Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Leben in Deutschland. 125

Total questions: 125

Worksheet time: 1hrs 3mins

Name
Class
Date
1.

Wann waren die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler in Deutschland an der Macht?

a)

1918 bis 1923

b)

1932 bis 1950

c)

1933 bis 1945

d)

1945 bis 1989

2.

Was war am 8. Mai 1945?

a)

Tod Adolf Hitlers

b)

Beginn des Berliner Mauerbaus

c)

Wahl von Konrad Adenauer zum Bundeskanzler

d)

Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa

3.

Wann war der Zweite Weltkrieg zu Ende?

a)

1933

b)

1945

c)

1949

d)

1961

4.

Wann waren die Nationalsozialisten in Deutschland an der Macht?

a)

1888 bis 1918

b)

1921 bis 1934

c)

1933 bis 1945

d)

1949 bis 1963

5.

In welchem Jahr wurde Hitler Reichskanzler?

a)

1923

b)

1927

c)

1933

d)

1936

6.

Die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler errichteten 1933 in Deutschland …

a)

eine Diktatur.

b)

einen demokratischen Staat.

c)

eine Monarchie.

d)

ein Fürstentum.

7.

Das „Dritte Reich“ war eine …

a)

Diktatur.

b)

Demokratie.

c)

Monarchie.

d)

Räterepublik.

8.

Was gab es in Deutschland nicht während der Zeit des Nationalsozialismus?

a)

freie Wahlen

b)

Pressezensur

c)

willkürliche Verhaftungen

d)

Verfolgung der Juden

9.

Welcher Krieg dauerte von 1939 bis 1945?

a)

der Erste Weltkrieg

b)

der Zweite Weltkrieg

c)

der Vietnamkrieg

d)

der Golfkrieg

10.

Was kennzeichnete den NS-Staat? Eine Politik …

a)

des staatlichen Rassismus

b)

der Meinungsfreiheit

c)

der allgemeinen Religionsfreiheit

d)

der Entwicklung der Demokratie

11.

Claus Schenk Graf von Stauffenberg wurde bekannt durch …

a)

eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1936.

b)

den Bau des Reichstagsgebäudes.

c)

den Aufbau der Wehrmacht.

d)

das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944.

12.

In welchem Jahr zerstörten die Nationalsozialisten Synagogen und jüdische Geschäfte in Deutschland?

a)

1925

b)

1930

c)

1938

d)

1945

13.

Was passierte am 9. November 1938 in Deutschland?

a)

Mit dem Angriff auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg.

b)

Die Nationalsozialisten verlieren eine Wahl und lösen den Reichstag auf.

c)

Jüdische Geschäfte und Synagogen werden durch Nationalsozialisten und ihre Anhänger zerstört.

d)

Hitler wird Reichspräsident und lässt alle Parteien verbieten.

14.

Was gab es während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland?

a)

das Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit

b)

Pressefreiheit

c)

das Verbot von Parteien

d)

den Schutz der Menschenwürde

15.

Wie viele Besatzungszonen gab es in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg?

a)

3

b)

4

c)

5

d)

6

16.

Welche deutsche Stadt wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in vier Sektoren aufgeteilt?

a)

München

b)

Berlin

c)

Dresden

d)

Frankfurt/Oder

17.

Wie endete der Zweite Weltkrieg in Europa offiziell?

a)

mit dem Tod Adolf Hitlers

b)

durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands

c)

mit dem Rückzug der Deutschen aus den besetzten Gebieten

d)

durch eine Revolution in Deutschland

18.

Was nannten die Menschen in Deutschland sehr lange „Die Stunde Null“?

a)

Damit wird die Zeit nach der Wende im Jahr 1989 bezeichnet.

b)

Damit wurde der Beginn des Zweiten Weltkrieges bezeichnet.

c)

Darunter verstand man das Ende des Zweiten Weltkrieges und den Beginn des Wiederaufbaus.

d)

Damit ist die Stunde gemeint, in der die Uhr von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt wird.

