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Arbeitsrecht

Total questions: 27

Worksheet time: 20mins

Name
Class
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1.

Der Arbeitsvertrag ist ein ...

a)

Dienstvertrag

b)

Werkvertrag

2.

Der Arbeitsvertrag muss schriftlich angefertigt werden

a)

richtig

b)

falsch

3.

In welchem Gesetz ist folgende Regelung enthalten: wenn kein schriftlicher Vertrag, muss der AG dem AN binnen eines Monats eine schriftliche Ausfertigung mit den wesentlichen Arbeitsbedingungen sowie seiner Unterschrift aushändigen

a)

Gewerbeordnung

b)

Grundgesetz

c)

BGB

d)

Nachweisgesetz

4.

Alina (Angestellte) weigert sich, die ihr aufgetragenen Aufgaben zu erledigen. Gegen welche Pflicht aus dem Arbeitsvertrag wird hier verstoßen?

(a)  

5.

Der Arbeitgeber von Alina meldet diese nicht zur Sozialversicherung an. Gegen welche Pflicht wurde hier verstoßen?

a)

Beschäftigungspflicht

b)

Sorgfaltspflicht

c)

Fürsorgepflicht

6.

Die werktäglich Arbeitszeit darf ... nicht überschreiten.

a)

7

b)

9

c)

8

d)

Ausnahmeverlängerungen sind durch langfristigen Ausgleich erlaubt

7.

Welche Regelung bezüglich der Pausenzeiten ist richtig?

a)

Die Arbeit ist durch im Voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen.

b)

Die Arbeit ist durch im Voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 20 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 60 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen.

c)

Die Arbeit ist durch im Voraus feststehende Ruhepausen von mindestens 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt zu unterbrechen.

8.

Welche Regelungen bezüglich der Entgeltfortzahlung sind richtig?

a)

Innerhalb der ersten 8 Wochen der Krankheit wird das volle Gehalt durch den Arbeitgeber bezahlt.

b)

Der Arbeitgeber muss immer den vollen Lohn bei Krankheit des AN zahlen, egal wie lange dieser krank ist.

c)

Innerhalb der ersten 6 Wochen der Krankheit wird das volle Gehalt durch den Arbeitgeber bezahlt.

d)

Wenn du länger als 6 Wochen krank bist, wird die Lohnfortzahlung durch das Krankengeld (Zahlung durch die Krankenkasse) abgelöst

9.

Bei einer 5-Tage Woche beträgt der gesetzliche Urlaubsanspruch...

a)

24 Tage

b)

22 Tage

c)

20 Tage

10.

Was ist bezüglich der Teilzeitarbeit richtig?

a)

Teil­zeit­beschäftigt sind Ar­beit­neh­mer, de­ren re­gelmäßige Wo­chen­ar­beits­zeit kürzer ist als die ver­gleich­ba­rer voll­zeit­beschäftig­ter Ar­beit­neh­mer

b)

Auch Ar­beit­neh­mer, die ei­ne ge­ringfügi­ge Beschäfti­gung ausüben (sog. Mi­ni­job­ber), sind als teil­zeit­beschäftigt an­zu­se­hen

c)

Der Anspruch auf Teilzeit besteht unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten

d)

Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als 12 Monate bestanden hat, kann verlangen, dass seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird.

11.

Was ist bezüglich der befristeten Beschäftigung richtig?

a)

Ohne sachlichem Grund kann die befristete Beschäftigung ohne zeitliche Begrenzung angewendet werden (Bsp.: Befristeter Vertrag für vier Jahre)

b)

Dauer der Befristung kann sich auch aus dem Zweck der Arbeitsleistung ergeben (mit sachlichem Grund)

c)

Die Dauer kann kalendermäßig bestimmt sein, dann handelt es sich um eine Zeitbefristung (ohne sachlichem Grund)

12.

