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Lernfeld 7: Notfälle und Maßnahmen

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

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1.

Welche Definition von "Notfall" ist richtig?

a)

Ein akut lebensbedrohlicher Zustand, bei dem keine der Vitalfunktionen des Menschen gestört sind.

b)

Ein akut lebensbedrohlicher Zustand, bei dem nur die Atmung und das Bewusstsein des Menschen gestört sind oder eine solche Störung unmittelbar bevorsteht.

c)

Ein akut lebensbedrohlicher Zustand, bei dem die Vitalfunktionen des Menschen gestört sind oder eine solche Störung unmittelbar bevorsteht.

d)

Ein akut lebensbedrohlicher Zustand, bei dem die Vitalfunktionen des Menschen gestört sind, aber es am Ende immer gut ausgeht.

2.

Was ist KEINE Vitalfunktion des Menschen?

a)

Bewusstsein

b)

Geruchssinn

c)

Herz-Kreislauf

d)

Atmung

3.

Bei einer Störung welcher Vitalfunktion werden wichtige Organe nicht mehr richtig durchblutet?

a)

Herz-Kreislauf

b)

Bewusstsein

c)

Atmung

4.

Welche lebensbedrohliche Folge kann durch eine Störung der Vitalfunktion Atmung entstehen?

a)

Wichtige Organe werden nicht ausreichend durchblutet.

b)

Der Schluckreflex fehlt und es kann zum Verschlucken kommen.

c)

Es wird nicht genügend Sauerstoff aufgenommen.

5.

Bei einer Störung welcher Vitalfunktion fehlt der Schluckreflex und es kann zum Verschlucken kommen?

a)

Herz-Kreislauf

b)

Bewusstsein

c)

Atmung

6.

Wie können Notfälle in der ZA-Praxis vermieden werden, was könnt ihr als ZFA dafür tun?

Nenne drei vorbeugende (präventive) Maßnahmen.

4 lines
7.

In welcher richtigen Reihenfolge überprüfst du Vitalfunktionen im Notfall ?

a)

1. Herz-Kreislauf

2. Atmung

3. Bewusstsein

b)

1. Bewusstsein

2. Herz-Kreislauf

3. Atmung

c)

1. Herz-Kreislauf

2. Bewusstsein

3. Atmung

d)

1. Bewusstsein

2. Atmung

3. Herz-Kreislauf

8.

Atemstörungen zählen zu den häufigeren Notfällen in einer ZA-Praxis.

Wähle alle möglichen Atemstörungen aus:

a)

Diabetes

b)

Aspiration von Fremdkörpern

c)

Hyperventilationstetanie

d)

Asthmaanfall

9.

Herz-Kreislauf Störungen zählen zu den häufigeren Notfällen in einer ZA-Praxis.

Wähle alle möglichen Herz-Kreislauf Störungen aus:

a)

Ohnmacht/

Kollaps

b)

Herzinfarkt

c)

Pulpitis

d)

Herzstillstand

10.

Bewusstseinsstörungen zählen zu den häufigeren Notfällen in einer ZA-Praxis.

Wähle alle möglichen Bewusstseinsstörungen aus:

a)

Verschlucken von Fremdkörpern

b)

epileptischer Anfall

c)

Hypoglykämie

d)

Gingivitis

11.

Nenne die fünf W-Fragen

4 lines
12.

Warum sollte ich als ZFA über Notfälle und Maßnahmen bescheid wissen? Was bringt es mir?

4 lines