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12 Principles of Animation

Total questions: 13

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.

Du willst Kräfte oder Gewichte darstellen, die auf die Figur einwirken. Dann quetsche und strecke die Figur, doch achte darauf, dass das Gesamtvolumen der Figur erhalten bleibt.

a)

Straight ahead, action and pose to pose

b)

Squash and stretch

c)

Slow in and slow out

2.

Nutze verschiedene Variationen von Formen. Zeichne nicht zu viele Details, diese könnten ablenken. Spiele mit den Verhältnissen, so bekommt dein Charakter mehr Persönlichkeit.

a)

Appeal

b)

Exaggeration

c)

Timing

3.

Du solltest Bewegungen immer durch eine Gegenbewegung einleiten. So werden Bewegungen lesbarer und wirken natürlicher. Vor dem Werfen, erstmal Ausholen.

a)

Slow in and slow out

b)

Anticipation

c)

Secondary action

4.

Was passiert wann und wo soll ich gerade hinschauen? Nah dran oder lieber weit weg? Gibt es viel Bewegung oder viel Emotion? Wie sieht deine Szene aus? Was willst du vermitteln?

a)

Arc

b)

Timing

c)

Staging

5.

Zwei Methoden, um Zeichnungen zu animieren. Du zeichnest entweder Bild für Bild (z.B. Feuer), oder zuerst Start- und End-Frame und füllst dann die Lücken.

a)

Secondary action

b)

Staging

c)

Straight ahead, action and pose to pose

6.

So wirken Bewegungen organischer und realistischer. Dinge oder Teile des Körpers, die sich anders bewegen als der Körper selbst. 

a)

Follow through and overlapping action

b)

Squash and stretch

c)

Anticipation

7.

Nutzt du dies nicht, wirken die Bewegungen sehr mechanisch. In After Effects oder Maya / Cinema 4D machen wir das Ganze mit einer Bézierkurve.

a)

Slow in and slow out

b)

Arc

c)

Appeal

8.

Die meisten lebenden Kreaturen bewegen sich nicht linear. Ohne diese Kurven machst du auch schnell mal einen Fehler.

a)

Squash and stretch

b)

Anticipation

c)

Arc

9.

So bekommst du mehr Emotion in deine Animation. Es handelt sich um eine unterstützende Bewegung, die der Hauptbewegung mehr Ausdruck verleiht. Hier ist es wichtig, die Pose richtig zu inszenieren.

a)

Staging

b)

Secondary action

c)

Squash and stretch

10.

Wie viele Frames bekommt deine Bewegung? Dies ist wichtig für den Ausdruck deiner Szene. Zu viele Bilder können deine Animation labberig wirken lassen.

a)

Exaggeration

b)

Solid drawing

c)

Timing

11.

Bei der Anwendung von Übertreibungen ist ein gewisses Mass an Selbstbeherrschung wichtig. Wenn eine Szene mehrere Elemente enthält, sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Elementen bestehen, um eine Verwirrung oder Überlappung des Betrachters zu vermeiden.

a)

Exaggeration

b)

Follow through and overlapping action

c)

Slow in and slow out

12.

So bekommst du ein Gefühl dafür, ob dein Charakter das richtige Volumen hat. Nutze einfache geometrische Formen mit Volumen. Zeichne ab und an Perspektiven-Linien in deine Szene.

a)

Timing

b)

Solid drawing

c)

Secondary action

13.

Wie viel Grundprinzipien der Animation werden im Buch The Illusion of Life vorgestellt?

(Disney-Animatoren Ollie Johnston und Frank Thomas)

a)

100

b)

2

c)

12