Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Biogeographie

Total questions: 99

Worksheet time: 1hrs 16mins

Name
Class
Date
1.

What are the three main facts of biodiversity?

a)

Taxonomic

b)

Phylogenetic

c)

Functional

d)

Classic

2.

Physiologisches Optimum unterscheidet sich vom ökologischen Optmimum

a)

ja

b)

nein

3.

Welche Prozesse gibt es um Ressourcen aufzuteilen und Konkurrenz zu meiden?

a)

Zeitliche

b)

Räumliche

c)

Verhalten

d)

Morphologisch

e)

Umweltbedingungen

4.

Was ist ein Beispiel für Konkurrenzausschlusprinzip?

(a)  

5.

Wie heißen die drei Wissenschaftler, die sich mit dem Nischenkonzept auseinandergesetzt haben?

(a)  

6.

- Eigenschaft der Umwelt - "leere" Nische

- Bestimmter Raum (mit bestimmten Umwelteigenschaften)

- Fokus auf abiotischen Umweltfaktoren

Um wessen Nischenkonzept handelt es sich?

a)

Grinnell

b)

Elton

c)

Hutchinson

7.

- Eigenschaft der Art - Variabilität der Größe der Nische

- Rolle einer Art in einer ökologischen Gemeinschaft

- Abiotische Faktoren zweitrangig

Um wessen Nischenkonzept handelt es sich?

a)

Elton

b)

Grinnell

c)

Hutchinson

8.

- Zusammenbringen beider Theorien - Nische = Summe der ökologischen Bedingungen die eine Art braucht - Nische eher Eigenschaft einer Art - n-dimensionales Hypervolumen - Auch Interaktionen mit anderen Arten

Um wessen Nischenkonzept handelt es sich?

a)

Elton

b)

Hutchinson

c)

Grinnell

9.

(a)   : statistischer und geographischer Raum

10.

Was ist die fundamentale Nische?

(a)  

11.

Was ist die realisierte Nische?

(a)  

12.

Wofür steht das BAM Model?

(a)  

13.

Was gehört zu abiotischen Faktoren?

a)

Klimatische

b)

Topographische

c)

Böden

d)

Konkurrenz

14.

Sarguato Kaktus in der Sonora-Wüste - Kann bis 15m hoch wachsen und kann 200 Jahre alt werden - Sehr sensibel zu Temperaturen unter -7°C

Ist ein Beispiel für?

(a)  

15.

Biologische Prozesse sind limitiert durch die am wenigsten verfügbare Ressource (licht, Wasser..) oder den Faktor den eine Art am wenigsten tolerieren kann (z.B. Frost)

Was wird beschrieben?

(a)  

16.

Was sind physische Störungen?

a)

Krankheiten

b)

Feuer

c)

Stürme

d)

Überschwemmungen

17.

Vorteil für beide Partner

a)

Konkurrenz

b)

Mutualismus

c)

Symbiose

d)

Kommensalismus

18.

Vorteil für einen Partner

a)

Konkurrenz

b)

Mutualismus

c)

Symbiose

d)

Kommensalismus

19.

Akazien und Ameisen

- Akazien stellen der Ameisengattung Dornen (zum Nestbau) und Nahrung zur Verfügung

- Ameisen greifen Insekten und Pflanzenfresser an, die die Bäume fressen

- Resultat: nahezu identische Areale der zwei Gattungen

Für welche Biotische Interaktion ist das ein Beispiel?

(a)  

20.

Konkurrenz innerhalb von Arten

a)

Intraspezifisch

b)

Interspezifisch

21.

Fitness einer Population verringert sich bei Konkurrenz mit Anderer

a)

ja

b)

nein

22.

Arten die stark communities oder ganze Ökosysteme beeinflussen

(a)  

23.

beispiel für schlüsselart

(a)  

24.

Welche Daten braucht man um ein SDM zu erstellen?

(a)  

25.

