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Netzwerktechnik

Total questions: 50

Worksheet time: 26mins

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1.

Durch die IP-Adresse ...

a)

können meine Handlungen im Internet nachverfolgt werden.

b)

wird der Zugang zum Internet sicher.

c)

bin ich im Internet unsichtbar.

d)

ist eine geordnete Kommunikation im Internet möglich.

2.

Auf wie vielen Schichten baut das TCP-/IP-Referenzmodell auf?

a)

2

b)

3

c)

5

d)

4

3.

Aufgaben der Internetschicht sind:

a)

Wegewahl

b)

Globale Adressierung

c)

Verbindungsauf- und -abbau

d)

Prozess-zu-Prozess Kommunikation

4.

Welchen Vorteil hat die Anwendung von TCP/IP

a)

Weltweiter Standard

b)

Schnellste Übertragungsart

c)

Einzige Übertragungsart

d)

Ist kein Teil des OSI-Schichtmodells

5.

Wie nennt sich die "vereinfachte" Version von TCP

a)

UVP

b)

UDP

c)

THC

d)

CDU

6.

Warum wurde IPv6 entwickelt

a)

weil vor dem Ende des Quartals noch Geld ausgegeben werden musste

b)

weil IPv5 so gut wie erschöpft ist

c)

weil IPv4 so gut wie erschöpft ist

d)

die Lieblingszahl der Entwickler ist 6

7.

Welche Entwicklung fand 1971/72 statt, die heute noch millionenfach verwendet wird?

a)

Das ARPANET wurde entwickelt.

b)

Das www wurde entwickelt.

c)

E-Mails wurden erfunden.

d)

Newsgroups setzten sich durch.

8.

Welches Land der Welt hat die höchsten Zahlen an Internetuserinnen/Internetuser?

a)

Deutschland

b)

Neuseeland

c)

Südkorea

d)

USA

9.

Wie heißt das Hauptprotokoll der Computer, ihre "Sprache", um miteinander kommunizieren zu können?

a)

FTP

b)

SMTP

c)

HTML

d)

TCP/IP

10.

Was ist die Besonderheit von Domains?

a)

Domainnamen können mehrmals vergeben werden

b)

jeder Domainname darf nur einmal weltweit vergeben werden

c)

Domains spielen im Internet keine Rolle

d)

Domains werden benötigt, um Dateien im Internet zu versenden

11.

Wofür steht die Abkürzung HTTP?

a)

Hypertext Transfer

b)

Hypertext Protocoll

c)

Hytertext Transfer Protcol

d)

Hypertext Transport Protocol

12.

Die binäre Zahl 110 entspricht welcher dezimalen Zahl?

a)

8

b)

6

c)

5

d)

7

13.

Für was steht die Abkürzung LAN?

a)

Loyal Access Number

b)

Local Area Network

c)

Wireless Area Network

d)

Wide Area Network

14.

Welche Vorteile hat ein Client-Server-Netzwerk?

(Mehrfachauswahl)

a)

zentrale Administration und Verwaltung

b)

Clients müssen die neuste Technik verbaut haben.

c)

Clients haben geringe Hardwareanforderungen

d)

an Standort gebunden.

e)

nicht an Standort gebunden.

15.

Der Router …

a)

... verhindert, dass Viren auf meinen PC gelangen.

b)

... übersetzt die IP-Adresse in eine lesbare Webseite.

c)

... verbindet mich mit dem PC des Nachbarn.

d)

…. ermöglicht die Verbindung mit dem Internet

16.

Der DNS-Server (Domain Name Service Server) übernimmt welche Aufgabe?

a)

übersetzt die IP-Adresse (192.166.197.204) in die URL www.cornelsen.com

b)

übersetzt Wörter vom Englischen ins Deutsche

c)

verbindet mich mit dem Internet

d)

speichert Daten im Internet

17.

Was weist der DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) dem Client zu?

a)

eine Provider

b)

Internet

c)

eine IP-Adresse

d)

eine Freundin

18.

