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Tonsysteme und Kadenzen

Total questions: 25

Worksheet time: 16mins

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1.

Das abendländische Tonsystem besteht aus...

a)

12 Halbtonschritten

b)

8 Ganztonschritten

c)

7 Halbtonschritten

d)

6 Ganztonschritten

2.

Ein Tonsystem wird NICHT bestimmt durch

a)

die Anzahl der Stufen innerhalb einer Oktave

b)

die Zahl der Halbtonschritte

c)

das Prinzip, das den Tonbeziehungen zugrunde liegt

d)

den Bezug auf einen Zentral- oder Grundton

3.

Das Tonsystem, das durch die Übereinanderschichtung von 4 Quinten besteht nennt man...

(a)  

4.

Was versteht man in der Musik unter einer Kadenz?

a)

Aneinanderreihung von Tonleitern

b)

Abfolge von bestimmten Intervallen

c)

Aneinanderreihung von Akkorden

d)

Melodienfolge

5.

Der Fachbegriff für die Kirchentonarten lautet...

(a)  

6.

Welchen Ukulele-Akkord erkennst du in der Grafik?

a)

C

b)

F

c)

G

d)

Am

7.

Aus welchen Tönen besteht ein Es-Dur Dreiklang?

a)

Ais

b)

G

c)

Es

d)

Gis

e)

B

8.

Welche Lieder waren in Station 2 "Stufen hören" mit Stabspielen zu begleiten?

a)

Matilda

b)

Oh Susanna

c)

Walk of life

d)

In the summertime

9.

In welchem Takt ändert sich hier die Harmonie?

a)

Im 1. Takt

b)

Im 2. Takt

c)

Im 3. Takt

10.

Welches ist die korrekte Bezeichnung der V. Stufe einer (Dur-) Tonleiter?

a)

Tonika

b)

Subdominante

c)

Moll-Parallele

d)

Dominante

11.

Die Kirchentonart, die Halbtonschritte zwischen der 3. und 4. bzw. Der 7. und 8. Stufe hat, heißt:

a)

ionisch

b)

dorisch

c)

aeolisch

d)

lydisch

12.

Ein Großteil aller Pop-Songs beginnt...

a)

auf D-Dur

b)

auf der I. Stufe

c)

mit einem Auftakt

d)

mit dem Refrain

e)

mit einer Strophe

13.

Mit welcher Akkordfolge wird eine Hauptstufen-Kadenz gebildet?

a)

I-V-VI-IV

b)

I-IV-V-I

c)

I-VI-IV-V

d)

I-III-IV-V

14.

Ein Dreiklang entsteht durch das Übereinanderschichten von

a)

5 Sexten

b)

4 Quinten

c)

3 Quarten

d)

2 Terzen

15.

Welche Art von Dreiklang gibt es nicht?

a)

Dur-Dreiklang

b)

verminderter Dreiklang

c)

verkleinerter Dreiklang

d)

Moll-Dreiklang

e)

übermäßiger Dreiklang

16.

Wie nennt man den Septakkord auf der 5. Stufe einer Tonleiter?

(a)  

17.

Aus welchen Intervallen besteht ein Dur-Dreiklang (von unten nach oben)?

a)

kleine Terz

große Terz

b)

kleine Terz

kleine Terz

c)

große Terz

große Terz

d)

große Terz

reine Quart

e)

kleine Terz

reine Quart

18.

Welcher Finger wird beim Gitarre- bzw. Ukulelespielen als "2. Finger" bezeichnet?

a)

Daumen

b)

Zeigefinger

c)

Mittelfinger

d)

Ringfinger

e)

kleiner Finger

19.

Welche Kadenzen gab es bei der Station mit der Gitarre NICHT zum Ausprobieren?

a)

e-moll

b)

C-Dur

c)

A-Dur

d)

G-Dur

e)

h-moll

20.

Welches ist KEINE Regel beim Aufschreiben von Kadenzen?

a)

gleiche Töne bleiben liegen

b)

alle Töne gehen den kürzesten Weg

c)

Die Bass- und die Melodiestimme sollten sich nicht parallel bewegen

d)

der Grundton eines Akkordes muss immer unten sein

21.

Das sinnvolle Zusammenwirken von Akkorden empfindet man als...

a)

Rhythmus

b)

Harmonie

c)

Melodie

d)

Artikulation

e)

Dynamik

22.

Aus welchen Tönen besteht ein A-Dur Dreiklang?

a)

Cis

b)

C

c)

A

d)

E

e)

F

23.

Welches Lied, das auf einer Kirchentonart basiert, haben wir im Unterricht gesungen?

(a)  

24.

Auf welcher Akkordfolge basiert der Four-Chords-Song?

a)

I-IV-V-I

b)

I-III-IV-V

c)

I-VI-IV-V

d)

I-V-VI-IV

25.

Welchen Akkord erkennst du im Bild?

a)

Bb-Dur

b)

g-moll

c)

F-Dur

d)

a-moll

e)

D-Dur