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Worksheetsjans Verträge1
Total questions: 41
Worksheet time: 21mins
Name
Class
Date
1.
Das gehört zu einer kompletten Rechnungsprüfung
a)
Prüfung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit
b)
Überprüfung der Warenqualität
c)
Überprüfung der Lieferscheine
d)
Überprüfen der Qualität
e)
Anfrage prüfen
2.
Das sind Rabattarten:
a)
Treuerabatt
b)
Mengenrabatt
c)
Bonus
d)
Skonto
e)
Widerkäuerrabatt
3.
Das sind Rabattarten:
a)
Personalrabatt
b)
Wiederverkäuferrabatt
c)
Bonität
d)
obligo
e)
Rabatt für Barzahlung
4.
Die Bauer KG gewährt Ihren Kunden verschiedene Lieferbedingungen. Prüfen Sie, welche Lieferbedinung für den Käufer am günstigsten ist!
a)
Ab hier
b)
Ab Werk
c)
Frachtfrei
d)
Ab Lager
e)
Unfrei
5.
Diese sind Möglichkeiten werbender Formulierungen im Angebot.
a)
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung
b)
Wir hoffen mit unserem Angebot Ihren Vorstellungen zu entsprechen.
c)
Nur Barzahlung bei Lieferung
d)
Wir freuen uns auf Ihren Auftrag
e)
Gerichtsstand ist Köln
6.
Ein Lieferant bietet der Bauer KG Skonto bei Barzahlung an. Prüfen Sie, welche Auswirkung die Nutzung dieses Angebotes hat!
a)
Die Liquidität sinkt
b)
Der Unternehmensgewinn vermindert sich
c)
Die Kreditwürdigkeit der Bauer KG erhöht sich
d)
Der Einstandspreis der Ware vermindert sich
e)
Der Warenwert steigt
7.
Freizeichnungsklauseln in Angeboten sind diese:
a)
freibleibend
b)
solange der Vorrat reicht
c)
frei dort
d)
unfrei
e)
frachtfrei
8.
Geben sie an, welche Belege Sie zur Rechnungsprüfung benötigen
a)
Rechnung, Kontierungsbeleg, Angebot
b)
Rechnung, Kontierungsbeleg, Lieferschein
c)
Rechnung, Bestellung, Kontierungsbeleg
d)
Rechnung, Bestellung, Angebot
e)
Rechnung, Lieferschein, Bestellung
9.
Mündliche Angebote unter Anwesenden(auch am Telefon)sind solange gültig:
a)
Dauer von einer Stunde
b)
Dauer von einem Tag
c)
Dauer des Gespräches
d)
solange der Vorrat reicht
e)
3 Wochen
10.
Sie sollen die Rechnung der Bürotec-Werke vor der weiteren Bearbeitung prüfen. Welche Unterlagen benötigen Sie für die sachliche und rechnerische Prüfung?
a)
Angebot, Durchschlag der Bestellung und Lieferschein
b)
Angebot, Durchschlag der Bestellung und Auftragsbestätigung
c)
Anzeige aus Fach-zeitschrift und Durchschlag der Auftragsbestätigung
d)
Anzeige aus Fachzeitschrift und Auftragsbestätigung
e)
Bedarfsanforderung, Auftragsbestätigung und Lieferschein
11.
Solange sind Angebote gültig
a)
Schritliche Angebote ca. 1 Woche
b)
solange die Post benötigt, um das Angebot zuzustellen
c)
per Fax ca. 2 Stunden
d)
unter Anwesenden bis einer den Raum verläßt
e)
die haben doch kein Verfallsdatum
12.
Welche Aussage über ein Angebot ist richtig ?
a)
Ein Angebot ist immer unverbindlich
b)
Ein Angebot ist immer verbindlich
c)
Einem Angebot muss eine Anfrage vorausgehen
d)
Ein Angebot muss nicht immer schriftlich abgegeben werden
e)
ein Angebot, das sich an die Allgemeinheit richtet ist unverbindlich
13.
Welche Form muss ein Angebot aufweisen?
a)
schriftlich nach DIN
b)
mündlich mit Zeugen
c)
schriftlich oder mündlich
d)
formlos
e)
in Stein gemeißelt
14.
Welche Informationsquelle kann Ihnen weiterhelfen, wenn Sie für einen bestimmten Artikel einen neuen Lieferer suchen?
a)
Lieferdatei
b)
Bestelldatei
c)
Gelbe Seiten
d)
Warendatei
e)
Handelsregister
15.
Welche Überlegungen zur Lieferfähigkeit stellen Sie an ?
a)
Nachprüfen, ob der Artikel im Sortiment vorhanden ist.
b)
Prüfung der Bestandsmenge des gewünschten Artikels.
c)
Überprüfen, ob Reservierungen für andere Kunden bereits bestehen.
d)
Ich prüfe die Zahlungsfähigkeit des Kunden.
e)
Ich prüfe, ob der Kunde mir sympathisch ist.