Die Entlohnungsobergrenze von 538 Euro Brutto im Monat kennzeichnet einen ...

a)

Minijob

b)

Midijob

c)

Befristete Beschäftigung

13.

Arbeitnehmer in Minijob sind komplett sozialversichert.

a)

richtig

b)

falsch

14.

Leiharbeiter haben ihren Arbeitsvertrag mit dem ...

a)

Verleiher

b)

Entleiher

15.

Welche Beschäftigungsverhältnisse fallen in den Bereich der atypischen Beschäftigung?

a)

Befristung

b)

Teilzeitbeschäftigung mit weniger als 20 Stunden

c)

Zeitarbeitsverhältnis

d)

geringfügige Beschäftigung

e)

Ausbildung

16.

Welche Personengruppen werden nicht vom Mindestlohn erfasst?

a)

Jugendliche (unter 18) ohne Berufsabschluss

b)

Auszubildende (auch volljährige) im Rahmen der dualen Berufsausbildung

c)

leitende Angestellte

17.

Geben Sie den Fachbegriff zu folgender Beschreibung ein: Einvernehmliche Beendigung eines Arbeitsverhältnis ohne Anwendung einer Kündigung.

(a)  

18.

Welcher Begriff ist richtig? Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer unter Einhaltung der gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfrist, ohne dass es hierfür einen besonderen Grund geben muss

a)

Aufhebungsvertrag

b)

außerordentliche Kündigung

c)

ordentliche Kündigung

19.

Wenn ein Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis beenden möchte, richtet sich seine Kündigungsfrist nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit.

a)

richtig

b)

falsch

20.

Welche Aussagen bezüglich des allgemeinen Kündigungsschutzes sind richtig?

a)

Schützt Arbeitnehmer/-innen vor ungerechtfertigten Kündigungen und legt fest, unter welchen Umständen eine Kündigung rechtens ist

b)

Schützt besonders schutzbedürftige Personengruppen vor Kündigungen (Schwangere, Auszubildende etc.)

c)

Gilt in Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern

d)

Eine Kündigung innerhalb des allgemeinen Kündigungsschutzes kann nur erfolgen, wenn ein personenbedingter, verhaltensbedingter oder betriebsbedingter Grund vorliegt

21.

Welche Personengruppen fallen unter den besonderen Kündigungsschutz?

a)

Leitende Angestellte

b)

Jugendliche

c)

Auszubildende

d)

Schwerbehinderte

22.

In welchem Fall kann der Arbeitgeber eine außerordentliche Kündigung aussprechen?

a)

Eine werdende Mutter weigert sich, vier Wochen vor der Entbindung ihrer Arbeit nachzugehen.

b)

Wegen Umsatzrückganges möchte der Arbeitgeber mehreren Arbeitnehmern kündigen.

c)

Ein Arbeitnehmer verweigert trotz Abmahnung die Ausführung der vertraglich vereinbarten Arbeitsleistung.

d)

Ein Arbeitnehmer hat seinen Vorgesetzten vor 8 Wochen grob beleidigt, deswegen möchte Dieser ihn heute entlassen.

e)

Durch die Zunahme der Arbeitsbelastung am Arbeitsplatz mindert sich die Leistungsfähigkeit eines Angestellten. Damit ist der Vorgesetzte nicht einverstanden.

23.

Wen schützt das MuSchG?

a)

Schwangere Frauen

b)

Stillende Frauen

24.

Auch Selbstständige fallen unter das MuSchG.

a)

richtig

b)

falsch

25.

Für die Zeit der Schutzfristen vor und nach der Geburt, wird von der Krankenkasse bezahlt

(a)  

26.

Eine Frau, die wegen eines Beschäftigungsverbots außerhalb der Schutzfristen vor oder nach der Entbindung teilweise oder gar nicht beschäftigt werden darf, erhält von ihrem Arbeitgeber ...

(a)  

27.

Schwerbehinderte sind unkündbar

a)

richtig

b)

falsch