19.

Der 27. Januar ist in Deutschland ein offizieller Gedenktag. Woran erinnert dieser Tag?

a)

an das Ende des Zweiten Weltkrieges

b)

an die Verabschiedung des Grundgesetzes

c)

an die Wiedervereinigung Deutschlands

d)

an die Opfer des Nationalsozialismus

20.

Wie waren die Besatzungszonen Deutschlands nach 1945 verteilt?

21.

Welche Aussage ist richtig? In Deutschland …

a)

sind Staat und Religionsgemeinschaften voneinander getrennt.

b)

bilden die Religionsgemeinschaften den Staat.

c)

ist der Staat abhängig von den Religionsgemeinschaften.

d)

bilden Staat und Religionsgemeinschaften eine Einheit.

22.

Welchen Schulabschluss braucht man normalerweise, um an einer Universität in Deutschland ein Studium zu beginnen?

a)

das Abitur

b)

ein Diplom

c)

die Prokura

d)

eine Gesellenprüfung

23.

In Deutschland hat man die besten Chancen auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz, wenn man …

a)

katholisch ist.

b)

gut ausgebildet ist.

c)

eine Frau ist.

d)

Mitglied einer Partei ist.

24.

Eine erwachsene Frau möchte in Deutschland das Abitur nachholen. Das kann sie an …

a)

einer Hochschule.

b)

einem Abendgymnasium.

c)

einer Hauptschule.

d)

einer Privatuniversität.

25.

Ein Mann möchte mit 30 Jahren in Deutschland sein Abitur nachholen. Wo kann er das tun? An …

a)

einer Hochschule

b)

einem Abendgymnasium

c)

einer Hauptschule

d)

einer Privatuniversität

26.

Zu welchem Fest tragen Menschen in Deutschland bunte Kostüme und Masken?

a)

am Rosenmontag

b)

am Maifeiertag

c)

beim Oktoberfest

d)

an Pfingsten

27.

In Deutschland haben Kinder ab dem Alter von drei Jahren bis zur Ersteinschulung einen Anspruch auf …

a)

monatliches Taschengeld.

b)

einen Kindergartenplatz.

c)

einen Platz in einem Sportverein.

d)

einen Ferienpass.

28.

Die Volkshochschule in Deutschland ist eine Einrichtung …

a)

für den Religionsunterricht.

b)

nur für Jugendliche.

c)

zur Weiterbildung.

d)

nur für Rentner und Rentnerinnen.

29.

Was ist in Deutschland ein Brauch zu Weihnachten?

a)

bunte Eier verstecken

b)

einen Tannenbaum schmücken

c)

sich mit Masken und Kostümen verkleiden

d)

Kürbisse vor die Tür stellen

30.

Was man für die Arbeit können muss, ändert sich in der Zukunft sehr schnell. Was kann man tun?

a)

Es ist egal, was man lernt.

b)

Kinder lernen in der Schule alles, was im Beruf wichtig ist. Nach der Schule muss man nicht weiter lernen.

c)

Erwachsene müssen auch nach der Ausbildung immer weiter lernen.

d)

Alle müssen früher aufhören zu arbeiten, weil sich alles ändert.

31.

Die Menschen in Deutschland leben nach dem Grundsatz der religiösen Toleranz. Was bedeutet das?

a)

Es dürfen keine Moscheen gebaut werden.

b)

Alle Menschen glauben an Gott.

c)

Jeder kann glauben, was er möchte.

d)

Der Staat entscheidet, an welchen Gott die Menschen glauben.

32.

Was ist in Deutschland ein Brauch an Ostern?

a)

Kürbisse vor die Tür stellen

b)

einen Tannenbaum schmücken

c)

Eier bemalen

d)

Raketen in die Luft schießen

33.

Pfingsten ist ein …

a)

christlicher Feiertag.

b)

deutscher Gedenktag.

c)

internationaler Trauertag.

d)

bayerischer Brauch.