(a)   = ökologischer Prozess, bei dem sich (mehrere) Individuen von der Population, in der sie geboren wurden zu einem neuen Ort/einer neuen Population hinbewegen, wo sie sich niederlassen und fortpflanzen

26.

Warum ist Ausbreitung wichtig für Individuen?

a)

Konkurrenz mit Eltern und Geschwistern vermeiden

b)

Inzest minimieren

c)

Neue Ressourcen nutzen

d)

Raubtiere und Krankheitserreger vermeiden

27.

Bei der Passiven Ausbreitung kann sich die Art von selbst fortbewegen und ist nicht von externen Kräften abhängig

a)

ja

b)

nein

28.

Beispiel: Kuhreiher (Bubulcus ibis)

- Überquerte den Atlantik von Afrika in den späten 1800 und etablierte sich in Südamerika →nach Nordamerika

Ist ein Beispiel für:

a)

Aktive Ausbreitung

b)

Passive Ausbreitung

29.

Was sind die drei Arten von Ausbreitungsprozessen?

(a)  

30.

Gürteltier von Mexico in den Süden der US

Für welche Art von Ausbreitungsprozess ein Beispiel?

a)

Diffusion

b)

Jump Dispersal

c)

Säkulare Migration

31.

Beispiel happyface spider

- Nur auf Hawaii vorkommend

- Vorfahren wahrscheinlich via web-flying (ballooning) angekommen

Beispiel für:

a)

Diffusion

b)

Jump Dispersal

c)

Säkulare Migration

32.

Welche zwei Arten von Barrieren gibt es?

(a)  

33.

Nenne ein Beispiel für physische Barriere

(a)  

34.

Nenne ein Beispiel für ökologische Barriere

(a)  

35.

Berge sind stärkere Barrieren in der gemäßigten Zone, als in den Tropen

a)

ja

b)

nein

36.

→Ausbreitungsweg der es erlaubt viele Arten von einer Region in eine andere zu lassen

(a)  

37.

→eine Ausbreitungsroute die eingeschränkter ist als ein Korridor – nur bestimmte Organismen oder Taxa können durch

(a)  

38.

Flecken von Habitat in einem sonst ungeeigneten Habitat →können Ausbreitung unterstützen

(a)  

39.

Sehr seltene, normalerweise über lange Distanz Ausbreitungsevents über eine Barriere (z.B. Ozean)

(a)  

40.

Kolonisierung direkt von Meschen durchgeführt (Freilassung, Wasser in transportbooten) oder indirekt (Klimawandel)

(a)  

41.

Wodurch gelingt eine Invasion

a)

Keine bedrohenden Räuber, Krankheitserreger, Konkurrenz

b)

passende umweltbedingungen

c)

kurze Generationszeiten und viel Nachwuch

d)

gute Ausbreitungsfähigkeiten

42.

Bandbreite der Gene eines Individuum

a)

Allel

b)

Genotyp

c)

Genom

43.

Alle Gene einer Spezies

a)

Genotyp

b)

Genom

c)

Allel

44.

"eine Gruppe von sich untereinander vermehrenden natürlichen Populationen, die von anderen solchen Gruppen reproduktiv isoliert sind"

a)

Biologisches Artkonzept

b)

Morphologisches Artkonzept

45.

Veränderungen in DNA durch Substitution, Löschung, einfügen oder Inversion von Nukleotiden

(a)  

46.

Veränderungen der genetischen Zusammensetzung durch Zufall Merkmal in nächster Generation häufiger

-> v.a. in kleineren Populationen

(a)  

47.

Migration →Einführung neuer Gene in Population Homogenisierter Effekt bei Austausch zwsch. Populationen

(a)  

48.

- Ähnliche Auslesefaktoren in Gegenden mit ähnlichen Umweltbedingungen

- Resultat: Entwicklung von ähnlichen morphologischen oder physiologischen Merkmalen

(a)  

49.

Resultat konvergenter Evolution

a)

Homologe Merkmale

b)

Analoge Merkmale

50.

