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WBK Projektmanagement Tag 1 Recap

Total questions: 10

Worksheet time: 7mins

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Date
1.

Welches der folgenden Vorhaben erfüllt alle wesentlichen Kriterien eines Projekts im Sinne des Projektmanagements?

a)

Die jährliche Inventur im Lager, durchgeführt nach einem etablierten Verfahren.

b)

Die Entwicklung eines Prototyps für ein neuartiges Medizingerät, befristet auf 9 Monate und mit einem interdisziplinären Team.

c)

Die kontinuierliche Verbesserung eines Onboarding-Prozesses für neue Mitarbeitende.

d)

Die Bearbeitung von Kundenreklamationen durch den Kundendienst gemäss definiertem Workflow.

2.

Welche Aussagen beschreiben die Merkmale eines Projekts am besten? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Projekte sind durch klare Zielsetzungen gekennzeichnet, auch wenn der Lösungsweg zunächst offen sein kann.

b)

Projekte unterscheiden sich vom Tagesgeschäft insbesondere durch ihre zeitliche Begrenzung und Einmaligkeit.

c)
  • Projekte weisen typischerweise stabile Rahmenbedingungen und geringe Änderungsdynamik auf.

d)

Projekte sind primär durch standardisierte und sich wiederholende Abläufe gekennzeichnet.

3.

Welche Aussagen beschreiben die Unterscheidung von Projekten nach Aufgabenstellung und sozialer Komplexität korrekt? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Ein Projekt mit klar definierter Aufgabenstellung und begrenzten Lösungsalternativen wird als geschlossenes Projekt bezeichnet.

b)

Ein Projekt mit vielen möglichen Vorgehensweisen und zunächst unklarer Lösung wird als offenes Projekt bezeichnet.

c)

Hohe soziale Komplexität liegt typischerweise vor, wenn nur wenige Beteiligte aus demselben Fachbereich zusammenarbeiten.

d)

Projekte mit hoher sozialer Komplexität zeichnen sich in der Regel durch einheitliche Interessen und konfliktfreie Zusammenarbeit aus.

4.

Welche Aussagen beschreiben unterschiedliche Projektarten korrekt? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Standardprojekte zeichnen sich durch wiederkehrende Abläufe und hohe Erfahrungswerte aus.

b)

Pionierprojekte sind häufig mit erhöhten Risiken und geringer Planungssicherheit verbunden.

c)

Potenzialprojekte verfügen typischerweise über klar definierte Lösungen und standardisierte Vorgehensweisen.

d)

Akzeptanzprojekte sind durch geringe soziale Komplexität und kaum betroffene Interessengruppen gekennzeichnet.

5.

Welche Aussagen zur Geschichte und Entwicklung des Projektmanagements sind korrekt? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Projektmanagement entstand ursprünglich ausschliesslich im Bereich der Softwareentwicklung.

b)

Moderne Projektmanagementansätze berücksichtigen zunehmend internationale Zusammenarbeit und dynamische Rahmenbedingungen.

c)

Grossprojekte wie das Apollo-Programm trugen wesentlich zur Entwicklung moderner Projektmanagementmethoden bei.

d)

Frühe Grossprojekte konnten bereits mit klassischen Linienorganisationen ohne spezielle Koordinationsmethoden effizient umgesetzt werden.

6.

Welche der folgenden Aufgaben gehören typischerweise zum Aufgabenbereich des Projektmanagements?

a)

Definition von Projektzielen sowie Planung von Terminen, Ressourcen und Kosten.

b)

Koordination der Kommunikation und Zusammenarbeit im Projektteam.

c)

Entwicklung technischer Detail-Lösungen und Programmierung von Software.

d)

Durchführung operativer Verkaufsaktivitäten und Kundenakquise.

7.

Welche Aussagen zum „magischen Dreieck“ im Projektmanagement treffen zu? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Veränderungen des Projektumfangs wirken sich häufig auf Zeit und Kosten aus.

b)

Das „magische Dreieck“ beschreibt die gegenseitige Abhängigkeit zentraler Projektziele.

c)

Eine Verkürzung der Projektdauer führt typischerweise automatisch zu geringeren Projektkosten.

d)

Das „magische Dreieck“ besteht aus den Dimensionen Zeit, Stakeholder und Risiko.

8.

Welche Aufgaben gehören typischerweise zur institutionellen Dimension des Projektmanagements? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Einrichtung von Projektgremien sowie Definition der Projektorganisation.

b)

Erstellung detaillierter Terminpläne und operative Steuerung einzelner Arbeitspakete.

c)

Festlegung von Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswegen im Projekt.

d)

Entwicklung technischer Lösungen und fachlicher Produktspezifikationen.

9.

Welche Aussagen zu Zielarten im Projektmanagement sind korrekt? (Mehrfachnennungen möglich)

a)

Die Reduktion von Wartezeiten oder Fehlerquoten gehört typischerweise zu Prozess- bzw. Vorgehenszielen.

b)

Die Einführung eines neuen Softwaresystems ist ein Beispiel für ein System- oder inhaltliches Ziel.

c)

Die Anwendung eines bestimmten Projektmanagement-Standards (z. B. HERMES oder Scrum) beschreibt primär ein Mehrwertziel.

d)

Mehrwertziele beziehen sich ausschliesslich auf technische Produkteigenschaften eines Projekts.

10.

Welches Ziel entspricht dem SMART-Prinzip im Projektmanagement am besten?

a)

Die Zusammenarbeit im Projektteam soll künftig verbessert werden.

b)

Die neue Website soll möglichst benutzerfreundlich gestaltet werden.

c)

Bis zum 30. Juni sollen drei digitale Antragsformulare erfolgreich in die neue Website integriert und produktiv verfügbar sein.

d)

Das Projekt soll innovativ, flexibel und kundenorientiert umgesetzt werden.