WorksheetsISO TÜV QUESTIONS
Total questions: 172
Worksheet time: 2hrs 52mins
1-Werkzeuge zur Vorbereitung und Durchführung von Cyber-Angriffen sind …
… nur schwer zu bekommen.
… vielfach frei verfügbar.
… nur zu hohen Kosten zu beschaffen.
… teilweise ganz normale Werkzeuge, die auch für die Administration und Überprüfung der eigenen Netze einsetzbar sind.
Häufig vorkommende Sicherheitsmängel sind:
fehlendes oder unzureichendes Patch-Management
fehlende oder unzureichende Überwachung von Systemen und Netzen (Monitoring)
unzureichendes Bewusstsein für Informationssicherheit bei den Mitarbeitern einer Institution
fehlendes oder unzureichendes Veränderungsmanagement (Change Management)
2-Sicherheitslücken:
sind ausschließlich technischer Natur
können auch organisatorische Ursachen haben
können auch Folge individuellen Fehlverhaltens sein
können auch technische Ursachen haben
4-Zum Erreichen eines angemessenen Niveaus der Informationssicherheit …
… sind vornehmlich technische Maßnahmen notwendig.
… bedarf es eines abgestimmten Zusammenspiels von technischen, organisatorischen und rechtlichen Maßnahmen.
… ist der Aufbau und Betrieb eines ISMS zielführend.
… sind eindeutige Arbeitsanweisungen ausreichend.
5-ISMS ist die Abkürzung für:
Information Security Management System
International Security Management System
Information Security Management Society
International Security Manager Society
6-Die Schutzziele der Informationssicherheit sind:
Verfügbarkeit
Vertraulichkeit
Wirtschaftlichkeit
Integrität
7-Was beschreibt am besten den Begriff Verfügbarkeit?
Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.
Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.
Informationen sind verschlüsselt.
Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
8-Was beschreibt am besten den Begriff Vertraulichkeit?
Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.
Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.
Informationen sind verschlüsselt.
Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt. (Unauthorized Disclosure)
9-Was beschreibt am besten den Begriff Integrität?
Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.
Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.
Informationen sind verschlüsselt.
Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.
10-Informationssicherheit betrachtet:(considered)
(only) ausschließlich Informationen auf elektronischen Datenträgern
auch Informationen in den Köpfen von Mitarbeitern
nur durch die Institution offiziell freigegebene Informationen
grundsätzlich alle Informationen, unabhängig vom Speichermedium
11-Neben den drei Hauptschutzzielen können weitere Schutzziele der Informationssicherheit sein:
Authentizität
Nichtabstreitbarkeit (Nonrepudiation)
Zurechenbarkeit (Atribution)
Anonymität
12-Welche Aussage/n ist/ sind richtig?
Informationssicherheit und IT-Sicherheit sind im Wesentlichen identisch. (same)
Informationssicherheit umfasst die IT-Security.
Die IT-Security umfasst die Informationssicherheit.
IT-Security betrachtet (looks at) technische Aspekte der Informationssicherheit.
13-Welche Aussage/n zum Datenschutz in Deutschland ist/ sind richtig?
Informationssicherheit und Datenschutz sind im Wesentlichen identisch.
Datenschutz beschäftigt sich ausschließlich mit personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten. (Personal Data)
Datenschutz ist der technische Teil der Informationssicherheit.
Die Beschäftigung mit dem Datenschutz ist freiwillig.
14-Zu Cybercrime im engeren Sinne gehören:
Computersabotage
Computerbetrug (Lying-Computerfrauds)
Ausspähen von Daten (Spying)
Warenbetrug im Online-Handel
15-Welche Aussage/n zum Thema Computerkriminalität ist/ sind richtig?
Zur Computerkriminalität im weiteren Sinne zählen die Delikte, in denen das Tatmittel Internet eingesetzt wird.
Im Bereich Cybercrime ist das Dunkelfeld sehr groß.
Die Täter im Bereich der Computerkriminalität sind meist Jugendliche und junge Erwachsene.
Gruppen der organisierten Kriminalität (OK) betätigen sich zunehmend im Internet.
16-Welche Aussage/n zum Datenschutz ist/ sind richtig?
Die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist für die Bürger und Unternehmen der Europäischen Union seit dem 25.05.2018 unmittelbar geltendes Recht. (GDPR)
Die EU-DSGVO muss vom deutschen Gesetzgeber noch in nationales Recht überführt werden, um für die Bürger und Unternehmen bindend zu sein.
Die EU-DSGVO beschäftigt sich mit allen Aspekten der Informationssicherheit.
Wer ein zertifiziertes ISMS nach ISO 27001 hat, hat bereits alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllt.
17-Welche Aussage/n zum IT-Sicherheitsgesetz ist/ sind richtig?
Das Gesetz trat am 25.07.2015 in Kraft.
Die im Gesetz geforderten Maßnahmen müssen erst nach einer Übergangszeit (Transition) von 3 Jahren umgesetzt werden. (implematation) - BSI
Die Unternehmen der sogenannten kritischen Infrastrukturen müssen 2 Jahre nach Inkrafttreten der für ihren Sektor relevanten Rechtsverordnung ein dem Stand der Technik entsprechendes Sicherheitsniveau aufweisen.
Für Betreiber von Webangeboten wie zum Beispiel Online-Shops gelten seit Inkrafttreten des Gesetzes erhöhte Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen, zum Schutz ihrer Kundendaten und der von ihnen genutzten IT-Systeme.
18-Wer gehört zu den sogenannten kritischen Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz?
alle Unternehmen der im Gesetz aufgeführten Sektoren (Ernährung, Wasser, Energie, Transport und Verkehr, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Information und Telekommunikation)
alle Unternehmen der im Gesetz aufgeführten Sektoren, die die in der jeweiligen Rechtsverordnung genannten Schwellenwerte überschreiten
nur Unternehmen, die überwiegend im Staatsbesitz sind
Die Zugehörigkeit wird von den Bundesländern durch Landesgesetze geregelt.
19- Welche Aussage/n ist/ sind in Bezug auf die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten und vergleichbarer Rollen richtig?
Angestellte haften grundsätzlich nicht für ihr Handeln.
Externe Informationssicherheitsbeauftragte haften grundsätzlich nicht für ihr Handeln.
Sowohl ein interner wie auch ein externer Informationssicherheitsbeauftragter haftet dem Unternehmen gegenüber grundsätzlich für Schäden, die er schuldhaft verursacht hat.
