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PTNMS UEx

Total questions: 23

Worksheet time: 14mins

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1.

Folgende Muskeln sind tendenziell seltener von Non-Kontakt-Verletzungen betroffen:

a)

Hüft-ABduktoren

b)

Hüft-ADDuktoren

c)

Wadenmuskulatur

d)

M. quadriceps

2.

Funktionelle Muskelverletzungen (z.B. Zerrung) äußern sich eher mit Symptomen...

a)

... im gesamten Muskelverlauf

b)

... am Muskel-Sehnen-Übergang

3.

Folgende Aussagen sind allgemein bzgl. Arthrose richtig:

a)

hoher Körperfettanteil wirkt systemisch entzündungsfördernd

b)

Arthrose ist immer eine Abnützungserscheinung

c)

bei jeder Arthrose muss früher oder später eine Totalendoprothese implantiert werden

d)

Ausmaß d. Gewebeschädigung in Bildgebung hängt nicht zwingend mit Ausmaß der Symptome zusammen

4.

Folgende Umstände sind typisch für Arthrose-Patient:innen:

a)

Alter über 30

b)

bewegungsabhängige Schmerzen

c)

morgendliche Bewegungssteifigkeit von maximal 30 Minuten

d)

vorwiegend Ruheschmerz

5.

Wichtig in der Diagnose und Behandlung von Osteoporose sind folgende Prinzipien

a)

Dehnen ist Management der Wahl

b)

Personen brauchen Entlastung, damit sich Knochen erholen

c)

Knochen braucht hohe Belastungen (Impacts wie Hüpfen, Springen etc.), um sich anzupassen

d)

intensives Krafttraining (BORG 16 oder mehr) ist indiziert

6.

Bzgl. der Sturzprävention kann folgendes (Stand Juni 2023) angenommen werden:

a)

Kraft ist eine wichtige Komponente in der Sturzprävention

b)

Gleichgewicht sollte möglichst auf labilen Unterlagen trainiert werden

c)

Gleichgewicht wird sehr aufgabenspezifisch trainiert

d)

Gleichgewichtstraining auf labilen Unterlagen kann helfen, Ängste/Unsicherheit abzubauen

7.

Folgendes trifft auf Tendinopathien zu:

a)

manuelle Techniken dienen zur Erhöhung der Belastbarkeit

b)

Sehnen müssen geschont und gedehnt werden, um maximal leistungsfähig zu werden

c)

am Ende einer Sehnen-Reha sollen plyometrische Reize angewandt werden

d)

bei jüngeren Personen mit Tendinopathien stehen oft Fehler der Belastungssteuerung im Vordergrund

8.

Isometrische Übungen bei Tendinopathien wirken stets schmerzreduzierend

a)

richtig

b)

falsch

9.

Bei der Belastungssteuerung in der Rehabilitation von Tendinopathien gelten folgende "Regeln":

a)

Übungen müssen schmerzfrei sein

b)

Schmerzen können zeitverzögert (bis 24-36h nach Belastung) auftreten

c)

Schmerzen bis NRS 8 sind akzeptabel

d)

während und nach Übungen dürfen Schmerzen bis NRS 5 auftreten

10.

Folgendes ist richtig bzgl. Coxarthrose

a)

FABER-Test macht Sinn für Ausschluss einer Coxarthrose

b)

Übungen müssen schmerzfrei sein

c)

manuelle Therapie kann in der Akut-/Frühphase sinnvoll sein

d)

Pat. sollten intensiv in passive Innenrotation mobilisieren

11.

Zum femoroacetabulären Impingement gilt folgendes:

a)

Röntgenbilder reichen für Diagnosestellung

b)

typisch für klin. Präsentation ist das "C-Zeichen"

c)

FAI und Labrumverletzungen können mittels klinischer Tests einwandfrei diagnostiziert werden

d)

tiefe Flexion + Adduktion sind tendenziell schmerzhaft

12.

Wichtig im Management von Patient:innen mit Gonarthrose ist:

a)

Entlastung bis Schmerzfreiheit

b)

körperliche Aktivität zur Minimierung der systemischen Entzündung

c)

Edukation, dass Schmerzen bei Übungen zu Beginn in Ordnung sind

d)

Quadricepstraining zum Erhalt/Verbesserung der Kniefunktion

13.