34.

Welche Religion hat die europäische und deutsche Kultur geprägt?

a)

der Hinduismus

b)

das Christentum

c)

der Buddhismus

d)

der Islam

35.

In Deutschland nennt man die letzten vier Wochen vor Weihnachten …

a)

den Buß- und Bettag.

b)

das Erntedankfest.

c)

die Adventszeit.

d)

Allerheiligen.

36.

Aus welchem Land sind die meisten Migranten / Migrantinnen nach Deutschland gekommen?

a)

Italien

b)

Polen

c)

Marokko

d)

Türkei

37.

In der DDR lebten vor allem Migranten aus …

a)

Vietnam, Polen, Mosambik.

b)

Frankreich, Rumänien, Somalia.

c)

Chile, Ungarn, Simbabwe.

d)

Nordkorea, Mexiko, Ägypten.

38.

Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

a)

Schwarzarbeiter / Schwarzarbeiterinnen

b)

Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen

c)

Zeitarbeiter / Zeitarbeiterinnen

d)

Schichtarbeiter / Schichtarbeiterinnen

39.

Aus welchem Land kamen die ersten Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen in die Bundesrepublik Deutschland?

a)

Italien

b)

Spanien

c)

Portugal

d)

Türkei

40.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Gründungsmitglied …

a)

des Nordatlantikpakts (NATO).

b)

der Vereinten Nationen (VN).

c)

der Europäischen Union (EU).

d)

des Warschauer Pakts.

41.

Welcher Politiker steht für die „Ostverträge“?

a)

Helmut Kohl

b)

Willy Brandt

c)

Michail Gorbatschow

d)

Ludwig Erhard

42.

Wie viele Einwohner hat Deutschland?

a)

70 Millionen

b)

78 Millionen

c)

83 Millionen

d)

90 Millionen

43.

Wer wird als „Kanzler der Deutschen Einheit“ bezeichnet?

a)

Helmut Kohl

b)

Helmut Schmidt

c)

Gerhard Schröder

d)

Konrad Adenauer

44.

Deutschland ist Mitglied des Schengener Abkommens. Was bedeutet das?

a)

Deutsche können in viele Länder Europas ohne Passkontrolle reisen.

b)

Alle Menschen können ohne Personenkontrolle in Deutschland einreisen.

c)

Deutsche können ohne Passkontrolle in jedes Land reisen.

d)

Deutsche können in jedem Land mit dem Euro bezahlen.

45.

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

a)

Ungarn

b)

Portugal

c)

Spanien

d)

Schweiz

46.

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

a)

Rumänien

b)

Bulgarien

c)

Polen

d)

Griechenland

47.

Was bedeutet die Abkürzung EU?

a)

Europäische Unternehmen

b)

Europäische Union

c)

Einheitliche Union

d)

Euro Union

48.

In welchem anderen Land gibt es eine große deutschsprachige Bevölkerung?

a)

Tschechien

b)

Norwegen

c)

Spanien

d)

Österreich

49.

Welche ist die Flagge der Europäischen Union?

a)

b)

c)

d)

50.

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

a)

Finnland

b)

Dänemark

c)

Norwegen

d)

Schweden

51.

Wie wird der Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1990 allgemein genannt?

a)

NATO-Osterweiterung

b)

EU-Osterweiterung

c)

Europäische Gemeinschaft

d)

Deutsche Wiedervereinigung

52.

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

a)

Spanien

b)

Bulgarien

c)

Norwegen

d)

Luxemburg

53.

Das Europäische Parlament wird regelmäßig gewählt, nämlich alle …

a)

5 Jahre.

b)

6 Jahre.

c)

7 Jahre.

d)

8 Jahre.

54.

Was bedeutet der Begriff „europäische Integration“?

a)

Damit sind amerikanische Einwanderer in Europa gemeint.

b)

Der Begriff meint den Einwanderungsstopp nach Europa.

c)

Damit sind europäische Auswanderer in den USA gemeint.

d)

Der Begriff meint den Zusammenschluss europäischer Staaten zur EU.

