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BÜWI Personal 75 Fragen MC

Total questions: 75

Worksheet time: 38mins

Name
Class
Date
1.
Welche Versicherung trägt der Arbeitgeber allein?
a)
Unfallversicherung.
b)
Pflegeversicherung.
c)
Arbeitslosenversicherung.
d)
Krankenversicherung.
e)
Rentenversicherung.
2.
Ab wann gilt für einen Mitarbeiter eines Unternehmens der gesetzliche Unfallversicherungsschutz?
a)
Mit Aufnahme seiner Tätigkeit bei Eintritt in das Unternehmen.
b)
Sobald der Arbeitnehmer den ersten Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung gezahlt hat.
c)
Nach einer gründlichen Einarbeitung durch den Vorgesetzten.
d)
Nach der Anmeldung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber bei der zuständigen Behörde.
e)
Sobald die Berufsgenossenschaft den Zahlungseingang bestätigt hat.
3.
Ab wann spricht man von Kurzarbeit ?
a)
Wenn sich die normale Arbeit um mindestens 10% verringert.
b)
Wenn sich die normale Arbeit um mindestens 5% verringert.
c)
Wenn sich die normale Arbeit um mindestens 15% verringert.
d)
Wenn sich die normale Arbeit um mindestens 20% verringert.
e)
Wenn sich die normale Arbeit um mindestens 50% verringert.
4.
Als Personalsachbearbeiter müssen Sie einer Mitarbeiterin, die schwanger ist, über ihre Rechte informiert. Welchen Schutz gewährt ihr das Mutterschutzgesetz?
a)
Werdende und stillende Mutter dürfen an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich nicht beschäftigt werden.
b)
Frauen haben nur 6 Wochen vor und 8Wochen nach der Entbindung einen besonderen Kündigungsschutz.
c)
Die Kündigung während einer Schwangerschaft und bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der Entbindung ist unzulässig.
d)
Mütter dürfen bis zum Ablauf von 6 Wochen nach der Entbindung nicht beschäftigt werden.
e)
Mütter, die entbunden haben, ist ein Mutter-Kind-Zimmer für die Betreuung ihres Kleinkindes im Betrieb zur Verfügung zu stellen.
5.
An wen muss der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge mit Ausnahme der Unfallversicherung abführen?
a)
Jeweils an die zuständige Krankenkasse
b)
An die Berufsgenossenschaft
c)
An die Bundesversicherungsanstalt
d)
An die Landesversicherungsanstalt
6.
Bei der Bauer KG wird eine Stelle im Einkauf neu eingerichtet. Welche Information muss eine Stellenbeschreibung enthalten?
a)
In der Stellenbeschreibung werden die Aufgaben und Pflichten des Stelleninhabers festgeschrieben.
b)
In der Stellenbeschreibung werden die Betriebsvereinbarungen (BV) festgelegt
c)
In der Stellenbeschreibung werden die persönlichen Daten, wie Adresse, Familienstand, Konfession usw. beschrieben.
d)
In der Stellenbeschreibung werden die Leitlinien des Unternehmens beschrieben.
e)
In der Stellenbeschreibung werden die Beurteilungskriterien aufgeführt.
7.
Benenne die Kosten, die ein AG für einen erkrankten AN zu tragen hat!
a)
Lohnfortzahlung
b)
Krankenhaustagegeld
c)
Heilungskosten
d)
Schmerzensgeld
8.
Das Arbeitssicherheitsgesetz schreibt vor, dass in Unternehmen Fachkräfte für Arbeitssicherheit tätig sein müssen. Wer wählt diese Fachkräfte aus?
a)
Der Betriebsrat
b)
Die Industrie- und Handelskammer
c)
Der Arbeitgeber
d)
Die Handwerkskammer
e)
Die Berufsgenossenschaft
9.
Den Mitarbeitern Ihres Unternehmens soll die Möglichkeit für Verbesserungsvorschläge gegeben werden. Deshalb schlagen Sie die Einrichtung eines betrieblichen Vorschlagswesens vor. Welche Folge ergibt sich daraus?
a)
Die Verwirklichung von Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter führt immer zu Kostensteigerungen.
b)
Die vom Arbeitgeber zu zahlenden Prämien für einen Verbesserungsvorschlag sind steuerfrei.
c)
Durch das betriebliche Vorschlagswesen werden "schwache" Mitarbeiter gegenüber der Geschäftsführung denunziert.
d)
Das betriebliche Vorschlagswesen mindert die Identifikation des Mitarbeiters mit dem Unternehmen.
e)
Durch das betriebliche Vorschlagswesen wird die Kreativität der Mitarbeiter angeregt.
