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DHF-S3-HKB B-L9

Total questions: 30

Worksheet time: 15mins

Name
Class
Date
1.
Während welchen besonderen Verpflichtungen ist die Kündigung eines Arbeitnehmers unzulässig?
a)
Während einer Schwangerschaft
b)
Während eines unbezahlten Urlaubs
c)
Während nationale Wahlen
d)
Während einer Geschäftsreise
2.
Was passiert, wenn ein Arbeitnehmer schwer seine Pflichten verletzt (z.B. blau machen)?
a)
Der Arbeitnehmer kann sofort gekündigt werden.
b)
Der Arbeitnehmer erhält eine schriftliche Verwarnung.
c)
Der Arbeitgeber muss eine Entschädigung zahlen.
d)
Der Arbeitgeber kann die Lohnzahlung aussetzen.
3.
Welche Rechte hat ein Arbeitnehmer, wenn der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag schwer verletzt?
a)
Das Recht, den Vertrag zu kündigen und Entschädigung zu verlangen.
b)
Das Recht auf einen freien Tag.
c)
Das Recht auf eine Lohnerhöhung.
d)
Das Recht, einen Rechtsbeistand einzuschalten.
4.
Was ist das Konkurrenzverbot in Arbeitsverträgen?
a)
Ein Verbot für Arbeitnehmer, bei direkten Wettbewerbern zu arbeiten.
b)
Eine Vereinbarung, die besagt, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber alle innovativen Ideen vorlegen muss.
c)
Ein Verbot für den Arbeitnehmer, eine Gehaltserhöhung zu verlangen.
d)
Eine Richtlinie, die den Arbeitnehmer anweist, wie er mit Kunden kommunizieren soll.
5.
Womit muss ein Konkurrenzverbot in Arbeitsverträgen verbunden sein, um gültig zu sein?
a)
Mit einer Entschädigung für den Arbeitnehmer.
b)
Mit einer Probezeit.
c)
Mit einer jährlichen Überprüfung.
d)
Mit einer Zustimmung durch den Betriebsrat.
6.
Unter welchen Umständen kann ein Arbeitnehmer eine Entschädigung wegen des Konkurrenzverbots verlangen?
a)
Wenn der Arbeitnehmer durch das Verbot finanzielle Einbussen hat.
b)
Wenn der Arbeitnehmer Überstunden machen muss.
c)
Wenn der Arbeitnehmer in einem anderen Kanton arbeiten möchte.
d)
Wenn der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht befördert.
7.
Wann endet das Arbeitsverhältnis bei Tod des Arbeitnehmers?
a)
Sofort.
b)
Am Ende des darauffolgenden Monats.
c)
Nach drei Monaten.
d)
Am Ende des aktuellen Kalenderjahres.
8.
Was geschieht mit den Arbeitsverhältnissen, wenn ein Unternehmen übertragen wird?
a)
Sie werden automatisch übertragen.
b)
Sie werden beendet und neu verhandelt.
c)
Sie können nach Ermessen des neuen Besitzers geändert werden.
d)
Sie bleiben für weitere sechs Monate bestehen und werden dann überprüft.
9.
Unter welchen Bedingungen könnten Arbeitnehmer zur Rückzahlung von Weiterbildungskosten verpflichtet sein?
a)
Wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen vor einer vereinbarten Frist verlässt.
b)
Wenn die Weiterbildung während der Arbeitszeit erfolgte.
c)
Der Arbeitnehmer die Weiterbildung nicht abgeschlossen hat.
d)
Die Weiterbildungskosten höher sind als der monatliche Lohn des Arbeitnehmers.
10.
Welcher Teil des Lohns eines Arbeitnehmers ist unpfändbar?
a)
Existenzminimum
b)
Der gesamte Lohn
c)
Die ersten 1.000 CHF
d)
Alle Zuschläge und Bonuszahlungen
11.