16.
Welches der folgenden Beispiele stellt eine Freizeichnungsklausel mit teilweisem Ausschluss dar?
a)
freibleibend
b)
solange der Vorrat reicht
c)
unverbindlich
d)
ohne obligo
e)
ohne Gewähr
17.
Wie lautet die gesetzliche Regelung, wenn im Kaufvertrag keine Lieferzeit vereinbart wurde?
a)
Der Käufer kann sofort Lieferung verlangen.
b)
Der Verkäufer kann die Lieferzeit nach seinem Ermessen bestimmen.
c)
Der Verkäufer kann erst nach Aufforderung des Käufers liefern.
d)
Der Käufer muss erst die Lieferung anmahnen.
e)
Der Verkäufer hat zwingend nach 14 Tagen zu liefern.
18.
Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie bei der Rechnungskontrolle feststellen, dass der Lieferer an Stelle der vereinbarten 20 % nur 10 % Rabatt in der Rechnung berücksichtigt hat?
a)
Die Rechnung ändern, den berichtigten Betrag buchen und bezahlen.
b)
Vom Lieferer eine Gutschrift verlangen und die fehlerhafte Rechnung buchen.
c)
Mit Einverständnis des Lieferers die Rechnung korrigieren, buchen und bezahlen.
d)
Dem Lieferer eine Gegenrechnung schicken.
e)
Die angelieferte Ware zurückschicken und eine Gutschrift verlangen.
19.
Wie wirkt sich eine
Freizeichnungsklausel aus?
a)
Der Lieferant trägt das
Transportrisiko alleine.
b)
Die Lieferung erfolgt
versandkostenfrei.
c)
Der Lieferant schliesst die Bindung an sein Angebot aus.
d)
Der Kunde hat unbefristetes Umtauschrecht.
e)
hat keine Auswirkung
20.
zu einem standardmäßigen Angebot gehören
a)
werbender Einstieg, Kompetenznachweis, Freizeichnungsklausel
b)
Auszug aus den AGB, z.B. Zahlungsbedingungen&Lieferungsbedingungen
c)
mindestens 5 verschiedene angebotene Artikel
d)
Preise und Rabatte
e)
Name des Prokuristen
21.
UNFREI als Lieferbedingung bedeutet:
a)
Der Verkäufer zahlt nur das Rollgeld 1
b)
Der Verkäufer zahlt nur das Rollgeld 2
c)
Der Verkäufer zahlt nichts
d)
Der Verkäufer zahlt Rollgeld 1 und die Fracht
e)
Der Verkäufer übernimmt alle Beförderungskosten.
22.
Dies sind Lieferbedingungen:
a)
Ab hier
b)
ab Werk
c)
ohne obligo
d)
freibleibend
e)
2% Skonto bei Barzahlung
23.
Dies sind Zahlungsbedingungen:
a)
2% Skonto bei Barzahlung
b)
Das Zahlungsziel beträgt 30 Tage
c)
ab Werk
d)
ohne obligo
e)
frachtfrei
24.
Laut BGB bezahlt die Transport-Verpackung:
a)
der Käufer
b)
der Verkäufer
c)
beide zu gleichen Teilen
d)
die ist immer kostenlos
e)
die stellt der Spediteur dem Verkäufer
25.
Eine Pflicht aus dem Kaufvertrag für den Verkäufer ist diese:
a)
Er muss dem Käufer Besitz und Eigentum übertragen noch bevor dieser bezahlt hat
b)
Er muss dem Käufer Besitz und Eigentum übertragenerst nachdem dieser bezahlt hat
c)
Er muss dem Käufer nur den Besitz, nachdem dieser bezahlt hat, übertragen
d)
Er muss dem Käufer das Eigentum erst übertragen nachdem dieser bezahlt hat
e)
ohne Geld gibt’s keine Ware
26.
Eine Pflicht aus dem Kaufvertrag für den Verkäufer ist diese:
a)
Er muss die Bezahlung annehmen
b)
Er muss auf seine Kosten die Ware verpacken
c)
er muss dem Käufer eine Garantie in Schriftform geben
d)
er muss dem Käufer die Ware nach hause bringen
e)
er muss dem Käufer einen Treuerabatt gewähren
27.
Generell gilt beim Kaufvertrag:
a)
Warenschulden sind Holschulden
b)
Warenschulden sind Bringschulden
c)
Kaufverträge sind nur mit Bürgern über 18Jahre erlaubt.
d)
Geldschulden sind Holschulden
e)
sind an die Schriftform gebunden
28.
Generell gilt beim Kaufvertrag:
a)
Die Grundlagen dazu stehen im BGB
b)
Die Grundlagen dazu stehen im HGB
c)
Für Kaufleute gilt ausschließlich das HGB
d)
Für Kaufleute gilt zusätzlich das StGB
e)
.. Er muss in Stein gemeißelt sein
29.
