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ISO 31-50

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

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Class
Date
1.

Eine Informationssicherheitsleitlinie …

a)

… stellt u. a. die Sicherheitsziele einer Organisation dar.

b)

… legt u. a. die Strategie zur Umsetzung fest.

c)

… beschreibt u. a. die Konzepte zur Umsetzung.

d)

… wird zum Schluss des Informationssicherheitsprozesses erstellt.

2.

32 : Normen, die sich im Kern mit Risikomanagement beschäftigen sind:

a)

A- ISO 27005

b)

B- ISO 9001

c)

C- ISO 31000

d)

D- BSI Grundschutz 200-3

3.

33 Beim Risikomanagement nach ISO 27001 sind u. a.. die folgenden Tätigkeiten zwingend durchzuführen:

a)

A- Risiken bestimmen

b)

B- Risiken bewerten

c)

C- Risiken vermeiden

d)

D- Risiken behandeln

4.

34 Sicherheitsperimeter:

a)

A- sollten festgelegt werden

b)

B- dienen dem Schutz der organisationseigenen Werte

c)

C- sind meist entbehrlich

d)

D- brauchen nur festgelegt werden, wenn das Unternehmen besondere Arten personenbezogener Daten speichert und verarbeitet

5.

35 Was meint der Begriff Zutritt?

a)

A- Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

b)

B- Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

C- Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.

d)

D- Den Zutritt zu einer bestimmten Benutzergruppe zu erhalten, z. B. der AD-Gruppe der Administratoren.

6.

36 Was meint der Begriff Zugang?

a)

A- Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.

b)

B- B-Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

C- C-Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

d)

D- D-Die Möglichkeit in ein Gebäude hineingehen zu können.

7.

37 Was meint der Begriff Zugriff?

a)

A- Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

b)

B- Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

C- Die Möglichkeit einen Datenträger mitnehmen zu können.

d)

D- Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.

8.

38 Welche Aussage/n zum Thema Zugang ist/ sind richtig?

a)

A- Im Einstellungsprozess sollen automatisch Zugangsrechte zu allen Systemen des Unternehmens vergeben werden

b)

B- Für die Zugangssteuerung sollte es eine Richtlinie geben.

c)

C- Bei Beendigung der Beschäftigung sollen die Zugangsrechte wieder entzogen werden.

d)

D- Benutzerzugangsrechte sollen regelmäßig überprüft werden.

9.

39 Welche Bereiche erfordern besondere Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit Zugang und Zugriff?

a)

A- Privilegierte Benutzer, wie System- oder Tool-Administratoren.

b)

B- Empfang

c)

C- Poststelle

d)

D- Der Einsatz von Werkzeugen mit privilegierten Rechten, wie z. B. Netzwerk-Sniffer oder Datenbanktools.

10.

40 Welche Aussage/n zu dokumentierten Bedienabläufen ist/ sind richtig?

a)

A- Die Dokumentation von Bedienabläufen ist nur bei hoher Personalfluktuation wichtig.

b)

B- Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Backups enthalten.

c)

C- Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Systemneustarts enthalten.

d)

D- Die Dokumentation von Bedienabläufen ist bei ausreichend qualifizierten Personal entbehrlich.

11.

41 Welche Aussage/n ist/ sind in Bezug auf Veränderungen an Systemen richtig?

a)

A- Änderungen könnnen nach Rücksprache jederzeit durchgeführt werden.

b)

B- Es sollte Regeln und Prozesse für eine Änderungssteuerung geben (Change Management).

c)

C- Es sollte sichergestellt werden, dass auch bei und nach Veränderungen alle Vorgaben der Informationssicherheit eingehalten werden.

d)

D- Die Änderungssteuerung sollte ein formales Genehmigungsverfahren beinhalten.

12.

42 Welche Maßnahme/n sollte/n zum Schutz vor Schadsoftware ergriffen werden?

a)

A- Technische Maßnahmen sind allein völlig ausreichend.

b)

B- Organisatorische Maßnahmen sind allein immer völlig ausreichend.

c)

C- Mitarbeiter sollten für das Problem von Schadsoftware angemessen sensibilisiert werden.

d)

D- Bekannte technische Schwachstellen sollten behoben werden (Patch Management).