Zwei oder mehr Arten beeinflussen reziprok die Evolution der anderen →Merkmale an die Interaktion gebunden

• Besonders für mutualistische Arten

(a)  

51.

ein Vorfahre entwickelt sich in eine einzelne abstammende Art →Aus einer Art entsteht die nächste Art

a)

Anagenese

b)

Kladogenese

52.

mehrere Arten von einem Vorfahren abstammend

a)

kladogenese

b)

anagenese

53.

Die Phylogenie beschreibt die evolutionären Beziehungen zwischen einem Vorfahren und allen seinen bekannten Nachfolgern

a)

ja

b)

nein

54.

Geographische Isolation schneidet genetischen Austausch zwischen Populationen ab →Resultiert in Reproduktionsbarriere - Nach Isolation: Differenzierung tritt auf wegen natürlicher Selektion, Mutation oder Gendrift Erklärungsmöglichkeiten

Um welche Art von Artbildung handelt es sich?

(a)  

55.

Was zählt zu Vikariismus

a)

sweepstake routes

b)

jump dispersal

c)

kontinentaldrift

d)

formation von bergketten

56.

Zwei Arten entstehen an einem Ort ohne geographische Isolation Große räumliche Überlappung

(a)  

57.

Mechanismen die zu sympatrischer Artbildung führen

a)

konkurrenz

b)

disruptive selektion

c)

veränderung in chromosomen

d)

adaptive radiation

58.

Ein Beispiel für Adaptive Radiation

(a)  

59.

Was führt dazu, dass Arten aussterben?

a)

Veränderung der Umwelt

b)

Konkurrenz

c)

Demographische Effekte

d)

Genetische Effekte

60.

Warum sind manche Arten anfälliger Auszusterben?

a)

Spezialisten

b)

niedrige Reproduktionsrate

c)

können sich nicht gut ausbreiten

d)

kleine Arten

61.

beispiel dafür, dass evolution nicht zielgerichtet, intelligent ist

(a)  

62.

Wann sind alle Dinosaurier ausgestorben?

(a)  

63.

Was verursacht Aussterben

a)

Habitatzerstörung

b)

Überausbeutung

c)

Verschmutzung

d)

Invasive Arten

e)

Klima Wandel

64.

Evolutionärer Wandel passiert unter dem Artenlevel -> z.B innerhalb Populationen

- Größe von Haussperlingen in Nordamerika

(a)  

65.

Wann gab es die ersten Säugetiere?

a)

Trias

b)

Perm

c)

Karbon

d)

Tertiär

66.

Was ist dargestellt?

a)

Vikarianz

b)

Geodispersal

c)

Dispersal

67.

Wie rund ist der Orbit

a)

Exentrizität

b)

Obliquität

c)

Präzision

68.

Neigung der Erdachse

a)

Exzentrizität

b)

Obliquität

c)

Präzision

69.

Ausrichtung der Erdachse

a)

Exzentrizität

b)

Obliquität

c)

Präzision

70.

nicht vom Eis bedeckte Orte umrundet von Eis

- Biota konnte dort bestehen

(a)  

71.

Ein Beispiel für Refugien Artenverteilung

(a)  

72.

Endemische Arten

a)

weit verbreitet über die welt

b)

nur in einer geographischen Region vorkommend

73.

Kosmopoliten

a)

weit verbreitet über die Welt

b)

nur in einer geographischen Region vorkommend

74.

- Regionen durch bestimmte Arten identifizierbar

- Nah verwandte Arten haben tendenziell überlappende oder angrenzende Verbreitungsgebiete



(a)  

75.

Welche karte ist zu sehen?

(a)  

76.

Was ist zu sehen?

(a)  

77.

- Definiert basierend auf den dominierenden Lebensformen, welche ein Resultat von Umweltbedingungen sind

- Nicht einzelne sondern generische Typen von Arten dort vorkommend

(a)  

78.

definiert durch bestimmte Arten, Familien, Gattungen, die ein kombiniertes Ergebnis von Evolution, Erdsystemprozessen und Umweltbedingungen sind

(a)  

79.