Mit welcher Komponente sind alle Rechner eines Rechnerraums direkt physisch verbunden?

a)

Switch

b)

Router

c)

Access Point

d)

Gateway

e)

NAT

19.

Wie kann man testen, ob ein anderer Teilnehmer in einem Netzwerk erreichbar ist?

a)

Durch den Befehl "IPCONFIG"

b)

Durch einen Ping.

c)

Durch ein PingPong.

d)

Durch das Testen der Kabel.

20.

Ein kleines Netzwerk, das nur eigene Hardware verwendet, ist ein ...

a)

WLAN

b)

globales Netzwerk

c)

Intranet

d)

VPN

21.

Ein VPN ermöglicht ...

a)

die Nachverfolgung von Netzwerkzugriffen

b)

den Zugriff auf das Netzwerk auch von außen

c)

Schutz vor Angriffen durch Firewall und Antiviren-Software

d)

die gemeinsame Nutzung von online-Speichern

22.

Die Abkürzung "VPN" steht für

a)

Visual Program Network

b)

Virtual Partner Networking

c)

Viral Platform Network

d)

Virtual Private Network

23.

Wer bietet dem Endbenutzer einen Zugang zum Internet?

a)

VPN

b)

FTP

c)

ISP

d)

EULA

24.

Das "w" in WLAN steht für ...

a)

wide

b)

world

c)

wireless

d)

wall

25.

Was ist das Intranet?

a)

ein Netzwerk, das nur innerhalb einer Firma oder Organisation verfügbar ist

b)

Es ist wie das Internet, nur um einiges schneller

c)

Es ist eine Internetseite, auf der man Informationen über das Internet bekommt

d)

Das Intranet gibt es gar nicht

26.

Welche Aussagen kennzeichnen das Client-Server-Prinzip?

(Mehrfachauswahl)

a)

alle Computer sind gleichberechtigt.

b)

Server verwaltet und bietet Dienste an.

c)

Server hat die Funktion eines "Dieners".

d)

Der Server ist stets aktiv

e)

Der Client hat die Funktion eines "Kunden", dieser stellt stets Anfragen.

27.

Wähle die Maschen-Topologien aus! (Mehrfachauswahl)

a)

b)

c)

d)

28.

Welche Topologie hat die größte Ausfallsicherheit?

a)

Baum-Topologie

b)

Stern-Topologie

c)

Maschen-Topologie

d)

Bus-Topologie

29.

Was ist eine Peer-to-Peer-Verbindung

a)

Ein Netzwerk, in dem nur gleiche Clients vorhanden sind.

b)

Ein Netzwerk, das nur aus zwei Clients besteht.

c)

Ein Netzwerk, in dem nur "Peer-data" versandt werden darf.

d)

Ein Netzwerk, das durch einen Tunnel verschlüsselt ist.

30.

Was bedeutet "Client" auf Deutsch?

a)

Server

b)

Kunde

c)

Bediensteter

d)

Angestellter

31.

Das OSI-Schichtenmodell hat __ Schichten

a)

6

b)

7

c)

8

d)

9

32.

Das OSI – Referenzmodell unterteilt ein System in insgesamt 7 Schichten.

Zwischen welchen zwei großen Gruppen kann dabei unterschieden werden ?

(2 Antworten)

a)

Transportorientierte Schichten

b)

Bitorientierte Schichten

c)

Paketorientierte Schichten

d)

Anwendungsorientierte Schichten

33.

Auf welcher Schicht des OSI – Referenzmodells wird normalerweise nur Hardware

benötigt ?

(a)  

34.

Was ist die letzte Schicht des OSI-Schichtenmodell?

a)

Anwendungen

b)

Darstellung

c)

Kommunikation

d)

Transport

35.

Wie viele Port gibt es in einem System?

a)

65.536

b)

64.536

c)

68.652

d)

70.152

36.

Für was steht MAC

a)

McDonalds-Astor-Client

b)

Mediation-Arduino-Clap

c)

Media-Access-Control

d)

Media-Avaliere-Control

37.