10.
Der Sicherheitsbeauftragte erteilt Ihnen die Aufgabe, die Notausgänge im Betriebsgebäude zu kontrollieren. Worauf müssen Sie achten?
a)
Notausgänge müssen mit gelben Leuchtsymbolen gekennzeichnet sein.
b)
Notausgänge dürfen von innen abgeschlossen sein, wenn die Schlüssel griffbereit aufbewahrt werden.
c)
Notausgänge dürfen von außen abgeschlossen sein, wenn sie von innen mit einer Klinke trotzdem leicht zu öffnen sind.
d)
Notausgänge müssen nur in solchen Räumen vorhanden sein, in denen leicht brennbare Gegenstände gelagert oder verarbeitet werden.
e)
Notausgänge in Räumen mit Publikumsverkehr müssen mit roten Hinweisschildern gekennzeichnet sein.
11.
Die Arbeitsbedingungen sollen überprüft werden. Welcher Zustand ist für die Arbeitnehmer unzulässig?
a)
Eine konstante Raumtemperatur von 16 Grad Celsius
b)
Ein Lärmpegel von 55 dB
c)
Eine Raumtemperatur zwischen 21 - 22 Grad Celsius
d)
Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 65 %
e)
Eine Beleuchtungsstärke über 5 Lux
12.
Diese Aussage(n) zu den Sozialabgaben sind richtig
a)
Die Beiträge zur Rentenversicherung überweisen wir an die Rentenversicherungsträger
b)
die Krankenversicherung ist die teuerste SV-Versicherung
c)
der AG-Anteil zur SV wird auch als Lohnnebenkosten bezeichneit
d)
Die Sozialversicherungspflicht endet für Selbständige oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze
e)
Arbeitslosenversicherung zahlen nur die die unter der BBG liegen
13.
Ein Auszubildender bittet Sie, seine schriftliche Ausarbeitung über Berufsgenossenschaften auf Richtigkeit zu prüfen. Finden Sie die falsche Behauptung heraus!
a)
Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung
b)
Berufsgenossenschaften sind auf dem Gebiet der Unfallverhütung tätig
c)
Berufsgenossenschaften werden zu 50 % mit Steuergeldern finanziert
d)
Berufsgenossenschaften tragen die Krankenhauskosten, die durch einen Arbeitsunfall entstanden sind
e)
Alle Betriebe sind verpflichtet, der zuständigen Berufsgenossenschaft anzugehören.
14.
Ein Betrieb hat 80% Lohnnebenkosten. Was bedeutet diese Aussage?
a)
Der Betrieb ist zu der Lohn- und Gehaltssumme mit weiteren 80% Kosten für gesetzliche, tarife und freiwillige Leistungen belastet.
b)
Der Anteil der Zuschläge für Feiertagsarbeit an den Lohn- und Gehaltskosten beträgt 80%.
c)
Die Abzüge an Steuern und Sozialabgaben liegen bei 80% der Bruttolohn- und Gehaltssumme
d)
Im Betrieb sind 80% der Mitarbeiter in Nebenabteilungen der Fertigung beschäftigt.
15.
Ein Mitarbeiter der Bauer KG wird auf dem Weg zur Arbeit in einen Verkehrsunfall verwickelt und schwer verletzt. Welche Institution müssen Sie als Mitarbeiter/-in in der Personalabteilung unverzüglich über den Unglücksfall unterrichten?
a)
Die IHK
b)
Die Berufsgenossenschaft
c)
Das Gewerbeaufsichtsamt(staatliches Amt für Arbeitsschutz)
d)
den Betriebsrat
e)
Agentur für Arbeit
16.
Ein Mitarbeiter verunglückt auf dem Weg zur Arbeit. Wer trägt die Kosten?
a)
Berufsgenossenschaft
b)
Krankenkasse
c)
Bundesanstalt für Arbeit
d)
Landesversicherungsanstalt
17.
Eine 28-jährige berufstätige Frau, ledig, ein Kind, nimmt eine zusätzliche Tätigkeit auf und verdient dabei monatlich 320 EUR. In welche Steuerklasse wird sie eingestuft?
a)
Sie erhält grundsätzlich in diesem Fall Steuerklasse VI.
b)
Sie kann zwischen Steuerklasse III und V wählen.
c)
Sie erhält Steuerklasse II.
d)
Sie erhält Steuerklasse I.
e)
in keine - sie arbeitet schwarz
18.
