WorksheetsExphys1_Quiz11
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Worksheet time: 8mins
Die Abstrahlung von Energie (ΔE) von einer Punktlichtquelle
ist isotrop und kugelsymmetrisch
geschieht bevorzugt in eine Richtung
in einem Zeitintervall Δt wird als Lichtleistung bezeichnet PL = ΔE/ Δt
in einem Zeitintervall Δt wird als Strahlungsarbeit bezeichnet WL = ΔE/ Δt
ist zylindersymmetrisch
Der Betrag der Energiestromdichte jL
ist die Intensität jL=jL=∆A∆PL
ist die Intensität jL=jL=∆V∆PL
kann mithilfe des Gauߑschen Satzes berechnet werden
hat die Einheit [jL]=m3sJ
hat die Einheit [jL]=m2W
Die Intensität jL ergibt sich aus der abgestrahlten Leistung PL über
jL=4πrPL im Abstand r von einer Punktquelle
jL=4πr2PL im Abstand r von einer Punktquelle
jL=2πrLPL im Abstand r von einer Linienquelle der Länge L
jL=4πr2LPL im Abstand r von einer Linienquelle der Länge L
jL=APL in einem kleinen Abstand r von einer Flächenquelle der Fläche A
Die Gravitationskraft
wirkt immer zwischen zwei Massen
wirkt nur zwischen zwei Massen, wenn mindestens eine davon groß ist (z.B. Erde)
ist für Masse 1 entgegengesetzt gerichtet, aber gleich groß wie für Masse 2
ist abhängig vom Abstand zwischen zwei Massen
ist unabhängig vom Abstand zwischen zwei Massen
Die Gravitationskraft FG zwischen den Massen m1 am Ort r1 und m2 am Ort r2
ist (linear) abhängig von den beiden Massen m1 und m2
zeigt für m1 auf m2 zu (entlang der Verbindungslinie zwischen den Massen), d.h. in Richtung r2−r1
nimmt linear mit dem Abstand zwischen den Massen ab ∼r2−r11
nimmt quadratisch mit dem Abstand zwischen den Massen ab ∼r2−r121
hat für m1 den Richtungsvektor r2−r1r2−r1
Das Beschleunigungsfeld aG einer Masse M
ist abhängig vom Ort r relativ zu dieser Masse
ist abhängig vom Abstand r relativ zu dieser Masse
ist proportional zu M2
wird auch Schwerepotenzial genannt
wird auch Gravitationsfeld genannt
Der Betrag des Beschleunigungsfeld aG einer Masse M am Ort r
ist aG(r)
=aG(r)
=r2γM
ist aG(r)
=aG(r)
=rγM
ist gleich für eine Punktmasse M und eine ausgedehnte, kugelförmige Masseverteilung mit einer Masse M innerhalb eines Radius r‘ < r
ergibt sich aus dem Gauß’schen Satz durch das Oberflächenintegral über eine Kugelschale mit Oberfläche 4πr2, in der sich die Masse M befindet
ergibt sich aus dem Gauß’schen Satz durch das Volumenintegral über eine Kugel mit Volumen 4/3πr3, in der sich die Masse M befindet
Es gibt ein Gravitations- bzw. Schwerepotential φG(r) , so dass −grad φG(r)=aG(r)=−γr2Mrr
dann ist φG(r) ein skalares Feld und aG(r) ein Vektorfeld
dann ist φG(r) ein Vektorfeld und aG(r) ein Vektorfeld
dann ist φG(r)=−γr3M+C
dann ist φG(r)=−γrM+C
Die potentielle Energie eines Körpers der Masse m im Gravitationspotential
ist abhängig vom Abstand zur Masse M, die das Gravitationsfeld erzeugt
kann so gewählt werden, dass sie für r→∞ Null ist
ist unabhängig von der Masse m des Körpers
ist direkt proportional zum Schwerepotential φG(r) der Masse M, die das Gravitationsfeld erzeugt
ist ein skalares Feld
Die potentielle Energie einer Masse m im Schwerefeld der Erde (Masse M) nimmt beim Anheben um eine Höhe h aus der Ausgangsposition z um ΔEpot zu:
für einen kleinen Höhenunterschied h << z ist
ΔEpot = mgh
für einen kleinen Höhenunterschied h << z ist
ΔEpot = Mgh
für einen kleinen Höhenunterschied h << z ist
ΔEpot = mgz
ΔEpot=
Epot(z+h)−Epot(z)
=−γMm(z+h1−z1) =γMmz(z+h)h
