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Philosophie der Antike 7

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Welche Schriften gehören zu den naturphilosophischen Werken des Aristoteles?

a)

Metaphysik, Ethik, Politik, Rhetorik

b)

Physik, Biologie, Astronomie-Kosmologie

c)

Logik, Ästhetik, Ontologie, Epistemologie

d)

Mathematik, Physiologie, Psychologie, Soziologie

2.

Was ist das teleologische Prinzip in der aristotelischen Naturphilosophie?

a)

Alle natürlichen Prozesse sind auf einen bestimmten Zweck ausgerichtet

b)

Alle natürlichen Prozesse sind zufällig und ohne Zweck

c)

Alle natürlichen Prozesse sind vorherbestimmt und unveränderlich

d)

Alle natürlichen Prozesse sind chaotisch und unerklärlich

3.

Wie definiert Aristoteles die Natur in seiner Naturphilosophie?

a)

Nur die individuelle Natur einer Sache oder Gattung

b)

Nur die Natur als die Gesamtheit aller natürlichen Ereignisse und Phänomene

c)

Sowohl die individuelle Natur einer Sache oder Gattung als auch die Natur als die Gesamtheit aller natürlichen Ereignisse und Phänomene

d)

Weder die individuelle Natur einer Sache oder Gattung noch die Natur als die Gesamtheit aller natürlichen Ereignisse und Phänomene

4.

In welcher Schrift findet sich die ausführlichste Darstellung der aristotelischen Kosmologie?

a)

Physik

b)

De caelo

c)

Meteorologica

d)

De generatione et corruptione

5.

Was ist eine der Hauptideen der Schrift Über den Himmel und der aristotelischen Kosmologie im Allgemeinen?

a)

Die Welt ist ewig und wurde nie erschaffen

b)

Die Welt ist von einem Demiurgen gewollt und geworden

c)

Die Welt ist entstanden und wird auch wieder vergehen

d)

Die Welt ist ein Produkt des Zufalls und der Unordnung

6.

Warum behauptet Aristoteles, dass die Welt ewig ist?

a)

Weil die Welt aus einem besonderen Element entstanden ist, das nicht vergänglich ist

b)

Weil die Welt von einem Demiurgen erschaffen wurde und deshalb unvergänglich ist

c)

Weil die Welt aus einem chaotischen Ursprung entstanden ist, der aber zur ewigen Dauer bestimmt ist

d)

Weil die Welt aus einem besonderen Element entstanden ist, das aber vergänglich ist

7.

Welche Form der Bewegung postuliert Aristoteles als notwendig existierend?

a)

Wellenförmige Bewegung

b)

Zickzack-Bewegung

c)

Kreisförmige Bewegung

d)

Geradlinige Bewegung

8.

Was bezeichnet Aristoteles als die primäre Ursache in der hylemorphe Theorie?

a)

Die Form

b)

Die Zweckursache

c)

Die Bewegungsursache

d)

Die Materie

9.

Welche Ursache bestimmt die Funktion und den Zweck einer Sache nach Aristoteles?

a)

Die Bewegungsursache

b)

Die Formursache

c)

Die Zweckursache

d)

Die Materialursache

10.

Warum ist die Natur nach Aristoteles vernünftig?

a)

Weil sie keine Finalität in natürlichen Prozessen zeigt

b)

Weil sie zufällige Prozesse hervorbringt

c)

Weil sie die Fähigkeit hat, Potenzialität zu Aktualität zu transformieren

d)

Weil sie keine Ursachen für natürliche Prozesse hat