Einige Arbeitnehmergruppen haben einen besonderen Kündigungsschutz. Für welche Arbeitnehmergruppe besteht kein besonderer gesetzlicher Kündigungsschutz?
a)
Für die Sachbearbeiter
b)
Für die Auszubildenden
c)
Für die Jugendvertreter
d)
Für die Wehrdienstleistenden
e)
Für die werdenden Mütter
19.
Frau Fink hat noch keine Lohnsteuerkarte (Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale ELStAM). Welche Behörde müssen Sie Frau Fink als zuständige Stelle für die Ausstellung von Lohnsteuerkarten nennen
a)
Industrie- und Handelskammer
b)
Ihr zuständiges Finanzamt
c)
Arbeitsamt
d)
Lohnsteuerhilfeverein
e)
Gemeindeverwaltung
20.
Frau Kraft legt zahlreiche Unterlagen vor. Welche Unterlage(n) benötigen Sie zwingend für die Einstellung?
a)
Nachweis der Sozialversicherungsnummer
b)
Mitgliedsausweis der Gewerkschaft
c)
Krankmeldungen der letzten sechs Monate
d)
Bescheinigungen über Ihre Berufsgenosseschaft
e)
Geburtsurkunde
21.
Frau Kraft legt zahlreiche Unterlagen vor. Welche Unterlage(n) benötigen Sie zwingend für die Einstellung?
a)
Mitgliedsbescheinigung der Krankenkasse
b)
Mitgliedsausweis der Gewerkschaft
c)
Krankmeldungen der letzten sechs Monate
d)
Bescheinigungen über Ihre Berufsgenosseschaft
e)
polizeiliches Führungszeugnis
22.
Ihr Chef bittet Sie ein Zwischenzeugnis A4 abzufassen. Prüfen Sie, in welchen Fällen ein Zwischenzeugnis ausgestellt werden muss!
a)
Wenn das Arbeitsverhältnis beendet wird.
b)
Wenn der Mitarbeiter in eine höhere Lohngruppe eingruppiert wird.
c)
Wenn der Mitarbeiter in Rente geht.
d)
Wenn der Vorgesetzte und der Mitarbeiter in Rente gehen.
e)
Wenn eine Kündigung in Aussicht gestellt wird.
23.
In welchem Jahr wurde die Pflegeversicherung in Deutschland eingeführt?
a)
1995
b)
1997
c)
1992
d)
1998
24.
In welcher Abteilung einer Unternehmung werden Abmahnungen geschrieben?
a)
Personalwesen
b)
Rechnungswesen
c)
Verkauf
d)
Einkauf
25.
In welcher Lohnsteuerklasse sind alleinstehende Arbeitnehmer, in deren Haushalt mindestens ein Kind lebt, für das ihnen ein Kinderfreibetrag zusteht?
a)
Lohsteuerklasse II oder I
b)
Lohsteuerklasse V
c)
Lohnsteuerklasse IV
d)
Lohnsteuerklasse III
26.
In welcher Lohnsteuerklasse sind alleinstehende Arbeitnehmer, in dessen Haushalt mindestens ein Kind lebt, für das ihnen ein Kinderfreibetrag zusteht?
a)
Lohsteuerklasse II
b)
Lohnsteuerklasse III
c)
Lohnsteuerklasse IV
d)
Lohsteuerklasse VI
27.
In welcher Lohnsteuerklasse sind verheiratete Personen, bei denen beide Ehegatten Einkünfte aus einem Arbeitsverhältnis beziehen?
a)
Lohnsteuerklasse IV
b)
Lohnsteuerklasse I
c)
Lohnsteuerklasse II
d)
Lohnsteuerklasse V
28.
In welcher Steuerklasse sind Arbeitnehmer, die gleichzeitig Arbeitslohn von mehreren Arbeitgebern beziehen mit ihrer Nebentätigkeit
a)
Lohnsteuerklasse VI
b)
Lohnsteuerklasse IV
c)
Lohnsteuerklasse I
d)
Lohnsteuerklasse III
e)
Lohnsteuerklasse II
29.