Eine Haftung kommt auch bei unterlassenen Tätigkeiten / mangelhafter Aufgabenerfüllung in Frage.
20-Welche Norm/en befasst/befassen sich im Kern mit Informationssicherheit?
ISO 27001
BSI 200-2
ISO 9001
ISO 20000
21-Welche Aussage/n ist/ sind im Bezug auf die ISO 27001 und den BSI Grundschutz richtig?
Grundschutz und ISO 27001 sind unvereinbar. Man muss sich für einen Standard entscheiden.
Ein grundschutzkonformes ISMS ist auch ISO-27001-konform.
Wer ein zertifiziertes ISMS nach ISO 27001 hat, hat automatisch auch alle Forderungen des Grundschutzes erfüllt.
Grundschutz ist für alle Unternehmen in Deutschland verbindlich. Die ISO 27001 ist nur für die Unternehmen der kritischen Infrastrukturen vorgeschrieben.
22-Für die Behandlung von Informationssicherheitsvorfällen ist es u. a. wichtig, dass, …
… Mitarbeiter in der Lage sind, Informationssicherheitsvorfälle zu erkennen und wissen, wo sie diese melden müssen.
… Anlaufstellen für Informationssicherheitsvorfälle eingerichtet und im Unternehmen bekannt sind.
… Verfahren für den Umgang mit forensischen Beweismitteln festgelegt sind.
… Prozesse für die Reaktion der Organisation definiert sind.
23-Informationssicherheitsvorfälle können u. a. hervorgerufen oder begünstigt werden durch:
Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften
Fehlfunktionen von Systemen
äußere Einwirkungen wie z. B. Wetterereignisse
ungesteuerte Systemänderungen
24-Die ISO 27001 fordert das Verstehen des externen Kontexts einer Organisation. Dazu kann / können gehören:
soziale und kulturelle Themen
technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können
Unternehmensziele
die natürliche Umwelt
25-Die ISO 27001 fordert das Verstehen des internen Kontexts einer Organisation. Dazu kann/können gehören:
Firmenkultur
Unternehmensstruktur und Entscheidungswege
technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können
Unternehmensziele
26-Die ISO 27001 fordert das Bestimmen von interessierten Parteien, die für ISMS relevant sind. Dazu kann/können gehören:
Mitarbeiter
Kunden
Öffentlichkeit
Behörden
27-Für ein ISMS nach ISO 27001 muss ein Anwendungsbereich festgelegt werden. Dabei ist/ sind zwingend zu berücksichtigen:
die Themen des bestimmten internen und externen Kontextes
die Anforderungen der interessierten Parteien
der Jahresabschluss und das Betriebsergebnis
Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen Tätigkeiten, die von der Organisation selbst ausgeführt werden und denen, die von anderen ausgeführt werden
28-Um der ISO 27001 gerecht zu werden, muss ein ISMS …
… aufgebaut und verwirklicht werden.
… zunächst lediglich geplant werden.
… aufrechterhalten werden.
… fortlaufend verbessert werden.
29-In einem ISMS nach ISO 27001 gehört es zu den Aufgaben der obersten Leitung:
sicherzustellen, dass die Informationssicherheitspolitik mit den strategischen Zielen der Organisation vereinbar ist
Personen anzuleiten und zu unterstützen, damit diese positive Beiträge zum ISMS leisten können
Sicherheitskonzepte auszuarbeiten
die fortlaufende Verbesserung des ISMS zu fördern
30-In der ISO 27001 muss eine Informationssicherheitspolitik vorgegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweist:
Eignung für den Zweck der Organisation
Einbeziehung von Energiesparzielen
Einbeziehung einer Verpflichtung zur laufenden Verbesserung des Informationssicherheitsmanagements
Informationssicherheitsziele oder einen Rahmen zum Festlegen von Informationssicherheitszielen
31-Eine Informationssicherheitsleitlinie …
… stellt u. a. die Sicherheitsziele einer Organisation dar.
… legt u. a. die Strategie zur Umsetzung fest.
… beschreibt u. a. die Konzepte zur Umsetzung.
… wird zum Schluss des Informationssicherheitsprozesses erstellt.
32-Normen, die sich im Kern mit Risikomanagement beschäftigen sind:
ISO 27005
ISO 9001
ISO 31000
BSI Grundschutz 200-3
33-Beim Risikomanagement nach ISO 27001 sind u. a.. die folgenden Tätigkeiten zwingend durchzuführen:
Risiken bestimmen
Risiken bewerten
Risiken vermeiden
Risiken behandeln
34-Sicherheitsperimeter:
sollten festgelegt werden
dienen dem Schutz der organisationseigenen Werte
sind meist entbehrlich
brauchen nur festgelegt werden, wenn das Unternehmen besondere Arten personenbezogener Daten speichert und verarbeitet
35-Was meint der Begriff Zutritt?
Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.
Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.
Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen
Den Zutritt zu einer bestimmten Benutzergruppe zu erhalten, z. B. der AD-Gruppe der Administratoren.
36-Was meint der Begriff Zugang?
Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.
Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.
Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.
Die Möglichkeit in ein Gebäude hineingehen zu können.
37-Was meint der Begriff Zugriff?
Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.
Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.
Die Möglichkeit einen Datenträger mitnehmen zu können.
Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.
38-Welche Aussage/n zum Thema Zugang ist/ sind richtig?
Im Einstellungsprozess sollen automatisch Zugangsrechte zu allen Systemen des Unternehmens vergeben werden.
Für die Zugangssteuerung sollte es eine Richtlinie geben.
Bei Beendigung der Beschäftigung sollen die Zugangsrechte wieder entzogen werden.
Benutzerzugangsrechte sollen regelmäßig überprüft werden.
39-Welche Bereiche erfordern besondere Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit Zugang und Zugriff?
Privilegierte Benutzer, wie System- oder Tool-Administratoren.
Empfang
Poststelle
Der Einsatz von Werkzeugen mit privilegierten Rechten, wie z. B. Netzwerk-Sniffer oder Datenbanktools.
40-Welche Aussage/n zu dokumentierten Bedienabläufen ist/ sind richtig?
Die Dokumentation von Bedienabläufen ist nur bei hoher Personalfluktuation wichtig.
Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Backups enthalten.
Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Systemneustarts enthalten.
Die Dokumentation von Bedienabläufen ist bei ausreichend qualifizierten Personal entbehrlich.
