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Der neue Lehrplan (Österreich)

Total questions: 12

Worksheet time: 6mins

Name
Class
Date
1.

Warum braucht es neue Lehrpläne?

a)

Das Schulsystem wird reformiert.

b)

Veränderte Lebens- und Arbeitswelt

c)

Die Kinder bewegen sich zu wenig und ernähren sich zu ungesund.

d)

Ein_e neue_r Minister_in gibt stets neue Vorgaben.

2.

Warum braucht es neu Lehrpläne?

a)

Ausbau personaler und sozialer Kompetenzen wird wichtiger.

b)

Die Universitäten beklagen sich über ein gesunkenes Niveau.

c)

Es gibt in Ö. zu wenig NAWI-Interessierte.

d)

Forschendes Lernen soll stärker verankert werden.

3.

Was ist neu bei den Lehrplänen?

a)

Mehr EH-Unterricht für mehr Gesundheit.

b)

Fokus auf Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen

c)

In Zukunft sind mehr Leistungsfeststellungen pro Fach möglich.

d)

Neue Fächer wie z.B. Finanzbildung

4.

Was ist neu bei den Lehrplänen?

a)

Mehr Sommer- und Wintersportwochen

b)

Mehr Bildungs- und Berufsorientierung in allen Schularten

c)

Verpflichtende 2. Fremsprache in der Unterstufe

d)

Fokus auf das Wesentliche: Stärkung zeitgemäßer Inhalte

5.

Welcher Punkt stimmt nicht? Neu in der Sekundarstufe ist ...

a)

Die Einführung neuer Gegenstandsbezeichnungen (z.B. Technik und Design)

b)

Digitale Grundbildung wird von einer VÜ

zu einem Pflichtgegenstand

c)

Erweiterung des Lehrplans um Kroatisch und Ungarisch (MS)

d)

Informatik wird Pfichtfach (1 WSt) in der 7./ 8. Schulstufe

6.

Was bedeuten die neuen Lehrpläne für den Unterricht?

a)

Beleuchtung eines Unterrichtsfachs aus anderer Perspektive und Vernetzung

mit anderen Unterrichtsfächern

b)

Vermehrte Lehrausgänge und Exkursionen

c)

Verpflichtende Angebote einer 2. Fremdsprache in den Wahlpflichtfächern

d)

Vermehrt Projekttage und Projektwochen

7.

Wann werden die neuen Lehrpläne konkret umgesetzt?

a)

ab 2022/23

b)

ab 2023/24

c)

ab 2024/25

d)

ab 2025/26

8.

Welches Kapitel gibt es im neuen Lehrplan NICHT?

a)

Allgemeines Bildungsziel

b)

Kompetenzorientierung

c)

außerschulische Aktivitäten

d)

Lehrpläne für die einzelnen Unterrichtsfächer

9.

Die Lehrpläne für die einzelnen Unterrichtsgegenstände (=Fachlehrpläne) sind einheitlich aufgebaut

und beinhalten ...

a)

beispielhafte Lernaufgaben

b)

exemplarische Stundenverläufe

c)

Hinweise für Leistungs-überprüfungen

d)

Kompetenz-beschreibungen, Anwendungsbereiche und Lehrstoff

10.

Die Kompetenzorientierung wird durch das Konzept der reflexiven Grundbildung unterstützt. Ziel

der reflexiven Grundbildung ist es, dass die SuS am Ende der Sekundarstufe I ...

a)

wichtige Grundkompetenzen erworben haben

b)

befähigt sind, kritisch zu urteilen und selbstständig weiter zu lernen

c)

eine selbständige Entscheidung für den weiteren Bildungsweg treffen können

d)

reflektieren können, wo ihre Stärken und Schwächen liegen

11.

Das 4K-Modell formuliert Kompetenzen, die für SuS im 21. Jahrhundert

von herausragender Bedeutung sind:

a)

Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken

b)

Kommunikation, Kreativität, Künstliche Intelligenz und kritisches Denken

c)

Kommunikation, Kreativität, Künstliche Intelligenz und Know-How

d)

Kommunikation, Kreativität, Künstliche Intelligenz und Kohärenz

12.

Welcher Punkt ist NICHT zutreffend?

Im neuen Lehrplan ist Kompetenzorientierter Unterricht dadurch gekennzeichnet, dass ...

a)

Aufgabenstellungen ... die den Erfahrungen und der Lebenswelt

der SuS entsprechen

b)

vermehrt Projektunterricht zum Einsatz kommt

c)

klar und deutlich erkennbar ist, was gelernt werden soll

d)

SuS zu kritischem Denken angeregt werden