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BAM Weihnachtsquiz

Total questions: 16

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Welche dieser Personen darf Azubis im Garten- und Landschaftsbau ausbilden?

a)

Peter, 40, Staudengärtnermeister

b)

Anna-Lena, 25,
Gärtnerin, GalaBau

c)

Hans-Jörg, 50,

Betriebsleiter,

d)

Xenia,31,

Galabau-Technikerin

2.

Welche Qualifikation muss der Ausbildende vorweisen?

a)

persönliche Eignung

b)

persönliche UND fachliche Eignung

c)

fachliche Eignung

d)

egal

3.

Welche Aufgaben übernimmt die zuständige Stelle?

a)

Anerkennung neuer Ausbilder

b)

Organisation der Abschluss- und Zwischenprüfungen

c)

Kontrolle der Berichtshefte

d)

Benotung von Prüfungsleistungen der Azubis

4.

Welchem Lernzielbereich entspricht dieses Feinlernziel:
"Der Azubi kennt verschiedene Pflanzenschutzmittel"

(a)  

5.

Welchen Lernzielbereich gibt es NICHT?

a)

Kognitive Lernziele

b)

Affektive Lernziele

c)

Psychomotorische Lernziele

d)

Psychologische Lernziele

6.

Für Jugendliche die sich in der Ausbildung besonders schwer tun, bietet die Agentur für Arbeit ein spezielles Unterstützungsprogramm an. Wie heißt es ?

(a)  

7.

Aus wie vielen Prüfern besteht eine Prüferdelegation bei den praktischen Abschlussprüfungen im Garten- und Landschaftsbau

a)

2

b)

3

c)

4

d)

5

8.

Das Jugendalter kann in Vorpubertät, Pubertät und Adoleszenz eingeteilt werden.
Welche dieser Beschreibungen passt am besten zur Phase der Adoleszenz

a)

Körperliche Entwicklung weitgehend abgeschlossen,

schnelle geistige und soziale Entwicklung. Übergang zum Erwachsenenalter

b)

Starker Wachstumsschub. Abgeschlossene Geschlechtsreife. Beginnende Identitätsentwicklung

c)

Oft kindliches Verhalten. Erstes Auftreten von sekundären Geschlechtsmerkmalen.

Hormonelle Veränderungen

9.

Welche Unterweisungsformen eignen sich vor allem, wenn die Selbst- und Sozialkompetenzen der Azubis gestärkt werden sollen?

a)

Diskussion

b)

4-Stufenmethode

c)

Projektmethode

d)

Leittext-methode

10.

Welche Unterweisungsform wählen Sie, wenn klare gesetzliche Regeln vermittelt werden sollen.

a)

Vortrag

b)

Rollenspiel

c)

Projektmethode

d)

4-Stufen-Methode

11.

Welcher Führungsstil liegt vor, wenn der Chef Aufgaben fair delegiert, das Gespräch mit Mitarbeitern sucht und vor Entscheidungen die Meinung der Mitarbeiter erfragt?

a)

partnerschaftlicher Stil

b)

Laissez-Faire-Stil

c)

büroktarischer Stil

d)

autoritärer Stil

12.

Welche Führungsstile sind in einer Gefahrensituation angebracht?

a)

Bürokratischer Stil

b)

Autoritärer Stil

c)

Partnerschaftlicher Stil

d)

Laissez-Fair-Stil

13.

Richtig oder falsch:
Kinderarbeit ist verboten. Als Kind gilt nach dem JArbSchG wer unter 16 Jahre alt ist.

a)

richtig

b)

falsch

14.

Welcher dieser Azubis ist laut BayEUG verpflichtet eine Berufsschule zu besuchen?

a)

Dieter,25, Quali,

keine vorherige Berufsausbildung

b)

Sarafina, 20, mittlere Reife, abgeschossene Lehre als Bürokauffrau

c)

Estefania, 18, Abitur

d)

Jeremy-Pascal,16, Quali

15.

Wie viel Pause müssen Sie einem Auszubildenen (16 Jahre) an einem 8 h Arbeitstag gewähren?

a)

30 Minuten

b)

60 Minuten

c)

45 Minuten

d)

1,5 Stunden

16.

Welche Aufgaben hat der betriebliche Ausbildungsplan?

a)

Kontrolle ob alle Inhalte vermittelt wurden

b)

Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung

c)

Schikane der Auszubildenden

d)

Planung der Ausbildungszeit