41-Welche Aussage/n ist/ sind in Bezug auf Veränderungen an Systemen richtig?
Änderungen könnnen nach Rücksprache jederzeit durchgeführt werden.
Es sollte Regeln und Prozesse für eine Änderungssteuerung geben (Change Management).
Es sollte sichergestellt werden, dass auch bei und nach Veränderungen alle Vorgaben der Informationssicherheit eingehalten werden.
Die Änderungssteuerung sollte ein formales Genehmigungsverfahren beinhalten.
42-Welche Maßnahme/n sollte/n zum Schutz vor Schadsoftware ergriffen werden?
Technische Maßnahmen sind allein völlig ausreichend.
Organisatorische Maßnahmen sind allein immer völlig ausreichend.
Mitarbeiter sollten für das Problem von Schadsoftware angemessen sensibilisiert werden.
Bekannte technische Schwachstellen sollten behoben werden (Patch Management).
43-Welche Aussage/n in Bezug auf Datensicherung (Backup) ist/ sind richtig?
Das Nichtanfertigen von Datensicherungen ist eine grobe Pflichtverletzung.
Backups sollten regelmäßig überprüft werden, z. B. durch Recovery-Übungen.
Der Aspekt der Vertraulichkeit der gesicherten Daten ist zu berücksichtigen, z. B. durch Verschlüsselung.
Datensicherungen sollten ausreichend geschützt werden, z. B. durch die Auslagerung an einen anderen Ort.
44-Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?
Es sollte definiert werden, was protokolliert wird.
Ereignisprotokolle sollten regelmäßig überprüft werden.
Da Ereignisprotokolle oftmals personenbezogenen Daten enthalten, müssen sie besonders geschützt werden.
Da Ereignisprotokolle möglicherweise Rückschlüsse auf das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern erlauben, ist ggf. der Betriebsrat zu beteiligen.
45-Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?
Auch Aktivitäten von Administratoren sollten protokolliert werden.
Es sollte grundsätzlich so viel wie möglich protokolliert werden.
Nicht synchron laufende Uhren in den Systemen erschweren die Auswertung von Protokollinformation deutlich.
Administratoren sollten nicht in der Lage sein, die Protokolle ihrer eigenen Aktivitäten zu ändern.
46-Welche Aussage/n zum Umgang mit technischen Schwachstellen der in der Organisation eingesetzten Systeme ist/ sind richtig?
Informationen zu technischen Schwachstellen sollten rechtzeitig eingeholt werden.
Die Organisation sollte Aufgaben und Verantwortlichkeiten zum Einholen von Informationen über und zum Umgang mit technischen Schwachstellen festlegen.
Bei unverzüglichem Einspielen von neuen Patches erübrigen sich weitere Maßnahmen.
Ein Patch sollte vor der Installation getestet und beurteilt werden.
47-Welche Aussage/n zur Installation von Software im Betrieb ist/ sind richtig?
Vor dem Aufspielen neuer oder geänderter Software sollte eine Rollback-Strategie existieren.
Software sollte nur bei vorliegender Genehmigung installiert werden.
Nutzen und Risiko einer Software-Installation sollten gegeneinander abgewogen werden.
Alle Benutzer sollten die Software installieren dürfen, die sie für notwendig halten.
48-Beim Umgang mit Mobilgeräten sollte das Folgende beachtet werden:
Mitarbeiter, die Mobilgeräte einsetzen, sollten besonders für die Gefahren des Einsatzes dieser Geräte sensibilisiert werden. (be aware of danger)
Mobilgeräte sollten vor Diebstahl geschützt werden.
Bei Einsatz von Mobilgeräten an öffentlichen Plätzen (z. B. am Flughafen oder in der Bahn) ist besonders auf die Vertraulichkeit zu achten.
Auch private Mobilgeräte können bedenkenlos für dienstliche Zwecke gebraucht werden.
49-Welches ist im Folgenden keine logische Methode der Zugangskontrolle? (Access Kontrol)
Nutzername/Passwort
Zugangskonrolllisten
Biometrie
Software-basierte Zugangsregelungen
50-Was ist die Aufgabe einer Firewall?
Vor Spam-Mails schützen.
Viren aufspüren und löschen.
Alle Daten kontrollieren, die in das eigene Netzwerk hineinkommen oder es verlassen.
Die installierten Programme regelmäßig aktualisieren.
51-Sie besuchen eine Internetseite. Woran erkennen Sie, dass die Daten sicher übertragen werden?
Sie waren bereits zuvor auf der Seite und kennen deren Inhalt.
Die URL der aufgerufenen Internetseite beginnt mit https://
Auf der aufgerufenen Seite erscheint der Hinweis, dass diese Seite sicher ist.
Die URL der aufgerufenen Seite beginnt mit http://
52-Das Modell „Role-Based-Access-Control (RBAC)“ gehört zu welchem Kontrollmodell?
Zutrittskontrolle
Zugangskontrolle
Zugriffskontrolle
Zufallsprinzip
53-Welches sind Möglichkeiten der Risikovermeidung
Geschäftsprozesse umstrukturieren
Umstrukturierung aus Kostengründen
Wirksame Gegenmaßnahmen sind einfach, schnell und kostengünstig umzusetzen
Wirksame Gegenmaßnahmen sind komplex, kostintensiv dennoch verbleibt eine nicht akzeptable Gefährdung
54-Was versteht man unter Cross-Site-Scripting-Angriffe?
Authentifizierung durch ein biometrisches Verfahren, wie z. B. Irisscan.
Ein Hacker platziert sich oder seine Software zwischen dem Opfer und einer aufgerufenen Internetseite
Infizierte Webseiten nützen Sicherheitslücken aus.
Veraltetes, unsicheres Verfahren zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken.
55-Was versteht man unter "Ethischem Hacking"?
Eindringen in Computersysteme um Daten zu verändern oder zu löschen.
Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese zu schließen.
"Ethisches Hacking" ist eine Form der Computerkriminalität.
Ausspähen von Daten zu Betrugszwecken
56-Was sollten Sie tun, wenn sich der eigene PC seltsam verhält, zum Beispiel nur noch langsam lädt, Programme nicht mehr starten oder ständig Meldungen von unbekannten Programmen angezeigt werden?
Im Internet nach einer Lösung suchen
Neustarten und Weiterarbeiten
Einen Virenscan durchführen
Gar nichts
57-Welche möglichen Konsequenzen sollten Sie bedenken, bevor Sie sich ein Profil in einem sozialen Netzwerk einrichten?