- Arten früher weit verbreitet, jetzt hoch endemisch

- Beispiel: Gorillas

(a)  

80.

→eine kleine, aber bedeutende Anzahl von Taxa leben in zwei oder mehr weit auseinander liegenden Gegenden

(a)  

81.

Genetische Marker zur Bestimmung evolutionärer Beziehungen

Bei Tieren:

a)

mitochondriale (mt) DNA

b)

chloroplastische (cp) DANN

82.

Was zählt zu virtuellen Inseln?

a)

bergspitzen

b)

waldinseln

c)

wüstenseen

d)

hotspots

83.

Auf Inseln ist ein hoher Grad an Spezialisierung

a)

ja

b)

nein

84.

Je kleiner die Insel desto mehr Arten

a)

wahr

b)

falsch

85.

Keine einfach Antwort auf SLOSS Debatte, aber: große Schutzgebiete besser als kleine

a)

ja

b)

nein

86.

Zurückverfolgen von Artenzahl – Gründe für Vorsicht:

a)

nutzung welches modell

b)

mathematische probleme

c)

aussterbeschulden

d)

matrix effekte

87.

Landwirtschaft und Biodiversitäts Schutz

a)

weniger Pestizide

b)

industrielle dünger

c)

viel arbeit

d)

traditionelles wissen

88.

Höheres Aussterberisiko auf kleinen Inseln, da kleinere Populationen

a)

ja

b)

nein

89.

Je isolierter die Insel,

a)

Desto weniger wahrscheinlich eine erfolgreiche Kolonisierung

b)

Desto wahrscheinlicher eine erfolgreiche Kolonisierung

c)

Desto weniger wahrscheinlich kompetitive Exklusion und dadurch Aussterben

d)

Desto wahrscheinlicher kompetitive Exklusion und dadurch Aussterben

90.

- Insgesamt kleinerer pool an vorkommenden Arten bei Archipelagos im Vergleich zu einzelnen Inseln → daher größere Steigung in SAR

a)

ja

b)

nein

91.

:Anzahl verschiedener Gemeinschaften einer Region / Ausmaß von Veränderung in der Artzusammensetzung (species turnover) bei Vergleich von Gemeinschaften (Orte oder Habitate

a)

beta

b)

alpha

c)

gamma

d)

delta

92.

Anzahl der Arten aller Gemeinschaften, einer großen geographischen Fläche (Anzahl aller Arten insgesamt)

a)

alpha

b)

beta

c)

gamma

d)

delta

93.

Vertreter von Arten werden zu Polen hingehend größer → mehr Körpermasse kann mehr Wärme speichern

a)

Bergmann regel

b)

Allens Regel

c)

Copes Regel

d)

Rapoports Regen

94.

Evolutionär wird die Körpergröße entlang der Vertreter einer Abstammungslinie größer

a)

Bergmanns Regel

b)

Copes Regel

c)

Allens Regel

d)

Rapoports Regel

95.

Tiere in warmer Umgebung (niedrigere Breitengrade, geringere Höhe) haben größere Gliedmaßen als Vertreter in höheren Bg.

a)

Bergmanns Regel

b)

Allens Regel

c)

Rapoports Regel

d)

Copes Regel

96.

Größe des Verbreitungsgebiets nimmt tendenziell mit Breitengrad zu Tendenziell weniger Artenvielfalt

a)

Bergmanns regel

b)

Copes Regel

c)

Allens Regel

d)

Rapoports Regel

97.

Was sind Erklärungen für den Gradient entlang des Breitengrads

a)

Arteninteraktionen

b)

Räumliche Heterogenität

c)

Störungen

d)

Stabilität der Umwelt

e)

Energie/Produktivität

98.

Komplexe von nah verwandten Arten mit ähnlicher Morphologie

- Phylogenie und DNA Barcoding hilft

(a)  

99.

Warum ist Erkennen mancher Arten schwierig?

a)

kryptische Arten

b)

kleine Verbreitungsgebite

c)

kleine Arten

d)

abgelegene Gebiete