13.

43 Welche Aussage/n in Bezug auf Datensicherung (Backup) ist/ sind richtig?

a)

A- Das Nichtanfertigen von Datensicherungen ist eine grobe Pflichtverletzung.

b)

B- Backups sollten regelmäßig überprüft werden, z. B. durch Recovery-Übungen.

c)

C- Der Aspekt der Vertraulichkeit der gesicherten Daten ist zu berücksichtigen, z. B. durch Verschlüsselung.

d)

D- Datensicherungen sollten ausreichend geschützt werden, z. B. durch die Auslagerung an einen anderen Ort.

14.

44 Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?

a)

A- Es sollte definiert werden, was protokolliert wird.

b)

B- Ereignisprotokolle sollten regelmäßig überprüft werden.

c)

C- Da Ereignisprotokolle oftmals personenbezogenen Daten enthalten, müssen sie besonders geschützt werden

d)

D- Da Ereignisprotokolle möglicherweise Rückschlüsse auf das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern erlauben, ist ggf. der Betriebsrat zu beteiligen.

15.

45 Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?

a)

A- Auch Aktivitäten von Administratoren sollten protokolliert werden.

b)

B- Es sollte grundsätzlich so viel wie möglich protokolliert werden.

c)

C- Nicht synchron laufende Uhren in den Systemen erschweren die Auswertung von Protokollinformation deutlich.

d)

D- Administratoren sollten nicht in der Lage sein, die Protokolle ihrer eigenen Aktivitäten zu ändern.

16.

46 Welche Aussage/n zum Umgang mit technischen Schwachstellen der in der Organisation eingesetzten Systeme ist/ sind richtig?

a)

A- Informationen zu technischen Schwachstellen sollten rechtzeitig eingeholt werden.

b)

B- Die Organisation sollte Aufgaben und Verantwortlichkeiten zum Einholen von Informationen über und zum Umgang mit technischen Schwachstellen festlegen.

c)

C- Bei unverzüglichem Einspielen von neuen Patches erübrigen sich weitere Maßnahmen.

d)

D- Ein Patch sollte vor der Installation getestet und beurteilt werden.

17.

47 Welche Aussage/n zur Installation von Software im Betrieb ist/ sind richtig?

a)

A- Vor dem Aufspielen neuer oder geänderter Software sollte eine Rollback-Strategie existieren.

b)

B- Software sollte nur bei vorliegender Genehmigung installiert werden.

c)

C- Nutzen und Risiko einer Software-Installation sollten gegeneinander abgewogen werden.

d)

D- Alle Benutzer sollten die Software installieren dürfen, die sie für notwendig halten.

18.

48 Beim Umgang mit Mobilgeräten sollte das Folgende beachtet werden:

a)

A- Mitarbeiter, die Mobilgeräte einsetzen, sollten besonders für die Gefahren des Einsatzes dieser Geräte sensibilisiert werden.

b)

B- Mobilgeräte sollten vor Diebstahl geschützt werden.

c)

C- Bei Einsatz von Mobilgeräten an öffentlichen Plätzen (z. B. am Flughafen oder in der Bahn) ist besonders auf die Vertraulichkeit zu achten

d)

D- Auch private Mobilgeräte können bedenkenlos für dienstliche Zwecke gebraucht werden.

19.

49 Welches ist im Folgenden keine logische Methode der Zugangskontrolle?

a)

A- Nutzername/Passwort

b)

B- Zugangskonrolllisten

c)

C- Biometrie

d)

D- Sotware-basierte Zugangsregelungen

20.

50 Was ist die Aufgabe einer Firewall?

a)

A- Vor Spam-Mails schützen.

b)

B- Viren aufspüren und löschen.

c)

C- Alle Daten kontrollieren, die in das eigene Netzwerk hineinkommen oder es verlassen.

d)

D- Die installierten Programme regelmäßig aktualisieren.