Preisgabe privater Informationen, Beziehungskrisen, Identitätsdiebstahl, Phishing
Mobbing, Verbreitung von Schadsoftware, Phishing, uninteressante Statusmitteilungen, Identitätsdiebstahl
Preisgabe privater Informationen, Phishing, Identitätsdiebstahl, Verbreitung von Schadsoftware, Mobbing (distribution of malware)
Verbreitung von Schadsoftware, Preisgabe privater Informationen, Phishing, falsch zugestellte Nachrichten
58-Die Risikobehandlung nach ISO 27001 umfasst folgende Tätigkeiten:
Risikovermeidung (avoidance)
Risikoaktzeptanz
Risikobewertung (making category)
Risikoübertragung (Risktransfer)
59-Was ist nach BSI-Standard 100-4 eine Krise? Welche Aussage/n trifft/ treffen zu?
Eine Krise ist eine ungeplante Abweichung vom Normalbetrieb, die mit der normalen Aufbau- und Ablauforganisation nicht bewältigt werden kann.
Eine Krise ist ein verschärfter Notfall, in dem die Existenz des Unternehmens oder Leben und Gesundheit von Personen gefährdet sind.
Eine Krise ist eine ungeplante Abweichung vom Normalbetrieb, die nur mit externer Hilfe bewältigt werden kann.
Für Krisen gibt es detaillierte Planungen und Handlungsanweisungen.
61-Notfallvorsorge ist:
reaktiv
proaktiv
obsolet
intuitiv
62-Notfallbewältigung ist:
reaktiv
proactive
obsolet
intuitiv
63-Die folgende/n Rolle/n gehören laut BSI-Standard 100-4 zur Notfallvorsorgeorganisation:
Unternehmensleitung
Notfallbeauftragter
Krisenstab
Notfallvorsorgeteam
64-Die folgende/n Rolle/n gehören laut BSI-Standard zur Notfallbewältigungsorganisation:
Krisenstab
Datenschutzbeauftragter
Notfallteams
Krisenentscheidungsgremium
65-Die Abkürzung BCM steht für:
Business Continuity Management
Business Caution Management
Backbone Continuity Management
Business Continuity Measurement
66-Welcher Standard des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschäftigt sich im Kern mit Notfallmanagement?
BSI 100-4
BSI 200-1
BSI 200-2
BSI 200-3
67-Welche Aussage/n zu Awarenessmaßnahmen für Informationssicherheit ist/ sind zutreffend.
Awarenessmaßnahmen für Informationssicherheit sind immer freiwillig.
Das BSI IT-Grundschutzkompendium fordert und beschreibt Awareness-Maßnahmen (ORP.3)
Die ISO 27001 fordert Awareness-Maßnahmen (Kap. 7.3 und A.7.2.2)
Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten gehört auch die Beratung und Unterrichtung der Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Pflichten in Bezug auf den Datenschutz (Art. 39).
68-Nach der ISO 27001 sind Organisationen dazu verpflichtet, …
… die erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeiter zu bestimmen, die durch ihre Tätigkeit die Leistung des ISMS beeinflussen können.
… Maßnahmen zu ergreifen, damit die Mitarbeiter den bestimmten Kompetenzlevel in Bezug auf Informationssicherheit erreichen.
… IT-Sicherheitskoordinatoren auszubilden.
… auch für Personen, die keine Mitarbeiter der Organisation sind, aber unter der Aufsicht der Organisation arbeiten und durch ihre Tätigkeit die Leistung des ISMS beeinflussen können, die erforderlichen Kompetenzen zu bestimmen.
69-Wessen müssen sich alle Mitarbeiter eines Unternehmens nach ISO 27001 bewusst sein?
der Informationssicherheitspolitik
ihres Beitrags zum ISMS
jeglicher aktueller Bedrohungen der IT-Sicherheit
der Folgen einer Nichterfüllung der Anforderungen des ISMS
70-Awarenesskampagnen sollten …
… gut geplant werden.
… die Informationssicherheitsziele der Organisation berücksichtigen.
… spontan sein.
… zielgruppenorientiert sein.
71-Was ist ein Audit?
der Vergleich zwischen einem Ist-Zustand und einem Soll-Zustand, vorgegeben z. B. durch einen Standard
der Vergleich zweier Normen miteinander
eine ISO-Prüfung
ein allgemeiner Sicherheitstest
72-Wie lange ist ein ISO-27001-Zertifikat gültig?
1 Jahr
2 Jahre
3 Jahre
unbegrenzt
73-Wann erfolgen im ISO-27001-Zertifizierungszyklus Überwachungsaudits
alle 2 Jahre
jährlich zwischen den Rezertifizierungsaudits
bei Bedarf auf Anforderung des Auditors
bei Bedarf auf Anordnung der Zertifizierungsgesellschaft
74-Was bezeichnet die "MTA" im Rahmen der Notfallmanagements?
(Metropolitan Transportation Authority)
Ein Medizinisch Technischer Assistent muss im evtl. Notfall verfügbar sein, um verletzte Mitarbeiter zu versorgen.
Dieser Wert gibt an, wann ein Prozess spätestens wieder anlaufen muss, damit die Überlebensfähigkeit einer Institution kurz- oder langfristig nicht gefährdet ist.
Ein Mail Transfer Agent oder Message Transfer Agent (MTA) ist die Software eines Mailservers, die E-Mails entgegennimmt und sendet und hinsichtlich der IT-Sicherheit am ehesten angreifbar ist aber bei der sich Maßnahmen zur Abwehr von Spam anbieten.
MTA ist ein System, mit deren Hilfe allein durch die Analyse eines Bewegungsablaufes die Zeit, die hierfür erforderlich ist hergeleitet wird. Bei der Anwendung dient der Wert auch dem Auffinden von Schwachstellen und deren Beseitigung.
75-Welche Tätigkeiten gehären zu einem Audit?
Interviews
Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen
Vor-Ort-Inaugenscheinnahme
Realisierung von Sicherheitmaßnahmen
76-Welches sind die Aufgaben eines Notfallmanagements?
Defekte IT-Systeme erneuern
Ausfallsicherheit erhöhen
Elementarschäden verhindern
Organisation, bzw. Institution auf Notfälle und Krisen adäquat vorbereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse bei Ausfall schnell wieder aufgenommen werden können.