55.

Wer wird bei der Europawahl gewählt?

a)

die Europäische Kommission

b)

die Länder, die in die EU eintreten dürfen

c)

die europäische Verfassung

d)

die Abgeordneten des Europäischen Parlaments

56.

Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

a)

Tschechien

b)

Bulgarien

c)

Griechenland

d)

Portugal

57.

Wo ist der Sitz des Europäischen Parlaments?

a)

London

b)

Paris

c)

Berlin

d)

Straßburg

58.

Der französische Staatspräsident François Mitterrand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl gedenken in Verdun gemeinsam der Toten beider Weltkriege. Welches Ziel der Europäischen Union wird bei diesem Treffen deutlich?

a)

Freundschaft zwischen England und Deutschland

b)

Reisefreiheit in alle Länder der EU

c)

Frieden und Sicherheit in den Ländern der EU

d)

einheitliche Feiertage in den Ländern der EU

59.

Wie viele Mitgliedstaaten hat die EU heute?

a)

21

b)

23

c)

25

d)

27

60.

2007 wurde das 50-jährige Jubiläum der „Römischen Verträge“ gefeiert. Was war der Inhalt der Verträge?

a)

Beitritt Deutschlands zur NATO

b)

Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)

c)

Verpflichtung Deutschlands zu Reparationsleistungen

d)

Festlegung der Oder-Neiße-Linie als Ostgrenze

61.

An welchen Orten arbeitet das Europäische Parlament?

a)

Paris, London und Den Haag

b)

Straßburg, Luxemburg und Brüssel

c)

Rom, Bern und Wien

d)

Bonn, Zürich und Mailand

62.

Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

a)

durch die „Hamburger Verträge“

b)

durch die „Römischen Verträge“

c)

durch die „Pariser Verträge“

d)

durch die „Londoner Verträge“

63.

Seit wann bezahlt man in Deutschland mit dem Euro in bar?

a)

1995

b)

1998

c)

2002

d)

2005

64.

Der deutsche Staat hat viele Aufgaben. Welche Aufgabe gehört dazu?

a)

Er baut Straßen und Schulen.

b)

Er verkauft Lebensmittel und Kleidung.

c)

Er versorgt alle Einwohner und Einwohnerinnen kostenlos mit Zeitungen.

d)

Er produziert Autos und Busse.

65.

Der deutsche Staat hat viele Aufgaben. Welche Aufgabe gehört nicht dazu?

a)

Er bezahlt für alle Staatsangehörigen Urlaubsreisen.

b)

Er zahlt Kindergeld.

c)

Er unterstützt Museen.

d)

Er fördert Sportler und Sportlerinnen.

66.

Warum kontrolliert der Staat in Deutschland das Schulwesen?

a)

weil es in Deutschland nur staatliche Schulen gibt

b)

weil alle Schüler und Schülerinnen einen Schulabschluss haben müssen

c)

weil es in den Bundesländern verschiedene Schulen gibt

d)

weil es nach dem Grundgesetz seine Aufgabe ist

67.

Was ist die Bundeswehr?

a)

die deutsche Polizei

b)

ein deutscher Hafen

c)

eine deutsche Bürgerinitiative

d)

die deutsche Armee

68.

Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik Deutschland?

a)

14

b)

15

c)

16

d)

17

69.

Was ist kein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Nordrhein-Westfalen

b)

Elsass-Lothringen

c)

Mecklenburg-Vorpommern

d)

Sachsen-Anhalt

70.

Wie werden die Regierungschefs / Regierungschefinnen der meisten Bundesländer in Deutschland genannt?

a)

Erster Minister / Erste Ministerin

b)

Premierminister / Premierministerin

c)

Senator / Senatorin

d)

Ministerpräsident / Ministerpräsidentin

71.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer …

a)

Staatenverbund.

b)

Bundesstaat.

c)

Staatenbund.

d)

Zentralstaat.

