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BIMA Mit Tugenden Vorurteile begegnen und überwinden

Total questions: 20

Worksheet time: 31mins

Name
Class
Date
1.

Jemand kann sich sehr gut in andere Menschen hineinversetzen. Welche Stärke hat dieser Mensch?

a)

Wertschätzung

b)

Einfühlungsvermögen

c)

Toleranz

d)

Ehrlichkeit

2.

Was ist ein Vorurteil?

Überlege dir eine Antwort oder lies im RB S. 102 nach. Zeichne deine Antwort in eigenen Worten auf!

4 lines
3.

Wie kann ich Vorurteile begegnen und abbauen?

a)

sich immer wieder kritisch hinterfragen

b)

sich informieren

c)

vorschnelle Urteile vermeiden

d)

das was die Mehrheit sagt, ist sicherlich richtig und wahr

e)

empathisch denken und handeln

4.

Tugenden sind ...

a)

Qualitäten, die

1.

uns tragen

b)

Haltungen, die

2.

das Leben bereichern

c)

Kompetenzen, die

3.

ein harmonisches Miteinander ermöglichen

5.

Werte sind ...

a)

... in Stein gemeistelt.

b)

... allgemeine Erwartungen und unterliegen einem Wandel in der Zeit.

c)

... gesellschaftliche Maßstäbe des sozialen Handelns.

d)

... universell und verbinden Religionen, Nationen und Gruppen.

6.

Das Wort Tugend ist abgeleitet von ... .

(a)  

7.

Welche Worte beschreiben das Wort "Tugend"?

a)

Regeln und Maßstäbe

b)

Tüchtigkeit

c)

Tauglichkeit

d)

Seelen- und Charakterqualität

8.

Die christlichen Tugenden gehen zurück auf ...

a)

die Zehn Gebote

b)

die Goldene Regel

c)

die Seligpreisungen

d)

die Gottes- und Nächstenliebe

e)

die Menschenrechte

9.

Wie lauten die drei göttlichen Tugenden?

a)

Liebe, Freude und Freundlichkeit

b)

Güte, Demut und Nächstenliebe

c)

Glaube, Hoffnung und Liebe

d)

Barmherzigkeit, Treue und Gottesliebe

10.

Jemand kann andere Überzeugungen und Handlungsweisen nicht akzeptieren. Welche Eigenschaft fehlt ihm?

a)

Ehrlichkeit

b)

Toleranz

c)

Einfühlungs-

vermögen

d)

Wertschätzung

11.

Tugenden sind ...

a)

.. jene Eigenschaften, die dem innersten Wesen des Menschen entsprechen.

b)

... biblische Gesetze, die das Zusammenleben regeln.

c)

... universell und verbinden Religionen, Nationen und Gruppen

d)

... Regeln für das Zusammenleben

12.

Wie lautet die Goldene Regel?

a)

Alles,

b)

was ihr wollt

c)

dass euch die Menschen tun,

d)

das tut auch ihnen!

e)

Matthäus 7,12

1)
2)
3)
4)
5)
13.

Paulus ruft die Christen auf, den ...​ (a)   zu lieben wie sich ...​ (b)   Er verheißt ihnen, dass sie beschenkt werden mit den Tugenden der ...​ (c)   , Freude, Langmut (...​ (d)   ), Freundlichkeit, Güte, ...​ (e)   , Sanftmut und Mäßigung.

Choose from the below words
Nächsten
Freund
selbst.
Liebe
Gesundheit
Geduld
Treue
14.

Empathie ist die ...​ (a)   , die Gefühle anderer ...​ (b)   zu verstehen. Wer das besonders gut kann, ist ...​ (c)   Auf Deutsch kennt man den Ausdruck ... ​ (d)   . Empathische Menschen können sich gut in eine andere Person hineinversetzen, selbst wenn diese Person ganz ...​ (e)   ist als sie.

Choose from the below words
Fähigkeit
Menschen
empathisch
Einfühlungsvermögen
anders
Sympathie
Verständnis
Rücksicht
gleichgültig
15.

