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WH Lehr-/ Lernprozesse

Total questions: 15

Worksheet time: 9mins

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1.

Vervollständigen Sie den Satz:

"Lernziele...

a)

...geben dem Lernprozess die Richtung

b)

...bestimmt die Direktion.

c)

...ist die Beschreibung des gewünschten Ergebnisses eines Lernprozesses.

d)

...müssen immer überprüft werden.

2.

Was ist guter Unterricht?

a)

Lernhemmendes Klima

b)

Methodenvielfalt

c)

Klare Strukturierung des Unterrichts

d)

Minimaler Anteil echter Lernzeit

3.

Sie regeln die Beziehungen im Unterricht.

a)

Lernzielarten

b)

Sozialformen

c)

Unterrichtsmethoden

d)

Richtziel

4.

Welche zentrale Kompetenz gilt als Bildungsauftrag der beruflichen und vorberuflichen Bildung?

a)

Fachkompetenz

b)

Handlungskompetenz

c)

Medienkompetenz

d)

Planungskompetenz

5.

Welches Merkmal wird nicht in der Definition von "gutem Unterricht" nach Hilbert Meyer beschrieben?

a)

Lernförderliches Klima

b)

Motivation

c)

Intelligentes Üben

d)

Sinnstiftendes Kommunizieren

e)

Inhaltliche Klarheit

6.

Was beschreibt der Begriff "Differenzierung" im Unterricht?

a)

Anpassung der Lerninhalte an die Schüler

b)

Einheitliche Lehrmethoden für alle Schüler

c)

Die Verwendung von digitalen Medien

d)

Die Bewertung von Schülerleistungen

7.

Welches Ziel verfolgt die Kompetenzorientierung in der Schule?

a)

Wissenserwerb

b)

Prüfungsvorbereitung

c)

Entwicklung von Handlungskompetenzen

d)

Förderung von Kreativität

8.

Welche Rolle spielt die Selbstreflexion im Lernprozess?

a)

Sie ist unwichtig

b)

Sie fördert das eigenständige Lernen

c)

Sie ist nur für Lehrer relevant

d)

Sie behindert den Lernfortschritt

9.

Welche der folgenden Methoden ist ein typisches Beispiel für handlungsorientiertes Lernen?

a)

Brainwriting

b)

Frontalunterricht

c)

Projektarbeit

d)

Mindmapping

10.

Was ist ein Hauptziel handlungsorientierten Lernens?

a)

Die Reproduktion von Wissen durch Auswendiglernen

b)

Die eigenständige und praxisnahe Anwendung von Wissen

c)

Die passive Aufnahme von Informationen durch Zuhören

d)

Die Visualisierung von Konzepten ohne aktives Handeln

11.

Welche Definition beschreibt Didaktik am besten?

a)

Die Wissenschaft vom Einsatz digitaler Medien im Unterricht

b)

Die Lehre der methodischen Techniken zur Stoffvermittlung

c)

Die Wissenschaft vom Lernen und Lehren

d)

Die Kunst der Unterrichtsorganisation

12.

Welche Phase gehört nicht zum KIOSK-Modell?

a)

Kontakt

b)

Informieren

c)

Organisieren

d)

Reflektieren

13.

Welches Planungsmodell beginnt mit der Phase "Ankommen und einstimmen"?

a)

AVIVA-Modell

b)

KIOSK-Modell

c)

Leisen-Modell

d)

Kompetenzorientiertes Lernen

14.

Was wird durch die Sozialformen im Unterricht reguliert?

a)

Die Anzahl der Schülerpro Klasse

b)

Die Art der Mediennutzung

c)

Die Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden

d)

Die Unterrichtszeit

15.

Welche Rolle spielt die „didaktische Reserve“ in Planungsmodellen wie AVIVA und KIOSK?

a)

Sie dient zur Wiederholung des behandelten Stoffs.

b)

Sie stellt zusätzliche Materialien für besonders schnelle Lernende bereit.

c)

Sie ermöglicht eine flexible Anpassung des Unterrichtsverlaufs bei Zeitüberschreitungen

d)

Sie dient als Zeitreserve für abschließende Reflexionen.