.

Verstärkungseffekte treten laut dem response allocation aproach auf, …

a)

a) weil der Organismus , um sich dem gewünschten behavioral bliss point anzunähern, mehr instrumentelles Verhalten zeigt.

b)

b) weil der Organismus , um sich dem gewünschten behavioral bliss point anzunähern, weniger instrumentelles Verhalten zeigt.

c)

c) weil der Organismus, den behavioral bliss point vermeiden will.

d)

d) weil der Organismus, um sich vom behavioral bliss point zu entfernen, mehr instrumentelles Verhalten zeigt.

8.

Was versteht man unter der Elastizität der Nachfrage?

a)

a) Grad der Beeinflussbarkeit der Nachfrage durch den Preis

b)

b) Varianz, wie groß die Nachfrage ist in verschiedenen Situationen

c)

c) Wie sehr sich die Nachfrage unter Indiviuden unterscheidet

d)

d) Preisschwankung der Nachfrage

9.

Welches ist kein Determinant für die Elastizität der Nachfrage?

a)

a) Verfügbarkeit von Ersatz

b)

b) Preisspanne

c)

c) Einkommenslevel

d)

d) Zusammenhang mit wahrscheinlichem Verhalten

10.

Wann hat eine Preissteigerung die größte Auswirkung?

a)

a) Die Wirkung ist immer gleich

b)

b) Wenn der Preis hoch ist

c)

c) Wenn der Preis niedrig ist

d)

d) Diese Antwort kann man so nicht pauschal beantworten

11.

Was ist ein gutes Beispiel in der instrumentellen Konditionierung für das Einkommenslevel?

a)

a) Motivation

b)

b) Probandenanzahl

c)

c) Anzahl der Antworten bzw. verfügbare Zeit

d)

d) Was der Versuchsleiter verdient

12.

Welches ist der wichtigste Faktor für die Elastizität der Nachfrage?

a)

a) Verfügbarkeit von Ersatz

b)

b) Preisspanne

c)

c) Einkommenslevel

d)

d) Zusammenhang mit ergänzenden Artikeln

13.

Wie wird Verstärkung nach dem Repsonse Allocation Ansatz und der Verhaltensökonomie verstanden?

a)

a) Bestimmte Verhaltensweisen erscheinen besonders attraktiv

b)

b) Andere Handlungsoptionen sind zu Ressourcen aufwendig

c)

c) Verstärkung ist eine Illusion

d)

d) Instrumentelle Kontigenzen beeinträchtigen den freien Handlungsfluss

14.

Die Response-Allocation & Verhaltensölonomie erklären...

a)

a) So ziemlich alles

b)

b) vorallem die molare Ebene

c)

c) vorallem die molekulare Ebene

d)

d) vorallem Laborexperimente