Was gehört nicht zu den Aufgaben von DHCP?

a)

IP-Adressen an Endgeräte vergeben

b)

Subnetzmaske des Netzwerks mitteilen

c)

IP-Adresse des Gateway-Routers mitteilen

d)

IP-Adressen anderer Geräte im Netzwerk mitteilen

38.

Was passiert, wenn Segmente einer Nachricht bei einer UDP-Übertragung den Zielhost nicht erreicht?

a)

Der Sender schickt die komplette Nachricht noch einmal

b)

Der Sender schickt eine Anfrage an den Empfänger um heraus zu finden, was passiert ist.

c)

Nichts, UDP kümmert sich nicht darum.

d)

Der fehlende Teil der Nachricht wird erneut gesendet.

39.

Kann der PC ins Internet?

IP-Adresse 192.168.230.5

SubnetMask 255.255.255.0

Gateway 192.168.230.1

DNS 192.168.230.4

a)

ja

b)

nein

40.

Kann der PC ins Internet?

IP-Adresse 192.168.230.5

SubnetMask 255.255.255.0

Gateway 192.168.5.1

DNS 192.168.5.5

a)

ja

b)

nein

41.

Die ARP-Tabelle in einem Host...

a)

...bildet IP-Adressen auf MAC-Adressen ab

b)

...bildet Hostnamen auf IP-Adressen ab

c)

...bildet MAC-Adressen auf Ausgänge ab

d)

...bildet IP-Adressen auf Ausgänge ab

42.

Die Forwarding-Tabelle in einem Router...

a)

...bildet IP-Adressen auf MAC-Adressen ab

b)

...bildet Hostnamen auf IP-Adressen ab

c)

...bildet MAC-Adressen auf Ausgänge ab

d)

...bildet IP-Adressen auf Ausgänge ab

43.

Was macht ein Switch, wenn ein Paket ankommt und seine SAT-Tabelle keinen Eintrag für die MAC-Adresse des Empfängers enthält?

a)

Er trägt Sender-MAC und Ausgang in die Tabelle ein.

b)

Er trägt Empfänger-MAC und Ausgang in die Tabelle ein.

c)

Er broadcastet das Paket.

d)

Er verwirft das Paket.

44.

Welche dieser Subnetzmasken (SNM) ist ungültig?

a)

255.255.128.0

b)

255.192.0.0

c)

255.255.248.192

d)

255.253.0.0

e)

255.255.64.0

45.

Wie lautet die Netzmaske (dezimal), wenn die Host-ID 10 Bits hat?

a)

255.255.240.0

b)

255.255.255.224

c)

255.192.0.0

d)

255.255.252.0

e)

255.128.0.0

46.

Was gibt das Suffix /x in der CIDR-Notation a.b.c.d/x für IPv4-Adressbereiche an?

a)

Die Länge des gemeinsamen Präfixes der Adressen in Bit

b)

Die Länge des gemeinsamen Suffixes der Adressen in Bit

c)

Die Anzahl der Adressen im Adressbereich

d)

Die Größenklasse des Adressbereichs

47.

Wofür ist die letzte Adresse in einem Netzwerk reserviert?

a)

Broadcast

b)

Netzmaske

c)

Standardgateway

d)

Ping

48.

Wie kann man testen, ob ein anderer Teilnehmer in einem Netzwerk erreichbar ist?

a)

Durch den Befehl "IPCONFIG"

b)

Durch einen Ping.

c)

Durch ein PingPong.

d)

Durch das Testen der Kabel.

49.

Wofür steht die Bezeichnung S/FTP

a)

Vierfach verdrillte Adern, geschirmt von doppelter Folie.

b)

Vierfach verdrillte Adern, geschirmt von Folie (außen) und Geflecht (innen).

c)

Vierfach verdrillte Adern, geschirmt von doppeltem Geflecht.

d)

Zweifach verdrillte Adern, geschirmt von Geflecht (außen) und Folie (innen).

50.

Was ist das Gegenteil von Anja?

(a)