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Harninkontinenz

Total questions: 8

Worksheet time: 4mins

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1.

Was versteht man unter Inkontinenz?

a)

Ungewollter Verlust von Urin oder Stuhl

b)

Verlust des Geruchssinns

c)

Schwindelgefühl beim Aufstehen

d)

Übermäßiger Durst

2.

Nenne die verschiedenen Arten von Inkontinenz.

a)

Notinkontinenz

b)

Harninkontinenz

c)

Stressinkontinenz

d)

Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz, Mischinkontinenz, Überlaufinkontinenz

3.

Welche Maßnahmen können zur Vorbeugung von Inkontinenz ergriffen werden?

a)

Beckenbodentraining, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Vermeidung von übermäßigem Alkohol- und Koffeinkonsum, sowie regelmäßige Toilettenbesuche

b)

Vermeidung von regelmäßiger körperlicher Aktivität

c)

Rauchen und ungesunde Ernährung fördern die Inkontinenz

d)

Tragen von engen Kleidungsstücken und hohen Absätzen

4.

Was sind die häufigsten Ursachen für Harninkontinenz?

a)

Schwache Beckenbodenmuskulatur, Blasenentzündung, Harnwegsinfektion, Prostataerkrankungen (bei Männern), hormonelle Veränderungen (bei Frauen), und neurologische Erkrankungen

b)

Stress, schlechte Ernährung, zu viel Schlaf

c)

Genetische Veranlagung, zu viel Sport, zu wenig Wasser trinken

d)

Rauchen, Alkoholkonsum, zu viel Koffein

5.

Erkläre den Begriff 'Stuhlinkontinenz'.

a)

Stuhlinkontinenz ist der unkontrollierte Verlust von Stuhl.

b)

Stuhlinkontinenz ist die Fähigkeit, den Stuhlgang zu kontrollieren.

c)

Stuhlinkontinenz ist eine psychische Störung.

d)

Stuhlinkontinenz tritt nur bei älteren Menschen auf.

6.

Was sind die möglichen Auswirkungen von Inkontinenz auf die Lebensqualität der Betroffenen?

a)

Gewichtszunahme

b)

Soziale Isolation, Depressionen, Angstzustände, geringes Selbstwertgefühl, Einschränkungen im täglichen Leben

c)

Erhöhte soziale Aktivitäten

d)

Verbesserte körperliche Fitness

7.

Welche Pflegemaßnahmen sind bei Inkontinenz zu beachten?

a)

Regelmäßige Hautpflege, Einsatz von Inkontinenzprodukten, regelmäßiges Toilettentraining, gegebenenfalls medikamentöse Therapien

b)

Ignorieren von Toilettentraining

c)

Nutzung von scharfen Reinigungsmitteln auf der Haut

d)

Vermeidung von Flüssigkeitszufuhr

8.

Was sind die rechtlichen Aspekte im Umgang mit Inkontinenz in der Pflege?

a)

Ernährungsvorschriften, Medikamentenverabreichung, Arbeitszeitenregelungen

b)

Körperliche Fitness, Urlaubsanspruch, Bürokratische Vorgaben

c)

Datenschutz, Patientenrechte, Hygienevorschriften und Pflegestandards

d)

Transportvorschriften, Brandschutzmaßnahmen, Bauvorschriften