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Quiz zur in mir wohnenden Sünde

Total questions: 10

Worksheet time: 8mins

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1.

Welche Definition ist für das Wort »Sünde« richtig?

a)

Gottes Weisung wird mit direktem Willen übertreten und dadurch sündigt man gegen Gott, unseren Nächsten oder gegen uns selbst

b)

Gottes Weisung wird ab und an übertreten und dadurch sündigt man gegen Gott, unseren Nächsten oder gegen uns selbst

2.

Welche Aussage ist richtig?

a)

Die Erbsünde erben nur die Christen.

b)

Die Erbsünde erben alle Lebewesen.

c)

Die Erbsünde erben alle Menschen.

3.

Welche Sündenarten werden unterschieden?

(Kreuze die richten Antworten an.)

a)

Große und Kleine Sünden

b)

Schwere und Leichte Sünden

c)

Verzeihliche und Todsünde

d)

Gewollte und Ungewollte Sünden

4.

Die Lästerung des Heiligen Geistes bedeutet,...

a)

dass man über ihn schlecht redet und ihn beleidigt oder beschimpft.

b)

dass man an die göttliche Erlösung nicht glaubt.

c)

dass man ihn nicht als Gott betrachtet.

5.

Gott schuf den Menschen mit...

a)

Seele, Leib und Geist.

b)

Seele, Geist und Wille.

c)

Seele, Leib und Wille.

d)

Seele, Wille und Geist.

6.

Welche Erklärungen für »Willenskraft« ist richtig?

a)

Willenskraft ist die Fähigkeit einen Willen zu entwickeln.

b)

Willenskraft ist unsere innere Bewegung, wenn wir eine Entscheidung treffen.

7.

Durch das Trainieren der drei göttlichen Tugenden schafft man es auf dem Weg der Erlösung zu bleiben.

Wie lauten die Tugenden?

(Kreuze die richtigen Antworten an.)

a)

Hoffnung

b)

Gnade

c)

Liebe

d)

Glaube

8.

Durch welches Symbol werden die drei Tugenden visualisiert?

(a)  

9.

Eine ungebeichtete Sünde führt zum ewigen Tod.

Der ewige Tod bedeutet...

a)

die Spaltung von Seele und Verstand.

b)

der Abschied von diesem Leben.

c)

die Abgrenzung der Seele von dem Geist.

d)

die Trennung von Seele und Körper.

10.

Wie können wir gegen unsere in uns wohnende Sünde vorgehen?

(Kreuze die richten Antworten an.)

a)

Veränderung der Herzenshaltung (z.B. alter Lebensstil) zu Christus hin.

b)

Meidung von Möglichkeiten zur Begierde (z.B. Orte, Gesellschaft).

c)

Nach der göttlichen Berufung und Gottes Reich trachten.

d)

Jesus Christus in allen Lebenslagen als Vorbild nehmen.