77-Was sind die wesentlichen Teile des Notfallhandbuchs
Plan der Sofortmaßnahmen
Organisationsplan der Lieferantenbezieungen
Krisenstabsleitfaden
Wiederanlaufpläne
78-Im Rahmen der Sensibilisierung stellen sie Ihren Mitarbeitern vor, wie bei einem IT-Sicherheitsvorfall vorzugehen ist. Welche Tätigkeiten sind dies
Computer herunterfahren, bzw. abschalten.
Schnellstmögliche Benachrichtigung des IT-Sicherheitsteams.
Sicherstellen, bzw. dokumentieren des Bildschirminhaltes.
Aus dem Netzwerk ausloggen.
79-Wie wird das Schutzziel "Vertraulichkeit" sichergestellt?
Redundanz
Rechtevergabe
Verschlüsselung (Encryption)
Backup
80-Welche Synonyme gibt es für "IT-Sicherheit"?
Datenschutz
Cyber
Safety
IT-Security
81-Was ist bei der Anwendung des OPS.2.2 Cloud Nutzung zu beachten?
Assets sind in der Cloud genau so zu modellieren wie "On-Premise"
Haftungsübergang an der Verbundgrenze
Cloud Dienste bieten immer eine hohe Sicherheit
Für jeden Cloud Dienste Anbieter ist der Baustein einmal anzuwenden
82-Wie wird das Schutzziel "Integrität" sichergestellt?
least Privilege
Redundanz
Hashen
Backup
83-Wie wird das Schutzziel "Verfügbarkeit" sichergestellt?
Redundanz
Verschlüsselung
Backup
Vollzugriff
84-Welche Punkte gehören zu den Grundregeln der IT-Sicherheit?
Acht-Augen-Prinzip
Vollzugriff
Rechte nach Bedarf
Wirtschaftlichkeit
85-Was gehört zum Aufgabenspektrum des ISB?
(Informationssicherheitsbeauftragte)
Technischer Datenschutz
Budget für IT-Sicherheitsorganisation freigeben
Audits
Entscheidung welches ISMS eingesetzt wird
86-Welches sind phys. Gefahrennormen? (physical hazard standards)
Europäische Normen
DIN-
deutsches institut für Normen
IP-Norm
VdS
87-Was ist bei der Einhaltung von Brandschutznormen bei der Einführung eines ISMS zu beachten?
Einsatz und Test von Brandmeldeschutzanlagen
Nichts
Berufung eines Brandschutzbeauftragten
Einhaltung gängiger EU- und DIN Normen
88-Welche Schadprogramme gibt es?
Würmer
Viren
Potatoes
Trojaner
89-Wie können Mails sicher vom Sender zum Empfänger übertragen werden?
Verwendung sicherer Übertragungsprototkolle wie SMTPS, IMAPS, POP3S
Mails werden immer sicher übertragen
End-To-End-Verschlüsselung
STARTTLS
90-Welches sind Dienstleistungen, die durch den Baustein OPS.2.2 abgesichert werden?
Platform as a Service
On Premises
Software as a Service
Infrastructure as a Service
91-Wie kann eine Systemüberprüfung auf unautorisierte Zugriffe durchgeführt werden?
Registry-/Datenvergleiche
Auswertung von Firewall Protokollen
92-Wer gibt den Startschuss für ein ISMS?
Unternehmensleitung
IT-Sicherheitsbeauftragte
Einsatz von Clouddienstleistung
Ein Sicherheitsvorfall
93-Welche Kündigungfrist hat ein ISB?
gesetzliche Kündigungsfrist
Unkündbar
12 Monate
Vertragliche geregelte Kündigungsfrist über die gesetzliche Kündigungsfrist hinaus
94-Unterliegt die ISO27001 dem PDCA Zyklus?
Plan-Do-Check-Act
Nur bis zur Revision 2013, seither nicht mehr
Ja
Seit der Revison 2013 nicht mehr
nein
95-Welche Schutzmaßnahmen sind technische Maßnahmen?
Kontinuierliche Überwachung und Kontrolle
Redundanz
Audits
Passwortsicherheit
96-Welche Schutzmaßnahmen sind organisatorische Maßnahmen?
Aufbau eines ISMS
Schwachstellenmanagement
IT-Risikomanagement
Notfallmanagement
97-Was beschreibt DataLoss?
Bewusste/unbewusste Datenlöschung
Verletzung Verfügbarkeit
Verletzung Vertraulichkeit
Verletzung Integrität
98-Wie ist eine Maßnahme nach Einführung zu bewerten?
(How is a measure to be evaluated after implementation?)
Reproduzierbarkeit des Ergebnisses
Gewicht
Dokumentiert
Definierter Zeitraum, -punkt
99-Was beschreibt ein DataLeak?
Bewusste/unbewusste Datenabfluss
Verletzung Verfügbarkeit
Verletzung Vertraulichkeit
Verletzung Integrität
100-Welche der Bausteine des BSI mod. GS(Grundschutz) Kompendium ist ein Systembaustein / sind Systembausteine?
DER
(Detection EndResponse)
OPS
(Operationen- und Prozedurenschlüssel)
SYS
INF
101-Wie viele Audits muss ein Unternehmen in der Regel jährlich zwischen zwei ISO 27001 Zertifizierungsjahren durchführen?
Mindestens 3
Mindesten ein Audit pro Jahr
Keines
Zwischen den Zertifizierungsaudits nur insgesamt 1 Audit, aufgeteilt in 50% erstes und 50% zweites Jahr
102-Welche Dokumente sind bei der ISO27001 Managementbewertung mit einzubeziehen?
(which documents should be included with ISOManagement Evaluation)
externe und interne Veränderungen
Übersicht Assets
vorhergehende Managementbewertung
Durchgeführte interne Audits
103-Wie werden durchzuführende Aufgaben im Anhang A der ISO27001 bezeichnet?
Maßnahmen
Maßnahmengruppen
Anforderungen
Maßnahmenziele
106-Welche Voraussetzungen müssen unter anderem erfüllt sein, damit eine ISO27001 Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz erlangt werden kann?
Die Umsetzung (Implementation) der Sicherheitkonzeption Kern-Absicherung
Die Umsetzung der Sicherheitskonzeption Standard Absicherung
Erfolgreiche Initialisierung des Zertifizierungsprozesses
Die Umsetzung der Sicherheitskonzeption Basis-Absicherung
107-Welche Dokumente gehören zur obligatorischen Dokumentation, die bei einer ISO 27001 Zertifizierung vorzulegen sind?
