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AM - Blutgerinnung

Total questions: 9

Worksheet time: 7mins

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1.

Erklären Sie den Begriff "Blutgerinnungshemmende Arzneimittel".

a)

Medikamente, die die Blutgerinnung herabsetzen, um die Bildung von Blutgerinnseln zu reduzieren.

b)
Medikamente, die die Blutgerinnung beschleunigen
c)
Medikamente, die die Blutgerinnung stoppen
d)
Medikamente, die die Blutgerinnung fördern
2.

Nennen Sie Indikationen für blutgerinnungshemmende Arzneimittel.

a)

Vorhofflimmern

b)

Herzinfarkt

c)

Hypotonie

d)

Organembolien

3.

Erläutern Sie den Wirkmechanismus von Heparin.

a)
  1. Der Wirkmechanismus von Heparin beruht auf der Auslösung einer vorübergehenden Amnesie bei den Blutplättchen, wodurch sie vergessen, wie sie sich zusammenklumpen sollen.


b)

Heparin fördert die Fibrinolyse und die Blutzirkulation.

c)

Heparin verhindert die Thrombinbildung durch Hemmung der Aktivierung des Faktors X

d)

Durch gezielte Beeinflussung der Gravitationskraft im Blutkreislauf sorgt Heparin dafür, dass sich Blutplättchen nicht mehr aneinander haften können.

4.

Nennen Sie 2 blutgerinnungshemmende Arzneimittel.

a)

Falithrom und Eliquis

b)

Falithrom und Paracetamol

c)

Hepathromb und Heparin

d)

Acetylsalicylsäure und Penciclovir

5.

Welche Nebenwirkungen treten bei der Einnahme von Antikoagulantien auf?

a)

Unter der Einnahme von Antikoagulantien kommt es zur Gewichtszunahme.

b)

Das Risiko für Blutungen ist erhöht besonders bei Verletzungen und Operationen.

c)

Einige Menschen erleben unter der Einnahme von Antikoagulantien eine unerklärliche Zunahme der Anziehungskraft auf Hauskatzen.

d)

Blutergüsse (Hämatome): Die Neigung zu Blutergüssen kann erhöht sein, da die Blutgerinnung verlangsamt ist.

6.

Welche Funktion üben Hämostyptika aus?

a)

Hämostyptika sind blutgerinnungsfördernde Mittel, die z.B. die Bildung von Gerinnungsfaktoren fördern.

b)

Sie enthalten spezielle Nanopartikel, die Blutplättchen in kürzester Zeit zu einem festen Panzer zusammenfügen, um die Wunde zu versiegeln.

c)

Hämostyptika werden zur Blutstillung eingesetzt. Werden sie lokal angewendet, fördern sie den Wundverschluss.

d)

Hämostyptika wirken, indem sie die Blutgefäße mit winzigen Schutzschilden bedecken, um Blutungen zu stoppen, ähnlich wie eine unsichtbare Rüstung für die Gefäße.

7.

Nennen Sie die Indikation für Heparin.

a)

Heparin wird manchmal bei der Behandlung von akuter Panik eingesetzt, indem es beruhigende Signale an das Gehirn sendet und so Angst und Stress reduziert.

b)

Eine wichtige Indikation für Heparin ist der Einsatz in der Akutphase des Herzinfarktes, um weitere Blutgerinnsel zu vermeiden.

c)

Heparin wird eingesetzt zur Prophylaxe und Therapie von venösen Thrombosen und Lungenembolien.

d)

Heparin wird häufig verschrieben, um die Kommunikation zwischen Blutplättchen zu unterbinden und so die Bildung von Fibrin zu verhindern

8.

Nennen Sie die Indikation zur topischen Anwendung für Heparin.

a)

Heparin-Salben werden auf Hämatome oder Blutergüsse aufgetragen, um die Resorption des Blutes zu beschleunigen und Schmerzen zu lindern.

b)

Heparin wird topisch angewendet, um Insektenstiche zu behandeln, indem es die Entzündung reduziert.

c)

Heparin-Cremes oder -Salben können verwendet werden, um die Entzündung und Schwellung bei einer Thrombophlebitis zu reduzieren und die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern.

d)

Heparin-Salben werden zur Behandlung von oberflächlichen Thrombosen verwendet werden, um das Risiko von Komplikationen wie einer tiefen Venenthrombose zu verringern.

9.

Erklären Sie den Begriff "Direkte orale Antikoagulantien".

a)

Direkte orale Antikoagulantien sind Medikamente, die direkt in den Gerinnungsprozess eingreifen, indem sie spezifische Gerinnungsfaktoren hemmen.

b)

Diese Medikamente werden zur Prävention und Behandlung von thromboembolischen Erkrankungen wie Schlaganfall, tiefer Venenthrombose und Lungenembolie eingesetzt.

c)

Es gibt verschiedene Arten von DOACs, die auf unterschiedliche Weise wirken. Dazu gehören direkte Thrombin-Inhibitoren wie Dabigatran sowie direkte Faktor-Xa-Inhibitoren wie Apixaban, Rivaroxaban und Edoxaban.