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Philosophie der Antike Folie 4

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was sind die Hauptmerkmale der Weltentität für die Philosophen der Antike?

a)

Unbeständigkeit, Mittelmäßigkeit, Unattraktivität, unstrukturiert

b)

Unordnung, Schlechtigkeit, Hässlichkeit, zufällige Struktur

c)

Ordnung, Güte, Schönheit, logische Struktur

d)

Chaos, Neutralität, Durchschnittlichkeit, unlogische Struktur

2.

Welcher Philosoph spricht von der Welt als einer Einheit, die durch ihre Einheitlichkeit gekennzeichnet ist?

a)

Empedokles

b)

Anaximander

c)

Heraklit

d)

Parmenides

3.

Was bedeutet es, dass die Welt eine Einheit ist, laut Heraklit?

a)

Die verschiedenen Aspekte der Welt sind trennbar und können unabhängig voneinander verstanden werden

b)

Die Welt ist eine Einheit, aber die verschiedenen Aspekte sind nicht trennbar und können nur im Rahmen des Ganzen verstanden werden

c)

Die Welt ist keine Einheit, sondern eine Gesamtheit von unabhängigen Entitäten

d)

Die Welt ist eine Einheit, aber die verschiedenen Aspekte sind nicht trennbar und können nur im Rahmen des Ganzen verstanden werden

4.

Was ist die Hauptthese des Dialogs und der Rede des Timaios?

a)

Die Welt ist aus dem Nichts entstanden

b)

Die Welt ist das Ergebnis von Zufall und Chaos

c)

Der Kosmos wurde von einem Gott, dem Demiurg, erschaffen

d)

Die Welt ist ewig und hat keinen Anfang

5.

Was bedeutet 'eikôs logos' in Bezug auf die Rede des Timaios?

a)

Falsche Erklärung

b)

Gleichnis

c)

Spekulation

d)

Wahre Erklärung

6.

Warum hat Platon die Form des Dialogs im Timaios aufgegeben?

a)

Er wollte seine eigenen Ideen in die Rede des Timaios einfließen lassen

b)

Er wollte die dialektische, aporetische Methodologie überwinden

c)

Er wollte die Leser verwirren

d)

Er hatte keine Gesprächspartner für den Dialog

7.

Was spricht Timaios in seinem Dialog hauptsächlich über?

a)

Die Geschichte der Menschheit

b)

Politik, Gerichtsverfahren, Philosophie

c)

Die Entstehung des Universums

d)

Die Erschaffung der Welt, die Werke der Notwendigkeit, die Zusammenarbeit von Notwendigkeit und Demiurg

8.

Was tut der Gott, der Demiurg, um die Welt hervorzubringen, laut Timaios?

a)

Er erschafft die Welt aus dem Nichts

b)

Er formt die Welt aus bereits existierenden Materialien

c)

Er beauftragt andere Götter, die Welt zu erschaffen

d)

Er lässt die Welt zufällig entstehen

9.

Was spricht Timaios über im dritten Teil seiner Rede?

a)

Die Erschaffung der Götter

b)

Die Erschaffung der Menschen, des menschlichen Körpers und der menschlichen Seele

c)

Die Erschaffung der Tiere

d)

Die Erschaffung der Pflanzen

10.

Was ist die Bedeutung von 'anagkê' in Timaios' Rede?

a)

Zufall

b)

Notwendigkeit

c)

Schicksal

d)

Bestimmung