Generell gilt beim Kaufvertrag:
a)
Es ist das häufigste 2-seitige Rechtsgeschäft
b)
Für Kaufleute gilt ergänzend zum BGB das HGB
c)
Für Privatleute gilt auch das HGB
d)
Kaufverträge sind bei hohen Summen nur unter Kaufleuten zulässig
e)
ein 17-jähriger kann keinen Kaufvertrag abschließen
30.
Generell gilt beim Kaufvertrag:
a)
Geldschulden sind Bringschulden
b)
Kaufverträge können auch durch schlüssige Handlung zustande kommen
c)
ob für mich das HGB gilt kann ich dort im §§ 1 nachlesen
d)
einen abgeschossenen Kaufvertrag kann ich jederzeit kündigen
e)
um einen Kaufvertrag rechtskräftig abzuschließen muss ich nachweisen, dass ich das Geld dazu habe
31.
Welche Aussagen zu den Handlungskosten sind richtig?
a)
gemeint sind all die Kosten, die mit der Führung des Geschäftsbetriebes zusammenhängen
b)
die Handlungskosten werden auf den Bezugspreis aufgeschlagen.
c)
es handelts sich um die variablen Kosten
d)
diese Kosten findet man auf dem GuV Konto aus der Haben-Seite
32.
Welche Aussagen zum Kalkulationsfaktor sind richtig?
a)
der Kalkulationsfaktor ist eine Zahl ohne Einheit
b)
mit dem Kalkulationsfaktor läßt sich sehr einfach die Handelsspanne berechnen
c)
es handelt sich um die Zahl mit der der Bezugspreis multipliziert wird, um den Listenverkaufspreis zu erhalten
d)
multipliziert man die Handlungskosten damit erhält man die Handelsspanne
33.
Welche Aussagen zum Kalkulationszuschlag sind richtig?
a)
Der Bezugspreis ist 100 %.
b)
Der Listen-verkaufspreis ist 100 %.
c)
man spricht auch von verkürzter Kalkulation
d)
Ist ein Prozentsatz zur Berechnung des Bezugspreis.
34.
Welche Aussagen zur Verkaufskalkulation sind richtig?
a)
hiermit wird der Listenverkaufspreis ermittelt
b)
es handelt sich um die Berechnung des Einkaufspreises
c)
Handlungskosten und Gewinn werden berücksichtigt
d)
die Bezugskosten spielen hier eine Rolle
35.
Welche Rechte stehen dem Käufer nach zwei gescheiterten Nachbesserungsversuchen zu?
a)
Erneute Reparatur
b)
Umtausch
c)
Rücktritt vom Vertrag mit Schadensersatz
d)
Minderung plus Schadensersatz
e)
Neulieferung
36.
Wie ergibt sich der Listeneinkaufspreis bei der Rückwärtskalkulation?
a)
Man rechnet ab dem Zieleinkaufspreis mit vermindertem Grundwert weiter.
b)
Man zieht den Liefererrabatt einfach vom Zieleinkaufspreis (=100%) ab.
c)
Man zieht die Bezugskosten vom Gewinn ab.
d)
Zieleinkaufspreis plus Rabatt ergibt den Listeneinkaufspreis
37.
Wie wird der Bezugspreis noch bezeichnet?
a)
Einstandspreis
b)
Selbstkostenpreis
c)
Bareinkaufspreis
d)
Zielverkaufspreis
38.
Bei welchem Kauf handelt es sich um einen Kauf mit Rückgaberecht innerhalb einer vereinbarten Frist?
a)
Kauf auf Probe
b)
Spezifikationskauf
c)
Kauf nach Probe
d)
Kauf zur Probe
39.
Die gilt beim Angebotsvergleich
a)
der Liefererrabatt ist ein Aufschlag auf den Zieleinkaufspreis um den Einkaufspreis zu errechnen
b)
Die Bezugskosten werden auf den Bareinkaufspreis aufgeschlagen
c)
Die Bezugskosten werden vom Bareinkaufspreis abgezogen
d)
Die Bezugskosten sind gesetzlich vom Verkäufer zu tragen
e)
Die Verpackungskosten sind gesetzlich vom Verkäufer zu tragen
40.
Der Skonto
a)
ist ein Preisnachlass für vorzeitige Zahlung
b)
steht jedem Käufer zu
c)
ist ein verkappter Treuerabatt
d)
gilt nur für Stammkunden
e)
Skonto + Bezugspreis = Einstandespreis
41.
Ein qualitativer Angebotsvergleich berücksichtigt auch noch…
a)
die Qualität
b)
die Lieferzeit
c)
gut Erfahrungen mit dem Lieferer
d)
den Skonto
e)
die Bezugskosten
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