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Kontextoptimierung

Total questions: 15

Worksheet time: 9mins

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1.

Für welches Therapieziel ist die Sensibilisierung auf die Morphemmarkierung sinnvoll?

a)

V2-Stellung im Hauptsatz

b)

Dativmarkierung im Genus Maskulinum

c)

Akkusativmarkierung im Genus Femininum

d)

Artikelauslassung

2.

Die Verwendung des Verbs "sein" ist für das Therapieziel der Subjekt-Verb-Kongruenz ("ich bin, du bist") ist ein Verwirrer.

a)

Richtig.

b)

Falsch

3.

Um welches Prinzip der Kontextoptimierung geht es?

In der Kontextoptimierung machen wir dem Kind Angebote in Form von Schrift, Gesprächen oder wahrnehmbarer Strukturierung, um vorhandene Fähigkeiten der Kinder kompensatorisch zu nutzen.

(a)  

4.

Welches spielerische Setting bietet sich für das Prinzip des "Modalitätenwechsels" besonders gut an?

a)

Regelspiel

b)

Symbolspiel

c)

Rollenspiel

d)

Familienspiel

5.

Welche Hilfe zur Wahrnehmung von grammatischen Strukturen ist nicht sinnvoll?

a)

Auditive Impulse

b)

Visualisierungen

c)

Gesten

d)

Handlungen

6.

Arbeiten mit Ellipsen bietet sich an, weil ...

a)

sie grammatisach unvollständig sind.

b)

sie die Arbeit in mehreren Modalitäten ermöglichen.

c)

sie in gleichen Formaten angeboten werden können.

d)

sie eine möglichst kurze Zielstruktur darstellen.

7.

Die Sprechweise des:der Therapeut:in ist gekennzeichnet durch ...

a)

fraktioniertes Sprechen.

b)

gewöhnliche Sprechgeschwindigkeit.

c)

gleichbleibende Betonung.

d)

unauffällige Sprechmelodie.

8.

In der kontextoptimierten Therapie bemüht man sich um zwingende Kontexte, weil in diesen ...

a)

das Kind Sprache produzieren muss.

b)

sich einfach über Sprache sprechen lässt.

c)

sich professionell Therapiedokumentation machen lässt.

d)

die Realisation der Zielstruktur notwednig und kommunikativ sinnvoll ist.

9.

In der Therapie bietet sich der Einsatz von Schrift an, weil diese im Gegensatz zur flüchtigen Lautsprache bleibend ist.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

10.

Um welches Prinzip der Kontextoptimierung geht es?

In der kontextoptimierten Therapie arbeiten wir in einer kurzrhythmischen Wechsel von Sprechen, Zuhören und Nachdenken.

(a)  

11.

Das "Format" des Kindes ändert sich von Stunde zu Stunde.

a)

Richtig

b)

Falsch

12.

Wie kann eine Kommentierung durch das Kind in der Kontextoptimierung kommunikativ sinnvoll hergestellt werden?

a)

Eine hungrige Handpuppe spricht Dinge manchmal falsch aus.

b)

Ein tauber Hund wartet auf seine Anweisungen.

c)

Ein sehschwacher Opa fragt nach, was passiert ist.

d)

Ein frecher Pirat stellt ständig mit Fragen.

13.

In fokussierenden Gesprächen innerhalb der Kontextoptimierung geht es darum, ...

a)

ein gleichbleibendes grammatisches Pattern möglichst oft zu wiederholen.

b)

metasprachliches Wissen über die und im Vergleich mit der Zielstruktur aufzubauen

c)

das Kind auf die falsche Produktion direkt hinzuweisen.

d)

sich einfach mal richtig tiefgründig mit dem Kind zu unterhalten.

14.

Um welches Prinzip der Kontextoptimierung geht es?

In der Kontextoptimierung versuchen wir, die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Verarbeitung der kritischen Merkmale der Zielstruktur durch Maßnahmen zu erhöhen.

(a)  

15.

Welche Modalitäten wechseln sich im Rahmen einer kontextoptimierten Therapiesequenz ab?

a)

Analyse, Identifikation und Verbalisation.

b)

Produktion, Reflexion und Rezeption.

c)

Inputspezifizierung, Übung und Metasprache.

d)

Waschen, Schneiden und Föhnen.