Wann sollte der Lohn gezahlt werden?
a)
Am ersten Arbeitstag des neuen Monats
b)
Jeden Freitag, über Banküberweisung
c)
Am ersten Arbeitstag des Monats
d)
Am letzten Arbeitstag des Monats
12.
Welche Rechte hat ein Arbeitnehmer bei Arbeitsverhinderung wegen Krankheit?
a)
Er hat Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall
b)
Er bekommt keinen Lohn
c)
Er muss den verpassten Tag nacharbeiten
d)
Er muss Urlaubstage dafür verwenden
13.
Welche persönlichen Gründe können als Arbeitsverhinderung gelten?
a)
Todesfall in der Familie
b)
Geburtstag des Arbeitnehmers
c)
Hochzeit eines Freundes
d)
Ein wichtiges Sportevent
14.
Was passiert, wenn ein Arbeitnehmer die Arbeit nicht persönlich erbringt?
a)
Es kann zu einer Abmahnung oder Kündigung führen
b)
Er erhält eine Bonuszahlung
c)
Es gibt keine Konsequenzen
d)
Er muss Überstunden machen
15.
Unter welchen Bedingungen ist Arbeit am Sonntag erlaubt?
a)
Generell nicht erlaubt, außer bei bestimmten Ausnahmen
b)
Nur mit Zustimmung des Arbeitnehmers
c)
Wenn es im Arbeitsvertrag steht
d)
Wenn der Arbeitgeber es möchte
16.
Welche Rechte hat der Arbeitgeber in Bezug auf Arbeitszeit, Ort und Art der Arbeit?
a)
Er kann Ort, Zeit und Art nur im Rahmen des Arbeitsvertrags bestimmen
b)
Er kann ohne Begründung Überstunden anordnen
c)
Er kann den Arbeitnehmer ohne Vorwarnung versetzen
d)
Er kann den Lohn ohne Vorwarnung kürzen
17.
Unter welchen Umständen kann ein Arbeitnehmer für Schäden haften?
a)
Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz
b)
Bei jedem kleinen Fehler
c)
Nur, wenn der Schaden während der Arbeitszeit passiert
d)
Nur bei Schäden an Eigentum des Arbeitgebers
18.
Wann haftet ein Arbeitnehmer persönlich für Handlungen gegen den Willen des Arbeitgebers?
a)
Bei Handlungen, die nicht im Interesse des Arbeitgebers sind und ihm schaden
b)
Bei jeder Abweichung von den Anweisungen
c)
Wenn er den Betriebsfrieden stört
d)
Bei Arbeitsverweigerung
19.
Welche Regelungen gibt es bezüglich Nebenbeschäftigungen?
a)
Sie sind nur mit schriftlicher Genehmigung des Arbeitgebers erlaubt
b)
Sie sind generell verboten
c)
Sie sind erlaubt, solange sie den Hauptjob nicht beeinträchtigen
d)
Sie müssen immer beim Hauptarbeitgeber gemeldet werden
20.
Wie muss ein Wettbewerbsverbot nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses vereinbart werden?
a)
Schriftlich und muss einen triftigen Grund haben.
b)
Kann mündlich vereinbart werden, solange beide Parteien einverstanden sind.
c)
Nur per Videokonferenz.
d)
Nur mit Zustimmung des lokalen Gemeinderates.
21.
Was besagt die Geheimhaltungspflicht eines Arbeitnehmers nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses?
a)
Der Arbeitnehmer darf keine Geschäftsgeheimnisse offenbaren.
b)
Der Arbeitnehmer kann nach eigenem Ermessen entscheiden, welche Informationen geheim gehalten werden müssen.
c)
Der Arbeitnehmer darf betriebliche Informationen nur innerhalb eines Jahres nach Beendigung nicht weitergeben.
d)
Nur betriebliche Geheimnisse sind geschützt, private Gespräche nicht.
22.
