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BDM_Sim

Total questions: 20

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Das integrierte Budget wird in der Regel für ...

a)

1 Jahr erstellt

b)

2 Jahre erstellt

c)

5 Jahre erstellt

d)

10 Jahre erstellt

2.

Das Leistungsbudget ist ...

a)

eine Gewinn- und Verlustrechnung auf Istdaten

b)

eine Gewinn- und Verlustrechnung auf Plandaten

c)

ein Finanzplan auf Istdaten

d)

ein Finanzplan auf Plandaten

3.

Der Finanzplan hat die Aufgabe ...

a)

die Erträge und Aufwendungen zu erfassen

b)

die Kosten und Leistungen zu erfassen

c)

die Zahlungsströme zu erfassen

d)

die Working-Capital Positionen zu erfassen

4.

Integriert (im Sinne einer Planrechnung) heißt ...

a)

die einzelnen Funktionsbereiche des Unternehmens zu erfassen

b)

die einzelnen Funktionsbereiche des Unternehmens zu planen

c)

eine Verknüpfung von Teilplänen in Maßnahmepakete zu unterteilen

d)

eine Verknüpfung von Teilplänen in möglichst viele Richtungen

5.

Bestandteile eines integrierten Budgets sind ...

a)

Leistungsbudget, Finanzplan, Plan Bilanz

b)

Ist-Kostenrechnung, Finanzplan, Plan Bilanz

c)

Leistungsbudget, Investitionsrechnung, Plan-Bilanz

d)

Leistungsbudget, Finanzplan, Kennzahlen

6.

Aufgabe des Planenden im Rahmen der Finanzplanung ist es zu entscheiden:

a)

wie die zusätzlichen Mittel zu beschaffen sind

b)

wie der entstehende Finanzmittelüberschuss zu verwenden ist

c)

wie die Abschreibung zu integrieren ist

d)

wie die Umsätze zu Zahlungen werden

7.

Welche Zahlungsvorgänge werden nur teilweise in bar abgewickelt und führen somit zu Forderungen oder Verbindlichkeiten?

a)

Kauf von Fertigerzeugnissen

b)

Bezahlung von Mitarbeitern

c)

Marktforschungsdaten

d)

Abschreibungen

e)

Verkauf im Eigenvertrieb

8.

Wie wirkt sich eine Einstellung der Aufwendungen für die Verfahrensforschung auf die Fertigung aus?

a)

die Aufwendungen wirken noch Perioden nach

b)

die erreichten Entwicklungsvorteile gehen stark zurück

c)

die erreichten Entwicklungsvorteile beginnen langsam abzubröckeln

d)

keine der oben genannten Alternativen stimmt

9.

Wann sind die Ertragssteuern zu zahlen?

a)

in der dem Jahresende folgenden Periode

b)

am Jahresende

c)

zum Teil in Form von Vorauszahlungen und Nachzahlungen

d)

am Ende der Simulation

e)

überhaupt nicht

10.

An welche Überlegungen sollten sich Ihre Ausgaben für die Vertriebsorganisation orientieren?

a)

zyklische Marktinvestitionen

b)

antizyklische Marktinvestitionen

c)

periodische Schwerpunktsetzungen

d)

längerfristige, stetige Entwicklung

e)

konkurrenzorientiertes Verhalten

11.

Wie lange ist die Nutzungsdauer der Anlagen

a)

5 Jahre

b)

7 Jahre

c)

10 Jahre

d)

15 Jahre

e)

20 Jahre

12.

Stellen Sie sich vor, für die geplante Produktion reichen die vorhandenen Rohstoffe nicht aus. Wie wird diese Situation gehandhabt und welche finanzielle Konsequenzen sind damit verbunden?

a)

beschränkte Fertigungsmöglichkeiten

b)

Sonderbezug

c)

sofortige Nachlieferung mit höheren Versandkosten

d)

Zukauf minderer Stoffqualität

13.

Über welche Laufzeit wird ein langfristiger Kredit aufgenommen?

a)

20 Jahre

b)

15 Jahre

c)

10 Jahre

d)

5 Jahre

14.

Gibt es für kurzfristige Kredite eine Kreditgrenze?

a)

Es gibt keine Kreditgrenze

b)

Ja: Differenz zu der mittelfristigen Kreditgrenze

c)

Ja: Differenz zu von Zahlungsmittelbestand und langfr. Kreditgrenze

d)

Ja: Differenz zu der maximalen Aufnahmemenge von Wertpapieren

15.

Wie hoch sind die Marktanteile jedes Unternehmens zu Beginn des Planspiels im Heimatmarkt?

a)

40%

b)

20%

c)

25%

d)

30%

16.

Kapazität in Maschinenstunden: Ein Anschaffungswert von 5.000.000 EUR führt zu

a)

100.000 Maschinenstunden

b)

90.000

Maschinenstunden

c)

80.000

Maschinenstunden

d)

70.000

Maschinenstunden

17.

Durch eine Erweiterung der Kapazität ...

a)

sinken die Stückkosten

b)

steigen die Stückkosten

c)

stellen sich Effekte der Fixkostendegression ein

d)

stellen sich Effekte der Fixkostenprogression ein

18.

Wodurch wird die Fertigung nach oben begrenzt?

a)

die Fertigungskapazität in Stück

b)

die geplanten Personalaufwendungen

c)

durch die bestellten Maschinen

d)

durch die bestellten Stoffe

19.

Welche Entscheidungen treffen Sie im Marketingbereich?

a)

Preise

b)

Vertriebsaufwendungen

c)

Aufwendungen für Produktinnovationen

d)

Personalaufwendungen

20.

Wie ist die Rangfolge der Belieferung von fertigen Erzeugnissen?

a)

1. Fremdvertrieb

2. Auftragsbestände (Vorperiode)

3. Neuaufträge

b)

1. Neuaufträge

2. Fremdvertrieb

3. Auftragsbestände (Vorperiode)

c)

1. Auftragsbestände (Vorperiode)

2. Neuaufträge

3. Fremdvertrieb

d)

keine der genannten Alternativen