Nach einer Knie-TEP...

a)

kann sofort bis 120° Flexion mobilisiert werden

b)

spielt die OP-Wunde eine große Rolle in der Einschränkung in Flexion

c)

zählt die Motorschiene (CPM) zum Mittel der Wahl
(Stand Juni 2023)

d)

kommt der Quadriceps-Ansteuerung eine große Rolle zu

14.

ACL-/VKB-Verletzungen ...

a)

können jederzeit mittels vorderem Schubladentest festgestellt werden

b)

müssen operiert werden

c)

erlauben keine Rückkehr in Stop & Go - Sportarten

d)

sollten kriterienbasiert rehabilitiert werden

15.

In der Rehabilitation von ACL-/VKB-Verletzungen...

a)

spielt die Übung "Leg Extension" eine große Rolle

b)

ist das Erreichen der passiven Extension bis 6 Wochen post-op ein Muss

c)

spielt die Wahl des Transplantats keine Rolle

d)

gelten hohe Kraftanforderungen für die Rückkehr in Stop & Go-Sportarten

16.

Meniskusverletzungen ...

a)

können mittels MRT gut in symptomatisch/nicht symptomatisch unterteilt werden

b)

müssen operativ versorgt werden

c)

können konservativ gut behandelt werden

d)

können komplett asymptomatisch sein

17.

Bzgl. Meniskus gilt:

a)

Meniskusresektionen haben keinen Einfluss auf die Gelenksfunktion

b)

beide Menisken sind verschieblich und müssen das auch sein

c)

der Innenmeniskus ist mit dem medialen Seitenband verwachsen

d)

konservativ und operativ versorgte Patient:innen zeigen ähnliche Outcomes

18.

Bei Seitenbandrupturen im Knie ...

a)

muss grundsätzlich operiert werden

b)

kann es zu einer vermehrten Aufklappbarkeit im Seitenvergleich kommen

c)

ist die Flexion oft eine schmerzhafte Bewegung

d)

spricht eine Aufklappbarkeit in 30° für MCL/LCL, bei 0° eher für ACL/VKB

19.

Das patellofemorale Schmerzsyndrom...

a)

zeigt sich u.a. durch das Kinogeher-Zeichen

b)

ist eine Erkrankung des retropatellären Knorpels

c)

betrifft nur Frauen

d)

kann mittels Krafttraining für Gluteal- und Quadrizepsmuskulatur behandelt werden

20.

Für das Runner's Knee / Tractus iliotibialis-Syndrom...

a)

gibt es klare Behandlungsemfpehlungen inkl. gesicherter Mechanismen

b)

gilt, dass es definitiv durch Reibung entsteht

c)

ist Ausrollen auf der Faszienrolle das Mittel der Wahl

d)

vermutet man, dass Kräftigung und Reduktion der Laufbelastung hilfreich sein können

21.

Patellaluxationen ...

a)

erfolgen meist nach lateral

b)

werden meist mit Orthesen/Schienen und anschließend langsamem Aufbau der Knieflexion behandelt

c)

können aufgrund einer Inkongruenz zwischen Patella und Femur auftreten

d)

erfolgen nur durch Fremdeinwirkung

22.

Nach einem Supinationstrauma ...

a)

kann die funktionelle Beweglichkeit mittels Knee-to-Wall getestet werden

b)

ist eine bleibende Instabilität wahrscheinlich

c)

sollte unmittelbar mit Dehnübungen begonnen werden, um die Beweglichkeit zu erhalten

d)

kann in der ersten Zeit schmerzbedingt ent- bzw. teilbelastet werden

23.

Fersensporn

a)

... bezeichnet eine knöcherne Anomalie, die in die Ferse sticht

b)

... kann eine physiologische Anpassung des Knochens auf Zug durch Plantarfaszie sein

c)

... sollte mittels Röntgen diagnostiziert werden

d)

... kann mit einer Kombination aus Dehn- und Kräftigungsübungen behandelt werden

e)

... kann klinisch oft symptomfrei sein

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