KBP 2017S Aufg.3.10 Herr Mertens fragt, welche Wochenarbeitszeit bei der Jana Loft KG gilt. Hintergrundinformation: Die Jana Loft KG ist tarifgebunden. Welche Auskunft ist richtig?
a)
48 Stunden nach dem Arbeitszeitgesetz
b)
35 Stunden nach dem gültigen Tarifvertrag
c)
40 Stunden nach EU-Verordnung
d)
Die maximale Arbeitszeit darf 70 Stunden nicht überschreiten
e)
42 Stunden nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz
30.
KBP 2017S Aufg.3.5 Frau Heimann fragt, wo sie Informationen über unterschiedliche Arbeitszeitregelungen bzw. die Gleitzeitregelung bei der Jana Loft KG erhält. In welchem Gesetz bzw. welcher Vereinbarung kann Frau Heimann diese Informationen finden?
a)
Betriebsverfassungsgesetz
b)
Kündigungsschutzgesetz
c)
Bürgerliches Gesetzbuch
d)
Tarifvertrag
e)
Betriebsvereinbarungen der Jana Loft KG
31.
KBP 2017S Aufg.3.6 Die Befristung eines Arbeitsvertrages ist zulässig, wenn sie durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt ist. Ein sachlicher Grund liegt insbesondere vor, wenn
a)
der betriebliche Bedarf an der Arbeitsleistung nur vorübergehend besteht,
b)
die Befristung im Anschluss an eine Ausbildung oder ein Studium erfolgt, um den Übergang des Arbeitnehmers in eine Anschlussbeschäftigung zu erleichtern,
c)
der Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers beschäftigt wird,
d)
die Befristung für den Arbeitgeber ökonomisch sinnvoll ist,
e)
die Befristung wegen tariflicher Regelungen geboten ist,
32.
KBP 2017S Aufg.3.6 Frau Winkler (Eintritt 1. Juli 2017) hat eine befristete Anstellung bis zum 1. Juli 2018 und fragt, ob der Vertrag verlängert werden kann. Geben Sie die richtige Auskunft
a)
Das Arbeitsverhältnis von Frau Winkler kann ohne Sachgrund bis zu einer Gesamtdauer von 5 Jahren verlängert werden.
b)
Der Verlängerung des befristeten Vertrages muss die Industrie- und Handelskammer zustimmen.
c)
Ihr befristetes Arbeitsverhältnis kann ohne Sachgrund bis zum 30. Juni 2019 verlängert werden.
d)
Das befristete Arbeitsverhältnis darf nicht über den 30. Juni 2018 hinaus verlängert werden.
e)
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum 30. Juni 2018 muss durch Kündigung erfolgen.
33.
KBP 2017S Aufg.3.7 Herr Schramm, der in der Personalabteilung eingesetzt werden soll, fragt, welche Tätigkeit bei einem Arbeitsunfall durchgeführt werden muss. Geben Sie die richtige Auskunft.
a)
Meldung an die Krankenkasse des Arbeitnehmers
b)
Information an die zuständige Gewerkschaft
c)
Information an den Hausarzt des betroffenen Arbeitnehmers
d)
Mitteilung an die Berufsgenossenschaft
e)
Mitteilung an den Arbeitgeberverband
34.
KBP 2017S Aufg.3.8 Sie werden nach der Gestaltung von Kündigungen gefragt. Welche Erläuterung trifft zu?
a)
Die wirksame Kündigung eines Arbeitsverhältnisses kann mündlich erfolgen.
b)
Bei einer Kündigung aus wichtigem Grund durch den Arbeitgeber beträgt die Kündigungsfrist 2 Wochen.
c)
Die Kündigungsfrist eines unbefristeten Beschäftigungsverhältnisses eines Mitarbeiters mit einjähriger Beschäftigung beträgt 4 Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats.
d)
Eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber ist nicht möglich.
e)
Die Kündigungsfrist bei Kündigungen durch. den Arbeitnehmer verlängert sich, wenn das Arbeitsverhältnis mindestens 2 Jahre bestanden hat.
35.
Nach Ablauf der Probezeit kündigt der Auszubildende Klaus Müller am 12.Dezember 2013 schriftlich ohne Angabe eines Grundes zum 15.Januar 2014 sein Ausbildungsverhältnis. Prüfen und begründen Sie, ob die Kündigung wirksam ist!
a)
Die Kündigung ist wirksam, weil das Kündigungsschreiben rechtzeitig abgeschickt wurde.
b)
Die Kündigung ist unwirksam, weil das Einverständnis der zuständigen Kammer fehlt.
c)
Die Kündigung ist wirksam, weil das Kündigungsschreiben dem Empfänger rechtzeitig zugegangen ist.
d)
Die Kündigung ist wirksam, weil ein Auszubildender ohne Angaben von Gründen kündigen kann.
e)
Die Kündigung ist unwirksam, weil ein Kündigungsgrund fehlt.
