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Rechtliche Grundlagen im Tourismus

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

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1.

Gemäß Artikel 15 des Bundes-Verfassungsgesetzes fällt der Tourismus in die Kompetenzen der einzelnen Bundesländer. Was ist der Grund dafür?

a)

Um eine einheitliche nationale Tourismuspolitik sicherzustellen

b)

Aufgrund der historisch gewachsenen, kulturellen Besonderheiten und regionalen Vielfalt.

c)

Um den Bund von administrativen Aufgaben zu entlasten.

d)

Weil der Tourismussektor internationalen Vereinbarungen unterliegt.

2.

In welcher Rechtsvorschrift findet man Regelungen zum Arbeitsrecht?

a)

Gewerbeordnung

b)

Sozialversicherungsgesetz

c)

Berufsausbildungsgesetz

d)

Meldegesetz

3.

Was regelt das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG) von 1956?

a)

Die Besteuerung von Unternehmensgewinnen.

b)

Die Finanzierung von staatlichen Infrastrukturprojekten.

c)

Die Sozialversicherung der unselbstständig Erwerbstätigen.

d)

Die Regelungen für den Umweltschutz in der Industrie.

4.

Welchen Aspekt im Tourismus regelt die Bundesabgabenordnung (BAO) von 1961 in Österreich?

a)

Bestimmungen zur Ausstellung von Reisepässen und Visa.

b)

Regelungen für die Zertifizierung von Hotels und Restaurants.

c)

Vorschriften bezüglich steuerlicher Angelegenheiten und Abgaben.

d)

Normen für Umweltschutzmaßnahmen in touristischen Regionen.

5.

Wozu dient das Meldegesetz (MeldeG) von 1991 in Österreich?

a)

Zur Regelung von Zollformalitäten bei internationalen Reisen.

b)

Zur Festlegung von Vorschriften für die Registrierung von Touristenunterkünften.

c)

Zur Kontrolle von Ein- und Ausreisen von ausländischen Staatsbürgern.

d)

Zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Anmeldung und Abmeldung des Wohnsitzes.

6.

Wozu dient die Kur- bzw. die Ortstaxe in Österreich, die im Landes-Abgabengesetz vorgeschrieben ist?

a)

Zur Finanzierung von internationalen Reisekampagnen.

b)

Zur Unterstützung von Umweltschutzprojekten in touristischen Regionen.

c)

Zur Deckung der Kosten für die Bereitstellung von touristischen Infrastrukturen und Dienstleistungen.

d)

Zur Förderung von kulturellen Veranstaltungen in Kurorten.

7.

Was regeln die Landestourismusgesetze in Österreich?

a)

Nur steuerliche Angelegenheiten für Tourismusbetriebe.

b)

Exklusiv die Zulassung von Unterkunftsbetrieben.

c)

Hauptsächlich Umweltschutzmaßnahmen in touristischen Regionen.

d)

Eine Vielzahl von Aspekten, darunter die Organisation und Finanzierung des Tourismus auf Landes-, Gebiets- und Ortsebene.

8.

Hat jedes Bundesland ein eigenes Tourismusgesetz?

a)

JA

b)

Nein

9.

Das Privatzimmervermietungsgesetz ist ein Landesgesetz. Es regelt die Vermietung bis zu maximal wie viel Fremdenbetten. (Gib eine Zahl ein)

(a)  

10.

Ist das Campingplatz-Gesetz ein Bundes- oder Landesgesetz?

a)

Bundesgesetz

b)

Landesgesetz

11.

Naturschutz- und Raumordnungs-Gesetz ein Bundes- oder Landesgesetz?

a)

Bundesgesetz

b)

Landesgesetz

12.

Jagd, Fischereiwesen, Bergführer und Schischule fallen in die Kompetenz vom Bund oder Land?

a)

Land

b)

Bund

c)

Beides

13.

Nenne 2 Tourismusorganisationen in Österreich.

2 lines
14.

Welche tourismusrelevanten Themen liegen im Kompetenzbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) in Österreich?

a)

Baurecht, Umweltschutz und Veranstaltungsmanagement.

b)

Gewerberecht, Tourismusstatistik und Förderungen.

c)

Grenzkontrollen, Visaregelungen und Einwanderungspolitik.

d)

Gesundheitsvorschriften, Arbeitsrecht und Arbeitslosenversicherung.

15.

Nenne 2 bekannte Tourismusgemeinden in Österreich.

2 lines