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Ausbildungswege / Berufsausbildung / Jugendschutzgesetz

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Wie heißen die möglichen staatlichen Schulabschlüsse nach der Klassenstufe 10?

a)

Magister / Diplom

b)

Abitur

c)

Hauptschulabschluss

d)

Realschulabschluss / erweiterter Realschulabschluss

2.

In welcher Klassenstufe wird der "qualifizierte Haupschulabschluss" nach bestandenden Prüfungen erteilt?

a)

Der qualifizierte Hauptschulabschluss wird in der Regel nach der 9. Klasse erteilt.

b)
Der qualifizierte Hauptschulabschluss wird nach der 6. Klasse erteilt.
c)
Der qualifizierte Hauptschulabschluss wird nach der 8. Klasse erteilt.
d)
Der qualifizierte Hauptschulabschluss wird nach der 12. Klasse erteilt.
3.

Welche Möglichkeiten gibt es, sich nach dem Realschulabschluß (Klasse 10), schulisch weiterzuqualifizieren?

a)

Studium; Universität; Fachoberschule

b)

private Universität; Sekundarstufe 1

c)

Gymnasium; Integrative Gesamtschule; Fachgymnasium; Berufsschule

4.

Worin besteht der Unterschied zwischen betrieblicher - und schulischer Berufsausbildung?

a)

betriebliche Berufsausbildung = Ausbildungsvertrag mit Universität; schulische Berufsausbildung = wird vom Bürgergeld finanziert / Arbeit im Arbeitsamt zur praktischen Ausbildung

b)

betriebliche Berufsausbildung = Ausbildungsvertrag mit Unternehmen; schulische Berufsausbildung = wird privat finanziert / Praktika zur praktischen Ausbildung

c)

betriebliche Berufsausbildung = Ausbildungsvertrag mit dem Staat; schulische Berufsausbildung = wird von Unternehmen finanziert / Arbeit im Betrieb zur praktischen Ausbildung

5.

Was bedeutet der Begriff "duale Berufsausbildung" ?

a)

= universitäre Berufsausbildung; AZUBI erhält Ausbildungsgehalt von Privatpersonen; 3 Tage Arbeit im Betrieb, 2 Tage Universität

b)

= schulische Berufsausbildung; AZUBI erhält Ausbildungsgehalt vom Staat; 1 Tag Arbeit im Betrieb, 4 Tage Berufsschule

c)

= betriebliche Ausbildung; AZUBI erhält Ausbildungsgehalt vom Betrieb; 4 Tage Arbeit im Betrieb, 1 Tag Berufsschule

6.

Warum müssen Jugendliche durch ein "Arbeitsschutzgesetz" geschützt werden?

a)
Arbeitsschutzgesetze sind nur für Erwachsene relevant
b)
Jugendliche müssen durch ein Arbeitsschutzgesetz geschützt werden, um sicherzustellen, dass sie in ihrer Arbeitsumgebung angemessen geschützt sind und ihre Rechte gewahrt werden.
c)
Jugendliche sind stark genug, um sich selbst zu schützen
d)
Jugendliche sollten lernen, ohne Schutz zu arbeiten, um sich auf das Erwachsenenleben vorzubereiten
7.

Wofür gibt es das Berufsbildungsgesetz (BBiG) ?

a)

sorgt für die Gleichbehandlung älterer Menschen (Rentner)

b)

ermöglicht die berufliche Entfaltung benachteiligter Menschen nach Unfällen und Verletzungen

c)

bildet die gesetzliche Grundlage für die Ausbildung in der Sekundarstufe 1

d)

schafft Rahmenbedingungen für die berufliche Ausbildung; verbessert Ausbildungschancen

8.

Welche gesetzlichen Regelungen finden sich im Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)?

a)

Regelungen zum Schutz vor Überlastung Jugendlicher (Urlaub, Arbeitszeit; Schicht- und Accordarbeit)

b)

gesetzliche Regelungen ausschließlich für Urlaub und Freizeit

c)

gesetzliche Regelungen für Umschulungen und nebenberufliche Weiterbildungen

9.

Wofür ist ein Ausbildungvertrag vor Beginn der Berufsausbildung nötig?

a)

man benötigt ihn, um bei den Eltern und Großeltern nachweisen zu können, dass man wirklich etwas lernt

b)

er ist nicht unbedingt nötig, alles lässt sich mündlich regeln

c)

sichert Jugendliche rechtlich ab und ermöglicht eine genaue Regelung bezüglich der Atrbeitszeit, Urlaubsanspruch und Ausbildungsvergütung

d)

garantiert einen von allen Ländern (weltweit) anerkannten staatlichen Berufsabschluss

10.

Welche Pflichten haben Auszubildende in der Berufsausbildung?

a)
Die Auszubildenden müssen keine Betriebsregeln einhalten.
b)
Die Auszubildenden haben keine Pflichten in der Berufsausbildung.
c)
Die Pflichten der Auszubildenden in der Berufsausbildung umfassen unter anderem die regelmäßige Teilnahme am Unterricht, die Erfüllung der Aufgaben und die Einhaltung der Betriebsregeln.
d)
Die Auszubildenden müssen nur gelegentlich am Unterricht teilnehmen.