36.
Nach dem Abitur beginnt Peter Vogel eine Berufsausbildung bei der Nüra KG und wird schriftlich zum Datengeheimnis laut § 5 Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet. Muss eine Wiederholung der Verpflichtung erfolgen?
a)
Nein, da Peter Vogel einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen hat.
b)
Nein, da diese Belehrung einmalig für die Berufsausbildung erfolgt.
c)
Ja, da in jeder Versetzungsstelle neue Aufgaben sind
d)
Ja, da Peter Vogel nicht länger als vier Wochen in einer Versetzungsstelle eingesetzt wird.
e)
Nein, da Peter Vogel bereits das 18. Lebensjahr vollendet hat.
37.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Im AC wird u. a. auch die emotionale Stabilität der Kandidaten getestet. Was versteht man darunter?
a)
Dass man relativ ausgeglichen ist und sich selten schlecht fühlt.
b)
Dass man über einen großen Freundes- und Bekanntenkreis verfügt.
c)
Dass man möglichst in einem sozialen Beruf arbeiten möchte.
d)
Dass man gerne auf Partys geht.
38.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Was ist das Besondere an einem Assessment Center?
a)
Jeder Kandidat wird während des gesamten ACs von AC-Prüfern oder Assessoren genau beobachtet.
b)
Jeder Kandidat kann sich während des ACs präsentieren, wie er möchte.
c)
Jeder Kandidat muss immer alle Übungen mit allen anderen Kandidaten gemeinsam machen.
d)
Jeder Kandidat kann am Ende des ACs mit einem Zertifikat nach Hause gehen.
39.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Was ist ein Assessment Center (AC)?
a)
Ein Auswahlverfahren, dass verschiedene Arbeitsaufgaben enthält und das Verhalten mehrerer Bewerber testet und vergleicht
b)
Eine Art Prüfung, bei der besonders die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers getestet wird
c)
Ein Auswahlverfahren, bei dem besonders die Persönlichkeit und Charakterstärke der Bewerber getestet wird
d)
Ein Auswahlverfahren, bei dem Beurteiler herausfinden wollen, ob man die Karriereleiter schnell heraufsteigen kann
40.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Was versteht man beim AC unter einer Postkorb-Übung?
a)
Es handelt sich um einen Paper & Pencil Test, bei dem unter Zeitdruck verschiedene Vorlagen mit unterschiedlichen Prioritäten bearbeitet werden müssen.
b)
Bei der Postkorb-Übung muss man Posttarife auswendig nennen und richtig anwenden können.
c)
Während einer Postkorb-Übung müssen die Bewerber möglichst viele Briefe durchlesen und beantworten.
d)
Die Postkorb-Übung ist ein Speed-Test, bei dem man diverse verschieden farbige Körbe mit schriftlichen Unterlagen füllen muss.
41.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Was will man mit einem Assessment Center erreichen?
a)
Bewerber sollen in verschiedenen Situationen Aufgaben bearbeiten damit ihre Leistung und ihr Verhalten verglichen und beurteilt werden kann.
b)
Schlechte Bewerber sollten schnell aussortiert werden.
c)
Die Intelligenz der Bewerber soll getestet und verglichen werden.
d)
Die Flexibilität der Bewerber soll getestet werden.
42.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Welche Rolle spielt die Körpersprache während des ACs?
a)
Die Körpersprache wird ziemlich genau registriert.
b)
Die Körpersprache der Kandidaten hat im AC kaum eine Bedeutung.
c)
Wichtig ist vor allem, dass man Humor zeigt und viel und oft lacht.
d)
Besonders die eigene Mimik sollte man im AC unter Kontrolle haben.
43.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Wie muss man sich ein Rollenspiel bei einem AC vorstellen?
a)
Rollenspiele finden meistens zwischen einem Kandidaten und einem AC-Beobachter statt und haben Konflikte, die es zu verhandeln gilt, zum Inhalt.
b)
Bei einem AC werden meistens überhaupt keine Rollenspiele gemacht.
c)
Rollenspiele finden immer zwischen allen Kandidaten statt.
d)
In Rollenspielen wird untersucht, welche Rolle man gerne im zukünftigen Berufsleben spielen möchte.
