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Vorbereitungskurs Kenntnisprüfung; allg. Pflegeverständnis

Total questions: 11

Worksheet time: 8mins

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1.

Ein Patient möchte keine lebensverlängernden Maßnahmen. Wie reagieren Sie?

4 lines
2.

Welche der folgenden Beschreibungen trifft am besten auf den Begriff 'Pflege' zu?

a)

Pflege ist die medizinische Behandlung von Patienten.

b)

Pflege umfasst die ganzheitliche Betreuung und Unterstützung von Menschen in verschiedenen Lebensphasen und -situationen.

c)

Pflege bedeutet die Versorgung von Patienten mit Medikamenten.

3.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten die Bedeutung der Pflegeplanung?

a)

Pflegeplanung ist unwichtig und kann übersprungen werden.

b)

Pflegeplanung hilft, strukturierte und individuelle Pflegeinterventionen zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Pflegebedarfe der Patienten erfüllt werden.

c)

Pflegeplanung dient nur der Dokumentation und hat keinen Einfluss auf die Pflegepraxis.

4.

Ein Patient mit einer Sprachbarriere wird in Ihre Station aufgenommen. Wie gehen Sie vor, um eine effektive Kommunikation zu gewährleisten?

a)

Sie verwenden ausschließlich schriftliche Kommunikation.

b)

Sie nutzen Übersetzungsdienste oder bitten einen Dolmetscher um Hilfe.

c)

Sie vermeiden Gespräche und geben stattdessen schriftliche Anweisungen.

5.

Ein Patient zeigt plötzlich Symptome eines Schlaganfalls. Was ist Ihre erste Handlung?

a)

Sie informieren den Hausmeister.

b)

Sie rufen sofort den Notarzt und beginnen mit den ersten Notfallmaßnahmen.

c)

Sie warten ab, ob sich die Symptome von selbst verbessern.

6.

Welche rechtlichen Grundlagen müssen Sie in der Pflege besonders beachten?

a)

Die Straßenverkehrsordnung (StVO).

b)

Das Sozialgesetzbuch (SGB), insbesondere SGB V und SGB XI, Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

c)

Die Regelungen des Finanzamts.

7.

Wie reflektieren Sie Ihr pflegerisches Handeln am effektivsten?

a)

Durch Selbstgespräche ohne weitere Analyse.

b)

Durch regelmäßige Supervisionen und das Führen eines Reflexionstagebuchs.

c)

Durch das Ignorieren von Fehlern und das Weitermachen wie bisher.

8.

Warum ist kontinuierliche Weiterbildung in der Pflege wichtig?

a)

Um den Patienten möglichst viele neue Methoden auszuprobieren.

b)

Um auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Praxis zu bleiben und die Pflegequalität kontinuierlich zu verbessern.

c)

Weil es gesetzlich vorgeschrieben ist.

9.

Stellen Sie sich vor, ein neuer Patient kommt mit chronischen Rückenschmerzen in Ihre Pflegeeinrichtung. Was wäre Ihr erster Schritt in der Pflegebedarfserhebung?

a)

Die Verabreichung von Schmerzmitteln.

b)

Die Durchführung eines umfassenden Assessments zur Erfassung der Beschwerden und Lebensumstände des Patienten.

c)

Die Erstellung eines langfristigen Pflegeplans ohne weitere Informationen.

10.

Wie gehen Sie bei der Pflege eines Menschen mit fortgeschrittener Demenz vor?

a)

Sie ignorieren seine Bedürfnisse und kümmern sich nur um die Grundversorgung.

b)

Sie berücksichtigen seine individuellen Bedürfnisse und Vorlieben und schaffen eine sichere und beruhigende Umgebung.

c)

Sie behandeln ihn wie jeden anderen Patienten ohne besondere Maßnahmen.

11.

Welche der folgenden Methoden ist am besten geeignet, um die Zusammenarbeit in einem interprofessionellen Team zu fördern?

a)

Regelmäßige interprofessionelle Teambesprechungen und Fallbesprechungen.

b)

Kommunikation nur bei Notfällen.

c)

Jede Berufsgruppe arbeitet unabhängig ohne regelmäßigen Austausch.