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Wiederholung Wirtschaft 1

Total questions: 23

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.

Die Funktionen des Geldes

a)

Tauschmittel

b)

Wertmesser

c)

Rechenmittel

d)

Wertspeicher

e)

Werbemittel

2.

Welche Funktion des Geldes trifft zu?


Du kaufst ein Brötchen beim Bäcker

a)

Tauschmittel

b)

Werbemittel

c)

Wertaufbewahrungsmittel

d)

Rechenmittel

3.

Welche Funktion des Geldes trifft zu?


Wenn du ein Brötchen für 1€ verkaufst, musst du 500 Brötchen verkaufen, damit du dir ein Fahrrad für 500€ kaufen kannst.

a)

Rechenmittel

b)

Tauschmittel

c)

Werbemittel

d)

Lebensmittel

4.

Welche Probleme treten beim Tauschhandel auf?

a)

Du musst jemanden finden, der deine Ware haben möchte.

b)

Dein Tauschpartner muss etwas haben das du tauschen möchtest.

c)

Du musst sehr lange nach einem Tauschpartner suchen.

d)

Die zu tauschenden Waren sind unterschiedlich viel Wert.

5.

Der Markt ist der Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen.

a)

Ja.

b)

Nein.

6.

Der Verkäufer ist die Person die eine Ware kauft.

a)

Ja.

b)

Nein.

7.

Der Käufer ist die Person, die an dem Kauf einer Ware interessiert ist.

a)

Nein

b)

Ja.

8.

Wie verhählt sich das Angebot zum Preis für eine bestimmte Sache?

a)

Steigt das Angebot, steigt der Preis.

b)

Steigt das Angebot, sinkt der Preis.

9.

Wie verhält sich das Angebot zum Preis für eine bestimmte Sache?

a)

Sinkt das Angebot, steigt der Preis.

b)

Sinkt das Angebot, sinkt der Preis.

10.

Wie verhält sich die Nachfrage zum Preis für eine bestimmte Sache?

a)

Steigt die Nachfrage, steigt der Preis.

b)

Steigt die Nachfrage, sinkt der Preis.

11.

Wie verhält sich die Nachfrage zum Preis für eine bestimmte Sache?

a)

Sinkt die Nachfrage, steigt der Preis.

b)

Sinkt die Nachfrage, sinkt der Preis.

12.

Was wäre mit dem Preis für Bananen,

wenn es in diesem Sommer nur ganz wenig davon gäbe?

a)

Der Preis würde steigen.

b)

Der Preis würde sinken.

13.

Was wäre mit dem Preis von Erdbeeren,

wenn ein Händler kurz vor Marktende noch über die Hälfte seines Angebotes hätte ?

a)

Der Preis würde steigen.

b)

Der Preis würde sinken.

14.

Was wäre mit dem Preis der Playstation, wenn sich kaum jemand dafür interessieren würde?

a)

Der Presis würde sinken.

b)

Der Preis würde steigen.

15.

Von Kalkulation spricht man, wenn

a)
man eine Rechnung erstellt
b)
man eine Berechnung durchführt
c)
man ein Gespräch führt
d)
man eine Präsentation hält
16.
Wer ist Teil des einfachen Wirtschaftskreislaufs?
a)
Familien
b)
Banken
c)
private Haushalte
d)
Der Staat
17.
Welcher Geldstrom fließt NICHT von den Unternehmen zu den privaten Haushalten?
a)
Lohn
b)
Gehalt
c)
Zinsen
d)
Miete
18.
"Konsum" ist der Fachbegriff für "Verbrauch".
a)
Richtig
b)
Falsch
19.
Welche Tätigkeit passt NICHT ins Wirtschaftskreislaufmodell?
a)
Frau Lenz arbeitet als Bankangestellte
b)
Lukas mäht den Rasen.
c)
Tobias kauft sich im Lidl Süßigkeiten.
d)
Vanessa lässt sich beim Friseur die Haare färben.
20.
Unternehmen zahlen den privaten Haushalten Ausgaben für Güter, dafür zahlen die Haushalte Einkommen zurück
a)
Richtig.
b)
Falsch.
21.

Welche Akteure sind Teil des Modells des Wirtschaftskreislaufs?

a)

BürgerInnen & die Regierung

b)

Haushalte & Unternehmen

c)

SchülerInnen, ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen

22.

Modell des Wirtschaftskreislauf: Was fließt von den Haushalten in Richtung der Unternehmen? (zwei Antworten korrekt!)

a)

Arbeit/ Arbeitskraft

b)

Güter

c)

Entlohnung

d)

Konsumausgaben

23.

Modell des Wirtschaftskreislauf: Was fließt von den Unternehmen in Richtung der Haushalte? (zwei Antworten korrekt!)

a)

Arbeit/Arbeitskraft

b)

Entlohnung

c)

Konsumausgaben

d)

Güter