72.

Was hat jedes deutsche Bundesland?

a)

einen eigenen Außenminister / eine eigene Außenministerin

b)

eine eigene Währung

c)

eine eigene Armee

d)

eine eigene Regierung

73.

Wer bestimmt in Deutschland die Schulpolitik?

a)

die Lehrer und Lehrerinnen

b)

die Bundesländer

c)

das Familienministerium

d)

die Universitäten

74.

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute gegliedert in …

a)

vier Besatzungszonen.

b)

einen Oststaat und einen Weststaat.

c)

16 Kantone.

d)

Bund, Länder und Kommunen.

75.

Es gehört nicht zu den Aufgaben des Deutschen Bundestages, …

a)

Gesetze zu entwerfen.

b)

die Bundesregierung zu kontrollieren.

c)

den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin zu wählen.

d)

das Bundeskabinett zu bilden.

76.

Was ist in Deutschland vor allem eine Aufgabe der Bundesländer?

a)

Verteidigungspolitik

b)

Außenpolitik

c)

Wirtschaftspolitik

d)

Schulpolitik

77.

Welche Parteien wurden in Deutschland 2007 zur Partei „Die Linke“?

a)

CDU und SSW

b)

PDS und WASG

c)

CSU und FDP

d)

Bündnis 90/Die Grünen und SPD

78.

Die beiden größten Fraktionen im Deutschen Bundestag heißen zurzeit …

a)

CDU/CSU und SPD.

b)

Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen.

c)

FDP und SPD.

d)

Die Linke und FDP.

79.

Was bedeutet die Abkürzung CDU in Deutschland?

a)

Christliche Deutsche Union

b)

Club Deutscher Unternehmer

c)

Christlicher Deutscher Umweltschutz

d)

Christlich Demokratische Union

80.

Was bedeutet die Abkürzung SPD?

a)

Sozialistische Partei Deutschlands

b)

Sozialpolitische Partei Deutschlands

c)

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

d)

Sozialgerechte Partei Deutschlands

81.

Was bedeutet die Abkürzung FDP in Deutschland?

a)

Friedliche Demonstrative Partei

b)

Freie Deutschland Partei

c)

Führende Demokratische Partei

d)

Freie Demokratische Partei

82.

Was bedeutet die Abkürzung CSU in Deutschland?

a)

Christlich Sichere Union

b)

Christlich Süddeutsche Union

c)

Christlich Sozialer Unternehmerverband

d)

Christlich Soziale Union

83.

Was wird in Deutschland als „Ampelkoalition“ bezeichnet? Die Zusammenarbeit …

a)

der Bundestagsfraktionen von CDU und CSU

b)

von SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung

c)

von CSU, Die LINKE und Bündnis 90/Die Grünen in einer Regierung

d)

der Bundestagsfraktionen von CDU und SPD

84.

Welches Amt gehört in Deutschland zur Gemeindeverwaltung?

a)

Pfarramt

b)

Ordnungsamt

c)

Finanzamt

d)

Auswärtiges Amt

85.

Die Bundesrepublik Deutschland hat einen dreistufigen Verwaltungsaufbau. Wie heißt die unterste politische Stufe?

a)

Stadträte

b)

Landräte

c)

Gemeinden

d)

Bezirksämter

86.

In Deutschland ist ein Bürgermeister / eine Bürgermeisterin …

a)

der Leiter / die Leiterin einer Schule.

b)

der Chef / die Chefin einer Bank.

c)

das Oberhaupt einer Gemeinde.

d)

der / die Vorsitzende einer Partei.

87.

Wo müssen Sie sich anmelden, wenn Sie in Deutschland umziehen?

a)

beim Einwohnermeldeamt

b)

beim Standesamt

c)

beim Ordnungsamt

d)

beim Gewerbeamt

88.

Bei Erziehungsproblemen können Eltern in Deutschland Hilfe erhalten vom …

a)

Ordnungsamt.

b)

Schulamt.

c)

Jugendamt.

d)

Gesundheitsamt.

