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Wirtschafts- und Sozialkunde Sommer 2014

Total questions: 13

Worksheet time: 10mins

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Class
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1.

Ein Arbeitnehmer ist seit sechs Monaten in einem Betrieb beschäftigt. Wie lang ist bei diesem Arbeitnehmer die gesetzlich vorgeschriebene Mindestkündigungsfrist bei ordentlicher Kündigung?

a)

Acht Wochen zum beliebigen Zeitpunkt

b)

Sechs Wochen zum Ende eines Quartals

c)

Vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats

d)

Drei Wochen zum Ende eines Kalendermonats

e)

Zwei Wochen zum beliebigen Zeitpunkt

2.

Die berufliche Weiterbildung wird auf verschiedene Weise gefördert. In welchem der genannten Gesetze wird die Förderung geregelt?

a)

Betriebsverfassuns-gesetz (BetrVG)

b)

Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) - Arbeitsförderung

c)

Bundesurlaubs-gesetz (BUrlG)

d)

Kündigungsschutz-gesetz (KSchG)

e)

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

3.

Was ist die Europäische Sozialcharta (ESC)?

a)

Die Liste der möglichen Beitrittsländer zur Europäischen Union (EU)

b)

Ein Abkommen, das den Menschen in der EU soziale Grundrechte garantiert

c)

Die Rangfolge der EU-Mitgliedstaaten nach ihren Sozialleistungen

d)

Die Organisation in der EU, die alle sozialen Fragen der Gemeinschaft bearbeitet

e)

Ein Verzeichnis alles Sozialgesetze der EU-Mitgliedsstaaten

4.

Wer darf Steuern erheben?

a)

Der Bund und die Finanzämter

b)

Die Länder und alle öffentlich-rechtlichen Körperschaften

c)

Der Bund, die Länder und die Gemeinden

d)

Die Sozialversicherungen und die Gemeinden

e)

Der Bund, die Länder und die Sozial-versicherungen

5.

In welchem Fall wird der Produktionsfaktor Arbeit teilweise durch den Faktor Kapital ersetzt?

a)

Das Betriebskapital wird zur Schaffung neuer Arbeitsplätze erhöht

b)

Die Band-geschwindigkeit wird erhöht

c)

Die Löhne und Gehälter werden erhöht

d)

Schichtarbeit wird eingeführt

e)

Die Produktion am Fließband wird automatisiert

6.

Der 15-jährige Martin kauft für 2000 EUR ein Mofa. Unter welchen Bedingungen ist der Kaufvertrag gültig?

a)

Der Kaufvertrag ist auf jeden Fall gültig

b)

Der Kaufvertrag ist gültig, wenn er das Mofa auf Raten gekauft hat

c)

Der Kaufvertrag ist gültig, falls die Eltern zustimmen

d)

Der Kaufvertrag ist nur bei Anwesenheit von Martins 18-jährigem Freund gültigt

e)

Der Kaufvertrag ist nur bei Vorlage von Martins Mofa-Führerschein gültig

7.

In welchem Fall wird im Betriebslabor der Firma Fix GmbH nach dem Maximalprinzip gehandelt?

a)

Laborantin Geier will mit geringerem Chemeikalien-einsatz alle Aufträge erfüllen

b)

Lutz Schulze bestellt Filterpapier zum niedrigsten Preis

c)

Anna Berger kauft für 200 EUR die größtmögliche Menge Reagenzgläser ein

d)

Für neue Versuche kauft Laborleiter Müller das teuerste Analysengerät

e)

Toni Hupfer spart Kosten für Lauge ein, dafür kann eine große Menge neuer Glasgeräte gekauft werden

8.

In welchem Fall ist ein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen?

a)

Ein Unternehmer erhält eine schriftliche Kundenanfrage

b)

Ein Kunde bestellt aufgrund eines Angebots

c)

Ein Kunde erhält ein Angebot

d)

Ein Anbieter schickt unbestellt eine Ware zur Ansicht

e)

Ein Kaufinteressent bittet um ein schriftliches Angebot

9.

Der 18-jährige Azubi Paul schließt einen Handyvertrag mit zwei Jahren Laufzeit ab. Bei welcher Einrichtung kann der Händler Informationen über die Kreditwürdigkeit von Paul erhalten?

a)

Agentur für Arbeit

b)

Industrie- und Handelskammer (IHK)

c)

Berufs-genossenschaft

d)

Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa)

e)

Kreditinstitut

10.

Sie wollen ein Unternehmen gründen und müssen sich dabei für eine Rechtsform entscheiden. Worauf hat die Wahl der Rechtsform keinen Einfluss?

a)

Besteuerung

b)

Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK)

c)

Haftung

d)

Mindest-gründungs-kapital

e)

Gewinn-verteilung zwischen den Gesellschaften

11.

Bei welcher der genannten Unternehmungen richtet sich der Betriebsstandort in erster Linie nach dem Absatzgebiet?

a)

Haushaltsgeräte-fabrik

b)

Gebäudereinigungs-firma

c)

Aluminiumhütte

d)

Schuhfabrik

e)

Möbelfabrik

12.

Für eine Existenzgründung benötigt man in der Regel Eigenkapital. Was gehört nicht zum Eigenkapital?

a)

Eigenleistung

b)

Erbschaft

c)

Sparguthaben

d)

Überziehungskredit

e)

Schenkung der Eltern

13.

Zahlreiche Unternehmen haben Betriebsstätten in Asien errichtet. Welcher der genannten Standortfaktoren ist ein Hauptgrund für diese Investitionsentscheidung?

a)

Niedrige Löhne

b)

Gute Infrastruktur

c)

Modernes Verkehrssystem

d)

Besseres Gesundheitssystem

e)

Gutes Schulsystem