Dokumentationsrichtlinie (guidelines)
Resultate Monitoring und Kennzahlen
Informationssicherheitspolitik (info.sec.policy)
Erklärung der Anwendbarkeit
108-Wie soll die dokumentierte Information eines ISMS innerhalb einer Organisation organsiert sein?
Zielgruppenorientiert
Alles öffentlich und intern
nur auf Papier
Klassifiziert
109-Welche Dolumente gehören in die "Richtlinien-Pyramide"
Informationssicherheitspolitik
Richtlinien
Kurzbeschreibungen
Feedbackbögen
110-Welche Inhalte gehören in eine Klassifizierungsrichtlinie?
Das Ziel der Klassifizierungsrichtlinie
Verantwortlichkeiten
Schutzziele
Bewertungsschema Bauchgefühl
111-Was sind alles IT-Security-Prozesse?
Zugangs- und Zugriffskontrolle
Identitätsmanagement
Risikomanagementprozess
Betriebliches Notfallmanagement
112-Wie kann die IT-Sicherheitskultur im Unternehmen erfasst werden? (how can be achieved)
Selbstauskunft
Statistische Kennzahlen aus dem Unternehmen
Abfrage beim Statistischen Bundesamt
Bauchgefühl
113-Auf welche Abschottung(Isolation) zielen physikalische Schutzmaßnahmen ab? (physical measures)
Mechanische Einwirkung durch Personen (mechanical impact of ppl.)
Technische Defekte
Korrosive, gasförmige Belastungen
Einbringung von Schadstoffen
114-Wo wird der normative Bereich in der ISO27001 festgelegt?
In der ISO 27001.
Er ist per Definition normativ
Im Abs.1 der ISO27001.
Es gibt keine schriftliche Defintion
115-Wo ist festgelegt, dass der Anhang A der ISO27001 normativ ist? (Annex A)
Im Abs. 6.1.3 Informationssicherheitsrisikobehandlung
In der Klammer hinter Anhang A
Im Abs. 8.3 Informationssicherhetsrisikobehandlung
Der Anhang A ist in der Norm und daher normativ
116-Wo sind die verwendeten Begriffe in der ISO27001 definiert?
In der ISO27000
In Abs.3 Begriffe der ISO27001
Im speziellen Formular, welches direkt bei der ISO anzufordern ist.
Auf der Homepage des Beuth Verlages (Deutschland)
117-Was verstehen Sie unter "Kontext der Organization" in der ISO27001?
Bestimmung interner Themen, welche die Organisation betreffen
Festlegung des IT-Sicherheitsbudget
Verfolgung von Hackern
Bestimmung externer Themen, welche die Organisation betreffen
118-Für welche Zwecke muss die Organisation Ressourcen bereitstellen?
Für den Aufbau und die Verwirklichung eines ISMSs
Für die Aufrechthaltung eines ISMSs
Für die fortlaufende Verbesserung eines ISMSs
Für den Abschluss eines ISMSs
119-Die Organisation muss in Bezug auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter folgendes durchführen:
für Personen, die unter Aufsicht Tätigkeiten verrichten, welche die Informationssicherheitslleistung der Organisation beeinflussen, die erforderliche Kompetenz bestimmen
sicherstellen, dass diese Personen auf Grundlage angemessener Ausbildung, Schulung oder Erfahrung kompetent sind.
wenn erforderlich Maßnahmen einleiten, um die benötigte Kompetenz zu erwerben, und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu bewerten.
angemessene dokumentierte Information als Nachweis der Kompetenz aufbewahren.
120-Warum unterscheidet sich die "Dokumentierte Information" von Organisation zu Organisation?
Die Kompetenz der Personen
Die Komplexität der Prozesse und deren Wechselwirkung
Der Größe der Organisation und der Art der Prozesse, Produkte und Dienstleistungen
Vorgaben durch die Industrie- und Handelskammer
121-Welche Zertifizierungen benötigt ein Unternehmen, um eine ISO27001-Zertifizierung durchführen zu können?
ISO27001
ISO27006
ISO17021
ISO19011
122-Wie muss eine Organisation auf eine zutreffende Nichtkonformität reagieren?
Maßnahmen zur Überwachung und Korrektur ergreifen
Mit den Folgen umgehen
Unter den Tisch kehren
Unter den Tisch kehren
123-Welche Zertifizierungen benötigt ein Auditor für ein internes Audit?
ISO27001
ISO27006
ISO27006
keine
124-Welche Maßnahmen beinhaltet die Maßnahmengruppe A.7 Personalsicherheit?
(What measures does the measure group A.7 personnel security include?)
Vor der Beschäftigung
Während der Beschäftigung
Beendigung und Änderung der Beschäftigung
Tod eines Mitarbeiters
125-Mit welchen Schritten initiiert die Leitungsebene den IT-Sicherheitsprozess?
(with which level begins the Managementlevel Infosec.process)
Sie informiert sich für möglich Konsequenzen und Risiken aufgrund fehlender Informationssicherheit
Die Leitungsebene übernimmt die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit
Die Leitunsgebene initiiert den Informationssicherheitsprozess innerhalb der Institution und benennt eine Verantwortlichen für Informationssicherheit
Sie würfelt 1x im Jahr, ob der IT-Sicherheitsprozess gestartet wird.
126-Welche zusätzlichen Schutzziele der Informationssicherheit können neben den drei Hauptschutzzielen existieren?
Authentizität
Nichtabstreitbarkeit
Transparenz
Anonymität
127-Welche Aussage/n zum Datenschutz in Deutschland ist/ sind falsch?
Datenschutz beschäftigt sich ausschließlich mit personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten
Informationssicherheit und Datenschutz sind gleich.
Datenschutz ist der technische Teil der Informationssicherheit.
Die Beschäftigung mit dem Datenschutz ist optional.
128-Welche Aussage/n im Bezug auf Computerkriminalität ist/ sind richtig?
Die Täter im Bereich der Computerkriminalität sind meist Jugendliche und junge Erwachsene.
Im Bereich Cybercrime ist das Dunkelfeld sehr groß.
Gehören zur Kategorie der Computerkriminalität im weiteren Sinne die Straftaten, bei denen das Internet als Tatmittel verwendet wird?
Gruppen der Organisierten Kriminalität (OK) betätigen sich zunehmend im Internet
129-Welche Aussage/n zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 ist/ sind richtig?
