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WorksheetsFachlehrgang Tag 18 - der Letzte Fragenkatalog für den Lehrgang
Total questions: 15
Worksheet time: 11mins
Welche der nachfolgenden Ursachen sind typisch für einen Apoplex?
1. Gefäßverlegung mit nachfolgender Mangeldurchblutung
2. Akute Unterzuckerung (Hypoglykämie)
3. Blutung in das Gehirn durch Zerreißen einer Hirnarterie
4. Folgen eines Status epilepticus
5. Folgen eines Sturzes mit Schädelbruch
Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3 und 5 sind zutreffend
Alle Antworten 1 bis 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1 und 3 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3 und 4 sind zutreffend
Welche der folgenden Symptome sind klassisch für eine Gallenkolik?
1. ggf. ausstrahlender Schmerz in den rechten Oberbauch
2. Übelkeit und Erbrechen
3. akuter Blutdruckabfall
4. wellenförmig an- und abschwellende Schmerzen
5. Schmerzen unmittelbar nach jeder Nahrungsaufnahme
Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3, 4 und 5 sind zutreffend
Alle antworten sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind zutreffend
Welche der folgenden Aussagen zu den Harnorganen ist FALSCH?
A: Die beiden Nieren liegen hier dem Bauchfell, rechts bzw. links neben der Wirbelsäule.
B: Die kleinste Funktionseinheit der Niere ist das Nephron.
C: Die beiden Harnleiter sind röhrenförmige Schläuche aus auergestreifter Muskulatur.
D: Die Harnblase liegt im kleinen Becken.
E: Die Harnröhre der Frau ist nur ca. 4 cm lang.
Welche der nachfolgenden Aussagen treffen auf eine zweiseitige Milzruptur zu?
1. Ursache ist eine chronische Entzündung der Milz
2. Ursache ist ein meist traumatisch verursachter Riss der Milz
3. Ursache ist eine Einblutung in die Milzkapsel nach einer Verletzung
4. Folge ist eine starke Blutung in die Bauchhöhle
5. Da die Milz retroperitoneal liegt, entsteht keine Abwehrspannung
Nur die Antwort 5 ist zutreffend
Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind zutreffend
Nur die Antworten 2 und 3 sind zutreffend
Welche der genannten Punkte treffen auf den Typ I-Diabetes mellitus zu?
1. Er tritt vorwiegend im jugendlichen Alter auf
2. Er tritt vorwiegend im höheren Alter auf
3. Er ist durch relativen Insulinmangel gekennzeichnet
4. Ursache der Krankheit ist der Ausfall der B-Zellen der Bauchspeicheldrüse
5. Er ist durch das absolute Fehlen von Insulin gekennzeichnet
6. Er ist die Folge eines Wirkungsverlustes der B-Zellen der Bauchspeicheldrüse
Nur die Antworten 1, 3 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 4 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 4 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 2, 3, und 6 sind zutreffend
Welche Aussage zur Standard-Fahrtrage sind richtig?
1. Die Fahrtrage darf nur von eingewiesenem Personal eingesetzt werden
2. Auf der Fahrtrage können problemlos Patienten mit einem Körpergewicht von über 180 kg transportiert werden
3. Jede Fahrtrage aus regelmäßig gewartet werden
4. Der Patient muss auf der Fahrtrage nicht unbedingt fixiert werden
5. Durch den hohen Schwerpunkt der Fahrtrage neigt diese rasch zum Kippen. Bei Steigungen oder unebenem Gelände muss deshalb besonders vorsichtig vorgegangen werden
Nur die Antworten 1, 3 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 3 und 5 sind zutreffend
Was sind mögliche Ursachen für Krampfanfälle?
1. zerebrale Hypoxie
2. Alkohol- und Drogenentzug
3. Fehler bei der Einnahme von Medikamenten, die Krampfanfälle verhindern
4. Gicht
5. Arneimittelnebenwirkungen
Nur die Antworten 1, 3 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 2, 3, 4 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 3, 4 und 5 sind zutreffend
Aus welchen Personen setzt sich die Sanitätseinsatzleitung zusammen?
LNA
ORGL
LNA und ORGL
Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter
FÜGK und Zugführer
Wie bezeichnet man eine tiefe und lang anhaltende Bewusstlosigkeit, bei der der Patient selbst auf stärkste Schmerzreize nicht mehr reagiert?
Koma Diabetikum
Hypoglykämie
Koma
Hyperglykämie
keines der genannten ist Richtig
Bei welcher Verletzung tritt die sogenannte "paradoxe Atmung" auf?
Rippenserienfraktur
Atemwegsverlegung
instabiler Thorax
Bolusgeschehen
Hyperventilation
Wie hoch ist der normale diastolische Blutdruck eines Erwachsenen?
110 - 140 mmHg
60 - 90 mmHg
90 - 120 mmHg
120 - 140 mmHg
Mit welchem Schema wird die Lebensfrische von Neugeborenen beurteilt?
ABCDE-Schema
APGAR-Schema
AGARP-Schema
OMAST-Schema
Welche Schockform ist durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet?
- blasse und kaltschweißige Haut
- deutlich verlängerte Rekapillarisierungszeit (> 2 sek.)
- deutlich erhöhte Herzfrequenz (>100/min.)
- erniedrigter und weiterhin sinkender Blutdruck (< 100 mmHg syst.)
- Unruhe, Angst, Frieren, Zittern
Hypovolämischer Schock
Vasovagaler Schock
Hämoragischer Schock
Kardiogener Schock
Neurologischer Schock
ein ca. 15-jähriger Junge hat sich den rechten Unterarm und die Hand zirkulär sowie den Oberarm außen verbrüht.
Wie groß ist die verbrühte Fläche nach der Neunerregel nach Wallace?
7%
5 - 9%
10%
mehr als 10%
Welche der nachfolgend genannten Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Medikament angewendet / verabreicht werden darf?
1. Verfallsdatum noch nicht erreicht
2. Etikett einwandfrei lesbar
3. ununterbrochene Kühlkette
4. Ampulle unbeschädigt
5. Lösung ohne Aufstockungen
Nur die Antworten 2, 3 und 5 sind zutreffend
Alle Antworten 1 bis 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 3 und 4 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 4 und 5 sind zutreffend
Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind zutreffend
