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Wiederholung Ethik

Total questions: 20

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Was sind Normen?

a)

konkrete Verhaltensregeln

b)

Paragraphen im Gesetzesbuch

c)

Werte

d)

Moral

2.

Was ist der naturalistische Fehlschluss?

a)

Man schließt von einem Sollen auf ein Sein

b)

Man schließt von einem Sein auf ein Sollen

c)

Man schließt von einem Sollen auf ein Sollen

d)

Man schließt von einem Sein auf ein Sein

3.

Bei der teleologischen Ethik entscheidet man nach den (a)   einer Handlung.

4.

Welcher der folgenden Philosophen prägte den kategorischen Imperativ

a)

Hume

b)

Kant

c)

Aristoteles

d)

Platon

5.

Welche angewandte Ethik beschäftigt sich mit Fragen des Lebensbeginns und des Lebensendes?

a)

Umweltethik

b)

Wirtschaftsethik

c)

Medizinethik

d)

Medienethik

6.

Welche Folgen sollte man laut Hans Jonas immer beachten?

a)

die nahen Folgen

b)

die Folgen in Deutschland

c)

die Folgen heute

d)

die Fernfolgen

7.

Willensfreiheit liegt vor, wenn....

a)

ich Angst habe

b)

ich in meinem Wollen frei bin

c)

ich dem Willen eines Freundes folge

d)

ich dem Willen des Chefs folge

8.

Determinismus bedeutet....

a)

etwas ist nicht vorherbestimmt

b)

etwas kann selbst entschieden werden

c)

etwas ist vorherbestimmt

d)

etwas ist von mir bestimmbar

9.

Freud unterscheidet

a)

Bewusstes, Vorbewusstes, Unbewusstes

b)

das Proletariat und die Bourgeoisie

c)

Schichten des Körpers

d)

Schichten der Gesellschaft

10.

Im Milgram-Experiment zeigt sich, dass

a)

jeder Mensch frei handelt

b)

der Mensch ein Individuum ist

c)

der Mensch aufgrund von Gruppendruck handelt

d)

wir stark von Autoritäten beeinflusst werden

11.

Solomon Asch untersuchte in seinem Experiment

a)

den Gehorsam gegenüber Autoritäten

b)

die Neigung zur Konformität

c)

die physikalische Signalstärke bei Entscheidungen im Gehirn

d)

das Aktionspotential

12.

Welcher Philosoph sagt, wir seien zur "Freiheit verurteilt"

a)

Sartre

b)

Kant

c)

Aristoteles

d)

Platon

13.

Was ist im ÜBER-ICH angesiedelt?

a)

Normen und Werte

b)

Triebe

c)

Gelüste

d)

körperliche Bedürfnisse, wie Hunger und Durst

14.

Kompatibilismus meint, dass

a)

Freiheit und Determination vereinbar sind

b)

Freiheit und Determination sich ausschließen

c)

Seele und Geist kompatibel sind

d)

eine legale Handlung stets mit ethischen Normen vereinbar ist

15.

Hans Jonas formulierte den (a)   Imperativ.

16.

Aristoteles ist ein Vertreter der (a)   ethik.

17.

Welche Lehre des Aristoteles sucht immer die goldene Mitte?

(a)  

18.

Sartre ist ein Vertreter welcher philosophischen Richtung?

a)

Pflichtethik

b)

Utilitarismus

c)

Existentialismus

d)

Folgenethik

19.

Jürgen Habermas ist ein Vertreter welcher Art der Ethik?

a)

Mesoteslehre

b)

Tugendethik

c)

Diskursethik

d)

Umweltethik

20.

Welcher Diskurs ist laut Habermas ideal?

a)

logischer Diskurs

b)

verständlicher Diskurs

c)

herrschaftsfreier Diskurs

d)

gerechter Diskurs