Das Gesetz trat am 28.05.2021 in Kraft.
der Sektor Siedlungsabfallentsorgung wurde in den Regelungsbereich des BSIG aufgenommen.
Die Unternehmen der sogenannten kritischen Infrastrukturen müssen 5 Jahre nach Inkrafttreten der für ihren Sektor relevanten Rechtsverordnung ein dem Stand der Technik entsprechendes Sicherheitsniveau aufweisen.
Das BSI ist die Nationale Behörde für die Cybersicherheitszertifizierung
130-Die Normen, die das Risikomanagement in den Mittelpunkt stellen, sind :
BSI Grundschutz 200-3
ISO 27005
ISO 31000
ISO 9001
131- Cyber-Angriff-Tools sind
immer zu teuer
viel frei verfügbar.
manschmal ganz normale Administration oder Überwachung Werkzeuge.
so sehr schwer zu benutzen
132-Oft vorkommende Sicherheitsdefizite sind
fehlendes oder unzureichendes Bewusstsein der Mitarbeitern
fehlende oder unzureichende ISMS Tool
fehlendes oder unzureichendes Patch-Management
fehlendes oder unzureichendes Change Management
133-ISMS steht für
Information System Management and Securisation
Information Security Management System
Information Security Management Society
International Security Management System
134-Was ist die umfassendste Definition von Verfügbarkeit?
Die Informationen und Systeme werden zum gewünschten Zeitpunkt dem definierten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt.
Die Vollständigkeit und die Korrektheit de rInformationen
Es erfolgte keine Zuordnung einer Person oder eines Nutzers zu einer ausgeführten Handlung.
die enthaltenen Informationen sind nur für Befugte zugänglich.
135-Was ist die umfassendste Definition von Integrität?
Die Informationen und Systeme werden zum gewünschten Zeitpunkt dem definierten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt.
Die Vollständigkeit und die Korrektheit der Informationen
Es erfolgte keine Zuordnung einer Person oder eines Nutzers zu einer ausgeführten Handlung.
die enthaltenen Informationen sind nur für Befugte zugänglich.
136-Welche Zertifizierungen müssen Auditorinnen und Auditoren für ein internes Audit haben?
ISO27006
ISO19011
ISO27001
keine
137-Welche ist Synonyme für "IT-Sicherheit"?
IT-Security
Cybersicherheit
Datensicherheit
Datenschutz
138-Was sollte eine Informationssicherheitleitlinie enthalten?
grundlegende Regelungen zur Organisation der Informationssicherheit
technische Vorgaben für die Konfiguration des Servers
Bedeutung der Informationssicherheit für die Institution
detalierte Regelungen für den Umgang mit Risikoanalyse
139-Ein sicheres Passwort sollte ...
kurz wie möglich sein
Großbuchstaben enthalten
Zahlen enthalten
Sonderzeichen enthalten
140-In welchem Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird das Notfallmanagement zentral behandelt?
BSI 100-3
BSI 100-1
BSI 100-2
BSI 200-4
141-Wie bedeutet Maximumprinzip bei der Schutzbedarfsfeststellung?
(What does the maximum principle mean when determining protection needs?)
Der Schutzbedarf des IT-Systems kann höher sein als der Schutzbedarf der einzelnen Anwendungen.
Der höchste Schutzbedarf bestimmt den gesamten Schutzbedarf des Objekts
Der Schutzbedarf kann niedriger sein als der Schutzbedarf der zugeordneten Objekte
Der durchschnittliche Schutzbedarf wird aufnehmen
142-Sicherheitsleitlinie sollte nach der Genehmigung ...
geheimhalten
regelmäßiges überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren
während des Zertifizierungsverfahrens vorlegen
bekanntgeben.
143-Welche Schritte hat das BSI Grundschutz Kompendium für die Konzeption
Strukturanalyse
Risikoanalyse
Kick-Off
Schutzbedarfsfeststellung
144-Wie bedeutet Verteilungseffekt bei der Schutzbedarfsfeststellung
Der Schutzbedarf des IT-Systems kann höher sein als der Schutzbedarf der einzelnen Anwendungen.
Der höchste Schutzbedarf bestimmt den gesamten Schutzbedarf des Objekts
Der Schutzbedarf kann niedriger sein als der Schutzbedarf der zugeordneten Objekte
Der durchschnittliche Schutzbedarf wird aufnehmen
145-Der IT-Grundschutz bietet die Vorgehensweisen an ;
Kern-Absicherung
Basis-Absicherung
Grund-Absicherung
Standard-Absicherung
146-In Bezug auf die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten, welche der folgenden Aussagen ist/sind korrekt?
Angestellte sind im Allgemeinen von ihrer Handlungshaftung befreit.
Externe Informationssicherheitsbeauftragte sind im Allgemeinen von ihrer Handlungshaftung befreit.
Sowohl interne als auch externe Informationssicherheitsbeauftragte haften dem Unternehmen im Allgemeinen für schuldhaft verursachte Schäden.
Die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten beschränkt sich auf finanzielle Schäden.
147-Welche Anforderungen stellt die ISO 27001 an das Verständnis des externen Kontexts einer Organisation?
Interne Arbeitsprozesse
Soziale und kulturelle Faktoren
Unternehmensgewinne
Technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können
148-Im Rahmen der ISO 27001, wie oft finden Überwachungsaudits statt?
Jährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.
Zweijährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.
Vierteljährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.
Halbjährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.
149-Welche Maßnahme ist Teil eines effektiven Notfallmanagements?
Die Vernachlässigung der Schulung der Mitarbeiter.
Regelmäßige Aktualisierung und Überprüfung des Notfallplans.
Die Verwendung von Veralteten Kontaktinformationen der Krisenteams.
Das Ignorieren von Warnungen und Bedrohungen.
150-Was versteht man unter "Ransomware"?
Eine Technik, bei der Daten verschlüsselt und erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder freigegeben werden.
Eine Methode zur Verbesserung der Netzwerksicherheit.
Eine Art von Spam-E-Mails.
Das Erstellen von gefälschten Social-Media-Profilen.
151-Was versteht man unter "Phishing"?Eine Methode zur Entdeckung von Sicherheitslücken in Computersystemen.
Eine Methode zur Entdeckung von Sicherheitslücken in Computersystemen.
Das Verschicken von Spam-E-Mails.
Eine Technik, bei der gefälschte E-Mails oder Websites verwendet werden, um vertrauliche Informationen wie Passwörter und Kreditkartendaten zu stehlen.
