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LF5

Total questions: 13

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.

Was ist das UWG?


a)

Gesetz gegen den unterirdischen Wettbewerb

b)

Gesetz gegen den unmöglichen Wettbewerb

c)

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

d)

Gesetz gegen unseren Wettbewerb

2.

Welche Adjektive beschreiben das Wort "unlauter"?

a)

unfair

b)

gegen die guten Sitten

c)

einfach zu leise

d)

könnte lauter sein

e)

unehrlich

3.

Was ist laut UWG erlaubt?

a)

Die Mitarbeiter meiner Konkurrenz in der Werbung als faul bezeichnen.

b)

Der Vergleich der Preise eines Markenprodukts und eines Produkts der Hausmarke

c)

Mondpreise

d)

Keine Angaben zum Preis des Produkts auf dem Werbeplakat

4.

Welches Verhalten eines Unternehmens könnte gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Deutschland verstoßen?

a)

Preisnachlässe und Sonderangebote für Stammkunden

b)

Ehrliche Kundenbewertungen auf der eigenen Website veröffentlichen

c)

Vergleichende Werbung mit klaren und nachvollziehbaren Fakten

d)

Verbreiten irreführender Informationen über die Konkurrenz, um diese zu diskreditieren

5.

Welche Art von Kommunikation könnte als unzumutbare Belästigung gemäß dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Deutschland betrachtet werden?

a)

Das Versenden von Werbe-E-Mails an Kunden, die zuvor ausdrücklich ihre Zustimmung gegeben haben.

b)

Telefonanrufe an potenzielle Kunden, um sie über neue Produkte oder Dienstleistungen zu informieren, ohne vorherige Einwilligung.

c)

Die Platzierung von Werbebannern auf der eigenen Website, um Kunden auf aktuelle Sonderangebote hinzuweisen.

d)

Das Versenden von personalisierten Angeboten an bestehende Kunden, basierend auf ihren bisherigen Einkaufsgewohnheiten.

6.

Welche der folgenden Punkte sind Teil der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union?

a)

Verpflichtung für Unternehmen, personenbezogene Daten nur innerhalb der EU zu verarbeiten.

b)

Das Recht einer Person, die Löschung ihrer persönlichen Daten zu verlangen (Recht auf Vergessenwerden).

c)

Die Verpflichtung für Unternehmen, personenbezogene Daten für unbegrenzte Zeit aufzubewahren.

d)

Die Erlaubnis für Unternehmen, personenbezogene Daten ohne Zustimmung der Betroffenen zu kommerziellen Zwecken zu nutzen.

7.

Woran erkenne ich, dass etwas urheberrechtlich geschützt ist?

a)

b)

c)

d)

8.

Welches Gebiet regelt das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) in Deutschland?

a)

Regelungen zum Schutz geistigen Eigentums für Unternehmen

b)

Vorschriften zur Qualitätssicherung von Lebensmitteln

c)

Sicherheitsanforderungen für Produkte auf dem deutschen Markt

d)

Gesundheitsvorschriften für die Arbeitnehmer in Produktionsstätten

9.

Welche der folgenden Aussagen beschreiben die Aufgaben des Deutschen Werberats?

a)

Überwachung der Einhaltung von Steuervorschriften für Werbeunternehmen.

b)

Regulierung der Preise für Werbedienst-leistungen in Deutschland.

c)

Prüfung von Beschwerden über ethische Standards und Verhaltensregeln in der Werbung.

d)

Förderung von kreativen Ideen und Innovationen in der Werbebranche.

10.

Entscheiden Sie!

Verstößt das folgende Bespiel gegen das UWG?

Ein Elektronikunternehmen wirbt für sein neues Smartphone-Modell mit dem Slogan "Weltweit schnellstes Smartphone!"

a)

Ja

b)

Nein

11.

Entscheiden Sie!

Verstößt das folgende Bespiel gegen das UWG?

Ein Einzelhändler bewirbt eine groß angekündigte Sonderaktion, bei der ein begehrtes Produkt zu einem extrem niedrigen Preis verkauft wird. Kunden strömen in den Laden, um von dem vermeintlichen Schnäppchen zu profitieren, aber das beworbene Produkt ist bereits ausverkauft.

a)

Ja

b)

Nein

12.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt das AIDA-Prinzip im Marketing?

a)

Ein Grundsatz für den internationalen Markenschutz von Produkten.

b)

Eine Marketingstrategie, die darauf abzielt, Kunden zu verärgern, um ihre Aufmerksamkeit zu erregen

c)

Ein Modell, das die vier Phasen beschreibt, die ein Kunde durchlaufen kann, wenn er auf ein Werbeangebot reagiert

d)

Eine Richtlinie, die besagt, dass Werbung nur für die ältere Zielgruppe erstellt werden sollte.

13.

Welche der folgenden Faktoren können zum ökonomischen Werbeerfolg eines Unternehmens beitragen?

a)

Die Kreativität und Originalität der Werbekampagne

b)

Die Anzahl der Follower auf den Social-Media-Plattformen des Unternehmens

c)

Die Effektivität der Werbemaßnahmen bei der Zielgruppe

d)

Die Größe des Unternehmens und seine Bekanntheit in der Branche