89.

Ein Ehepaar möchte in Deutschland ein Restaurant eröffnen. Was braucht es dazu unbedingt?

a)

eine Erlaubnis der Polizei

b)

eine Genehmigung einer Partei

c)

eine Genehmigung des Einwohnermeldeamts

d)

eine Gaststättenerlaubnis von der zuständigen Behörde

90.

Das Berufsinformationszentrum BIZ bei der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland hilft bei der …

a)

Rentenberechnung.

b)

Lehrstellensuche.

c)

Steuererklärung.

d)

Krankenversicherung.

91.

Wohin muss man in Deutschland zuerst gehen, wenn man heiraten möchte?

a)

zum Einwohnermeldeamt

b)

zum Ordnungsamt

c)

zur Agentur für Arbeit

d)

zum Standesamt

92.

Bei Erziehungsproblemen gehen Sie in Deutschland …

a)

zum Arzt / zur Ärztin.

b)

zum Gesundheitsamt.

c)

zum Einwohnermeldeamt.

d)

zum Jugendamt.

93.

Bei welchem Amt muss man in Deutschland in der Regel seinen Hund anmelden?

a)

beim Finanzamt

b)

beim Einwohnermeldeamt

c)

bei der Kommune (Stadt oder Gemeinde)

d)

beim Gesundheitsamt

94.

Welches Ehrenamt müssen deutsche Staatsbürger / Staatsbürgerinnen übernehmen, wenn sie dazu aufgefordert werden?

a)

Vereinstrainer / Vereinstrainerin

b)

Bibliotheksaufsicht

c)

Wahlhelfer / Wahlhelferin

d)

Lehrer / Lehrerin

95.

In Deutschland hat ein Kind in der Schule …

a)

Recht auf unbegrenzte Freizeit.

b)

Wahlfreiheit für alle Fächer.

c)

Anspruch auf Schulgeld.

d)

Anwesenheitspflicht.

96.

Wer ist in Deutschland hauptsächlich verantwortlich für die Kindererziehung?

a)

der Staat

b)

die Eltern

c)

die Verwandten

d)

die Schulen

97.

Die Erziehung der Kinder ist in Deutschland vor allem Aufgabe …

a)

des Staates.

b)

der Eltern.

c)

der Großeltern.

d)

der Schulen.

98.

In Deutschland helfen ehrenamtliche Wahlhelfer und Wahlhelferinnen bei den Wahlen. Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern / Wahlhelferinnen?

a)

Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.

b)

Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.

c)

Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.

d)

Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.

99.

Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern / Wahlhelferinnen in Deutschland?

a)

Sie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.

b)

Sie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.

c)

Sie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.

d)

Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.

100.

Was muss jeder deutsche Staatsbürger / jede deutsche Staatsbürgerin ab dem 16. Lebensjahr besitzen?

a)

einen Reisepass

b)

einen Personalausweis

c)

einen Sozialversicherungsausweis

d)

einen Führerschein

101.

Was gilt für die meisten Kinder in Deutschland?

a)

Wahlpflicht

b)

Schulpflicht

c)

Schweigepflicht

d)

Religionspflicht

102.

Welches ist das Wappen der Bundesrepublik Deutschland?

a)

b)

c)

d)

103.

Welches Tier ist das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland?

a)

Löwe

b)

Adler

c)

Bär

d)

Pferd

104.

Mit welchen Worten beginnt die deutsche Nationalhymne?

a)

Völker, hört die Signale …

b)

Einigkeit und Recht und Freiheit …

c)

Freude schöner Götterfunken …

d)

Deutschland einig Vaterland …

105.

Wer schrieb den Text zur deutschen Nationalhymne?

a)

Friedrich von Schiller

b)

Clemens Brentano

c)

Johann Wolfgang von Goethe

d)

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

106.

Welche Farben hat die deutsche Flagge?

a)

schwarz-rot-gold

b)

rot-weiß-schwarz

c)

schwarz-rot-grün

d)

schwarz-gelb-rot

107.