Das Erstellen von gefälschten Social-Media-Profilen.
152-Was versteht man unter "Penetrationstest"?
Eindringen in Computersysteme, um Daten zu stehlen.
Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese auszunutzen.
"Penetration Testing" ist eine Form der Computerkriminalität.
Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese zu identifizieren und zu beheben.
153-Zu welchem Kontrollmodell gehört das Modell „Role-Based-Access-Control (RBAC)“?
Zutrittskontrolle
Zugangskontrolle
Zugriffskontrolle
Zufallsprinzip
154-Welche der folgenden Elemente sind Bestandteile eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gemäß ISO 27001?
Risikobewertung
Personalakten der Mitarbeiter
Virenschutzsoftware
Unternehmenslogo
155-Welche Rolle spielt die Informationssicherheitspolitik in einem ISMS nach ISO 27001?
Sie ist für Marketingzwecke bestimmt.
Sie definiert die Maßnahmen zur Risikobewertung.
Sie dient als Leitfaden für die Mitarbeiter im Umgang mit Informationen.
Sie ist optional und muss nicht erstellt werden.
156-Welche der folgenden Arten von Audits sind in Bezug auf ISO 27001 relevant?
Finanzprüfung
Interne Audits
Externe Audits
Umweltaudit
157-Welches der folgenden Dokumente sollte in einem ISMS nach ISO 27001 festgelegt werden, um den Informationsfluss innerhalb der Organisation zu regeln?
Kaffeemaschinenwartungsplan
Kommunikationsrichlinie
Lieferantenverzeichnis
Urlaubsantragsformular
158-Welche der folgenden Maßnahmen sind Beispiele für technische Sicherheitskontrollen nach ISO 27001?
Zugriffsberechtigungen
Sicherheitsbewusstseinsschulungen
Firewall-Konfiguration
Aktualisierung der Datenschutzrichtlinie
159-Welche ISO-Norm beschreibt die Anforderungen an Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS)?
ISO 9001
ISO 14001
ISO 27001
ISO 20000
160-Welches Ziel verfolgt die ISO 27001 hauptsächlich?
Qualitätsmanagement
Umweltschutz
Informationssicherheit
Gesundheitsmanagement
161-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil der Überwachung und Messung im Kontext von ISO 27001?
Personalanwesenheitsliste
Key Performance Indicators (KPIs)
Menüplan des Mitarbeiterrestaurants
Reisekostenabrechnungen
162-Was ist der Zweck einer regelmäßigen Überprüfung und Verbesserung eines ISMS gemäß ISO 27001?
Um die Anzahl der Mitarbeiter zu erhöhen
Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter Urlaub nehmen
Um sicherzustellen, dass das ISMS effektiv und effizient ist
Um den Papierverbrauch im Büro zu reduzieren
163-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein Beispiel für eine physische Sicherheitskontrolle im Rahmen von ISO 27001?
Passwortrichtlinien
Videoüberwachung
Schulungen für Mitarbeiter
Datenschutzrichtlinie
164-Welche ISO-Norm ist eng mit ISO 27001 verknüpft und bietet Leitlinien zur Umsetzung von Informationssicherheitskontrollen?
ISO 9001
ISO 27002
ISO 14001
ISO 50001
165-Welche Rolle spielt die Geschäftsführung bei der Umsetzung von ISO 27001 in einer Organisation?
Sie ist nicht beteiligt.
Sie ist für die gesamte Umsetzung verantwortlich.
Sie sollte das Informationssicherheitsmanagementsystem unterstützen und fördern.
Sie sollte sich ausschließlich um die Buchhaltung kümmern.
166-Welche der folgenden ISO 27001-Zertifizierungen ist speziell auf Cloud-Dienstanbieter ausgerichtet und umfasst Anforderungen für Cloud-Sicherheit?
ISO 27001:2013
ISO 27005:2018
ISO 27017:2015
ISO 22000:2018
167-Welche Rolle spielt die Informationssicherheitsrichtlinie bei der Implementierung von ISO 27001 in einer Organisation?
Sie ist nicht erforderlich.
Sie dient als Ersatz für interne Audits.
Sie gibt den Rahmen für das Informationssicherheitsmanagementsystem vor.
Sie ist nur für Marketingzwecke gedacht.
168-Welches ISO 27001-Prinzip betont die Notwendigkeit, den Schutz personenbezogener Daten sicherzustellen?
Vertraulichkeit
Verfügbarkeit
Integrität
Authentizität
169-Welche ISO-Norm bietet Risikobewertung?
ISO 27001
ISO 31000
ISO 9001
ISO 22000
170-Warum ist interne Audits in Bezug auf ISO 27001 wichtig?
Um die Anforderungen der ISO 27001 zu erfüllen.
Um Sicherheitsrichtlinien zu schreiben.
Um Informationssicherheitspraktiken zu schwächen.
Um die Geschäftskontinuität sicherzustellen.
171-Welche der folgenden Phasen des PDCA-Zyklus nach ISO 27001 beinhaltet die Implementierung von Informationssicherheitskontrollen?
Planen (Plan)
Durchführen (Do)
Überwachen (Check)
Verbessern (Act)
172-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein Beispiel für eine physische Sicherheitskontrolle im Rahmen von ISO 27001?
Passwortrichtlinien
Biometrische Zugangskontrolle
Sicherheitsbewusstseinsschulungen
Softwareaktualisierungen
173-Welches der folgenden Dokumente ist ein erforderliches Dokument gemäß ISO 27001?
Informationssicherheitsrichtlinie
Erklärung zur Anwendbarkeit
Notizen eines Mitarbeitertreffens
Risikobewertungs- und Risikobehandlungsdokumentation
174-Woran erkennen Sie, dass die Daten sicher übertragen werden, wenn Sie eine Website besuchen?
Sie sehen, dass die Website viele bunte Bilder und Videos enthält.
Die URL der aufgerufenen Internetseite beginnt mit "https://".
Auf der Website steht, dass sie die beste ist.
Die URL der aufgerufenen Seite beginnt mit "ftp://".
175-Was ist ein "Firewall"?
Ein physisches Hindernis zum Schutz von Gebäuden vor Bränden.
Ein Programm, das den Zugriff auf das Internet verhindert.
Ein Sicherheitsmechanismus, der den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk und externen Netzwerken überwacht und steuert.
Ein Werkzeug zum Testen der Netzwerkgeschwindigkeit.
