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Arzneimittelgruppen

Total questions: 15

Worksheet time: 19mins

Name
Class
Date
1.

Analgetika/Antirheumatika     

WAS STIMMT?

a)

wirken peripher: blockieren Schmerzrezeptoren

b)

Es sind schmerzstillende Mittel.

c)

z. B. Paracetamol oder Ibuprofen

d)

wirken zentral am Hirn: dämpfen die Schmerzwahrnehmung

2.

Diese Medikamente werden bei bakteriellen Infektionen eingesetzt.

Sie töten bakterielle Krankheitserreger ab.

Sie verhindern die Vermehrung von bakteriellen Krankheitserregern.

a)

Antibiotika

b)

Virostatika

c)

Analgetika

d)

Antikoagulantien

3.

Zu welcher Medikamentengruppe gehört dieses Medikament?

(a)  

4.

Laxanzien ...      

a)

verbessern den Hirnstoffwechsel, z. B. bei Demenzerkrankungen.

b)

fördern die Harnausscheidung und entlasten somit das Herz.

c)

sind Abführmittel und werden bei Obstipation eingesetzt.

d)

unterdrücken die Immunreaktion bei Entzündungen.

5.

Antihypertonika     

wie Torasemid oder Ramipril . . . . . . den erhöhten Blutdruck.

(a)  

6.

Antikoagulantien und Thrombozytenaggregationshemmer sind beides Arten von Medikamenten, die ...

a)

die Bildung von Blutgerinnseln hemmen.

b)

die Vermehrung von Pilzen und Viren verhindern sollen.

c)

bei Herzkrankheiten, insbesondere bei Herzinsuffizienz verabreicht werden.

d)

zur Blutverdünnung eingesetzt werden. Aber sie haben unterschiedliche Wirkungsweisen.

7.

Sotalol

a)

normalisiert den Herzrhythmus.

b)

gehört zu der Arzneimittelgruppe der Antiarrhytmika.

c)

steigert die Kontraktionskraft des Herzens.

d)

erweitert die Herzkranzgefäße für eine verbesserte Durchblutung.

8.

Zur Behandlung bei Herzinsuffizienz verabreicht man auch ENTWÄSSERNDE, HARNTREIBENDE Medikamente, sogenannte ...

a)

Diuretika, z. B. Torasemid

b)

Kardiaka , z. B. Ramipril

c)

Laxanzien, z. B. Dulcolax

d)

Antibiotika, z. B. Penicilin

9.

Medikamente, die den Hirnstoffwechsel und kognitive Fähigkeiten verbessern können und die zur symptomatischen Behandlung bei Demenzerkrankungen verwendet werden, nennt man ...



(a)  

10.

Corticoide  ...       

a)

wirken entzündungshemmend.

b)

nennt man umgangssprachlich "Kortison".

c)

können zwar keine Krankheit heilen, aber die aktuelle Situation bei einer Entzündung lindern.

d)

unterdrücken das Immunsystem, z. B. bei Allergien.

11.

Bei Asthma oder bei chronischer Bronchitis verabreicht man ...

a)

Broncholytika

b)

Antimykotika

c)

Antiasthmatika

d)

Virostatika

12.

Diuretika ... 

a)

schwemmen Wasser bei Ödemen aus.

b)

entlasten das Herz wegen der Wasserausscheidung.

c)

fördern die Harnausscheidung.

d)

senken den RR-Blutdruck.

13.

Antimykotika  verhindern die Vermehrung von ...

a)

Viren.

b)

bakteriellen Krankheitserregern.

c)

Pilzen und Pilzsporen.

d)

Glucose.

14.

Antidiabetika normalisieren den Blutzucker.

Diese Wirkung kann auf unterschiedliche Weise passieren:

a)

das Insulin vermindern

b)

die Glucoseverwertung verbessern

c)

die Glucoseaufnahme hemmen

d)

die Bauchspeicheldrüse hemmen

15.

Auch die Verabreichung von Scheinmedikamenten, die gar keine Wirkstoffe enthalten, kann trotzdem eine heilende oder lindernde Wirkung haben!

Wie nennt man diesen psychischen Effekt?

(a)