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Wiederholung nach Klasse 10 - Ökologie und Evolution

Total questions: 16

Worksheet time: 8mins

Name
Class
Date
1.

Was sind abiotische Faktoren?

a)

Nahrungsmittel in einem Ökosystem

b)

Abiotische Faktoren sind nicht relevant für Lebewesen

c)

Belebte Umweltfaktoren, die auf Lebewesen in einem Ökosystem wirken

d)

Unbelebte Umweltfaktoren, die auf Lebewesen in einem Ökosystem wirken

2.

Nenne drei Beispiele für abiotische Faktoren in einem Ökosystem.

a)

Temperatur, Licht, Wasser

b)

Luft, Feuer, Bakterien

c)

Wind, Pilze, Schnee

d)

Pflanzen, Tiere, Bakterien

3.

Was sind biotische Faktoren?

a)

Lebende Organismen in einem Ökosystem

b)

Wasser und Luft in einem Ökosystem

c)

Steine und Gesteine in einem Ökosystem

d)

Abiotische Faktoren in einem Ökosystem

4.

Nenne drei Beispiele für biotische Faktoren in einem Ökosystem.

a)

Computer, Handys, Fernseher

b)

Pflanzen, Tiere, Pilze

c)

Steine, Wasser, Luft

d)

Autos, Gebäude, Straßen

5.

Was besagt die Bergmannsche Regel?

a)

Es gibt keine Regel, die die Körpergröße von Tieren in verschiedenen Regionen miteinander in Verbindung bringt.

b)

Die Bergmannsche Regel besagt, dass Tiere in wärmeren Regionen größer sind als Tiere in kalten Regionen.

c)

Tiere einer Art in kalten Regionen haben größere Körper als Tiere derselben Art in wärmeren Regionen.

d)

Tiere in kalten Regionen haben kleinere Körper als Tiere in wärmeren Regionen.

6.

Was ist Symbiose?

a)

Ein Prozess, bei dem ein Organismus einen anderen tötet

b)

Eine Krankheit, die durch Bakterien verursacht wird

c)

Eine chemische Reaktion in Pflanzen

d)

Eine enge und dauerhafte Lebensgemeinschaft zwischen zwei verschiedenen Organismen, von der beide Partner profitieren.

7.

Was ist Parasitismus?

a)

Eine Beziehung, bei der ein Organismus auf Kosten eines anderen stirbt.

b)

Eine Beziehung, bei der zwei Organismen voneinander profitieren.

c)

Eine Beziehung, bei der ein Organismus sich selbst ernährt.

d)

Eine Beziehung, bei der ein Organismus auf Kosten eines anderen lebt und sich ernährt.

8.

Das Bild zeigt eine _________________.

a)

Osmose

b)

isotonisch

c)

Diffusion

d)

aktiver Transport

9.

Wie bewegen sich Moleküle bei der Diffusion?

a)

Von einer niedrigen in eine hohe Konzentration

b)

Von einer hohen Konzentration in eine niedrige Konzentration

c)

Von einer niedrigen in eine niedrige Konzentration

d)

Von einer hohen in eine hohe Konzentration

10.

Wenn sich das Volumen einer Zelle erhöht, wenn sie in eine Lösung gegeben wird, wird diese Lösung als __________ für die Zelle bezeichnet

a)

hypertonisch

b)

subatmar

c)

isotonisch

d)

hypotonisch

11.

Diffusion and Osmose sind Beispiele für...

a)

Aktive Transportprozesse

b)

Passive Transportprozesse

12.

Welche Definition von Osmose ist zutreffend.

a)

Osmose ist die ungerichtete Diffusion.

b)

Osmose ist die gerichtete Diffusion.

c)

Osmose ist die eingeschränkte Diffusion.

d)

Osmose ist die uneingeschränkte Diffusion.

13.

Was versteht man unter dem Begriff 'Natürliche Selektion'?

a)

Der Prozess, bei dem sich besser angepasste Organismen an ihre Umgebung tendenziell besser überleben und mehr Nachkommen produzieren.

b)

Der Prozess, bei dem alle Organismen gleich gut überleben und sich vermehren.

c)

Die zufällige Veränderung von Merkmalen bei Lebewesen.

d)

Die gezielte Zucht von Tieren und Pflanzen durch den Menschen.

14.

Welche Rolle spielen Mutationen im Evolutionsprozess?

a)

Mutationen führen zu genetischer Vielfalt und spielen eine wichtige Rolle bei der Evolution.

b)

Mutationen spielen nur eine Rolle bei der Anpassung an die Umwelt, nicht aber bei der Evolution.

c)

Mutationen führen zu einer Verringerung der genetischen Vielfalt.

d)

Mutationen haben keinen Einfluss auf die Evolution.

15.

Was ist mit Genpool gemeint?

a)

Die Erbinformation einer Zelle.

b)

Die Erbinformation einer Art.

c)

Die Erbinformation eines Steinbocks.

d)

Der Erbinformation aller Steinböcke in den Schweizer Alpen.

16.

Was bedeutet Koexistenz durch komplementäre Nischen?

a)

Die Arten haben identische Nischen

b)

Die Arten nutzen verschiedene Aspekte der Umwelt oder Ressourcen, die ihre Lebensfähigkeit nicht direkt in Konflikt bringen

c)

Die Arten nutzen die gleichen Ressourcen und konkurrieren direkt miteinander

d)

Die Arten haben keine Beziehung zueinander