44.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Worauf kommt es aus der Sicht der Kandidaten in der Gruppendiskussion eines ACs besonders an?
a)
Kein Lösungsvorschlag ist wirklich richtig.
b)
Dass am Ende der Diskussion ein gemeinsames Ergebnis präsentiert werden kann.
c)
Wer zum Ergebnis der Gruppendiskussion am meisten beigetragen hat.
d)
Wie es zum Ergebnis der Diskussion kam.
45.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Worauf kommt es für die Kanidaten eines ACs ganz besonders an?
a)
Sie sollten Persönlichkeit, Leistungsmotivation und Kompetenz ausstrahlen.
b)
Sie sollten vor allem ihre fachspezifische Qualifikation deutlich zeigen.
c)
Sie sollten sich möglichst ruhig und zurückhaltend verhalten.
d)
Sie sollten möglichst oft darauf hinweisen, dass sie den Job auf jeden Fall haben möchten.
46.
Personalauswahl AssessmentCenter Frage: Worauf sollten AC-Kandidaten während der Pausen z.B. beim Mittag- oder Abendessen besonders achten?
a)
Während des Essens kommt es immer noch auf die soziale Kompetenz und das Kommunikationsvermögen des Bewerbers an.
b)
Dass Sie gute Essensmanieren zeigen.
c)
Im AC wird während des Essens nicht geprüft.
d)
Während der Pausen und Mahlzeiten sollte man sich möglichst zurückziehen und entspannen.
47.
Prüfen Sie, in welchen Fall die im Betriebsverfassungsgesetz geregelte Einigungsstelle entscheidet!
a)
Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat.
b)
Bein Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Arbeitgeber und den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften.
c)
Bei Konflikten zwischen Betriebsrat und Jugendvertretung.
d)
Bei Meinungsverschidenheiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern.
48.
Prüfen Sie, in welchen Fällen ein Zwischenzeugnis ausgestellt werden muss?
a)
Wenn das Arbeitsverhältnis beendet wird
b)
Wenn der Mitarbeiter in eine höhere Lohngruppe eingruppiert wird
c)
Wenn der Mitarbeiter in Rente geht
d)
Wenn der Vorgesetzte und der Mitarbeiter in Rente gehen
e)
Wenn eine Kündigung in Aussicht gestellt wird
49.
Sie bearbeiten die Entgeltabrechnung. Für welche Eingabe benutzen Sie die Maske Bewegungsdaten
a)
Fehlzeiten
b)
Adresse
c)
Konfession
d)
Personalnummer
50.
Sie bearbeiten die Entgeltabrechnung. Welche dieser Daten sind Bewegungsdaten
a)
Fehlzeiten
b)
Konfession
c)
Personalnummer
d)
Adresse
51.
Sie erläutern einem Auszubildenden, die für das Unternehmen gültigen Tarifverträge. Welche Regelung ist im Manteltarifvertrag festgelegt?
a)
Die Anzahl der Urlaubstage
b)
Personengruppen, die besonderen Kündigungsschutz genießen
c)
Frühester und spätester Arbeitsbeginn bei gleitender Arbeitszeit
d)
Pausenregelung
52.
Sie organisieren einen Kursus für die Mitarbeiter/-innen in der Buchhaltung, damit diese den Umgang mit einem neuen Finanzbuchhaltungsprogramm lernen. Worum handelt es sich bei dieser Maßnahme?
a)
Um eine berufliche Fortbildung
b)
Um eine berufliche Reaktivierung
c)
Um eine berufliche Umschulung
d)
Um eine berufliche Rehabilitation
e)
Um eine ergänzende Berufsschulausbildung
53.
Sie sind in der Personalabteilung beschäftigt. Für welche Aufgabe verwenden Sie sinnvollerweise eine Checkliste?
a)
Auskunft über Kündigungsfristen
b)
Prüfen der Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen
c)
Überweisung der Gehälter
d)
Erstellen einer Krankheitsstatistik
e)
Ablage von Bescheinigungen in den Personalakten
54.
