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1. Klassentest 4b

Total questions: 18

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Daraus besteht das Parlament

a)

Es besteht aus einem Bundes-präsidenten und seinen Abgeordneten

b)

es besteht aus der Bundes-versammlung, die in besonderen Fällen zusammentritt

c)

Es besteht aus dem Nationalrat mit 183 Abgeordneten

d)

Es besteht aus dem Bundesrat mit 183 abgeordneten

e)

es besteht aus dem Bundesrat mit 61 Abgeordneten

2.

Das macht der Nationalrat

a)

er kontrolliert die Arbeit der Regierung

b)

er kann der Regierung oder einzelnen Ministern das Vertrauen entziehen

c)

er wird direkt vom Volk gewählt

d)

er beschließt gemeinsam mit dem Bundesrat die Gesetze

e)

er setzt den Bundespräsidenten ein

3.

Das wählen Staatsbürer-innen

a)

die Partei, die ihre Interessen im Nationalrat und Landtag am besten vertrittt

b)

Den Bundes-präsidenten

c)

den Nationalrats-präsidenten

d)

den Bundeskanzler

e)

den Landes-hauptmann

4.

So wandelt sich die Gesellschaft durch die Industrielle Revolution

a)

Wohlhabende Stadtbürger investieren in Fabriken und Maschinen und werden noch reicher

b)

Der Adel dominiert das Geschehen weiterhin

c)

Es gibt nun einen neuen, zahlenmäßig starken "Vierten Stand" = die Arbeiterschaft

d)

Die Stadt-bevölkerung nimmt explosionsartig zu

e)

Die Menschen kehren auf das Land zurück, wenn sie in den Städten keine Arbeit finden

5.

Das ist die Antwort von K. Marx und F. Engels auf die Not der Arbeiter-innen

a)

die Bücher "das Kapital" und das "Manifest"

b)

es muss Unternehmer geben, damit die Wirtschaft gut funktioniert

c)

kein privater Eigentum mehr - alles gehört allen

d)

keine Religion - das ist wie Rauschgift für das Volk

e)

die Arbeiterschaft = das Proletariat soll sich gegen die Besitzenden erheben

6.

Das macht man in Österreich

a)

Der Journalist und Arzt V. Adler gründet die sozial-demokratische Partei

b)

die rote Nelke wird das Zeichen der Sozial-demokraten

c)

zum Schutz der Arbeitgeber-innen wird die WKO - die Wirtschaftskammer gegründet

d)

zum Schutz der Arbeitnehmer-innen wird der ÖGB - der österreischische Gewerkschaftsbund gegründet

e)

WKO und ÖGB arbeiten nicht zusammen, weil sie sich nicht mögen

7.

Das gilt in einer Demokratie

a)

freie Meinungs-äußerung

b)

die Menschenrechte

c)

die Gewaltenteilung

d)

die Bibel als Grundlage

e)

Pressefreiheit

8.

Diese Person wird direkt von uns gewählt

a)

Bundeskanzler, -in

b)

Bundespräsident -in

c)

Landeshauptmann / Landeshauptfrau

d)

Parlaments-präsident-in

e)

Oberste Richter-innen

9.

Das passt zu dem Mann, der die Gewaltenteilung "erfand"

a)

= Charles B. de Montesquieu

b)

= franz. Richter, der mit dem absolut herrschenden König unzufrieden war

c)

er verehrte Ludwig XIV., den franz. König

d)

er reiste viel und diskutierte mit Gelehrten

e)

= Charles B. de Montecasino

10.

Montesquieu meinte:

a)

jeder Mensch der Macht hat, ist geneigt, diese zu missbrauchen

b)

kein Mensch darf alle Macht in Händen haben

c)

Gerechtigkeit gibt es nicht, wenn einer allein die Kontrolle hat

d)

die Macht muss auf zwei Gewalten auftegeilt sein

e)

die Macht muss auf drei Gewalten aufgeteilt sein

11.

Diese Gewalten braucht es

a)

Judikative = Rechtsprechung

b)

Legislative = Gesetzgebung

c)

Exekutive = Ausführung, Verwaltung

d)

Exekutive = Rechtsprechung

e)

Legislative = Rechtsprechung

12.

das passt zur österr. "Verfassung"

a)

= Grundregeln sind als Gesetze nieder-geschrieben

b)

sie gelten für das gesamte Staatsgebiet

c)

in manchen Bereichen dürfen auch Bundesländer GEsetze erlassen

d)

Gesetze dürfen nur vom Parlament in Wien erlassen werden

e)

= der Gesundheits-zustand aller Bürger-innen

13.

Das sind die Konsequenzen der freien Marktwirtschaft

a)

Es kommt zum Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen

b)

In Fabriken werden Massenwaren produziert, die immer billiger werden

c)

es werden Großkaufhäuser gegründet

d)

es entsteht die Werbung

e)

gut ausgebildete Handwerker-innen werden gesucht

14.

Das passierte 1867

a)

Die Doppelmonarchie Österreich - Ungarn entstand

b)

die Monarchie wurde in mehrere gleichberechtigte Teile geteilt

c)

die Monarchie wurde in eine österreichische und eine ungarische Reichshälfte geteiilt

d)

Die Monarchie blieb so wie sie war

e)

Es gab nun zwei Regierungen aber einen Kaiser

15.

DAs passt zum österreichischen Kaiser, der am längsten regierte

a)

seine Frau war Maria Theresia

b)

seine Frau war Sisi - Elisabeth

c)

er war konservativ - hielt gerne an Altem fest

d)

er war ein fortschrittlicher Mann - liebte Neues

e)

er hieß Kaiser Franz Joseph

16.

Dieser Stil war bestimmend in dieser Zeit

a)

Barock

b)

Renaissance

c)

Historismus

d)

Gotik

e)

Rokoko

17.

Name unseres Bundespräsidenten (Vorname zuerst)

(a)  

18.

Name unseres Bundeskanzlers (Vorname zuerst)

(a)