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Wiederholung K1

Total questions: 16

Worksheet time: 10mins

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1.

Psychologie ist die wissenschaftliche Untersuchung des ...

(a)  

2.

Was sind die Ziele der Psychologie?

a)

Beschreiben / Erklären / Widerlegen / Kontrollieren

b)

Beschreiben / Erklären / Vorhersagen / Kontrollieren

c)

Vermuten / Reflektieren / Vorhersagen / Kontrollieren

3.

Merkmale der Alltagspsychologie: Aussagen der Alltagspsychologie ...

a)

... sind subjektiv

b)

... sind objektiv

c)

... sind wissenschaftlich fundiert

d)

... beruhen auf neutralen Versuchs- und Testreihen

4.

Merkmale der wissenschaftlichen Psychologie : Aussagen der wissenschaftlichen Psychologie ...

a)

... beruhen auf persönlichen Erfahrungen

b)

... sind meist unzulässige Verallgemeinerungen

c)

... sind subjektiv

d)

... sind wissenschaftlich fundiert

5.

Welche sind die Paradigmen der Psychologie?

a)

Behaviorismus

Kognitivismus

Tiefenpsychologie

Genetik

Psychobiologie

b)

Behaviorismus

Kognitivismus

Tiefenpsychologie

Ganzheitspsychologie

Psychobiologie

c)

Behaviorismus

Physiologie

Tiefenpsychologie

Ganzheitspsychologie

Psychobiologie

6.

Welchem Paradigma kann diese Aussage zugeordnet werden?
Zeigt ein Mensch ein von der Norm abweichendes, gestörtes Verhalten, so ist dies Ausdruck eines unbewussten Konfliktes, dessen Wurzel in der frühen Kindheit liegt.

a)

Behaviorismus

b)

Tiefenpsychologie

c)

Kognitivismus

d)

Psychobiologie

e)

Ganzheitspsychologie

7.

Welchem Paradigma kann diese Aussage zugeordnet werden?
Wenn ein Mensch in einer bestimmten Situation eine unangenehme Erfahrung gemacht hat, dann löst jede ähnliche Situation wieder ähnlich unangenehme Gefühle aus.

a)

Behaviorismus

b)

Tiefenpsychologie

c)

Kognitivismus

d)

Psychobiologie

e)

Ganzheitspsychologie

8.

Welchem Paradigma kann diese Aussage zugeordnet werden?
Die durch Gene vererbten Verhaltensmuster haben die Aufgabe, das Überleben des Menschen und seine Fortpflanzung zu sichern.

a)

Behaviorismus

b)

Tiefenpsychologie

c)

Kognitivismus

d)

Psychobiologie

e)

Ganzheitspsychologie

9.

Welchem Paradigma kann diese Aussage zugeordnet werden?
Das Ganze ist verschieden von der Summe der Teile.

a)

Behaviorismus

b)

Tiefenpsychologie

c)

Kognitivismus

d)

Psychobiologie

e)

Ganzheitspsychologie

10.

Welchem Paradigma kann diese Aussage zugeordnet werden?
Zeigt ein Mensch ein von der Norm abweichendes, gestörtes Verhalten, so ist dies die Folge irrationaler Annahmen und falscher Ursachenzuschreibungen. - Die menschliche Psyche gleicht einem Computer.

a)

Behaviorismus

b)

Tiefenpsychologie

c)

Kognitivismus

d)

Psychobiologie

e)

Ganzheitspsychologie

11.

Welches Gestaltgesetz ist das?

Jedes Reizmuster (Objekte, Formen) werden so aufgenommen und verarbeitet, dass die resultierende Struktur so einfach wie möglich ist.

Prägnant ist i.d.R. immer die einfachste Form

a)

Gesetz der Ähnlichkeit

b)

Gesetz der Nähe

c)

Gesetz der Geschlossenheit

d)

Gesetz der guten Gestalt (Prägnanzgesetz)

12.

Welches Gestaltgesetz ist das?

Nahe beieinander liegende Elemente werden eher zu Ganzheiten zusammengefasst als weiter entfernt liegende

a)

Gesetz der Ähnlichkeit

b)

Gesetz der Nähe

c)

Gesetz der Geschlossenheit

d)

Gesetz der guten Gestalt (Prägnanzgesetz)

13.

Welches Gestaltgesetz ist das?

Ähnliche Elemente werden eher zu Ganzheiten zusammengefasst als weniger ähnliche.

a)

Gesetz der Ähnlichkeit

b)

Gesetz der Nähe

c)

Gesetz der Geschlossenheit

d)

Gesetz der guten Gestalt (Prägnanzgesetz)

14.

Welches Gestaltgesetz ist das?

Unvollständige Objekte werden zusammengesetzt, um am Ende ein geschlossenes Objekt zu erhalten.

a)

Gesetz der Ähnlichkeit

b)

Gesetz der Nähe

c)

Gesetz der Geschlossenheit

d)

Gesetz der guten Gestalt (Prägnanzgesetz)

15.

Was ist KEIN Grundprinzipien der Ganzheitspsychologie?

a)

Prinzip der Selbstorganisation

b)

Emergenzprinzip

c)

Prinzip der Selbstzerstörung

d)

Prinzip der Selbststabilisierung

16.

Um welchen Wahrnehmung-/ Beurteilungsfehler handelt es sich?

Dieser besagt, dass ein bestimmtes Attribut in der Wahrnehmung auf andere Eigenschaften ausstrahlt, sodass dessen Positivität oder Negativität auf andere Bereiche bzw. Eigenschaften übertragen wird, über die der Wahrnehmende eigentlich keine Kenntnis hat.

a)

Priming

b)

Halo-Effekt

c)

Primacy- und Recency-Effekt

d)

Projektive Ähnlichkeit