Sie sind Mitarbeiter/-in in der Personalabteilung und erläutern einer schwangeren Kollegin die Vorschriften des Mutter-schutzgesetz. Welche richtige Erklärung geben Sie Ihr?
a)
Werdende und stillen-de Mütter dürfen an Sonn-und Feiertagen grundsätzlich nicht beschäftigt werden (Ausnahmen gelten für besondere Wirt-schaftszweige).
b)
Frauen haben nur 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung Kündi-gungsschutz.
c)
Mütter dürfen bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der Entbindung nicht be-schäftigt werden.
d)
Eine Kündigung ist bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der Entbindung sowie währen der Schwan-gerschaft unzuläs-sig.
e)
Schwangere dürfen nur 38,5 Stunden in der Woche beschäf-tigt werden
55.
Sie sind Mitarbeiter/-in in der Personalabteilung und erläutern einer schwangeren Kollegin die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes. Welche richtige Erklärung geben Sie Ihr?
a)
Werdende und stillende Mütter dürfen an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich nicht beschäftigt werden (Ausnahmen gelten für besondere Wirtschaftszweige).
b)
Frauen haben nur 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung Kündigungsschutz.
c)
Mütter dürfen bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der Entbindung nicht beschäftigt werden.
d)
Eine Kündigung ist bis zum Ablauf von 6 Monaten nach der Entbindung sowie währen der Schwangerschaft unzulässig.
e)
Schwangere dürfen nur 38,5 Stunden in der Woche beschäftigt werden
56.
Vor welchem Gericht kann gegen eine Kündigung geklagt werden?
a)
Arbeitsgericht
b)
Sozialgericht
c)
Bundesverfassungsgericht
d)
Amtsgericht
57.
Wann kann der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen?
a)
Wenn der Arbeitnehmer ohne vorige Absprache Überstunden macht.
b)
Wenn sich der Arbeitnehmer unangemessen über einen Kollegen äußert.
c)
Wenn der Arbeitgeber Stellen abbauen muss.
d)
Wenn der Arbeitnehmer wiederholt nicht auf Emails antwortet.
e)
Wenn der Arbeitnehmer wiederholt zu spät zur Arbeit kommt.
58.
Was muss bei der Berechnung des Bruttoverdienstes berücksichtig werden?
a)
Leistungszulage
b)
Lohnsteuer
c)
Vorschüsse
d)
Gepfändete Beträge
59.
Welche Abteilungen der Bauer KG befassen sich mit der Einstellung eines Montagefacharbeiters?
a)
Personalabteilung
b)
Verkaufsabteilung
c)
Entwicklungsabteilung
d)
Arbeitsvorbereitung
e)
Finanzbuchhaltung
60.
Welche Angabe wird vom Arbeitgeber in der Lohnsteuerkarte (elektronische) eingetragen?
a)
Einbehaltene Lohnsteuer
b)
Familiestand
c)
Steuerklasse
d)
Stundenlohn
61.
Welche Aufgaben haben die Gewerkschaften u. a. zu erfüllen?
a)
Bei Streitigkeiten zwischen AG und AN können sie organisierte AN vor Gericht vertreten.
b)
Sie haben die Aufgabe, die Betriebsratswahlen zu kontrollieren.
c)
Für Schlichtung zwischen AN und AG zuständig.
d)
Sie handeln mit den Arbeitgeberverbänden Betriebsvereinbarungen aus.
62.
Welche Aussage über die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der Sozialversicherung ist richtig?
a)
Beitragsbemessungsgrenze für die Pflegeversicherung ist niedriger als die der Rentenversicherung.
b)
Die Beitragsbemessungsgrenze gilt nur für die Rentenversicherung.
c)
Liegt der Bruttoverdienst über der Beitragsbemessungsgrenze für die Arbeitslosenversicherung, ist ein entsprechend hoher Beitrag zu zahlen
d)
Liegt der Bruttoverdienst unter der Beitragsbemessungsgrenze, bemisst sich der Beitrag nach der Beitragsbemessungsgrenze.
63.
Welche Aussage über die Lohnsteuerkarte (jetzt elektronisch als Datei) der Mitarbeiter ist richtig?
a)
Das Unternehmen bescheinigt am Jahresende u.a. den Bruttolohn (steuerpflichtige Entgelt), die vom Lohn einbehaltene Lohn- und Kirchensteuer und die vermögenswirksamen Leistungen.
b)
Die Lohnsteuerkaten werden bei Arbeitswechsel vom Unternehmen immer an das Personalbüro der neuen Arbeitsstätte übersandt.
c)
Die Lohnsteuerkarten werden vom zuständigen Finanzamt des Betriebes ausgestellt.
d)
Jeder Lohnsteuerpflichtige kann nur eine Lohnsteuerkarte erhalten
64.