Welches Symbol ist im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zu sehen?

a)

die Fahne der Stadt Berlin.

b)

der Bundesadler.

c)

der Reichsadler.

d)

die Reichskrone.

108.

Welches Wappen gehört zum Bundesland Baden-Württemberg?

a)

b)

c)

d)

109.

Welches ist ein Landkreis in Baden-Württemberg?

a)

Mecklenburgische Seenplatte

b)

Neckar-Odenwald-Kreis

c)

Nordfriesland

d)

Altötting

110.

Für wie viele Jahre wird der Landtag in Baden-Württemberg gewählt?

a)

3

b)

4

c)

5

d)

6

111.

Ab welchem Alter darf man in Baden-Württemberg bei Kommunalwahlen wählen?

a)

14

b)

16

c)

18

d)

20

112.

Welche Farben hat die Landesflagge von Baden-Württemberg?

a)

blau-weiß-rot

b)

schwarz-gold

c)

weiß-blau

d)

grün-weiß-rot

113.

Wo können Sie sich in Baden-Württemberg über politische Themen informieren?

a)

beim Ordnungsamt der Gemeinde

b)

bei der Verbraucherzentrale

c)

bei der Landeszentrale für politische Bildung

d)

bei den Kirchen

114.

Die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg heißt ...

a)

Heidelberg.

b)

Stuttgart.

c)

Karlsruhe.

d)

Mannheim.

115.

Welches Bundesland ist Baden-Württemberg?

a)

1

b)

2

c)

3

d)

4

116.

Wie nennt man den Regierungschef / die Regierungschefin in Baden-Württemberg?

a)

Erster Minister / Erste Ministerin

b)

Premierminister / Premierministerin

c)

Bürgermeister / Bürgermeisterin

d)

Ministerpräsident / Ministerpräsidentin

117.

Welchen Minister / welche Ministerin hat Baden-Württemberg nicht?

a)

Finanzminister / Finanzministerin

b)

Justizminister / Justizministerin

c)

Innenminister / Innenministerin

d)

Außenminister / Außenministerin

118.

In Deutschland sind die meisten Erwerbstätigen …

a)

bei einer Firma oder Behörde beschäftigt.

b)

in kleinen Familienunternehmen beschäftigt.

c)

ehrenamtlich für ein Bundesland tätig.

d)

selbständig mit einer eigenen Firma tätig.

119.

Womit finanziert der deutsche Staat die Sozialversicherung?

a)

Kirchensteuern

b)

Sozialabgaben

c)

Spendengeldern

d)

Vereinsbeiträgen

120.

Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

a)

die Krankenversicherung

b)

die Autoversicherung

c)

die Gebäudeversicherung

d)

die Haftpflichtversicherung

121.

Zu welcher Versicherung gehört die Pflegeversicherung?

a)

Sozialversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Hausratversicherung

d)

Haftpflicht- und Feuerversicherung

122.

Was bezahlt man in Deutschland automatisch, wenn man fest angestellt ist?

a)

Sozialversicherung

b)

Sozialhilfe

c)

Kindergeld

d)

Wohngeld

123.

Wer bezahlt in Deutschland die Sozialversicherungen?

a)

Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen

b)

nur Arbeitnehmer / Arbeitnehmerinnen

c)

alle Staatsangehörigen

d)

nur Arbeitgeber / Arbeitgeberinnen

124.

Was gehört nicht zur gesetzlichen Sozialversicherung?

a)

die gesetzliche Rentenversicherung

b)

die Lebensversicherung

c)

die Arbeitslosenversicherung

d)

die Pflegeversicherung

125.

Frau Frost arbeitet als fest angestellte Mitarbeiterin in einem Büro. Was muss sie nicht von ihrem Gehalt bezahlen?

a)

Umsatzsteuer

b)

Lohnsteuer

c)

Beiträge zur Arbeitslosenversicherung

d)

Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung