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ISO TÜV QUESTIONS

Total questions: 172

Worksheet time: 2hrs 52mins

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1.

1-Werkzeuge zur Vorbereitung und Durchführung von Cyber-Angriffen sind …

a)

… nur schwer zu bekommen.

b)

… vielfach frei verfügbar.

c)

… nur zu hohen Kosten zu beschaffen.

d)

… teilweise ganz normale Werkzeuge, die auch für die Administration und Überprüfung der eigenen Netze einsetzbar sind.

2.

Häufig vorkommende Sicherheitsmängel sind:

a)

fehlendes oder unzureichendes Patch-Management

b)

fehlende oder unzureichende Überwachung von Systemen und Netzen (Monitoring)

c)

unzureichendes Bewusstsein für Informationssicherheit bei den Mitarbeitern einer Institution

d)

fehlendes oder unzureichendes Veränderungsmanagement (Change Management)

3.

2-Sicherheitslücken:

a)

sind ausschließlich technischer Natur

b)

können auch organisatorische Ursachen haben

c)

können auch Folge individuellen Fehlverhaltens sein

d)

können auch technische Ursachen haben

4.

4-Zum Erreichen eines angemessenen Niveaus der Informationssicherheit …

a)

… sind vornehmlich technische Maßnahmen notwendig.

b)

… bedarf es eines abgestimmten Zusammenspiels von technischen, organisatorischen und rechtlichen Maßnahmen.

c)

… ist der Aufbau und Betrieb eines ISMS zielführend.

d)

… sind eindeutige Arbeitsanweisungen ausreichend.

5.

5-ISMS ist die Abkürzung für:

a)

Information Security Management System

b)

International Security Management System

c)

Information Security Management Society

d)

International Security Manager Society

6.

6-Die Schutzziele der Informationssicherheit sind:

a)

Verfügbarkeit

b)

Vertraulichkeit

c)

Wirtschaftlichkeit

d)

Integrität

7.

7-Was beschreibt am besten den Begriff Verfügbarkeit?

a)

Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.

b)

Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.

c)

Informationen sind verschlüsselt.

d)

Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.

8.

8-Was beschreibt am besten den Begriff Vertraulichkeit?

a)

Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.

b)

Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.

c)

Informationen sind verschlüsselt.

d)

Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt. (Unauthorized Disclosure)

9.

9-Was beschreibt am besten den Begriff Integrität?

a)

Informationen und Systeme stehen entsprechend den Vereinbarungen (SLA) dem definierten Benutzerkreis zur Verfügung.

b)

Informationen und Systeme sind unversehrt und vor unberechtigter Modifikation geschützt.

c)

Informationen sind verschlüsselt.

d)

Informationen sind vor unberechtigter Offenlegung geschützt.

10.

10-Informationssicherheit betrachtet:(considered)

a)

(only) ausschließlich Informationen auf elektronischen Datenträgern

b)

auch Informationen in den Köpfen von Mitarbeitern

c)

nur durch die Institution offiziell freigegebene Informationen

d)

grundsätzlich alle Informationen, unabhängig vom Speichermedium

11.

11-Neben den drei Hauptschutzzielen können weitere Schutzziele der Informationssicherheit sein:

a)

Authentizität

b)

Nichtabstreitbarkeit (Nonrepudiation)

c)

Zurechenbarkeit (Atribution)

d)

Anonymität

12.

12-Welche Aussage/n ist/ sind richtig?

a)

Informationssicherheit und IT-Sicherheit sind im Wesentlichen identisch. (same)

b)

Informationssicherheit umfasst die IT-Security.

c)

Die IT-Security umfasst die Informationssicherheit.

d)

IT-Security betrachtet (looks at) technische Aspekte der Informationssicherheit.

13.

13-Welche Aussage/n zum Datenschutz in Deutschland ist/ sind richtig?

a)

Informationssicherheit und Datenschutz sind im Wesentlichen identisch.

b)

Datenschutz beschäftigt sich ausschließlich mit personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten. (Personal Data)

c)

Datenschutz ist der technische Teil der Informationssicherheit.

d)

Die Beschäftigung mit dem Datenschutz ist freiwillig.

14.

14-Zu Cybercrime im engeren Sinne gehören:

a)

Computersabotage

b)

Computerbetrug (Lying-Computerfrauds)

c)

Ausspähen von Daten (Spying)

d)

Warenbetrug im Online-Handel

15.

15-Welche Aussage/n zum Thema Computerkriminalität ist/ sind richtig?

a)

Zur Computerkriminalität im weiteren Sinne zählen die Delikte, in denen das Tatmittel Internet eingesetzt wird.

b)

Im Bereich Cybercrime ist das Dunkelfeld sehr groß.

c)

Die Täter im Bereich der Computerkriminalität sind meist Jugendliche und junge Erwachsene.

d)

Gruppen der organisierten Kriminalität (OK) betätigen sich zunehmend im Internet.

16.

16-Welche Aussage/n zum Datenschutz ist/ sind richtig?

a)

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist für die Bürger und Unternehmen der Europäischen Union seit dem 25.05.2018 unmittelbar geltendes Recht. (GDPR)

b)

Die EU-DSGVO muss vom deutschen Gesetzgeber noch in nationales Recht überführt werden, um für die Bürger und Unternehmen bindend zu sein.

c)

Die EU-DSGVO beschäftigt sich mit allen Aspekten der Informationssicherheit.

d)

Wer ein zertifiziertes ISMS nach ISO 27001 hat, hat bereits alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllt.

17.

17-Welche Aussage/n zum IT-Sicherheitsgesetz ist/ sind richtig?

a)

Das Gesetz trat am 25.07.2015 in Kraft.

b)

Die im Gesetz geforderten Maßnahmen müssen erst nach einer Übergangszeit (Transition) von 3 Jahren umgesetzt werden. (implematation) - BSI

c)

Die Unternehmen der sogenannten kritischen Infrastrukturen müssen 2 Jahre nach Inkrafttreten der für ihren Sektor relevanten Rechtsverordnung ein dem Stand der Technik entsprechendes Sicherheitsniveau aufweisen.

d)

Für Betreiber von Webangeboten wie zum Beispiel Online-Shops gelten seit Inkrafttreten des Gesetzes erhöhte Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen, zum Schutz ihrer Kundendaten und der von ihnen genutzten IT-Systeme.

18.

18-Wer gehört zu den sogenannten kritischen Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz?

a)

alle Unternehmen der im Gesetz aufgeführten Sektoren (Ernährung, Wasser, Energie, Transport und Verkehr, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Information und Telekommunikation)

b)

alle Unternehmen der im Gesetz aufgeführten Sektoren, die die in der jeweiligen Rechtsverordnung genannten Schwellenwerte überschreiten

c)

nur Unternehmen, die überwiegend im Staatsbesitz sind

d)

Die Zugehörigkeit wird von den Bundesländern durch Landesgesetze geregelt.

19.

19- Welche Aussage/n ist/ sind in Bezug auf die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten und vergleichbarer Rollen richtig?

a)

Angestellte haften grundsätzlich nicht für ihr Handeln.

b)

Externe Informationssicherheitsbeauftragte haften grundsätzlich nicht für ihr Handeln.

c)

Sowohl ein interner wie auch ein externer Informationssicherheitsbeauftragter haftet dem Unternehmen gegenüber grundsätzlich für Schäden, die er schuldhaft verursacht hat.

d)

Eine Haftung kommt auch bei unterlassenen Tätigkeiten / mangelhafter Aufgabenerfüllung in Frage.

20.

20-Welche Norm/en befasst/befassen sich im Kern mit Informationssicherheit?

a)

ISO 27001

b)

BSI 200-2

c)

ISO 9001

d)

ISO 20000

21.

21-Welche Aussage/n ist/ sind im Bezug auf die ISO 27001 und den BSI Grundschutz richtig?

a)

Grundschutz und ISO 27001 sind unvereinbar. Man muss sich für einen Standard entscheiden.

b)

Ein grundschutzkonformes ISMS ist auch ISO-27001-konform.

c)

Wer ein zertifiziertes ISMS nach ISO 27001 hat, hat automatisch auch alle Forderungen des Grundschutzes erfüllt.

d)

Grundschutz ist für alle Unternehmen in Deutschland verbindlich. Die ISO 27001 ist nur für die Unternehmen der kritischen Infrastrukturen vorgeschrieben.

22.

22-Für die Behandlung von Informationssicherheitsvorfällen ist es u. a. wichtig, dass, …

a)

… Mitarbeiter in der Lage sind, Informationssicherheitsvorfälle zu erkennen und wissen, wo sie diese melden müssen.

b)

… Anlaufstellen für Informationssicherheitsvorfälle eingerichtet und im Unternehmen bekannt sind.

c)

… Verfahren für den Umgang mit forensischen Beweismitteln festgelegt sind.

d)

… Prozesse für die Reaktion der Organisation definiert sind.

23.

23-Informationssicherheitsvorfälle können u. a. hervorgerufen oder begünstigt werden durch:

a)

Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften

b)

Fehlfunktionen von Systemen

c)

äußere Einwirkungen wie z. B. Wetterereignisse

d)

ungesteuerte Systemänderungen

24.

24-Die ISO 27001 fordert das Verstehen des externen Kontexts einer Organisation. Dazu kann / können gehören:

a)

soziale und kulturelle Themen

b)

technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können

c)

Unternehmensziele

d)

die natürliche Umwelt

25.

25-Die ISO 27001 fordert das Verstehen des internen Kontexts einer Organisation. Dazu kann/können gehören:

a)

Firmenkultur

b)

Unternehmensstruktur und Entscheidungswege

c)

technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können

d)

Unternehmensziele

26.

26-Die ISO 27001 fordert das Bestimmen von interessierten Parteien, die für ISMS relevant sind. Dazu kann/können gehören:

a)

Mitarbeiter

b)

Kunden

c)

Öffentlichkeit

d)

Behörden

27.

27-Für ein ISMS nach ISO 27001 muss ein Anwendungsbereich festgelegt werden. Dabei ist/ sind zwingend zu berücksichtigen:

a)

die Themen des bestimmten internen und externen Kontextes

b)

die Anforderungen der interessierten Parteien

c)

der Jahresabschluss und das Betriebsergebnis

d)

Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen Tätigkeiten, die von der Organisation selbst ausgeführt werden und denen, die von anderen ausgeführt werden

28.

28-Um der ISO 27001 gerecht zu werden, muss ein ISMS …

a)

… aufgebaut und verwirklicht werden.

b)

… zunächst lediglich geplant werden.

c)

… aufrechterhalten werden.

d)

… fortlaufend verbessert werden.

29.

29-In einem ISMS nach ISO 27001 gehört es zu den Aufgaben der obersten Leitung:

a)

sicherzustellen, dass die Informationssicherheitspolitik mit den strategischen Zielen der Organisation vereinbar ist

b)

Personen anzuleiten und zu unterstützen, damit diese positive Beiträge zum ISMS leisten können

c)

Sicherheitskonzepte auszuarbeiten

d)

die fortlaufende Verbesserung des ISMS zu fördern

30.

30-In der ISO 27001 muss eine Informationssicherheitspolitik vorgegeben werden, die folgende Eigenschaften aufweist:

a)

Eignung für den Zweck der Organisation

b)

Einbeziehung von Energiesparzielen

c)

Einbeziehung einer Verpflichtung zur laufenden Verbesserung des Informationssicherheitsmanagements

d)

Informationssicherheitsziele oder einen Rahmen zum Festlegen von Informationssicherheitszielen

31.

31-Eine Informationssicherheitsleitlinie …

a)

… stellt u. a. die Sicherheitsziele einer Organisation dar.

b)

… legt u. a. die Strategie zur Umsetzung fest.

c)

… beschreibt u. a. die Konzepte zur Umsetzung.

d)

… wird zum Schluss des Informationssicherheitsprozesses erstellt.

32.

32-Normen, die sich im Kern mit Risikomanagement beschäftigen sind:

a)

ISO 27005

b)

ISO 9001

c)

ISO 31000

d)

BSI Grundschutz 200-3

33.

33-Beim Risikomanagement nach ISO 27001 sind u. a.. die folgenden Tätigkeiten zwingend durchzuführen:

a)

Risiken bestimmen

b)

Risiken bewerten

c)

Risiken vermeiden

d)

Risiken behandeln

34.

34-Sicherheitsperimeter:

a)

sollten festgelegt werden

b)

dienen dem Schutz der organisationseigenen Werte

c)

sind meist entbehrlich

d)

brauchen nur festgelegt werden, wenn das Unternehmen besondere Arten personenbezogener Daten speichert und verarbeitet

35.

35-Was meint der Begriff Zutritt?

a)

Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

b)

Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen

d)

Den Zutritt zu einer bestimmten Benutzergruppe zu erhalten, z. B. der AD-Gruppe der Administratoren.

36.

36-Was meint der Begriff Zugang?

a)

Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.

b)

Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

d)

Die Möglichkeit in ein Gebäude hineingehen zu können.

37.

37-Was meint der Begriff Zugriff?

a)

Die Möglichkeit der Nutzung eines IT-Systems, ggf. nach vorheriger Anmeldung.

b)

Die Möglichkeit einen begrenzten Bereich betreten zu können.

c)

Die Möglichkeit einen Datenträger mitnehmen zu können.

d)

Die Möglichkeit zur Nutzung bestimmter Daten oder Informationen.

38.

38-Welche Aussage/n zum Thema Zugang ist/ sind richtig?

a)

Im Einstellungsprozess sollen automatisch Zugangsrechte zu allen Systemen des Unternehmens vergeben werden.

b)

Für die Zugangssteuerung sollte es eine Richtlinie geben.

c)

Bei Beendigung der Beschäftigung sollen die Zugangsrechte wieder entzogen werden.

d)

Benutzerzugangsrechte sollen regelmäßig überprüft werden.

39.

39-Welche Bereiche erfordern besondere Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit Zugang und Zugriff?

a)

Privilegierte Benutzer, wie System- oder Tool-Administratoren.

b)

Empfang

c)

Poststelle

d)

Der Einsatz von Werkzeugen mit privilegierten Rechten, wie z. B. Netzwerk-Sniffer oder Datenbanktools.

40.

40-Welche Aussage/n zu dokumentierten Bedienabläufen ist/ sind richtig?

a)

Die Dokumentation von Bedienabläufen ist nur bei hoher Personalfluktuation wichtig.

b)

Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Backups enthalten.

c)

Die Dokumentation sollte Informationen zur Durchführung von Systemneustarts enthalten.

d)

Die Dokumentation von Bedienabläufen ist bei ausreichend qualifizierten Personal entbehrlich.

41.

41-Welche Aussage/n ist/ sind in Bezug auf Veränderungen an Systemen richtig?

a)

Änderungen könnnen nach Rücksprache jederzeit durchgeführt werden.

b)

Es sollte Regeln und Prozesse für eine Änderungssteuerung geben (Change Management).

c)

Es sollte sichergestellt werden, dass auch bei und nach Veränderungen alle Vorgaben der Informationssicherheit eingehalten werden.

d)

Die Änderungssteuerung sollte ein formales Genehmigungsverfahren beinhalten.

42.

42-Welche Maßnahme/n sollte/n zum Schutz vor Schadsoftware ergriffen werden?

a)

Technische Maßnahmen sind allein völlig ausreichend.

b)

Organisatorische Maßnahmen sind allein immer völlig ausreichend.

c)

Mitarbeiter sollten für das Problem von Schadsoftware angemessen sensibilisiert werden.

d)

Bekannte technische Schwachstellen sollten behoben werden (Patch Management).

43.

43-Welche Aussage/n in Bezug auf Datensicherung (Backup) ist/ sind richtig?

a)

Das Nichtanfertigen von Datensicherungen ist eine grobe Pflichtverletzung.

b)

Backups sollten regelmäßig überprüft werden, z. B. durch Recovery-Übungen.

c)

Der Aspekt der Vertraulichkeit der gesicherten Daten ist zu berücksichtigen, z. B. durch Verschlüsselung.

d)

Datensicherungen sollten ausreichend geschützt werden, z. B. durch die Auslagerung an einen anderen Ort.

44.

44-Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?

a)

Es sollte definiert werden, was protokolliert wird.

b)

Ereignisprotokolle sollten regelmäßig überprüft werden.

c)

Da Ereignisprotokolle oftmals personenbezogenen Daten enthalten, müssen sie besonders geschützt werden.

d)

Da Ereignisprotokolle möglicherweise Rückschlüsse auf das Arbeitsverhalten von Mitarbeitern erlauben, ist ggf. der Betriebsrat zu beteiligen.

45.

45-Welche Aussage/n zum Thema Ereignisprotokollierung (Logging) ist/ sind richtig?

a)

Auch Aktivitäten von Administratoren sollten protokolliert werden.

b)

Es sollte grundsätzlich so viel wie möglich protokolliert werden.

c)

Nicht synchron laufende Uhren in den Systemen erschweren die Auswertung von Protokollinformation deutlich.

d)

Administratoren sollten nicht in der Lage sein, die Protokolle ihrer eigenen Aktivitäten zu ändern.

46.

46-Welche Aussage/n zum Umgang mit technischen Schwachstellen der in der Organisation eingesetzten Systeme ist/ sind richtig?

a)

Informationen zu technischen Schwachstellen sollten rechtzeitig eingeholt werden.

b)

Die Organisation sollte Aufgaben und Verantwortlichkeiten zum Einholen von Informationen über und zum Umgang mit technischen Schwachstellen festlegen.

c)

Bei unverzüglichem Einspielen von neuen Patches erübrigen sich weitere Maßnahmen.

d)

Ein Patch sollte vor der Installation getestet und beurteilt werden.

47.

47-Welche Aussage/n zur Installation von Software im Betrieb ist/ sind richtig?

a)

Vor dem Aufspielen neuer oder geänderter Software sollte eine Rollback-Strategie existieren.

b)

Software sollte nur bei vorliegender Genehmigung installiert werden.

c)

Nutzen und Risiko einer Software-Installation sollten gegeneinander abgewogen werden.

d)

Alle Benutzer sollten die Software installieren dürfen, die sie für notwendig halten.

48.

48-Beim Umgang mit Mobilgeräten sollte das Folgende beachtet werden:

a)

Mitarbeiter, die Mobilgeräte einsetzen, sollten besonders für die Gefahren des Einsatzes dieser Geräte sensibilisiert werden. (be aware of danger)

b)

Mobilgeräte sollten vor Diebstahl geschützt werden.

c)

Bei Einsatz von Mobilgeräten an öffentlichen Plätzen (z. B. am Flughafen oder in der Bahn) ist besonders auf die Vertraulichkeit zu achten.

d)

Auch private Mobilgeräte können bedenkenlos für dienstliche Zwecke gebraucht werden.

49.

49-Welches ist im Folgenden keine logische Methode der Zugangskontrolle? (Access Kontrol)

a)

Nutzername/Passwort

b)

Zugangskonrolllisten

c)

Biometrie

d)

Software-basierte Zugangsregelungen

50.

50-Was ist die Aufgabe einer Firewall?

a)

Vor Spam-Mails schützen.

b)

Viren aufspüren und löschen.

c)

Alle Daten kontrollieren, die in das eigene Netzwerk hineinkommen oder es verlassen.

d)

Die installierten Programme regelmäßig aktualisieren.

51.

51-Sie besuchen eine Internetseite. Woran erkennen Sie, dass die Daten sicher übertragen werden?

a)

Sie waren bereits zuvor auf der Seite und kennen deren Inhalt.

b)

Die URL der aufgerufenen Internetseite beginnt mit https:// 

c)

Auf der aufgerufenen Seite erscheint der Hinweis, dass diese Seite sicher ist.

d)

Die URL der aufgerufenen Seite beginnt mit http://

52.

52-Das Modell „Role-Based-Access-Control (RBAC)“ gehört zu welchem Kontrollmodell?

a)

Zutrittskontrolle

b)

Zugangskontrolle

c)

Zugriffskontrolle

d)

Zufallsprinzip

53.

53-Welches sind Möglichkeiten der Risikovermeidung

a)

Geschäftsprozesse umstrukturieren

b)

Umstrukturierung aus Kostengründen

c)

Wirksame Gegenmaßnahmen sind einfach, schnell und kostengünstig umzusetzen

d)

Wirksame Gegenmaßnahmen sind komplex, kostintensiv dennoch verbleibt eine nicht akzeptable Gefährdung

54.

54-Was versteht man unter Cross-Site-Scripting-Angriffe?

a)

Authentifizierung durch ein biometrisches Verfahren, wie z. B. Irisscan.

b)

Ein Hacker platziert sich oder seine Software zwischen dem Opfer und einer aufgerufenen Internetseite

c)

Infizierte Webseiten nützen Sicherheitslücken aus.

d)

Veraltetes, unsicheres Verfahren zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken.

55.

55-Was versteht man unter "Ethischem Hacking"?

a)

Eindringen in Computersysteme um Daten zu verändern oder zu löschen.

b)

Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese zu schließen.

c)

"Ethisches Hacking" ist eine Form der Computerkriminalität.

d)

Ausspähen von Daten zu Betrugszwecken

56.

56-Was sollten Sie tun, wenn sich der eigene PC seltsam verhält, zum Beispiel nur noch langsam lädt, Programme nicht mehr starten oder ständig Meldungen von unbekannten Programmen angezeigt werden?

a)

Im Internet nach einer Lösung suchen 

b)

Neustarten und Weiterarbeiten 

c)

Einen Virenscan durchführen 

d)

Gar nichts

57.

57-Welche möglichen Konsequenzen sollten Sie bedenken, bevor Sie sich ein Profil in einem sozialen Netzwerk einrichten?

a)

Preisgabe privater Informationen, Beziehungskrisen, Identitätsdiebstahl, Phishing 

b)

Mobbing, Verbreitung von Schadsoftware, Phishing, uninteressante Statusmitteilungen, Identitätsdiebstahl 

c)

Preisgabe privater Informationen, Phishing, Identitätsdiebstahl, Verbreitung von Schadsoftware, Mobbing  (distribution of malware)

d)

Verbreitung von Schadsoftware, Preisgabe privater Informationen, Phishing, falsch zugestellte Nachrichten

58.

58-Die Risikobehandlung nach ISO 27001 umfasst folgende Tätigkeiten:

a)

Risikovermeidung (avoidance)

b)

Risikoaktzeptanz

c)

Risikobewertung (making category)

d)

Risikoübertragung (Risktransfer)

59.

59-Was ist nach BSI-Standard 100-4 eine Krise? Welche Aussage/n trifft/ treffen zu?

a)

Eine Krise ist eine ungeplante Abweichung vom Normalbetrieb, die mit der normalen Aufbau- und Ablauforganisation nicht bewältigt werden kann.

b)

Eine Krise ist ein verschärfter Notfall, in dem die Existenz des Unternehmens oder Leben und Gesundheit von Personen gefährdet sind.

c)

Eine Krise ist eine ungeplante Abweichung vom Normalbetrieb, die nur mit externer Hilfe bewältigt werden kann.

d)

Für Krisen gibt es detaillierte Planungen und Handlungsanweisungen.

60.

61-Notfallvorsorge ist:

a)

reaktiv

b)

proaktiv

c)

obsolet

d)

intuitiv

61.

62-Notfallbewältigung ist:

a)

reaktiv

b)

proactive

c)

obsolet

d)

intuitiv

62.

63-Die folgende/n Rolle/n gehören laut BSI-Standard 100-4 zur Notfallvorsorgeorganisation:

a)

Unternehmensleitung

b)

Notfallbeauftragter

c)

Krisenstab

d)

Notfallvorsorgeteam

63.

64-Die folgende/n Rolle/n gehören laut BSI-Standard zur Notfallbewältigungsorganisation:

a)

Krisenstab

b)

Datenschutzbeauftragter

c)

Notfallteams

d)

Krisenentscheidungsgremium

64.

65-Die Abkürzung BCM steht für:

a)

Business Continuity Management

b)

Business Caution Management

c)

Backbone Continuity Management

d)

Business Continuity Measurement

65.

66-Welcher Standard des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beschäftigt sich im Kern mit Notfallmanagement?

a)

BSI 100-4

b)

BSI 200-1

c)

BSI 200-2

d)

BSI 200-3

66.

67-Welche Aussage/n zu Awarenessmaßnahmen für Informationssicherheit ist/ sind zutreffend.

a)

Awarenessmaßnahmen für Informationssicherheit sind immer freiwillig.

b)

Das BSI IT-Grundschutzkompendium fordert und beschreibt Awareness-Maßnahmen (ORP.3)

c)

Die ISO 27001 fordert Awareness-Maßnahmen (Kap. 7.3 und A.7.2.2)

d)

Zu den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten gehört auch die Beratung und Unterrichtung der Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Pflichten in Bezug auf den Datenschutz (Art. 39).

67.

68-Nach der ISO 27001 sind Organisationen dazu verpflichtet, …

a)

… die erforderlichen Kompetenzen der Mitarbeiter zu bestimmen, die durch ihre Tätigkeit die Leistung des ISMS beeinflussen können.

b)

… Maßnahmen zu ergreifen, damit die Mitarbeiter den bestimmten Kompetenzlevel in Bezug auf Informationssicherheit erreichen.

c)

… IT-Sicherheitskoordinatoren auszubilden.

d)

… auch für Personen, die keine Mitarbeiter der Organisation sind, aber unter der Aufsicht der Organisation arbeiten und durch ihre Tätigkeit die Leistung des ISMS beeinflussen können, die erforderlichen Kompetenzen zu  bestimmen.

68.

69-Wessen müssen sich alle Mitarbeiter eines Unternehmens nach ISO 27001 bewusst sein?

a)

der Informationssicherheitspolitik

b)

ihres Beitrags zum ISMS

c)

jeglicher aktueller Bedrohungen der IT-Sicherheit

d)

der Folgen einer Nichterfüllung der Anforderungen des ISMS

69.

70-Awarenesskampagnen sollten …

a)

… gut geplant werden.

b)

… die Informationssicherheitsziele der Organisation berücksichtigen.

c)

… spontan sein.

d)

… zielgruppenorientiert sein.

70.

71-Was ist ein Audit?

a)

der Vergleich zwischen einem Ist-Zustand und einem Soll-Zustand, vorgegeben z. B. durch einen Standard

b)

der Vergleich zweier Normen miteinander

c)

eine ISO-Prüfung

d)

ein allgemeiner Sicherheitstest

71.

72-Wie lange ist ein ISO-27001-Zertifikat gültig?

a)

1 Jahr

b)

2 Jahre

c)

3 Jahre

d)

unbegrenzt

72.

73-Wann erfolgen im ISO-27001-Zertifizierungszyklus Überwachungsaudits

a)

alle 2 Jahre

b)

jährlich zwischen den Rezertifizierungsaudits

c)

bei Bedarf auf Anforderung des Auditors

d)

bei Bedarf auf Anordnung der Zertifizierungsgesellschaft

73.

74-Was bezeichnet die "MTA" im Rahmen der Notfallmanagements?    

  (Metropolitan Transportation Authority)

a)

Ein Medizinisch Technischer Assistent muss im evtl. Notfall verfügbar sein, um verletzte Mitarbeiter zu versorgen.

b)

Dieser Wert gibt an, wann ein Prozess spätestens wieder anlaufen muss, damit die Überlebensfähigkeit einer Institution kurz- oder langfristig nicht gefährdet ist.

c)

Ein Mail Transfer Agent oder Message Transfer Agent (MTA) ist die Software eines Mailservers, die E-Mails entgegennimmt und sendet und hinsichtlich der IT-Sicherheit am ehesten angreifbar ist aber bei der sich Maßnahmen zur Abwehr von Spam anbieten.

d)

MTA ist ein System, mit deren Hilfe allein durch die Analyse eines Bewegungsablaufes die Zeit, die hierfür erforderlich ist hergeleitet wird. Bei der Anwendung dient der Wert auch dem Auffinden von Schwachstellen und deren Beseitigung.

74.

75-Welche Tätigkeiten gehären zu einem Audit?

a)

Interviews

b)

Auswahl geeigneter Sicherheitsmaßnahmen

c)

Vor-Ort-Inaugenscheinnahme

d)

Realisierung von Sicherheitmaßnahmen

75.

76-Welches sind die Aufgaben eines Notfallmanagements?

a)

Defekte IT-Systeme erneuern

b)

Ausfallsicherheit erhöhen

c)

Elementarschäden verhindern

d)

Organisation, bzw. Institution auf Notfälle und Krisen adäquat vorbereiten, damit die wichtigsten Geschäftsprozesse bei Ausfall schnell wieder aufgenommen werden können. 

76.

77-Was sind die wesentlichen Teile des Notfallhandbuchs

a)

Plan der Sofortmaßnahmen

b)

Organisationsplan der Lieferantenbezieungen 

c)

Krisenstabsleitfaden

d)

Wiederanlaufpläne

77.

78-Im Rahmen der Sensibilisierung stellen sie Ihren Mitarbeitern vor, wie bei einem IT-Sicherheitsvorfall vorzugehen ist. Welche Tätigkeiten sind dies

a)

Computer herunterfahren, bzw. abschalten.

b)

Schnellstmögliche Benachrichtigung des IT-Sicherheitsteams.

c)

Sicherstellen, bzw. dokumentieren des Bildschirminhaltes.

d)

Aus dem Netzwerk ausloggen.

78.

79-Wie wird das Schutzziel "Vertraulichkeit" sichergestellt?

a)

Redundanz

b)

Rechtevergabe

c)

Verschlüsselung (Encryption)

d)

Backup

79.

80-Welche Synonyme gibt es für "IT-Sicherheit"?

a)

Datenschutz

b)

Cyber

c)

Safety

d)

IT-Security

80.

81-Was ist bei der Anwendung des OPS.2.2 Cloud Nutzung zu beachten?

a)

Assets sind in der Cloud genau so zu modellieren wie "On-Premise"

b)

Haftungsübergang an der Verbundgrenze

c)

Cloud Dienste bieten immer eine hohe Sicherheit

d)

Für jeden Cloud Dienste Anbieter ist der Baustein einmal anzuwenden

81.

82-Wie wird das Schutzziel "Integrität" sichergestellt?

a)

least Privilege

b)

Redundanz

c)

Hashen

d)

Backup

82.

83-Wie wird das Schutzziel "Verfügbarkeit" sichergestellt?

a)

Redundanz

b)

Verschlüsselung

c)

Backup

d)

Vollzugriff

83.

84-Welche Punkte gehören zu den Grundregeln der IT-Sicherheit?

a)

Acht-Augen-Prinzip 

b)

Vollzugriff

c)

Rechte nach Bedarf

d)

Wirtschaftlichkeit

84.

85-Was gehört zum Aufgabenspektrum des ISB?

(Informationssicherheitsbeauftragte)

a)

Technischer Datenschutz

b)

Budget für IT-Sicherheitsorganisation freigeben

c)

Audits

d)

Entscheidung welches ISMS eingesetzt wird

85.

86-Welches sind phys. Gefahrennormen? (physical hazard standards)

a)

Europäische Normen

b)

DIN-

deutsches institut für Normen

c)

IP-Norm

d)

VdS

86.

87-Was ist bei der Einhaltung von Brandschutznormen bei der Einführung eines ISMS zu beachten?

a)

Einsatz und Test von Brandmeldeschutzanlagen

b)

Nichts

c)

Berufung eines Brandschutzbeauftragten

d)

Einhaltung gängiger EU- und DIN Normen

87.

88-Welche Schadprogramme gibt es?

a)

Würmer

b)

Viren

c)

Potatoes

d)

Trojaner

88.

89-Wie können Mails sicher vom Sender zum Empfänger übertragen werden?

a)

Verwendung sicherer Übertragungsprototkolle wie SMTPS, IMAPS, POP3S

b)

Mails werden immer sicher übertragen

c)

End-To-End-Verschlüsselung

d)

STARTTLS

89.

90-Welches sind Dienstleistungen, die durch den Baustein OPS.2.2 abgesichert werden?

a)

Platform as a Service

b)

On Premises

c)

Software as a Service

d)

Infrastructure as a Service

90.

91-Wie kann eine Systemüberprüfung auf unautorisierte Zugriffe durchgeführt werden?

a)

Registry-/Datenvergleiche

b)

Auswertung von Firewall Protokollen

91.

92-Wer gibt den Startschuss für ein ISMS?

a)

Unternehmensleitung

b)

IT-Sicherheitsbeauftragte

c)

Einsatz von Clouddienstleistung

d)

Ein Sicherheitsvorfall

92.

93-Welche Kündigungfrist hat ein ISB?

a)

gesetzliche Kündigungsfrist

b)

Unkündbar

c)

12 Monate

d)

Vertragliche geregelte Kündigungsfrist über die gesetzliche Kündigungsfrist hinaus

93.

94-Unterliegt die ISO27001 dem PDCA Zyklus?

Plan-Do-Check-Act

a)

Nur bis zur Revision 2013, seither nicht mehr

b)

Ja

c)

Seit der Revison 2013 nicht mehr

d)

nein

94.

95-Welche Schutzmaßnahmen sind technische Maßnahmen?

a)

Kontinuierliche Überwachung und Kontrolle

b)

Redundanz

c)

Audits

d)

Passwortsicherheit

95.

96-Welche Schutzmaßnahmen sind organisatorische Maßnahmen?

a)

Aufbau eines ISMS

b)

Schwachstellenmanagement

c)

IT-Risikomanagement

d)

Notfallmanagement

96.

97-Was beschreibt DataLoss?

a)

Bewusste/unbewusste Datenlöschung

b)

Verletzung Verfügbarkeit

c)

Verletzung Vertraulichkeit

d)

Verletzung Integrität

97.

98-Wie ist eine Maßnahme nach Einführung zu bewerten?

(How is a measure to be evaluated after implementation?)

a)

Reproduzierbarkeit des Ergebnisses

b)

Gewicht

c)

Dokumentiert

d)

Definierter Zeitraum, -punkt

98.

99-Was beschreibt ein DataLeak?

a)

Bewusste/unbewusste Datenabfluss

b)

Verletzung Verfügbarkeit

c)

Verletzung Vertraulichkeit

d)

Verletzung Integrität

99.

100-Welche der Bausteine des BSI mod. GS(Grundschutz) Kompendium ist ein Systembaustein / sind Systembausteine?

a)

DER

(Detection EndResponse)

b)

OPS

(Operationen- und Prozedurenschlüssel)

c)

SYS

d)

INF

100.

101-Wie viele Audits muss ein Unternehmen in der Regel jährlich zwischen  zwei ISO 27001 Zertifizierungsjahren  durchführen? 

a)

Mindestens 3

b)

Mindesten ein Audit pro Jahr

c)

Keines

d)

Zwischen den Zertifizierungsaudits nur insgesamt 1 Audit, aufgeteilt in 50% erstes und 50% zweites Jahr

101.

102-Welche Dokumente sind  bei der ISO27001 Managementbewertung mit einzubeziehen?

(which documents should be included with ISOManagement Evaluation)

a)

externe und interne Veränderungen

b)

Übersicht Assets

c)

vorhergehende Managementbewertung

d)

Durchgeführte interne Audits

102.

103-Wie werden durchzuführende Aufgaben im Anhang A der ISO27001 bezeichnet?

a)

Maßnahmen

b)

Maßnahmengruppen

c)

Anforderungen

d)

Maßnahmenziele

103.

106-Welche Voraussetzungen müssen unter anderem erfüllt sein, damit eine  ISO27001 Zertifizierung auf Basis von IT-Grundschutz erlangt werden kann?

a)

Die Umsetzung (Implementation) der Sicherheitkonzeption  Kern-Absicherung

b)

Die Umsetzung der Sicherheitskonzeption Standard Absicherung

c)

Erfolgreiche Initialisierung des Zertifizierungsprozesses

d)

Die Umsetzung der Sicherheitskonzeption Basis-Absicherung

104.

107-Welche Dokumente gehören zur obligatorischen Dokumentation, die bei einer ISO 27001 Zertifizierung vorzulegen sind?

a)

Dokumentationsrichtlinie (guidelines)

b)

Resultate Monitoring und Kennzahlen

c)

Informationssicherheitspolitik (info.sec.policy)

d)

Erklärung der Anwendbarkeit

105.

108-Wie soll die dokumentierte Information eines ISMS innerhalb einer Organisation organsiert sein?

a)

Zielgruppenorientiert

b)

Alles öffentlich und intern

c)

nur auf Papier

d)

Klassifiziert

106.

109-Welche Dolumente gehören in die "Richtlinien-Pyramide"

a)

Informationssicherheitspolitik

b)

Richtlinien

c)

Kurzbeschreibungen

d)

Feedbackbögen

107.

110-Welche Inhalte gehören in eine Klassifizierungsrichtlinie?

a)

Das Ziel der Klassifizierungsrichtlinie

b)

Verantwortlichkeiten

c)

Schutzziele

d)

Bewertungsschema Bauchgefühl

108.

111-Was sind alles IT-Security-Prozesse?

a)

Zugangs- und Zugriffskontrolle

b)

Identitätsmanagement

c)

Risikomanagementprozess

d)

Betriebliches Notfallmanagement

109.

112-Wie kann die IT-Sicherheitskultur im Unternehmen erfasst werden? (how can be achieved)

a)

Selbstauskunft

b)

Statistische Kennzahlen aus dem Unternehmen

c)

Abfrage beim Statistischen Bundesamt

d)

Bauchgefühl

110.

113-Auf welche Abschottung(Isolation) zielen physikalische Schutzmaßnahmen ab? (physical measures)

a)

Mechanische Einwirkung durch Personen (mechanical impact of ppl.)

b)

Technische Defekte

c)

Korrosive, gasförmige Belastungen

d)

Einbringung von Schadstoffen

111.

114-Wo wird der normative Bereich in der ISO27001 festgelegt?

a)

In der ISO 27001.

b)

Er ist per Definition normativ

c)

Im Abs.1 der ISO27001.

d)

Es gibt keine schriftliche Defintion

112.

115-Wo ist festgelegt, dass der Anhang A der ISO27001 normativ ist? (Annex A)

a)

Im Abs. 6.1.3 Informationssicherheitsrisikobehandlung

b)

In der Klammer hinter Anhang A

c)

Im Abs. 8.3 Informationssicherhetsrisikobehandlung

d)

Der Anhang A ist in der Norm und daher normativ

113.

116-Wo sind die verwendeten Begriffe in der ISO27001 definiert?

a)

In der ISO27000

b)

In Abs.3 Begriffe der ISO27001

c)

Im speziellen Formular, welches direkt bei der ISO anzufordern ist.

d)

Auf der Homepage des Beuth Verlages (Deutschland)

114.

117-Was verstehen Sie unter "Kontext der Organization" in der ISO27001?

a)

Bestimmung interner Themen, welche die Organisation betreffen

b)

Festlegung des IT-Sicherheitsbudget

c)

Verfolgung von Hackern

d)

Bestimmung externer Themen, welche die Organisation betreffen

115.

118-Für welche Zwecke muss die Organisation Ressourcen bereitstellen?

a)

Für den Aufbau und die Verwirklichung eines ISMSs

b)

Für die Aufrechthaltung eines ISMSs

c)

Für die fortlaufende Verbesserung eines ISMSs

d)

Für den Abschluss eines ISMSs

116.

119-Die Organisation muss in Bezug auf die Kompetenzen seiner Mitarbeiter folgendes durchführen:

a)

für Personen, die unter Aufsicht Tätigkeiten verrichten, welche die Informationssicherheitslleistung der Organisation beeinflussen, die erforderliche Kompetenz bestimmen

b)

sicherstellen, dass diese Personen auf Grundlage angemessener Ausbildung, Schulung oder Erfahrung kompetent sind.

c)

wenn erforderlich Maßnahmen einleiten, um die benötigte Kompetenz zu erwerben, und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu bewerten.

d)

angemessene dokumentierte Information als Nachweis der Kompetenz aufbewahren.

117.

120-Warum unterscheidet sich die "Dokumentierte Information" von Organisation zu Organisation?

a)

Die Kompetenz der Personen

b)

Die Komplexität der Prozesse und deren Wechselwirkung

c)

Der Größe der Organisation und der Art der Prozesse, Produkte und Dienstleistungen

d)

Vorgaben durch die Industrie- und Handelskammer

118.

121-Welche Zertifizierungen benötigt ein Unternehmen, um eine ISO27001-Zertifizierung durchführen zu können?

a)

ISO27001

b)

ISO27006

c)

ISO17021

d)

ISO19011

119.

122-Wie muss eine Organisation auf eine zutreffende Nichtkonformität reagieren?

a)

Maßnahmen zur Überwachung und Korrektur ergreifen

b)

Mit den Folgen umgehen

c)

Unter den Tisch kehren

d)

Unter den Tisch kehren

120.

123-Welche Zertifizierungen benötigt ein Auditor für ein internes Audit?

a)

ISO27001

b)

ISO27006

c)

ISO27006

d)

keine

121.

124-Welche Maßnahmen beinhaltet die Maßnahmengruppe A.7 Personalsicherheit?

(What measures does the measure group A.7 personnel security include?)

a)

Vor der Beschäftigung

b)

Während der Beschäftigung

c)

Beendigung und Änderung der Beschäftigung

d)

Tod eines Mitarbeiters

122.

125-Mit welchen Schritten initiiert die Leitungsebene den IT-Sicherheitsprozess?

(with which level begins the Managementlevel Infosec.process)

a)

Sie informiert sich für möglich Konsequenzen und Risiken aufgrund fehlender Informationssicherheit

b)

Die Leitungsebene übernimmt die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit

c)

Die Leitunsgebene initiiert den Informationssicherheitsprozess innerhalb der Institution und benennt eine Verantwortlichen für Informationssicherheit

d)

Sie würfelt 1x im Jahr, ob der IT-Sicherheitsprozess gestartet wird.

123.

126-Welche zusätzlichen Schutzziele der Informationssicherheit können neben den drei Hauptschutzzielen existieren?

a)

Authentizität

b)

Nichtabstreitbarkeit

c)

Transparenz

d)

Anonymität

124.

127-Welche Aussage/n zum Datenschutz in Deutschland ist/ sind falsch?

a)

Datenschutz beschäftigt sich ausschließlich mit personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten

b)

Informationssicherheit und Datenschutz sind  gleich.

c)

Datenschutz ist der technische Teil der Informationssicherheit.

d)

Die Beschäftigung mit dem Datenschutz ist optional.

125.

128-Welche Aussage/n im Bezug auf  Computerkriminalität ist/ sind richtig?

a)

Die Täter im Bereich der Computerkriminalität sind meist Jugendliche und junge Erwachsene.

b)

Im Bereich Cybercrime ist das Dunkelfeld sehr groß.

c)

Gehören zur Kategorie der Computerkriminalität im weiteren Sinne die Straftaten, bei denen das Internet als Tatmittel verwendet wird?

d)

Gruppen der Organisierten Kriminalität (OK) betätigen sich zunehmend im Internet

126.

129-Welche Aussage/n zum IT-Sicherheitsgesetz 2.0 ist/ sind richtig?

a)

Das Gesetz trat am 28.05.2021 in Kraft.

b)

der Sektor Siedlungsabfallentsorgung wurde in den Regelungsbereich des BSIG aufgenommen.

c)

Die Unternehmen der sogenannten kritischen Infrastrukturen müssen 5 Jahre nach Inkrafttreten der für ihren Sektor relevanten Rechtsverordnung ein dem Stand der Technik entsprechendes Sicherheitsniveau aufweisen.

d)

Das BSI ist  die Nationale Behörde für die Cybersicherheitszertifizierung

127.

130-Die Normen, die das Risikomanagement in den Mittelpunkt stellen, sind :

a)

BSI Grundschutz 200-3

b)

ISO 27005

c)

ISO 31000

d)

ISO 9001

128.

131- Cyber-Angriff-Tools sind 

a)

immer zu teuer

b)

viel frei verfügbar.

c)

manschmal  ganz normale Administration oder Überwachung Werkzeuge.

d)

so sehr schwer zu benutzen

129.

132-Oft vorkommende Sicherheitsdefizite sind

a)

fehlendes oder unzureichendes Bewusstsein der Mitarbeitern

b)

fehlende oder unzureichende ISMS Tool

c)

fehlendes oder unzureichendes Patch-Management

d)

fehlendes oder unzureichendes Change Management

130.

133-ISMS steht für

a)

Information System Management and Securisation

b)

Information Security Management System

c)

Information Security Management Society

d)

International Security Management System

131.

134-Was ist die umfassendste Definition von  Verfügbarkeit?

a)

Die  Informationen und Systeme werden zum gewünschten Zeitpunkt dem definierten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt.

b)

Die Vollständigkeit und  die Korrektheit de rInformationen

c)

Es erfolgte keine Zuordnung einer Person oder eines Nutzers zu einer ausgeführten Handlung. 

d)

die enthaltenen Informationen sind  nur für Befugte zugänglich.

132.

135-Was ist die umfassendste Definition von Integrität?

a)

Die  Informationen und Systeme werden zum gewünschten Zeitpunkt dem definierten Nutzerkreis zur Verfügung gestellt.

b)

Die Vollständigkeit und  die Korrektheit der Informationen

c)

Es erfolgte keine Zuordnung einer Person oder eines Nutzers zu einer ausgeführten Handlung. 

d)

die enthaltenen Informationen sind  nur für Befugte zugänglich.

133.

136-Welche Zertifizierungen müssen Auditorinnen und Auditoren für ein internes Audit haben?

a)

ISO27006

b)

ISO19011

c)

ISO27001

d)

keine

134.

137-Welche ist  Synonyme  für "IT-Sicherheit"?

a)

IT-Security

b)

Cybersicherheit

c)

Datensicherheit

d)

Datenschutz

135.

138-Was sollte eine Informationssicherheitleitlinie enthalten?

a)

grundlegende Regelungen zur Organisation der Informationssicherheit

b)

technische Vorgaben für die Konfiguration des Servers

c)

Bedeutung der Informationssicherheit für die  Institution

d)

detalierte Regelungen  für den Umgang mit Risikoanalyse

136.

139-Ein sicheres Passwort sollte ...

a)

 kurz wie möglich sein

b)

Großbuchstaben enthalten

c)

Zahlen  enthalten

d)

 Sonderzeichen enthalten

137.

140-In welchem Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird das Notfallmanagement zentral behandelt?

a)

BSI 100-3

b)

BSI 100-1

c)

BSI 100-2

d)

BSI 200-4

138.

141-Wie bedeutet Maximumprinzip bei der Schutzbedarfsfeststellung?

(What does the maximum principle mean when determining protection needs?)

a)

Der Schutzbedarf des IT-Systems kann höher sein als der Schutzbedarf der einzelnen Anwendungen.

b)

Der höchste Schutzbedarf bestimmt den gesamten Schutzbedarf des Objekts

c)

Der Schutzbedarf kann niedriger sein als der Schutzbedarf der zugeordneten Objekte

d)

Der durchschnittliche Schutzbedarf wird aufnehmen

139.

142-Sicherheitsleitlinie sollte nach der Genehmigung ...

a)

geheimhalten

b)

regelmäßiges überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren

c)

während des Zertifizierungsverfahrens vorlegen

d)

bekanntgeben.

140.

143-Welche Schritte hat das BSI Grundschutz Kompendium für die Konzeption 

a)

Strukturanalyse

b)

Risikoanalyse

c)

Kick-Off

d)

Schutzbedarfsfeststellung

141.

144-Wie bedeutet Verteilungseffekt bei der Schutzbedarfsfeststellung 

a)

Der Schutzbedarf des IT-Systems kann höher sein als der Schutzbedarf der einzelnen Anwendungen.

b)

Der höchste Schutzbedarf bestimmt den gesamten Schutzbedarf des Objekts

c)

Der Schutzbedarf kann niedriger sein als der Schutzbedarf der zugeordneten Objekte

d)

Der durchschnittliche Schutzbedarf wird aufnehmen

142.

145-Der IT-Grundschutz bietet  die Vorgehensweisen an ;

a)

Kern-Absicherung

b)

Basis-Absicherung

c)

Grund-Absicherung

d)

Standard-Absicherung

143.

146-In Bezug auf die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten, welche der folgenden Aussagen ist/sind korrekt?

a)

Angestellte sind im Allgemeinen von ihrer Handlungshaftung befreit.

b)

Externe Informationssicherheitsbeauftragte sind im Allgemeinen von ihrer Handlungshaftung befreit.

c)

Sowohl interne als auch externe Informationssicherheitsbeauftragte haften dem Unternehmen im Allgemeinen für schuldhaft verursachte Schäden.

d)

Die Haftung des Informationssicherheitsbeauftragten beschränkt sich auf finanzielle Schäden.

144.

147-Welche Anforderungen stellt die ISO 27001 an das Verständnis des externen Kontexts einer Organisation?

a)

Interne Arbeitsprozesse

b)

Soziale und kulturelle Faktoren

c)

Unternehmensgewinne

d)

Technische Trends und Entwicklungen, die sich auf die Zielerreichung der Organisation auswirken können

145.

148-Im Rahmen der ISO 27001, wie oft finden Überwachungsaudits statt?

a)

Jährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.

b)

Zweijährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.

c)

Vierteljährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.

d)

Halbjährlich bis zum Rezertifizierungsaudit.

146.

149-Welche Maßnahme ist Teil eines effektiven Notfallmanagements?

a)

Die Vernachlässigung der Schulung der Mitarbeiter.

b)

Regelmäßige Aktualisierung und Überprüfung des Notfallplans.

c)

Die Verwendung von Veralteten Kontaktinformationen der Krisenteams.

d)

Das Ignorieren von Warnungen und Bedrohungen.

147.

150-Was versteht man unter "Ransomware"?

a)

Eine Technik, bei der Daten verschlüsselt und erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder freigegeben werden.

b)

Eine Methode zur Verbesserung der Netzwerksicherheit.

c)

Eine Art von Spam-E-Mails.

d)

Das Erstellen von gefälschten Social-Media-Profilen.

148.

151-Was versteht man unter "Phishing"?Eine Methode zur Entdeckung von Sicherheitslücken in Computersystemen.

a)

Eine Methode zur Entdeckung von Sicherheitslücken in Computersystemen.

b)

Das Verschicken von Spam-E-Mails.

c)

Eine Technik, bei der gefälschte E-Mails oder Websites verwendet werden, um vertrauliche Informationen wie Passwörter und Kreditkartendaten zu stehlen.

d)

Das Erstellen von gefälschten Social-Media-Profilen.

149.

152-Was versteht man unter "Penetrationstest"?

a)

Eindringen in Computersysteme, um Daten zu stehlen.

b)

Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese auszunutzen.

c)

"Penetration Testing" ist eine Form der Computerkriminalität.

d)

Suchen von Sicherheitslücken in Computersystemen, um diese zu identifizieren und zu beheben.

150.

153-Zu welchem Kontrollmodell gehört das Modell „Role-Based-Access-Control (RBAC)“?

a)

Zutrittskontrolle

b)

Zugangskontrolle

c)

Zugriffskontrolle

d)

Zufallsprinzip

151.

154-Welche der folgenden Elemente sind Bestandteile eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gemäß ISO 27001? 

a)

Risikobewertung

b)

Personalakten der Mitarbeiter

c)

Virenschutzsoftware

d)

Unternehmenslogo

152.

155-Welche Rolle spielt die Informationssicherheitspolitik in einem ISMS nach ISO 27001?

a)

Sie ist für Marketingzwecke bestimmt.

b)

Sie definiert die Maßnahmen zur Risikobewertung.

c)

Sie dient als Leitfaden für die Mitarbeiter im Umgang mit Informationen.

d)

Sie ist optional und muss nicht erstellt werden.

153.

156-Welche der folgenden Arten von Audits sind in Bezug auf ISO 27001 relevant? 

a)

Finanzprüfung

b)

 Interne Audits

c)

Externe Audits

d)

Umweltaudit

154.

157-Welches der folgenden Dokumente sollte in einem ISMS nach ISO 27001 festgelegt werden, um den Informationsfluss innerhalb der Organisation zu regeln?

a)

Kaffeemaschinenwartungsplan

b)

Kommunikationsrichlinie

c)

Lieferantenverzeichnis

d)

Urlaubsantragsformular

155.

158-Welche der folgenden Maßnahmen sind Beispiele für technische Sicherheitskontrollen nach ISO 27001? 

a)

Zugriffsberechtigungen

b)

Sicherheitsbewusstseinsschulungen

c)

Firewall-Konfiguration

d)

Aktualisierung der Datenschutzrichtlinie

156.

159-Welche ISO-Norm beschreibt die Anforderungen an Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS)?

a)

ISO 9001

b)

ISO 14001

c)

ISO 27001

d)

ISO 20000

157.

160-Welches Ziel verfolgt die ISO 27001 hauptsächlich?

a)

Qualitätsmanagement

b)

Umweltschutz

c)

Informationssicherheit

d)

Gesundheitsmanagement

158.

161-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein wichtiger Bestandteil der Überwachung und Messung im Kontext von ISO 27001?

a)

Personalanwesenheitsliste

b)

Key Performance Indicators (KPIs)

c)

Menüplan des Mitarbeiterrestaurants

d)

Reisekostenabrechnungen

159.

162-Was ist der Zweck einer regelmäßigen Überprüfung und Verbesserung eines ISMS gemäß ISO 27001?

a)

Um die Anzahl der Mitarbeiter zu erhöhen

b)

Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter Urlaub nehmen

c)

Um sicherzustellen, dass das ISMS effektiv und effizient ist

d)

Um den Papierverbrauch im Büro zu reduzieren

160.

163-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein Beispiel für eine physische Sicherheitskontrolle im Rahmen von ISO 27001?

a)

Passwortrichtlinien

b)

Videoüberwachung

c)

Schulungen für Mitarbeiter

d)

Datenschutzrichtlinie

161.

164-Welche ISO-Norm ist eng mit ISO 27001 verknüpft und bietet Leitlinien zur Umsetzung von Informationssicherheitskontrollen?

a)

 ISO 9001

b)

 ISO 27002

c)

ISO 14001

d)

ISO 50001

162.

165-Welche Rolle spielt die Geschäftsführung bei der Umsetzung von ISO 27001 in einer Organisation?

a)

Sie ist nicht beteiligt.

b)

Sie ist für die gesamte Umsetzung verantwortlich.

c)

Sie sollte das Informationssicherheitsmanagementsystem unterstützen und fördern.

d)

Sie sollte sich ausschließlich um die Buchhaltung kümmern.

163.

166-Welche der folgenden ISO 27001-Zertifizierungen ist speziell auf Cloud-Dienstanbieter ausgerichtet und umfasst Anforderungen für Cloud-Sicherheit?

a)

ISO 27001:2013

b)

ISO 27005:2018

c)

ISO 27017:2015

d)

ISO 22000:2018

164.

167-Welche Rolle spielt die Informationssicherheitsrichtlinie bei der Implementierung von ISO 27001 in einer Organisation?

a)

Sie ist nicht erforderlich.

b)

Sie dient als Ersatz für interne Audits.

c)

Sie gibt den Rahmen für das Informationssicherheitsmanagementsystem vor.

d)

Sie ist nur für Marketingzwecke gedacht.

165.

168-Welches ISO 27001-Prinzip betont die Notwendigkeit, den Schutz personenbezogener Daten sicherzustellen?

a)

Vertraulichkeit

b)

Verfügbarkeit

c)

 Integrität

d)

Authentizität

166.

169-Welche ISO-Norm bietet Risikobewertung?

a)

ISO 27001

b)

ISO 31000

c)

ISO 9001

d)

ISO 22000

167.

170-Warum ist interne Audits in Bezug auf ISO 27001 wichtig?

a)

Um die Anforderungen der ISO 27001 zu erfüllen.

b)

Um Sicherheitsrichtlinien zu schreiben.

c)

Um Informationssicherheitspraktiken zu schwächen.

d)

Um die Geschäftskontinuität sicherzustellen.

168.

171-Welche der folgenden Phasen des PDCA-Zyklus nach ISO 27001 beinhaltet die Implementierung von Informationssicherheitskontrollen?

a)

Planen (Plan)

b)

Durchführen (Do)

c)

Überwachen (Check)

d)

Verbessern (Act)

169.

172-Welche der folgenden Maßnahmen ist ein Beispiel für eine physische Sicherheitskontrolle im Rahmen von ISO 27001?

a)

 Passwortrichtlinien

b)

Biometrische Zugangskontrolle

c)

Sicherheitsbewusstseinsschulungen

d)

Softwareaktualisierungen

170.

173-Welches der folgenden Dokumente ist ein erforderliches Dokument gemäß ISO 27001?

a)

Informationssicherheitsrichtlinie

b)

Erklärung zur Anwendbarkeit

c)

Notizen eines Mitarbeitertreffens

d)

Risikobewertungs- und Risikobehandlungsdokumentation

171.

174-Woran erkennen Sie, dass die Daten sicher übertragen werden, wenn Sie eine Website besuchen?

a)

 Sie sehen, dass die Website viele bunte Bilder und Videos enthält.

b)

Die URL der aufgerufenen Internetseite beginnt mit "https://".

c)

Auf der Website steht, dass sie die beste ist.

d)

Die URL der aufgerufenen Seite beginnt mit "ftp://".

172.

175-Was ist ein "Firewall"?

a)

Ein physisches Hindernis zum Schutz von Gebäuden vor Bränden.

b)

Ein Programm, das den Zugriff auf das Internet verhindert.

c)

Ein Sicherheitsmechanismus, der den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk und externen Netzwerken überwacht und steuert.

d)

Ein Werkzeug zum Testen der Netzwerkgeschwindigkeit.