Welche Aussage zu Tarifverträgen ist falsch?
a)
Tarifverträge sind für alle angeschlossenen Mitglieder unverbindliche Arbeitsverträge.
b)
Tarifvertragsbindungen sind Mindestbedingungen.
c)
Tarifverträge werden von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden geschlossen.
d)
Tarifverträge sind vom Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung geführten Tarifregister einzutragen.
65.
Welche Auswirkung hat die Steuerprogression?
a)
Der Steuersatz steigt mit zunehmenden Einkommen.
b)
Der Steuersatz bleibt ohne Rücksicht auf die Höhe des zu versteuernden Einkommens immer gleich.
c)
Der Steuersatz sinkt mit zunehmendem Einkommen.
d)
Der Steuersatz steigt von Jahr zu Jahr entsprechend der Inflationsrate.
66.
Welche Bedeutung hat der Sozialversicherungsnachweis?
a)
Der Sozialversicherungsweis enthält u.a. die Rentenversicherungs-Nummer des Arbeitnehmers und dient als Grundlage für die Meldepflichten des Arbeitgebers.
b)
Er dient als Nachweis, dass Arbeitnehmer Mitglied einer Krankenkasse ist
c)
In den Sozialversicherungsweis sind bei einer Arbeitunfähigkeit des Arbeitnehmer die Fehlzeiten einzutragen
d)
Ohne die Vorlage des Sozialversicherungsweises ist die Zugehörigkeit zu einer betrieblichen Altersversorgung nicht möglich
67.
Welche Beiträge zur Sozialversicherung werden nicht an die Krankenkasse gezahlt?
a)
Beiträge zur Unfallversicherung
b)
Beiträge zur Arbeitslosenversicherung
c)
Beiträge zur Rentenversicherung
d)
Beiträge zur Pflegeversicherung
68.
Welche Unterlagen müssen Sie als Personalsachbearbeiter/-in einem Auszubildenden beim Ausscheiden aus Ihrem Unternehmen nur auf Verlangen aushändigen?
a)
Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis
b)
Ein einfaches Arbeitszeugnis
c)
Das Schulabschlusszeugnis
d)
Erteilte Abmahnungen
69.
Welche Unterlagen müssen vom Betrieb nur auf Verlangen ausgehändigt werden?
a)
qualifiziertes Arbeitszeugnis
b)
innerbetriebliche Beurteilung
c)
einfaches Arbeitszeugnis
d)
erteilte Abmahnung
70.
Welche Zone gibt es im Einkommenssteuertarif nicht?
a)
Negativzone
b)
Nullzone
c)
Proportionalzone
d)
Progressionszone
71.
Wen müssen Sie als Personalsachbearbeiterin über die Schwangerschaft von Kollegin Müller informieren?
a)
Den Vorgesetzten und die zuständige Aufsichtsbehörde (staatl. Amt für Arbeitsschutz)
b)
Den Betriebsarzt mit Bitte um Untersuchung und warten auf weiter Anweisungen
c)
Den Vorgesetzten und Betriebsrat mit Bitte um sofortig Beurlaubung
d)
Den Vorgesetzten und unmittelbare Kollegen, da die einen Teil der Arbeit mit übernehmen müssen.
e)
alle Mitarbeiter
72.
Wie viel EUR darf der monatliche Arbeitslohn bei einer geringfügigen Beschäftigung nicht übersteigen?
a)
400,00 EUR
b)
620,00 EUR
c)
120,00 EUR
d)
245,00 EUR
73.
Wie viel Prozent des Arbeitsentgelts muss der Arbeitgeber pauschal an die Rentenversicherung bei geringfügig Beschäftigten bezahlen?
a)
12,0%
b)
10,0%
c)
8,0%
d)
5,0%
e)
19,6%
74.
Wohin müssen die einbehaltenen Sozialversicherungsbeiträge überwiesen werden.
a)
an die Krankenkasse
b)
an die Berufsgenossenschaft
c)
an die Landesversicherungsanstalt
d)
an die Pflegeversicherung
75.
Woraus wird die Kirchensteuer errechnet?
a)
Aus der Lohnsteuer
b)
Aus den Gesamtabzügen
c)
Aus dem Nettoeinkommen
d)
Aus dem Bruttoeinkommen