Welche Rechte haben Arbeitnehmer in Bezug auf ihre Persönlichkeitsrechte?
a)
Recht auf Schutz der Persönlichkeit und Privatsphäre.
b)
Recht auf eigene Arbeitskleidung.
c)
Recht auf Nutzung privater Kommunikationsmittel während der Arbeitszeit.
d)
Recht auf Widerspruch gegen Datenspeicherung.
23.
Welche Anforderungen gelten für ein Arbeitszeugnis?
a)
Es muss wahr und wohlwollend formuliert sein.
b)
Es sollte die Gehaltsdaten enthalten.
c)
Es sollte die Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten des Arbeitnehmers enthalten.
d)
Es muss von allen Kollegen unterschrieben sein.
24.
Was sind kollektive Arbeitsverträge?
a)
Verträge, die zwischen Arbeitgeberverbänden und Arbeitnehmerverbänden geschlossen werden und bestimmte Arbeits- und Lohnbedingungen festlegen.
b)
Verträge, die zwischen dem Arbeitgeber und dem Betriebsrat geschlossen werden.
c)
Verträge, die alle zwei Jahre erneuert werden müssen.
d)
Verträge, die nur für Führungskräfte gelten.
25.
Wer kann kollektive Arbeitsverträge abschließen?
a)
Arbeitgeberverbände und Arbeitnehmerverbände oder Gewerkschaften.
b)
Nur die Geschäftsleitung eines Unternehmens.
c)
Jeder Arbeitgeber und jeder Arbeitnehmer individuell.
d)
Nur staatliche Einrichtungen.
26.
Unter welchen Bedingungen können kollektive Arbeitsverträge auf nicht beteiligte Parteien ausgedehnt werden?
a)
Wenn es im öffentlichen Interesse liegt und die Mehrheit der Arbeitnehmer in diesem Bereich davon betroffen ist.
b)
Nur, wenn alle Arbeitnehmer individuell zustimmen.
c)
Wenn eine bestimmte Anzahl von Arbeitgebern im gleichen Sektor den Vertrag bereits angenommen hat.
d)
Ohne jegliche Bedingungen.
27.
Wann sind Arbeitskämpfe unzulässig?
a)
Wenn sie gegen einen gültigen Kollektivvertrag verstoßen.
b)
Wenn sie an einem Montag stattfinden.
c)
Wenn weniger als 50% der Arbeitnehmer teilnehmen.
d)
Wenn sie nicht frühzeitig angekündigt wurden.
28.
Was kann bei einem Betriebsübergang bezüglich Arbeitsverhältnissen passieren?
a)
Arbeitsverhältnisse werden automatisch auf den Erwerber übertragen.
b)
Arbeitsverhältnisse können mit Zustimmung des lokalen Gemeinderates geändert werden.
c)
Arbeitsverhältnisse enden automatisch mit dem Betriebsübergang.
d)
Arbeitsverhältnisse können nur mit Zustimmung aller Mitarbeiter übertragen werden.
29.
Gibt es Ausnahmen, bei denen der Lohn des Arbeitnehmers nicht gegen Ansprüche des Arbeitgebers geschützt ist?
a)
Ja, beispielsweise bei Schadenersatzansprüchen oder Vorschüssen.
b)
Nein, der Lohn ist immer geschützt und darf niemals angetastet werden.
c)
Nur, wenn der Arbeitnehmer weniger als ein Jahr im Unternehmen ist.
d)
Ja, wenn der Arbeitnehmer innerhalb der letzten 6 Monate des Arbeitsverhältnisses mehrmals unpünktlich war.
30.
Was bedeutet es für einen Arbeitnehmer, persönlich zu haften?
a)
Er haftet nur für Schäden, die er vorsätzlich verursacht hat.
b)
Er haftet nie für Schäden, die während der Arbeitszeit entstehen.
c)
Er haftet für Schäden, die durch Naturkatastrophen während der Arbeitszeit entstehen.
d)
Er haftet nur, wenn der Schaden während einer Pause entsteht.