Wie lautet das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe?

a)

Du sollst den Herrn, deinen Gott,

b)

lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele

c)

und mit deinem ganzen Denken.

d)

Du sollst deinen Nächsten

e)

lieben wie dich selbst. Mt 22,36-39

1)
2)
3)
4)
5)
16.

Welche Tugend passt zu den einzelnen Aussagen?

a)

Ich bin fair. Ich setze mich für die Rechte anderer und meine eigene ein. Ich sehe mit meinen eigenen Augen und beurteile Menschen und Dinge nicht danach, was andere über sie sagen. Ich setze mich für eine Welt ein, wo jeder faire Chance hat nicht so angenommen wird, wie er ist.

1.

Gerechtigkeit

b)

Ich bin zuvorkommend und habe gute Manieren. Ich spreche und handle in angenehmer Weise. Das gibt anderen das Gefühl wertvoll zu sein und geachtet zu werden. Zu meinem Wortschatz gehören die Wörter: Bitte! Danke! Entschuldigung! Gerne geschehen! Sie drücken meine innere Haltung aus und zeigen andere, dass ich sie achte und schätze.

2.

Höflichkeit

c)

Ich sage die Wahrheit. Jeder kann sich auf mich verlassen. Ich gebe Fehler zu, selbst wenn dadurch jemand ärgerlich oder enttäuscht wird. Ich sage meine Meinung freundlich und achtsam. Ich täusche mich und die anderen nicht.

3.

Ehrlichkeit

d)

Ich behandle andere und mich selbst mit Würde. Ich achte alle Menschen in ihrer Einmaligkeit und begegne ihnen mit Achtsamkeit und Höflichkeit. Ich halte die Regeln in meiner Familie und in der Schule ein, um das Leben mit Ordnung und Friedlichkeit mitzugestalten. Ich lerne von der Weisheit der Älteren.

4.

Respekt

e)

Ich nehme dich und mich wahr. Ich bin ganz da. Ich höre und spüre, was im Moment gebraucht wird. Ich bin mir meiner Gedanken, Worten und Handlungen bewusst. Ich trage zu einer wertschätzenden Atmosphäre bei, in der sich jeder wohlfühlt und sich entfalten kann.

5.

Achtsamkeit

17.

Eigene Identität stärken

Wer sich seiner eigenen ...​ (a)   und Kompetenzen sicher ist, muss andere nicht ...​ (b)   und kann das Anderssein des anderen eher ... ​ (c)   . 

Eine selbstsichere Person widerspricht eher der Mehrheitsmeinung und ist ...​ (d)   , neue Erfahrungen zu machen und andere ...​ (e)   einzunehmen.

Choose from the below words
Identität
abwerten
tolerieren
bereit
Standpunkte
verunsichern
akzeptieren
unentschlossen
Meinung
ängstlich
18.

Wie geht Jesus mit (Vor)teilen um?

Jetzt brauchst du die Bibel

Lies den Text Mt 7, 1-5

a)

Jesus sagt, wenn ich andere Menschen beurteile soll ich ...

1.

erst einmal das eigene Leben überprüfen

b)

Jesus sagt, schaue auf dich und ...

2.

verbessere erst einmal dein Handeln

c)

Jesus sagt, ich soll andere Menschen nicht verurteilen, weil Gott

3.

nach diesem Maß über mich richten wird

19.

Wie geht Jesus mit (Vor)teilen um?

Jetzt brauchst du die Bibel

Lies den Text Lk 19,1-10

a)

Die Leute aus Jericho ...

1.

hassen den Zöllner Zachäus

b)

Jesus sieht Zachäus anders und

2.

kommt als Gast in sein Haus

c)

Wie bei Zachäus verurteilt Jesus nicht einfach,

3.

sondern sieht in den Herzen der Menschen

20.

Wie geht Jesus mit (Vor)teilen um?

Jetzt brauchst du die Bibel

Lies den Text Joh 8,1-11

a)

Mit seiner Antwort an die Pharisäer zeigt Jesus, dass

1.

jeder seine Fehler hat

b)

Jesus fordert uns auf, dass

2.

dass wir einander vergeben sollen

c)

Jesus lehrt uns, dass

3.

wir nicht urteilen sollen

d)

Jesus hilft,

4.

statt tatenlos ein Urteil zu sprechen